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Unsere saubere Stadt

„Frühjahrsputz in Altmühlfranken“ – ein Resümee

Nur ein Beispiel von vielen: Die Müllsammelaktion des Deutschen Alpenvereins Sektion Weißenburg. Foto: DAV Weißenburg

Auch dieses Jahr sind viele freiwillige Helferinnen und Helfer im Rahmen des „Frühjahrsputzes in Altmühlfranken“ unter dem Motto „Unsere saubere Stadt“, „saubere Stadt – sauberes Dorf“ etc. wieder losgezogen und haben ihre Umgebung von Unrat befreit. Die Aktion hat sich in vielen Städten und Gemeinden inzwischen zu einer traditionellen Veranstaltung entwickelt, die meist von Vereinen organisiert wird.

Um dieses Engagement zusätzlich zu unterstützen und um weitere Freiwillige zu animieren, sich ebenfalls für die Sauberkeit ihrer Heimat und gegen das gedankenlose Wegwerfen einzusetzen, belohnte die Abfallwirtschaft des Landratsamtes Weißenburg-Gunzenhausen jede Gruppe, die einen Bericht einsendete.

„Insgesamt erhielten wir in diesem Jahr mehr als 50 Beiträge zum ‚Frühjahrsputz‘“, so die kommunale Abfallwirtschaft.

Die Berichte können unter www.altmuehlfranken.de/fruehjahrsputz nachgelesen werden. Die meisten davon stammen von Vereinen und Schulklassen, die sich freiwillig dazu bereiterklärt hatten, die Natur von unsachgemäß entsorgtem Müll zu befreien. Sie alle hatten das Ziel, ihre Umgebung, unsere Heimat, unsere Spazier- und Radwege, Spielplätze, Bahnhofsvorplätze und Bushaltestellen für die Sommermonate herauszuputzen – nicht zuletzt auch für die Gäste, die unsere Region mitsamt ihren Naturschönheiten genießen wollen.

Die teilweise spannenden Schilderungen lassen erkennen, welches Entsetzen die Menge und Art an Müll schon bei den Kleinsten auslöste. Haushaltsgegenstände, Verpackungen aus Kunststoff, Glasflaschen und Unmengen an Zigarettenstummeln und Hundekottüten standen ganz oben auf der „Fundliste“.

In manchen Klassen oder Gruppen wurde das Thema Umwelt und Abfalltrennung vorher theoretisch durchgenommen, um es dann mit dem „Frühjahrsputz“ in der Praxis umzusetzen. Der Tenor vieler Briefe war: „Wir waren entsetzt über so viel Müll! – Die Aktion hat viel Spaß gemacht! – Wir selbst wollen darauf achten, keinen Müll in die Landschaft zu werfen.“

Bleibt zu hoffen, dass die Beteiligung an solchen Aktionen bei den Akteuren zu einem stärkeren Umweltbewusstsein führt.

Die Abfallwirtschaft bedankt sich bei den fleißigen Helferinnen und Helfern für Ihren großen Einsatz und hofft auf rege Teilnahme an der Aktion „Frühjahrsputz in Altmühlfranken“ auch im nächsten Jahr.

Perle des Naturschutzes

Finanzzusage des Bundes für Altmühltal

Das ist der Abschnitt, um den es geht. Das “Mittelfränkische Altmühltal” wird jetzt auch vom Bund gefördert. Sechs Millionen Euro gibt es in den nächsten zehn Jahren.

Durchweg positive Eindrücke vom Landkreis Ansbach und dem Nachbarlandkreis Weißenburg-Gunzenhausen nimmt Annette Hagius von ihrem Besuch mit zurück ins Bundesamt für Naturschutz in Bonn. Die Fachbetreuerin hielt sich vier Tage vor Ort auf, um sich über das vom Bund stark geförderte Naturschutzprojekt „chance.natur – Lebensraum Mittelfränkisches Altmühltal“ zu erkundigen.

Annette Hagius sagte, in den Genuss einer Förderung durch das Programm „chance.natur“ kämen nur „Perlen des Naturschutzes“. Eine solche sei zweifelsohne das Projektgebiet, das von Colmberg im Norden bis nach Treuchtlingen im Süden reicht: eines der bedeutendsten Feucht- und Nasswiesengebiete und das größte zusammenhängende Wiesenbrütergebiet Süddeutschlands. Es reiht sich ein in insgesamt 83 Projekte, die bislang seit 1979 vom Bund auf diesem Weg finanziell unterstützt worden sind. Sie alle, so Hagius, seien „repräsentativ und bedeutsam für ganz Deutschland“.

Annette Hagius bewertet das Altmühltal

Mit einem Umfang von rund sechs Millionen Euro innerhalb der nächsten zehn Jahre ist „chance.natur – Lebensraum Mittelfränkisches Altmühltal“ mit Abstand das größte und wichtigste Naturschutzprojekt in der Region. Als Träger arbeiten die Landkreise Ansbach und Weißenburg-Gunzenhausen sowie der Landschaftspflegeverband Mittelfranken und der Landesbund für Vogelschutz zusammen. Sie übernehmen gemeinsam den Rest der Kosten, die von den Zuschussgebern – neben dem Bund auch das Bayerische Umweltministerium und der Bayerische Naturschutzfonds – nicht getragen werden.

Wie stark das Projekt auf Kooperation und Einvernehmen setzt, wird nicht allein an der Zahl der Träger deutlich. Auch die Zielsetzung geht weit über die Stabilisierung der rapide gesunkenen Wiesenbrüterbestände hinaus. So sollen unter anderem auch artenreiche Wiesen erhalten, der Wasserrückhalt im Gebiet verbessert und ein Konzept zur Lenkung der Besucher entwickelt werden.

