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Bildungskonferenz für alle Interessierten

Die Bildungsregion altmühlfranken lädt ein

Um die Bildungsregion altmühlfranken weiter zu entwickeln, braucht es regionale Beteiligung. Aus diesem Grund gibt es ab sofort regelmäßig stattfindende Bildungskonferenzen, bei denen sowohl Bildungsakteure, als auch alle anderen Interessierten die Möglichkeit haben, aktiv die Bildungsregion mit zu gestalten oder sich zu bestimmten Fachthemen zu informieren.
Bereits in ca. zwei Wochen wird die erste Bildungskonferenz stattfinden.
Hierzu sind alle Bildungsakteure und interessierten Bürgerinnen und Bürger aus dem Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen eingeladen.
Unter dem Motto Gestern. Heute. Morgen. soll das Handlungskonzept, das im Zuge der Bewerbung als Bildungsregion erstellt wurde, abgeschlossen werden. Des Weiteren werden aktuelle Entwicklungen in der Bildungsregion altmühlfranken präsentiert und es werden gemeinsam neue Ideen für die Zukunft erarbeitet.Die Bildungskonferenz findet am Freitag, den 23. Oktober 2015, von 16.00 bis ca. 21.00 Uhr in der Aula des Staatlichen Beruflichen Schulzentrums in Gunzenhausen statt.
Weitere Informationen sowie das Online-Anmeldeformular finden Sie unter www.altmuehlfranken.de/bildungskonferenz.
Interessierte können sich bis spätestens 16. Oktober 2015 anmelden; entweder online, per Email unter greta.weisenseel@altmuehlfranken.de oder per Telefon unter 09141 902-289.
Die Zukunftsinitiative altmühlfranken als Veranstalter hofft auf eine rege Teilnahme. Die Bildungsakteure erhalten die Möglichkeit der Beteiligung, können sich über die bestehenden Angebote informieren und sich untereinander noch stärker vernetzen.

Wirtschaftsjunioren gut aufgestellt

Neuwahl der Gunzenhäuser Vorstandschaft

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Das Bild des neu gewählten Vorstands: (von links): Manuel Müller, Kathrin Röthenbacher, Christian Mayr, Dr. Christian Vedder, Carolin Bögelein, Stefan Meier, Kim Adolphs und Alexander Herzog

In den letzten Wochen hielten die die Wirtschaftsjunioren Gunzenhausen Ihre jährliche Jahreshauptversammlung ab, dabei wurde unter anderem turnusgemäß der neue Vorstand gewählt. Bei der JHV bedankte sich der Vorsitzende Stefan Meier bei den Ausscheidenden Vorstandsmitgleidern Thomas Dörr, Matthias Menhorn, Christian Meyer und Gerhard Müller für die gute Zusammenarbeit in den letzten Jahren. Es wurde auch über den Verlauf des letzten Jahres berichtet. So konnte seit langer Zeit eine Schülerin zum Wirtschaftswissenswettbewerbsfinale nach Nürnberg entsandt werden. Es fanden einige Betriebsbesichtigungen, das Pecha Kucha, das Dinner in White, eine Speednetworkingveranstaltung, der Neujahrsempfang mit Freiherr von Knigge und ein Steuer- und Rechtsvortrag statt.

Für die nächsten zwei Jahre wurden gewählt: Kim Adolphs (Raiffeisenbank, WUG),
Carolin Bögelein (Sparkasse, Gun), Benjamin Frank (Hüttl & Kollegen, Gun), Alexander Herzog (Bäckerei Herzog, Muhr), Christian Mayr (SDK, Gun), Jochen Metz (Agrarcenter Metz, Dittenheim), Stefan Meier (Gewerbebank, Gun), Manuel Müller (manufactur, Gun), Kathrin Röthenbacher (redad, Theilenhofen), Dr. Christian Vedder (Notariat, Gun) und Nicole Vierheller (Gasthaus zum Weinstock, Gundelsheim).

