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Nachhaltigkeit ist das Thema

Gemeinsamer Tourismustag der Tourismusverbände

Im Dialog mit Moderator Stefan Straßer, Bayerischer Rundfunk (Mitte) stellten Landrat Alexander Anetsberger, 1. Vorsitzender TV Naturpark Altmühltal (links) und Landrat Manuel Westphal, 1. Vorsitzender TV Fränkisches Seenland, die anstehenden Aufgaben und Herausforderungen rund um das Thema „Nachhaltige Destinationsentwicklung im Tourismus“ beim gemeinsamen Tourismustag in Berching vor.

Die Bundesbürger wollen ökologisch und sozialverträglich verreisen, wie neueste Studien belegen. Der gemeinsame Tourismustag der beiden Tourismusverbände Naturpark Altmühltal und Fränkisches Seenland war also auch aus aktuellem Anlass dem Thema „Nachhaltige Destinationsentwicklung im Tourismus“ gewidmet. Um dieser Herausforderung gerecht zu werden, spielt das Thema „Nachhaltigkeit“ in den Leitbildern und Tourismusstrategien des Fränkischen Seenlandes und des Naturpark Altmühltal schon immer eine bedeutende Rolle. Ausführlich wurde in Gesprächsrunden und Vorträgen vor rund 100 Kommunalpolitikern, Gastronomen, Hoteliers und weiteren Leistungsträgern in der Berchinger Kulturhalle das Thema diskutiert und auch Best-Practice-Beispiel wie das Hotel Luise in Erlangen vorgestellt.

Wertvolle Naturlandschaften zu erhalten und eine nachhaltige regionale Entwicklung zu fördern, gehört seit Anfang an zu den Kernaufgaben des Naturpark Altmühltal. „Früher sprach man vom ‚sanften Tourismus‘“, erklärte Landrat Alexander Anetsberger, Vorsitzender des Tourismusverbandes Naturpark Altmühl, „der Naturpark Altmühltal war sicherlich einer der Vorreiter einer umwelt- und sozialverträglichen Urlaubsgestaltung.“ Der Begriff „Nachhaltigkeit“ umfasst heute aber noch viel mehr – von Klimaschutz und einer auch in Krisenzeiten zukunftsfähigen Energieversorgung bis hin zu sozialen Aspekten. „Gemeinsam mit unseren Akteuren vor Ort wie Kommunen, Hoteliers, Vermietern, Gastronomen, touristischen Serviceanbietern sowie unseren Gästen und der einheimischen Bevölkerung wollen wir aktiv an der Gestaltung einer nachhaltigen Entwicklung unseres Lebensraumes und der touristischen Entwicklung arbeiten“, so Anetsberger. 

„Nachhaltigkeit kenne ich von Kindesbeinen an, da meine Familie aus der Landwirtschaft stammt“, erklärte Landrat Manuel Westphal, Vorsitzender des Tourismusverbandes Fränkisches Seenland, „ich bin mit dem sorgsamen Umgang mit natürlichen Ressourcen und der Energieerzeugung vor Ort vertraut.“ Das Fränkische Seenland ist als Wasserdestination bekannt geworden, aber auch die nachhaltige Entwicklung der Natur- und Kulturlandschaft war stets Anliegen. Wie dies künftig auch unter dem Gesichtspunkt der ökonomischen Machbarkeit gelingen kann, ist eine besondere Herausforderung, waren sich die beiden Vorsitzenden einig.

Und die Aufgabenfülle hat es in sich, Optimierungsbedarf gibt es im Naturpark Altmühltal unter anderem beim ÖPNV. „Dies ist ein wichtiges Thema“, erklärte Anetsberger, „zum Beispiel wollen wir den Regionalbahnhof Kinding besser anbinden, um auch in der Fläche ein alternatives Angebot zur Anreise mit dem Auto zu haben.“

„Nachhaltigkeit im Urlaub ist vielfältig“, erklärte Christian Nordhorn von der Bayern Tourismus Marketing GmbH, „manche sehen dabei vor allem die Aktivität in der Natur wie Bootfahren, Radeln oder Wandern, andere hingegen erwarten kulinarischen Genuss mit regionalen Produkten und wiederum andere wollen ‚bedient‘ werden, mit besonderen nachhaltigen Angeboten.“

Mit Landrat unterwegs

Jetzt noch schnell bewerben: Landkreistour mit Manuel Westphal

Noch bis zum 13. September können sich Interessierte für die Landkreistour mit Landrat Manuel Westphal bewerben. Mit etwas Glück sind Sie dann bei einer der drei Touren im Oktober dabei.

Von Raitenbuch bis Muhr am See und von Pleinfeld bis Langenaltheim: Der Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen hat viel zu bieten. Vielfältige Landschaften, kulinarische Besonderheiten und abwechslungsreiche Aktivitäten warten darauf, entdeckt zu werden. „Passend zum Jahr des 50-jährigen Landkreisjubiläums wollen wir unseren Landkreis gemeinsam entdecken“, so Landrat Manuel Westphal. 150 Personen haben im Oktober dann die Möglichkeit, an den drei Touren teilzunehmen.