Der wiedergewählte Kreissprecher Stefan Meier und sein Vertreter Dr. Vedder stellten anschließend die Jahresplanung vor. Auf Grund des 30 jährigen Jubiläum des
Vereines solle dieses mit allen Mitgliedern aber auch allen Gunzenhäusern groß gefeiert werden. Dazu konnte die Band „Die Störzelbacher & Strings“ verpflichtet werden. Die bekannte Band wird beim Auftritt durch Streicher der Nürnberger Symphoniker unterstützt. Der Termin ist der 31.10.15 ab 18:30 Uhr in der Stadthalle Gunzenhausen. Vorverkauf findet in der Gewerbebank, Raiffeisenbank und Sparkasse Gunzenhausen statt. Weitere Informationen unter www.wj-gunzenhausen.de

Landrat lädt zum Ehrenamtsempfang

Ehrenamtliche im Bereich Asylbewerber und Flüchtlinge sind eingeladen

EinladungskarteDie Asylproblematik stellt den Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen vor großen Herausforderungen. Aktuell sind ca. 550 Asylbewerber im Landkreis untergebracht, dazu kommen ca. 50 unbegleitete Flüchtlinge, sowie die Übergangsunterkünfte Mackenmühle-Pleinfeld und Treuchtlingen, mit ca. 253 Flüchtlingen.
Für den Landkreis ist es ein Glücksfall, dass sich an vielen Standorten sehr schnell Helferkreise der Ehrenamtliche gebildet haben, diese kümmern sich selbstlos und uneigennützig um die Neuankömmlinge. Die Betätigungsfelder reichen von der Arbeit in Kleiderkammern, der Vermittlung von Sprachkenntnissen, der Hausaufgabenbetreuung sowie die Organisation von Freizeitaktivitäten. Auch das Thema „Vormundschaften für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge“ wird bald schon mit Ehrenamtlichen besetzt werden. „Ohne die Arbeit dieser Ehrenamtlichen“, so Landrat Gerhardt Wägemann, „wäre eine Integration der Asylbewerber nicht möglich. Ich bin stolz auf die Arbeit, die hier geleistet wird und auf das Engagement unserer Bürger aus dem Landkreis!“
Obwohl in der Politik der Begriff Integration im Zusammenhang mit Asylbewerbern lange Zeit tabu war, ist inzwischen klar geworden, dass es ohne Spracherwerb, Beschäftigung und Kontakt zur heimischen Bevölkerung einfach nicht funktioniert. Um sich bei den vielen Ehrenamtlichen im Landkreis zu bedanken, lädt Landrat Gerhardt Wägemann alle Bürgerinngen und Bürger, die sich bisher bereits um Asylbewerber kümmern, zu einem Empfang ein.
Dieser findet statt am Mittwoch, den 07.10.2015 ab 19 Uhr, in der Stadthalle in Treuchtlingen.
Anmeldungen sind möglich mittels der Anmeldekarten, die derzeit in den Unterstützerkreisen verteilt werden. Sollte jemand noch keine Karte erhalten haben, so ist eine telefonische Anmeldung unter der Nummer 09141/902-259 möglich, ebenso liegen Anmeldekarten im Landratsamt Weißenburg-Gunzenhausen, Bahnhofstraße 2, aus.
Egal ob man in einem der Unterstützerkreise organisiert ist, als Ehrenamtlicher Dolmetscher tätig ist oder in einer Schule hilft, jeder der im Kontakt mit einem Asylbewerber ist, darf sich angesprochen fühlen. Neben Landrat Gerhardt Wägemann wird auch Regierungspräsident Dr. Thomas Bauer einige Dankesworte an die Helfer richten. Neben einem Buffet und musikalischer Untermalung wird es auch eine Tombola für die anwesenden geben. „Wir können leider nicht jedem einzelnen unseren Dank und unsere Wertschätzung in Form eines Geschenkes ausdrücken“, so der Landrat, „wir lassen die Glücksfee entscheiden.“
Neben den freiwilligen werden auch einige Hauptamtliche anwesend sein. Zudem wird es auch einen Büchertisch mit Ansichtsexemplaren von hilfreichen Material für die Sprachförderung geben. Hierzu hat die Freiwilligenagentur Altmühlfranken, mit Hilfe von Christine Schmidt von „buchunterwegs“ eine Bücherliste erstellt, die sich jeder Interessent mitnehmen kann. Zudem werden die aktualisierte Ärzte-Sprachliste und weiter Informationsmaterialien ausliegen. Die Freiwilligenagentur Altmühlfranken, die eine große Zahl der Ehrenamtlichen koordiniert, freut sich auf eine rege Teilnahme. Frau Dorothee Bucka, Leiterin der Freiwilligenagentur altmühlfranken, würde sich freuen, wenn die Ehrenamtlichen den Internetauftritt unter www.altmuehlfranken.de/willkommenskultur.de rege nutzen. Hier sind alle möglichen Informationen und Ansprechpartner im Bereich Asyl genannt.