Die erste Tour führt die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf den Hahnenkamm und ins Altmühltal rund um die Gemeinden entlang der Altmühl angefangen in Dittenheim bis hin nach Treuchtlingen, aber auch die Hahnenkamm-Gemeinden von Gnotzheim bis Polsingen sind mit dabei. Die zweite Tour wird ins Fränkische Seenland gehen von Muhr am See bis nach Ellingen. In der dritten Tour soll dann noch der Jura und der Naturpark Altmühltal erkundet werden, also von Raitenbuch nach Solnhofen.

Interessierte können sich noch bis zum 13. September 2022 für eine Teilnahme an einer der drei Touren bewerben. Dies kann online unter www.landkreis-wug.de/jubilaeumsjahr/landkreistour/ erfolgen oder telefonisch unter 09141 902-201 im Vorzimmer des Landrats. Nach dem Einsendeschluss wird Landrat Manuel Westphal 150 Gewinnerinnen und Gewinner ziehen, die dann an der jeweiligen Tour teilnehmen können (50 Personen pro Tour). Die Gewinner werden kurz nach Einsendeschluss über die Termine und den Ablauf der jeweiligen Tour benachrichtigt.

Lust auf Rundwege

Naturpark Altmühltal war in Düsseldorf präsent

Wohnmobil-Urlauber haben Lust auf Rundwege Zehn Tage lang präsentierte sich der Naturpark Altmühltal auf dem Caravan Salon in Düsseldorf. Im Bereich „Travel & Nature“ in Halle 3 war die Region am Gemeinschaftsstand der „Top Trails of Germany“, zu denen der Altmühltal-Panoramaweg zählt, vertreten. Im Fokus standen für die Messebesucher aber nicht die Fernwanderwege, wie Heike Baumgärtner feststellte: „Sowohl beim Wandern als auch beim Radeln war der Wunsch nach Rundwegen groß. Auch das Thema Urlaub im eigenen Land spielte eine große Rolle.“

Heike Baumgärtner, die stellvertretende Geschäftsführerin des Tourismusverbands Naturpark Altmühltal, die vom 2. bis 4. September 2022 persönlich am Messestand vor Ort war, hatte für die Interessenten die erst kürzlich aktualisierten Rundwege-Broschüren der Region parat. Foto: Naturpark Altmühltal

Bootfahrer müssen vorsichtig sein

Landratsämter bitten um Rücksicht beim Bootswandern auf der Altmühl

Herrlich ist eine Bootsfahrt auf der Altmühl. Derzeit aber ist besondere Rücksicht auf die Natur geboten. Foto: NPA

Aufgrund der lang anhaltenden Trockenheit sind derzeit auch an der Altmühl im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen und Landkreis Eichstätt niedrige bis sehr niedrige Wasserstände und Durchflussmengen zu verzeichnen. Dies hat auch negative Auswirkungen auf die Gewässerorganismen, weshalb unnötige Störungen möglichst vermieden werden sollen. Die beiden Landratsämter bitten daher um besondere Rücksichtnahme beim Befahren der Altmühl mit Booten.

Fische, Kleinlebewesen und Wasserpflanzen leiden unter ansteigenden Gewässertemperaturen und dem verringerten Sauerstoffgehalt durch die lange Trockenheit. Die gewässerökologische Situation in den Fließgewässern wird maßgeblich durch das Zusammenspiel von Wassertemperatur, Sauerstoff und Abfluss bzw. Wasserstand und Strömung bestimmt. Insgesamt ist es in der gegenwärtigen Situation wichtig, jede unnötige Störung der Gewässerorganismen in den Fließgewässern zu vermeiden.

Daher bitten die Landratsämter Weißenburg-Gunzenhausen und Eichstätt in Absprache mit den zuständigen Wasserwirtschaftsämtern und dem Naturpark Altmühltal die Bootsfahrer auf der Altmühl um besondere Rücksichtnahme. Zusätzliche Störungen des ohnehin schon verkleinerten Lebensraums z.B. auch im Rahmen nicht zwingend nötiger Freizeitaktivitäten an Gewässern sollten derzeit möglichst vermieden werden.

Sollte eine Bootstour geplant sein, wird darum gebeten, sich unbedingt vor Ort anzuschauen, ob dies möglich ist oder eine entsprechende Information beim Infozentrum des Naturpark Altmühltal oder den ortsansässigen Bootsverleihern anzufragen. Bei niedrigen Wasserständen wird nicht nur das Bootfahren mühsam, wenig Wasser unter dem Boot und das Aufsetzen auf Kiesbänken kann dem empfindlichen Ökosystem erheblich zusetzen.

Sollte sich die Niedrigwasserlage entspannen, ist eine Bootstour auf der Altmühl unter Beachtung der allgemeinen Verhaltensregeln wieder uneingeschränkt möglich.

Wichtige Infos und Tipps für Bootwanderer sind auf der Homepage des Naturpark Altmühltal https://www.naturpark-altmuehltal.de/bootwandern/ zusammengefasst. 

Gemeinsamer Tourismustag

Erhaltung der Naturlandschaften ist das zentrale Thema

Die Tourismusverbände Naturpark Altmühltal und Fränkisches Seenland laden Sie gemeinsam zum Tourismustag in Berching ein. Dabei stellen wir ein Thema in den Mittelpunkt, das uns alle über Landkreis- oder Destinationsgren-
zen hinweg betrifft, das unseren Gästen immer wichtiger wird und bei dem wir nur gemeinsam vorankommen: die
Nachhaltigkeit.

Wertvolle Naturlandschaften zu erhalten und eine nachhaltige regionale Entwicklung zu fördern, gehört zu den Kernaufgaben der Naturparke und damit des Naturpark Altmühltal. Auch im Fränkischen Seenland wurde von Anfang an auf Naturschutzzonen und eine ausgewogene touristische Entwicklung geachtet. Nachhaltigkeit umfasst aber noch viel mehr – von Klimaschutz und einer auch in Krisenzeiten zukunftsfähigen Energieversorgung bis hin zu
sozialen Aspekten. Umso wichtiger für die Zukunft unserer Tourismusgebiete ist es, dass sich alle Akteure – Kommu-
nen, Hoteliers, Vermieter, Gastronomen, touristische Serviceanbieter, Touristen und die Bevölkerung – aktiv an
der Gestaltung einer nachhaltigen Entwicklung beteiligen.
Wie dies – auch unter dem Gesichtspunkt der ökonomischen Machbarkeit – gelingen kann, darüber informieren die hochkarätigen Redner und darüber wollen die beiden Verbandsspitzen mit den am Tourismus beteiligten Gästen in einen Dialog treten.

PROGRAMM
09.30 Uhr Ankommen bei Kaffee und Croissants
10 Uhr Grußwort von 2. Bürgermeister Christian Meissner,
Berching
10.10 Uhr Eröffnung und Einführung durch Landrat Alexander Anetsberger, 1. Vorsitzender TV Naturpark Altmühltal
und Landrat Manuel Westphal, 1. Vorsitzender TV Fränkisches Seenland
10.45 Uhr Nachhaltige Destinationsentwicklung in Bayern – Herausforderung für Kommunen und touristische
Leistungsträger
(Christian Nordhorn, Bayern Tourismus Marketing GmbH)
11.30 Uhr Pause
12 Uhr Best-Practice-Hotel: Nachhaltigkeit ist nicht gleich Verzicht.
(Ben Förtsch, Geschäftsführer Hotel Luise, Erlangen)
13 Uhr Abschlussrunde mit Diskussion „Nachhaltiger Tourismus in der Praxis“ u.a. mit den Referenten sowie Dr. Denise Amrhein (Hotelier / Vorsitzende IHK Obb.; Ausschuss Tourismus (Angelika Schäffer,
Geschäftsführerin TV Franken)
14 Uhr Gespräche zum Ausklang mit Imbiss
Moderation: Stefan Straßer, Bayerischer Rundfunk

Landkreistour mit dem Landrat

Anmeldungen sind bis 13. September notwendig

Die Landkreistour führt u.a. an den Hahnenkammsee. Foto: LRA

Sie wollen die Vielfalt unseres Landkreises hautnah erleben? Im Jubiläumsjahr 2022 haben Sie dazu die Chance. Bewerben Sie sich jetzt für eine Landkreistour mit Landrat Manuel Westphal und mit etwas Glück sind Sie im Oktober bei einer der drei Touren dabei.

Von Raitenbuch bis Muhr am See und von Pleinfeld bis Langenaltheim: Der Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen hat viel zu bieten. Vielfältige Landschaften, kulinarische Besonderheiten und abwechslungsreiche Aktivitäten warten darauf, entdeckt zu werden. „Im Jahr des Landkreisjubiläums haben wir uns gedacht, es wäre eine schöne Aktion, unsere Heimat während eines Tagesausflugs zu erleben. Frei nach dem Motto – warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute doch so nah ist“, so Landrat Manuel Westphal. Aus diesem Grund lädt Landrat Manuel Westphal 150 Personen dazu ein, an drei Landkreistouren, die für den Herbst geplant sind, teilzunehmen.

Zur Auswahl stehen drei verschiedene Touren: Die erste Tour führt die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf den Hahnenkamm und ins Altmühltal rund um die Gemeinden entlang der Altmühl angefangen in Dittenheim bis hin nach Treuchtlingen, aber auch die Hahnenkamm-Gemeinden von Gnotzheim bis Polsingen sind mit dabei. Die zweite Tour wird ins Fränkische Seenland gehen von Muhr am See bis nach Ellingen. 