Den Flüchtlingen helfen, aber auch die Ängste ernst nehmen!

Erklärung zur aktuellen Situation im Falk-Report

In dieser Ausgabe des „Falk-Reports“ („Wieviele Flüchtlinge sind zu verkraften?“) greife ich die Flüchtlingsproblematik auf, also ein Thema, das in aller Munde ist. Viele Menschen sind besorgt, wie es nach der Aufnahme des ersten Ansturms weiter gehen soll. Die Ängste, dass es zu einer Überfremdung kommen kann, sind ernst zu nehmen. Es kommt jetzt auf die Kooperation unter den europäischen Ländern an. Sie müssen solidarisch zusammenstehen, auch wenn das in dem einen oder anderen Fall nicht so zu erwarten ist.Werner-013

Die Bürgerkriegsflüchtlinge aus Syrien sollen auch meiner Meinung nach bevorzugt behandelt werden, d.h. nicht monatelang warten müssen, bis über ihren Asylantrag entschieden ist.
Die sogenannten Wirtschaftsflüchtlinge machen es unseren Behörden schwer, als Asylbewerber anerkannt zu werden. Es ist sicher keine angenehme Sache, Menschen wieder zurückzuschicken, aber angesichts der vielen Menschen, die wirklich Not leiden, müssen sie einfach zurückstehen.
In Gunzenhausen wird in den nächsten sechs bis acht Wochen eine Erstaufnahmestation aufgebaut. Der Stadtrat hat dem Landkreis gegenüber seinen Willen bekundet, zur Entschärfung der Lage beizutragen. Das ist eine verantwortungsvolle Haltung. Als zweitgrößte Stadt im Kreis können wir den Landkreis in dieser schwierigen Situation nicht hängen lassen. Wir, also die Stadt Gunzenhausen, ist in anderen Fällen auf den Landkreis angewiesen und rechnet mit seiner Hilfe, wenn es gilt, im Zuge der Ämterdislozierung zum Zuge zu kommen. Das Grundstück in der Industriestraße erscheint mir gut geeignet zu sein, hier die Aufnahmestation einzurichten. An die Bevölkerung und vor allem an die Nachbarn appelliere ich, die Menschen freundlich aufzunehmen und mögliche Vorbehalte zurückzustellen. Viele Gunzenhäuser waren nach 1945 selbst als Vertriebene auf der Suche nach einer neuen Heimat. Sie sollten jetzt nachfühlen, wie es denen geht, die zu uns kommen.
Der Falk-Report berichtet darüber hinaus auch noch über andere Themen, die für die Menschen in der Seenlandregion wichtig sind.
WERNER FALK, Stadtrat und Herausgeber des „Falk-Reports“

Den Flüchtlingen helfen, aber auch die Ängste ernst nehmen!

Erklärung zur aktuellen Situation

In dieser Ausgabe des „Falk-Reports“ greife ich die Flüchtlingsproblematik auf, also ein Thema, das in aller Munde ist. Viele Menschen sind besorgt, wie es nach der Aufnahme des ersten Ansturms weiter gehen soll. Die Ängste, dass es zu einer Überfremdung kommen kann, sind ernst zu nehmen. Es kommt jetzt auf die Kooperation unter den europäischen Ländern an. Sie müssen solidarisch zusammenstehen, auch wenn das in dem einen oder anderen Fall nicht so zu erwarten ist. Die Bürgerkriegsflüchtlinge aus Syrien sollen auch meiner Meinung nach bevorzugt behandelt werden, d.h. nicht monatelang warten müssen, bis über ihren Asylantrag entschieden ist.