In der dritten Tour soll dann noch der Jura und der Naturpark Altmühltal erkundet werden, also von Raitenbuch nach Solnhofen.

Während der Bustouren warten kulinarische Köstlichkeiten auf die Teilnehmenden, aber auch verschiedene Aktivitäten oder Führungen sind geplant. 

Sie können sich noch bis zum 13. September 2022 für eine Teilnahme an einer der drei Touren bewerben. Dies kann online unter www.landkreis-wug.de/jubilaeumsjahr/landkreistour/ erfolgen oder telefonisch unter 09141 902-201 im Vorzimmer des Landrats. Nach dem Einsendeschluss wird Landrat Manuel Westphal 150 Gewinner ziehen, die dann an der jeweiligen Tour teilnehmen können (50 Personen pro Tour). Erste Anmeldungen waren bereits während des Hoffestes möglich. Die Gewinner werden dann über die Termine und den Ablauf der jeweiligen Tour benachrichtigt.

„Bewerben Sie sich jetzt für unsere Landkreistour! Ich freue mich, gemeinsam mit Ihnen auf Entdeckungsreise durch den Landkreis zu gehen“, freut sich Landrat Manuel Westphal. 

Wie schön es doch in unserer Heimat ist! Gemeinsam den Landkreis entdecken, wie hier den Hahnenkammsee, das ist das Ziel der Landkreistouren im Jubiläumsjahr. Bildnachweis: Landratsamt Weißenburg-Gunzenhausen

Kleinprojekte werden gefördert

Geld für ILE-Regionen Altmühltal sowie Fränkisches Seenland/Hahnenkamm

IDie beiden Kommunalen Arbeitsgemeinschaften Integrierte Ländliche Entwicklung (ILE) Altmühltal und Fränkisches Seenland-Hahnenkamm beteiligen sich erneut an dem vom Bayerischen Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten aufgelegten und vom Amt für Ländliche Entwicklung Mittelfranken angebotenen Programm „Regionalbudget für Kleinprojekte“ Den beiden Regionen steht vorbehaltlich der Genehmigung für das Jahr 2023 je ein Programm mit dem Umfang von 100.000 EUR zur Verfügung.

Die beiden Vorsitzenden der Kommunalen Arbeitsgemeinschaften 1.Bgm´in Dr. Dr. Kristina Becker (Altmühltal) und 1.Bgm. Karl-Heinz Fitz (Fränkisches Seenland-Hahnenkamm) sehen in diesem Förderangebot eine gute Chance, um eine Vielzahl kleinerer Projekte aufgreifen und umsetzen zu können, die über andere Förderprogramme meist keine oder kaum Unterstützung erfahren konnten. Die Fördermittel in Höhe von 100.000 € je ILE-Region setzen sich zu 90 % aus dem Haushalt des Freistaats Bayern und jeweils zu 10 % aus den Haushalten der beteiligten Kommunen der ILE-Regionen zusammen.
Gefördert werden jeweils Kleinprojekte, deren Gesamtinvestitionskosten netto 20.000 EUR nicht überschreiten. Und für diese Kosten kann eine Zuwendung pro Einzelprojekt bis zu max. 80 %, jedoch höchstens 10.000 EUR netto beantragt werden.
Für die Entscheidung über die Auswahl der Projekte wurde in jeder ILE-Region eine Projekt-Arbeitsgruppe eingerichtet, in der sich Vertreter oder Vertreterinnen öffentlicher Einrichtungen, von Vereinen oder Zweckverbänden, Unternehmen oder auch fachlich ausgewiesene Einzelpersonen befinden.

Bis zum 31 Oktober 2022 können entsprechende Anträge bei der Verwaltungsgemeinschaft Altmühltal (91802 Meinheim, Hauptstr. 37) für die Kommunen Langenaltheim, Solnhofen, Pappenheim, Treuchtlingen, Markt Berolzheim, Meinheim, Dittenheim, Alesheim oder bei der Verwaltungsgemeinschaft Gunzenhausen (91710 Gunzenhausen, Frankenmutherstr. 2) für die Kommunen Markt Absberg, Muhr am See, Gunzenhausen, Pfofeld, Theilenhofen, Haundorf, Markt Gnotzheim, Markt Heidenheim, Polsingen, Westheim und Auhausen eingereicht werden. Gefördert werden können nur Kleinprojekte, die der Umsetzung des Integrierten Ländlichen Entwicklungskonzeptes dienen. Dies sind u.a.:

  • Unterstützung bürgerschaftlichen Engagements
  • Begleitung von Veränderungsprozessen auf örtlicher Ebene
  • Verbesserung der Lebensverhältnisse der ländlichen Bevölkerung
  • Umsetzung ländlich angepasster Infrastrukturmaßnahmen
  • Sicherung und Verbesserung der Grundversorgung ländlicher Bevölkerung


Alle tatsächlich bewilligten Projekte müssen dann bis zum 30. September 2023 komplett umgesetzt sein und zu diesem Zeitpunkt muss die Abrechnung zu Fördermittelauszahlung vorliegen. Bis dahin sind diese Projekte von den Maßnahmenträgern vorzufinanzieren.
Antragsberechtigt sind Kommunen, Zweckverbände, Vereine oder auch Unternehmen.
Die Antragsformulare sind über die Kommunen zu beziehen oder unter www.stmelf.bayern.de/foerderwegweiser (Link: Ländliche Entwicklung à Regionalbudget) direkt herunterzuladen. Sie können aber auch über die ILE-Umsetzungsbegleitung digital bezogen werden (dieter.popp@futour.com).
Den jeweiligen Antragstellern wird bis zum Ende des Jahres 2022 das Ergebnis aus diesem Wettbewerbsverfahren mitgeteilt. Mit den bewilligten Projekten kann dann mit Vertragsabschluss im Januar begonnen werden.

DIETER POPP, Regionalberater Futour

drauf nunder gschaud

Frankens südlichster Landkreis aus der Luft

Diese Ansicht von Gunzenhausens Westen wird in wenigen Monaten Vergangenheit sein, denn hier entsteht im Laufe der Renaturierung der Altmühl die neue Altmühlpromenade. Die hochwassertechnischen Maßnahmen sind rechts von der Lindenallee schon zu erkennen. Fotos: Jotz-Munique

Fotografisch eindrucksvoll umgesetzt und grafisch hochwertig gestaltet präsentiert der Verlag Oliver Heinl auf 296 Seiten über 250 Drohnenaufnahmen. Die Fotografien stammen von Oliver Heinl und Harald Jotz-Munique. Die Grafikerin und Autorin Nicole Leopold hat auf der Suche nach Geschichten hinter den Fotografien viel Informatives, Unterhaltsames und Amüsantes entdeckt. Sie hat die Fotografien in ein hochwertiges Buchlayout gepackt und begleitet die fotografische Flugreise mit ihren Texten. Gedruckt wurde das Buch von der Druckerei Emmy Riedel in Gunzenhausen.

Unser Landkreisbuch sollte ursprünglich im Herbst 2020 erscheinen, es ist also nicht als Jubiläumsbuch konzipiert. Die Pandemie hat uns ausgebremst, aber auch dazu beigetragen, dass wir unser Buch beim Hoffest anlässlich des Jubiläums „50 Jahre Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen“ am 24. Juli in Weißenburg erfolgreich präsentieren konnten. So ist der Landkreis im Jubiläumsjahr doch noch zu einem umfangreichen Bildband gekommen, der seiner Attraktivität und Vielfalt gerecht wird. Anstelle einer vielbeschworenen und oft vermissten Landkreis-Identität haben wir zahlreiche wunderbare kleinere Verbindungen zwischen Menschen und ihrer Heimat entdeckt, die uns optimistisch stimmen. Geografisch beginnt die Reise durch den Landkreis bei Weißenburg, springt hinüber nach Gunzenhausen und verläuft von dort an der Altmühl entlang, führt zum Seenland zurück, macht einen Abstecher nach Osten und zum Hahnenkamm nach Westen, bevor sie am Limes endet. Inhaltlich begleiten die Geschichten, die sich hinter den Fotografien aufgetan haben, die Reise. Orte mit Inhaltsbezug sind in den Karten verzeichnet.

Das Buch gliedert sich inhaltlich in elf Kapitel. Neun Kapitel sind den einzelnen Regionen des Landkreises gewidmet, angefangen mit den Städten Weißenburg und Gunzenhausen und ihrer jeweiligen Umgebung. Anschließend wird in vier Kapiteln von Gunzenhausen bis Esslingen dem Verlauf der Altmühl gefolgt. Das Altmühltal ist das landschaftlich zentrale Thema des Landkreises. Es schließen sich drei weitere Regionen an, die nicht unmittelbar an der Altmühl liegen. Die Kapitel orientieren sich nicht an Verwaltungsbezirken oder Gemeindegrenzen. Den Themen „Steine“ und „Römer werden zusätzlich zwei weitere Kapitel gewidmet, da sie besonders prägend für die Landschaft sind und folglich auf den Luftaufnahmen prägnant ins Auge fallen, da sich vor allem im Süden des Landkreises zahlreiche Steinbrüche befinden und sich im Norden der ehemalige Limes-Verlauf samt diverser Hinterlassenschaften der Römer quer hindurch zieht.