Für den Weinfreund ist klar: Wein, Schnaps und Bier dürfen auf dem Markt präsentiert und verkostet werden.Die sogenannten Wirtschaftsflüchtlinge machen es unseren Behörden schwer, als Asylbewerber anerkannt zu werden. Es ist sicher keine angenehme Sache, Menschen wieder zurückzuschicken, aber angesichts der vielen Menschen, die wirklich Not leiden, müssen sie einfach zurückstehen.
In Gunzenhausen wird in den nächsten sechs bis acht Wochen eine Erstaufnahmestation aufgebaut. Der Stadtrat hat dem Landkreis gegenüber seinen Willen bekundet, zur Entschärfung der Lage beizutragen. Das ist eine verantwortungsvolle Haltung. Als zweitgrößte Stadt im Kreis können wir den Landkreis in dieser schwierigen Situation nicht hängen lassen. Wir, also die Stadt Gunzenhausen, ist in anderen Fällen auf den Landkreis angewiesen und rechnet mit seiner Hilfe, wenn es gilt, im Zuge der Ämterdislozierung zum Zuge zu kommen. Das Grundstück in der Industriestraße erscheint mir gut geeignet zu sein, hier die Aufnahmestation einzurichten. An die Bevölkerung und vor allem an die Nachbarn appelliere ich, die Menschen freundlich aufzunehmen und mögliche Vorbehalte zurückzustellen. Viele Gunzenhäuser waren nach 1945 selbst als Vertriebene auf der Suche nach einer neuen Heimat. Sie sollten jetzt nachfühlen, wie es denen geht, die zu uns kommen.
Der Falk-Report berichtet darüber hinaus auch noch über andere Themen, die für die Menschen in der Seenlandregion wichtig sind.
WERNER FALK, Stadtrat und Herausgeber des „Falk-Reports“

Das Findelkind Kaspar Hauser ist bis heute Werbefaktor für Ansbach

Zweite Samstagsexkursion des Verein für Heimatkunde

Es mag nur eine Petitesse der Weltliteratur gewesen sein, aber es ist dennoch nicht uninteressant, sie heute zu erwähnen: Benitto Mussolini, Diktator an der Spitze des italienischen Regimes, war ein glühender Verehrer der Gedichte von August Graf von Platen, einem der berühmtesten Söhne Ansbachs, der als „Tulpe des deutschen Dichtergartens“ in die Literaturgeschichte Eingang gefunden hat. In den zwanziger Jahren war der Despot sogar in Ansbach, um seinen Aufsatz über Platen in deutscher Sprache zu verlesen.

Historiker Alexander Biernoth vor dem Uz-Denkmal

Historiker Alexander Biernoth vor dem Uz-Denkmal

Die Mitglieder des Vereins für Heimatkunde Gunzenhausen waren zum zweiten Mal im Rahmen ihrer „Samstagsexkursion“ in der Residenzstadt, wo sie der Historiker Alexander Biernoth zwei Stunden lang mit der Geschichte Ansbachs und dem Werk ihrer prägenden Persönlichkeiten bekannt machte. Die Begeisterung der 31 Teilnehmer fasste Vorsitzender Werner Falk zusammen: „Wir durften ein facettenreiches Ansbach kennenlernen.“
Der Hofgarten und die Orangerie waren zur Markgrafenzeit, also vor rund 250 Jahren, prägende Elemente der Residenz Ansbach, aber war heutzutage in seiner ganzen Pracht zu sehen ist, das ist das Werk der fünfziger Jahre. Bei zwei Bombenangriffen der Amerikaner in den letzten Kriegstagen – am 23. Juni, dem Geburtstag des ersten Präsidenten George Washington – verloren nicht nur 453 Menschen ihr Leben, auch der 17 Hektar große Hofgarten (1750 nach französischen und englischen Vorbildern angelegt) sowie die Orangerie (dem Schloss von Versailles nachempfunden) kamen damals zu Schaden.
Am Rande der doppelten Lindenallee, heute ein begehrtes Terrain der Jogger, stößt der Besucher auf eine unscheinbare Tafel, die an den Botaniker Leonhart Fuchs erinnert, dem gebürtigen Wemdinger, der 1528 bis 1535 als Leibarzt des Markgrafen Georg dem Frommen fungierte. Nach ihm ist übrigens die Fuchsie benannt.
Das Findelkind Kaspar Hauser, hat Ansbach noch bekannter gemacht. Bis heute sind sich die Wissenschaftler noch nicht ganz einig, wer er wirklich war: ein Betrüger oder der badische Erbprinz. Sogar der „Spiegel“ und das ZDF haben sich des aus Nürnberg stammenden Jünglings angenommen. Es gibt zweierlei Gen-Spuren, sein „Unterbeinkleid“ ist übrigens im Ansbacher Stadtmuseum zu sehen. 1833 ist der Gerichtsschreiber im Ansbacher Hofgarten mit einem Messerstich ermordet worden. Der Streit wird weiter gehen, den Ansbacher soll es recht sein, denn so treiben die Spekulationen immer neue Blüten und die Stadt hat willkommene Publicity.
Dem markgräflichen Juristen und Verwaltungsbeamten Johann Peter Uz (1720 geboren) hat die Stadt ein Denkmal gewidmet. Er war auch Dichter, und nicht einmal der Unbekannteste, denn sogar der Papst kannte die Verse des Geheimrats. Dass er aber einige Kirchenlieder des Ansbacher Gebetbuchs umdichtete, das haben ihm die Ansbacher schwer verübelt.
Aus einer ehemaligen Pferdescheune ist 1840 die katholische St. Ludwigskirche geworden. Sie steht am Karlsplatz (gestaltet von den markgräflichen Baumeistern Leopoldo Retty und Johann David Steingruber) neben der Karlshalle, in der zuvor die Andersgläubigen in der angestammten Protestantenstadt ihre Gottesdienste abhalten durften. Der klassizistische Saalbau ist dem bayerischen König Ludwig I. geweiht. Die Glocken sind übrigens Beutestücke aus der Seeschlacht von Navarino (1827).