Das geografisch gegliederte Buchkonzept ermöglicht es den Leserinnen und Lesern, visuell durch die einzelnen Regionen des Landkreises zu wandern. Jedem Kapitel sind zwei grafisch gestaltete Landkarten vorangestellt. Eine Detailkarte der Region zeigt alle wichtigen Orte (auch Berge, Flüsse und andere landschaftlich markante Orte), auf die im Inhalt hingewiesen wird. Den Kapiteln sind jeweils zwei Doppelseiten vorangestellt, die mit den Landkarten sowie einer ungewöhnlichen Bildauswahl die Neugier wecken sollen. Den Fotos wird im ganzen Buch viel Platz eingeräumt: Meist sind auf einer Doppelseite nur zwei Motive platziert, manchmal nur eines, hin und wieder drei. Die Foto-Motive geben die inhaltlichen Themen vor. Dabei geht es um die jeweiligen Ortschaften und u.a. um Geschichte und Geologie, Landschaft und Naturschutz, Landwirtschaft und Wirtschaft, Tourismus und Energie, Kultur und Religion. Exemplarisch werden die Themen anhand der aus verschiedenen Jahreszeiten stammenden Fotografien aufgegriffen und zu elf vielseitigen inhaltlich abgerundeten Kapiteln zusammengefasst. Anspruch auf Vollständigkeit erhebt das Buch bewusst nicht! Man kann das Buch sowohl von vorne nach hinten durchlesen und betrachten, ebenso aber darin blättern, ohne das Gefühl zu bekommen, etwas ausgelassen zu haben.

Das Buch ist im Querformat gestaltet (Seitenformat 20 x 26,5 cm), um den querformatigen Drohnen-Fotografien viel Raum zu geben. Es umfasst 296 Seiten und wurde auf hochwertigem Bilderdruckpapier als Hardcover-Buch in einer (Erst-)Auflage von 1.500 Exemplaren gedruckt. Es ist am 24.Juli 2022 im Verlag Oliver Heinl erschienen.

Die Macher:innen:

Oliver Heinl – Idee & Fotografie, seit 1992 freiberuflicher Fotograf (BFF Professional), seit 1996 Verleger; lebt in Rednitzhembach, Landkreis Roth. Er sagt: „In der Architektur-, Baustellen- und Industriefotografie kann auf Drohnenaufnahmen gar nicht mehr verzichtet werden. Weil das meine Schwerpunkte in der Fotografie sind, kommt meine Drohne inzwischen bei nahezu jedem Auftrag zum Einsatz.“

Harald Jotz-Munique – Idee & Fotografie, seit 1994 Fotografenmeister, seit 1996 Inhaber des Fotogeschäfts Foto Munique in Weißenburg; lebt in Weißenburg. Er offenbart sich: „Obwohl ich mich beruflich hauptsächlich der Gruppen-, Portrait- und Hochzeitsfotografie widme, begeistert mich die Drohnenfotografie schon seit langem. Die Fotografie ist für mich weit mehr als ein Beruf, so bin ich auch in meiner Freizeit immer auf der Suche nach lohnenswerten Motiven.“

Nicole Leopold – Konzept, Text & Buchgestaltung, seit 2001 freiberufliche Texterin und Grafikerin, seit 2017 Verlegerin; lebt in Rednitzhembach. Ihr Credo: „Obwohl jedes freie Buchprojekt unzählige Stunden Vorleistung bedeutet, sich das Projekt manchmal über Jahre hinzieht, begeistert mich diese Arbeit jedes Mal aufs Neue.“

Der Verlag Oliver Heinl wurde 1996 von Oliver Heinl; seit 2017 betreiben Nicole Leopold und Oliver Heinl den Verlag gemeinsam, der seither Teil von Wirtschaftswunder Werbung + Verlag in Rednitzhembach ist. Der Verleger ist stolz auf sein jüngstes Produkt: „drauf nunder gschaud ist unser zweites umfangreiches Heimatbuch, das wir nicht nur verlegen, sondern inhaltlich selbst geschaffen haben. Eine Region bis ins Detail kennenzulernen, ist faszinierend und verbindet uns auf besondere Weise mit ihr. Auch aus diesem Grund lassen wir all unsere Bücher regional herstellen.“ Es begann als Feierabend-Fotoprojekt der beiden Fotografen Oliver Heinl und Harald Jotz-Munique. Auf der Suche nach Entspannung und fasziniert von ihren Entdeckungen schickten sie ihre Drohne immer wieder in die Luft. Mit diesem Buch laden sie ein, an einer ungewöhnlichen Flugreise teilzunehmen, auf der es, neben zahlreichen Spuren menschlichen Lebens, vor allem Natur zu entdecken gibt, die sich von ihrer verletzlichen und wunderschönen Seite zeigt, die sich mit Farben und Formen spielend als echte Künstlerin erweist.

Oliver Heinl, Harald Jotz-Munique, Nicole Leopold: drauf nunder gschaud – Weißenburg-Gunzenhausen. Frankens südlichster Landkreis aus der Luft. Verlag Oliver Heinl, Rednitzhembach, Juli 2022. 296 Seiten, 252 Drohnen-Fotografien, Hardcover. ISBN 978-3-931736-12-5, Preis: 34,80 EUR. Erhältlich im Buchhandel und direkt beim Verlag. verlag@wirtschaftswunder.eu

Hohe Resonanz für Kleinprojekte

Regionalbudget löst Investitionen in den zwei ILE-Regionen aus

Lastenräder, digitale Info-Stelen, ein Mehrgenerationenspielplatz, die Optimierung von Fahrrad-Infrastruktur, Outdoor-Fitnessgeräte, die Ausschilderung von Winterwanderwegen oder ein Sternen-Aussichtspunkt sind in ihrer Summe alles kommunale Anliegen, für die mit dem Programm des „Regionalbudgets für Kleinprojekte“ seit 2020 eine Möglichkeit der Förderung auch dann besteht, wenn das finanzielle Volumen bei den meisten anderen Programmen für eine Unterstützung unter die sog. Bagatellgrenze fällt. Dieses durch die Ländliche Entwicklung neu aufgelegte Programm hat bisher weit über 1.700 Kleinprojekte mit einer Gesamtsumme über 13,7 Mio EUR unterstützt, mit denen Investitionssummen von rund 20 Mio EUR bayernweit ausgelöst wurden.

Auch in 2022 wurde dieses Programm der Ländlichen Entwicklung wieder sehr gut angenommen und es sind in den beiden Kommunalen Arbeitsgemeinschaften der ILE-Regionen Altmühltal sowie Fränkisches-Seenland-Hahnenkamm insgesamt 39 Projekte eingereicht worden. Davon wurden 24 Projekte in einem Auswahlverfahren gewählt, die bei einer Fördersumme von 200.000 EUR Gesamtinvestition von rund 353.690 EUR im Laufe des Jahres 2022 auslösen werden.

Mit den Mitteln des Regionalbudget werden Kleinprojekte – das sind Vorhaben bis max. 20.000 EUR Investitionssumme netto – mit bis zu 80 %, höchstens aber pro Projekt 10.000 EUR netto gefördert.
Den beiden Kommunalen Arbeitsgemeinschaften standen dafür seit 2020 jeweils 100.000 EUR Fördermittel zur Verfügung. Um diese Summe angemessen auf eingereichte Projektanträge aufteilen zu können, wurde von den beiden Kommunalen Arbeitsgemeinschaften je eine Projektgruppe (aus öffentlichen Vertretern, aus Vereinen und Verbänden, aus Unternehmen und aus Personen mit besonderer Fachkompetenz) eingesetzt und es wurden Bewertungskriterien mit neun regionalwirtschaftlich bedeutsamen Indikatoren aufgestellt. Außerdem mussten alle zu fördernden Projekte mindestens einem oder mehreren Handlungsfeldern des jeweiligen ILE-Konzeptes zuzuordnen sein.

So sind seit 2020 alleine in diesen beiden ILE-Regionen des Landkreises jetzt 77 Projekte unterstützt worden, die bei einer Fördersumme von 580.000 EUR in diesem Zeitraum Gesamtinvestitionen von 1,2 Mio EUR auslösen konnten. Schwerpunkte der jetzt bewilligten Projekte bildeten Maßnahmen zur Aufwertung des dörflichen Gemeinwesens, des Tourismus und der dörflichen Kultur. Dazu zählten im Altmühltal u.a. die Einrichtung barrierefreier öffentlicher WC-Anlagen in Wettelsheim und Meinheim, die umweltfreundliche Umgestaltung von Spielplätzen in Markt Berolzheim, ein Mehrgenerationen-spielplatz in Möhren, die Sanierung eines Dorfangers in Göhren, Outdoor-Fitnessgeräte in Dittenheim und Trommetsheim, die Verbesserung der Fahrradinfrastruktur in Langenaltheim bzw. der Infrastruktur der Badeanstalt in Solnhofen, die Errichtung von Aussichtsfernrohren auf der Gelben Bürg bei Sammenheim, die Errichtung einer Erholungsanlage an der Altmühl in Solnhofen, die Unterstützung des „Treuchtlinger Kultursommer“ oder der Aufbau des in Treuchtlingen angesiedelten Projektes „Altmühltaler Weiderind“.
Im Bereich der ILE-Region Fränkisches Seenland-Hahnenkamm waren diese geförderten Maßnahmen u.a. ein Erprobungsprojekt für Lastenfahrräder, der Aufbau eines Sternenparks bei Hechlingen, die Beschaffung einer Seniorenrikscha in Pfofeld, der Ausbau eines Winterwanderwegenetzes am Brombachsee, eine digitale Infostele am Muhrer Altmühlseeufer, Schutzpavillon- und Zeltprojekte für die Dorfgemeinschaften von Dornhausen, Aha und Auhausen-Dornstadt, eine Kitzrettungsdrohne, ein öffentlicher Bücherschrank in Muhr am See, ein Verkaufsautomat bei einem bäuerlichen Direktvermarkter in Pfofeld und die Sanierung eines Bade- und Erholungsweihers in Polsingen.