Infos zum „ElterngeldPlus“

Termine in Weißenburg und Gunzenhausen

Die Beratung in Schwangerschaftsfragen und die Zukunftsinitiative altmühlfranken des Landratsamtes Weißenburg-Gunzenhausen veranstalten einen Informationsabend zum neuen ElterngeldPlus.
Seit 1. Juli 2015 gelten neue Regelungen bezüglich des ElterngeldPlus, dem Partnerschaftsbonus sowie bei den Gestaltungsmöglichkeiten der Elternzeit. Mütter und Väter, aber auch Unternehmen profitieren von einer flexibler und individueller gestaltbaren Elternzeit. Zum einen wird es für Mütter und Väter einfacher, Elterngeldbezug und Teilzeitarbeit zu kombinieren und so früher in das Berufsleben zurück zu kehren. Dabei existiert das bisherige Elterngeld, nun Basiselterngeld, weiter und kann mit dem neuen ElterngeldPlus kombiniert werden.
Zum anderen liegen auch die Vorteile für Unternehmen auf der Hand: geringere Kosten für langfristige Personalausfälle, weniger Aufwand bei Überbrückungszeiten und weniger Know-how-Verlust.
Über die Neuregelungen des ElterngeldPlus und sonstige finanzielle Leistungen, wie Mutterschaftsgeld, Unterhalt, Kinderzuschlag, Wohngeld etc., veranstaltet die Zukunftsinitiative altmühlfranken in Kooperation mit der Beratungsstelle für Schwangerschaftsfragen des Landratsamtes Weißenburg-Gunzenhausen zwei Informationsabende
Am 05.10.2015, 19.00 Uhr im Gemeindehaus St. Andreas, Pfarrgasse 5 91781 Weißenburg.
28.10.2015, 19.30 Uhr im Familienzentrum Sonnenhof, Lindleinswasenstraße 28, 91710 Gunzenhausen.

Die Teilnahme ist ohne Anmeldung möglich und kostenfrei. Fragen zur Veranstaltung an Sina Scheiblhofer (ZIA), Tel. 09141 902-227, Frau Fersch (Gesundheitsamt), Tel. 09141 902-413, oder Frau Schachameyer (Gesundheitsamt), Tel. 09141 902-416.

„SeenlandFischerfest“ am Altmühlsee

Genussvielfalt am 17. und 18. Oktober

Fischerfest 22.10.2011 16-06-48Schleien aus dem Altmühlsee, Barsche aus der Altmühl, Karpfen aus dem Aischgrund, Bachforellen aus dem Jura, Lachsforellen vom Hahnenkamm – aus den Seen, Teichen und Flüssen Frankens kommt eine überraschende Genussvielfalt. Probieren kann man sie alle am 17. und 18. Oktober 2015 auf dem „Fränkischen Seen- LandFischerfest“ am Seezentrum Wald bei Gunzenhausen.
Direkt am Altmühlsee werden an beiden Tagen neben den Fischspezialitäten, Bier vom Fass, Wein von fränkischen Winzern, regionale Streuobstsäfte und andere Leckereien angeboten. Alle, die sich die Fische am liebsten selbst fangen, können sich an den Ständen der Angelsportgeräte- Ausstatter informieren (fischerfest.gunzenhausen.de).

Netzwerk „Naturstein Altmühlfranken“ präsentierte sich

Auftritt bei den „Steinreichen5“

Das im Mai gegründete Naturstein-Netzwerk trat am 29./30. August das erste Mal öffentlich in Erscheinung. Während der alljährlichen Sommeraktion der Netzwerkpartner der STEINreichen5 präsentierte sich das Netzwerk in Form eines Informationsstandes.150914_Netzwerk NATURSTEIN Altmühlfranken präsentierte sich_Bild_Quelle_Jan_Stephan
Bereits zum wiederholten Male organisierten die Kommunen des Zusammenschlusses der STEINreichen5, Langenaltheim, Mörnsheim, Pappenheim, Solnhofen und Treuchtlingen, ihr Familiensommerfest. Dieses Jahr war federführend die Gemeinde Solnhofen zuständig, sodass die Sommeraktion auf dem Gelände der Henle Plattenwerke GmbH & Co.KG stattfand.
Die STEINreichen5 treten als assoziierte Partner innerhalb des Netzwerks NATURSTEIN Altmühlfranken auf und wollen den Unternehmen neben den beiden Landkreisen somit bestmögliche kommunale Unterstützung bieten. Während des ersten Netzwerktreffens wurde aus diesem Grund entschieden, den Zusammenschluss der derzeit sechs Industrieunternehmen in Kooperation mit den Landkreisen Eichstätt und Weißenburg-Gunzenhausen mittels eines Messestandes der Öffentlichkeit vorzustellen.
Anhand eigens gestalteter Plakate wurde auf dem Werksgelände über Vorgeschichte, aktuelle Projekte sowie Ziele des Netzwerks informiert. So mancher interessierte Bürger konnte intensiver ins Gespräch mit den Verantwortlichen des Informationsstandes kommen und auf Wunsch konkretere Informationen erhalten. Ebenso wurde den geladenen Ehrengästen das Anliegen des Netzwerks während des offiziellen Presserundgangs näher gebracht.
Als besondere Aktion wurde ein Gewinnspiel für die Besucher angeboten, bei dem es interessante Preise zu gewinnen gab. Neben Erlebnispreisen wie einer Bootstour oder Museumsführungen warten unter anderen auch zwei Archaeopteryx Silbermünzen oder eine echte Solnhofener Fossilie auf die glücklichen Gewinner. Die knapp 200 ausgefüllten Gewinnspielkarten, auf welchen die Besucher vier lösbare Fragen beantworten mussten, zeigen das rege Interesse an der Aktion. Alle Preise wurden von den Partnern des Netzwerks NATURSTEIN Altmühlfranken zur Verfügung gestellt.
Die Gewinner werden in den nächsten Tagen informiert und zur Gewinnübergabe im Rahmen des nächsten Netzwerktreffen im Oktober einladen. Foto: Jan Stephan

„‚Scharfe Sachen“ im Landkreis

Zwei kulinarische Aktionen im September und Oktober

Scharfe Sachen 001Mit zwei kulinarischen Aktionen startet die Zukunftsinitiative „altmühlfranken“ in den Herbst. Vom 11. bis 13. September geht es um „Karpfen & Wildschwein“. Folgende Betriebe machen mit:
Gasthaus „Zum Hirschen“ in Muhr am See (Telefon 09831/3940)
Landgasthaus „Jägerhof“ Absberg (09175/865)
„Brandenburger Hof“ in Weißenburg (09141/974100)
Hotel „Schwarzer Bär“ in Weißenburg (09141/92426)
Landgasthaus „Zur Linde“ in Pleinfeld-Stirn (09144/254)
Biergarten „Zum Hafen“ auf der Badehalbinsel Absberg (0176/78420090)
Gasthaus „Zum Hochreiter“ in Enderndorf (09175/9749)

„Scharfe Woche mit Kren und Apfel“ nennt sich das Spezialitätenangebot vom 9. bis 18. Oktober.
Außer den oben genannten Gasthäusern sind dabei:
Landgasthof „Zum Schnapsbrenner“ in Großweingarten (09175/97780)
Restaurant im Parkhotel Altmühltal in Gunzenhausen (09831/5040)
Gasthof „Zur Sonne“ in Pappenheim (09143/837837)
Gasthof „Zum goldenen Lamm“ in Wettelsheim (09142/9689-0)