Die Abwicklung dieses Förderprogramms wurde als jeweils „Verantwortliche Stelle“ von den beiden Verwaltungsgemeinschaften Gunzenhausen und Altmühltal vorgenommen, die sich der Umsetzungsbegleitung durch die FUTOUR Regionalberatung aus Haundorf bedienen.

In diesem Sinne erhoffen sich die Kommunen aus den beiden Kommunalen Arbeitsgemeinschaften und deren beide Vorsitzende, Bürgermeister KH Fitz aus Gunzenhausen sowie Dr. Kristina Becker aus Treuchtlingen, dass mit dem aktuell noch bis 2023 laufenden Programm „Regionalbudget“ des Amtes für Ländliche Entwicklung Mittelfranken weitere Kleinprojekte aufgegriffen werden können, die sonst deutlich weniger Realisierungs-Chancen hätten. Besonders erfreut zeigten sich beide, dass sich Staatsministerin Kaniber wegen des großen Erfolgs dieses Programms auch dafür einsetzen will, dass dies über die Bund-Länder-Gemeinschaftsaufgabe auch über das Jahr 2023 geführt werden kann. Und es wurde begrüßt, dass die interkommunalen Zusammenschlüsse nun bereits im Vorfeld des Maßnahmenbeginns eine Förderzusage erhalten. Damit bleiben den Projektträgern deutlich mehr Zeitspielräume zur Umsetzung und damit Qualität der Maßnahmen.

DIETER POPP, Regionalberater Future, Haundorf

Projekt
Ertüchtigung der Badeanstalt in Solnhofen
Marketingmaßnahmen für das Projekt Altmühltaler Weiderind
WC-Einbau bei der Christus-Kirche Wettelsheim
Umweltfreundliche Gestaltung von Kinder-Spielplätzen in Markt Berolzheim
Bau eines Mehrgenerationenspielplatz in Möhren
Verbesserung der Fahrradinfrastruktur in allen Ortsteilen von Langenaltheim
Sanierung des historischen Dorfangers „Hüll“ in Göhren
Verbesserung der Aufenthaltsqualität an einem Platz an der Altmühl Solnhofen
Errichtung eines behindertenfreien WC am Friedhof Meinheim
Installierung von Ausssichtsfernrohren an der „Gelben Bürg“ oberhalb von Sammenheim
Errichtung von Outdoor-Fitness-Geräten an der Freilufthalle Dittenheim
Bau eines Familien-Fitness-Bolzplatze  in Trommetsheim
Unterstützung des Programms „Treuchtlinger Kultursommer“

Oldtimerrallye am 12. Juni

Altmühltal Classic Sprint macht Halt in Gunzenhausen

Am 12. Juni legt die „Altmühltal Classic Spring“ eine Pause in Gunzenhausen ein.


Für Freunde und Fans automobiler Kostbarkeiten ist die fränkische Oldtimerrallye „Altmühltal Classic Sprint“ ein fester Termin im Veranstaltungskalender. Dabei handelt es sich nicht um ein Autorennen im klassischen Sinne, in dem Material mutwillig verschlissen und Punkte gejagt werden. Die CO2-neutrale Altmühltal Classic Sprint ist vielmehr eine touristische Ausfahrt von Nürnberg bis ins Fränkische Seenland und dann wieder zurück.

Ziel sind schöne und entspannte Stunden unter Gleichgesinnten, die sich an einem gemeinsamen Hobby erfreuen und Spaß haben. Und auch fürs Auge gibt’s was zu sehen, denn der Streckenverlauf der Oldtimerrallye ist bekannt und lockt zahlreiche Zuschauer an die Straßen. In manchen Orten stoppen die Boliden und die Fahrerinnen und Fahrer suchen das Gespräch mit dem interessierten Publikum.

Erstmals in der Geschichte der Rallye stoppt das Fahrerfeld auch in Gunzenhausen, und zwar am Sonntag, 12. Juni. Für rund eine halbe Stunde wird jedes Fahrzeug ab kurz nach 9.30 Uhr am Marktplatz zu sehen sein. Dort wird ein durch die Rallyeleitung vorgegebener Halt eingelegt und die Fahrerinnen und Fahrer können sich kurz die Beine vertreten. Danach geht es für die mehr als 100 Fahrzeuge nach Roth und Nürnberg weiter. Für Old- und Youngtimerfans ist der 12. Juni aber nicht nur deswegen ein Feiertag in Gunzenhausen. So findet für Menschen mit Benzin im Blut auf dem Gunzenhäuser Marktplatz von 9 bis 16 Uhr zugleich ein Oldtimertreffen statt.Weitere Informationen zur Altmühltal Classic Sprint erhalten Sie auf der Internetseite des Veranstalters unter www.classic-sprint.de.

Für Fragen rund um das Oldtimertreffen in der Innenstadt stehen Ihnen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Tourist Information unter 09831/508-300 oder per E-Mail unter touristik@gunzenhausen.de zur Verfügung.