Das Projektgebiet umfasst 19 Kommunen und rund 7000 Hektar Fläche. Kernzone ist das Feuchtgebiet Wiesmet. Hier laufen bereits seit Jahrzehnten Bemühungen, im Einvernehmen mit den Landwirten den Schutz der Wiesenbrüter voranzubringen. Die Flächen werden naturschonend und extensiv bewirtschaftet, die Landwirte erhalten dafür einen Ausgleich. Erfahrungen aus dem Wiesmet, so die Zielsetzung, sollen nach Möglichkeit im gesamten Projektgebiet umgesetzt und noch verfeinert werden.

Beim Termin vor Ort dankte stellvertretender Landrat Hans Henninger für den kräftigen Zuschuss des Bundes, ohne den das Projekt nicht umzusetzen wäre. Manuel Westphal, Landrat des Landkreises Weißenburg-Gunzenhausen, sprach von einer ganz besonderen Form der Zusammenarbeit über Gemeinden und Landkreisgrenzen hinweg. Er begrüßte es, dass Grundeigentümer und Flächennutzer ausdrücklich in die Planungen eingebunden werden und man hier mehr auf Freiwilligkeit setze. Für Stefanie Schwarz von der Unteren Naturschutzbehörde am Landratsamt Ansbach bietet das Projekt die Chance, bereits Begonnenes mit Kontinuität und Know-How fortzusetzen. Bisher hätten die Kapazitäten dafür leider nicht ausgereicht, bedauerte sie.

Projektleiter ist Diplom-Biologe Dietmar Herold. Er arbeitet nun zunächst an einem Pflege- und Entwicklungsplan, der alle notwendigen Maßnahmen flächengenau aufzeigt. In einer weiteren Analyse soll ermittelt werden, wo und welche Chancen es für Landwirte und die Erholungsnutzung gibt. Ein drittes Konzept soll neue Möglichkeiten der Vermarktung und Wertschöpfung aus der extensiven Grünlandbewirtschaftung aufzeigen. „Es geht hier nicht nur um den Verlust von ein ,paar Vögeln‘. Das Verschwinden der Vögel steht für den Verlust von natürlicher Vielfalt und Lebensqualität für Tier und Mensch“, unterstreicht Herold.

Bildunterschrift: Annette Hagius vom Bundesamt für Naturschutz in Bonn besuchte das Projektgebiet von „chance.natur – Lebensraum Mittelfränkisches Altmühltal“.

Foto: Landratsamt Ansbach/Fabian Hähnlein

Grafik: Das Projektgebiet von „chance.natur – Lebensraum Mittelfränkisches Altmühltal“.

Quelle: „chance.natur – Lebensraum Mittelfränkisches Altmühltal“

Reise nach Pommern

Seit 20 Jahren in Partnerschaft verbunden

Unser Foto zeigt den damaligen Bezirkstagspräsidenten Gerd Lohwasser
(links †) und den damaligen Marschall der Woiwodschaft Jan Zarębski
(rechts) bei der Unterzeichnung der Regionalpartnerschaft zwischen Mittelfranken und Pommern am 5. April 2000 im Rathaus von Danzig.
Bildquelle: Bezirk Mittelfranken.

Die Regionalpartnerschaft zwischen dem Bezirk Mittelfranken
und der Woiwodschaft Pommern wurde am 5. April 2000 offiziell in Danzig
unterzeichnet. Seitdem sind fünf Kommunalpartnerschaften entstanden:
zwischen dem Markt Wendelstein und der Gemeinde Żukowo, zwischen
Stein und Puck, zwischen den Kommunen Uffenheim und Kolbudy, außerdem zwischen Burghaslach und Przywidz sowie zwischen Uehlfeld und Trąbki Wielkie. Den geplanten Feierlichkeiten zum 20-jährigen Bestehen der Verbindung machte die Corona-Pandemie im letzten Jahr einen Strich durch die Rechnung. Mit einem abgespeckten Programm wollen der Bezirk Mittelfranken und die polnische Region im kleinen Rahmen auf ihre lange Freundschaft blicken.

Auf Einladung von Marschall Mieczysław Struk reist dazu eine Delegation mit Bezirkstagspräsident Armin Kroder und seiner Stellvertreterin Christa Naaß, die auch Beauftragte des Bezirkstages für die Regionalpartnerschaft mit der Woiwodschaft Pommern ist, an der Spitze nächste Woche in die Partnerregion im Norden Polens. Eintreffen werden die Mittelfranken am Dienstag, 14. September, in Danzig. An diesem Tag steht ein Besuch der Marienburg, eine im 13. Jahrhundert erbaute Ordensburg des Deutschen Ordens, auf dem Besuchsprogramm. Am Abend treffen die Gäste auf den Bürgermeister der gleichnamigen Stadt, Marek Charzewski. Der nächste Tag, Mittwoch, 15. September, steht im Zeichen des 20-jährigen Partnerschaftsjubiläums. Los geht es um 10 Uhr mit einem offiziellen Besuch im Marschallamt der Woiwodschaft in Danzig. Marschall
Mieczyslaw Struk, die Deutsche Generalkonsulin in Danzig, Cornelia Pieper,
und Jan Kleinszmidt, Vorsitzender des Sejmik, der regionalen Selbstverwaltungkörperschaft der Woiwodschaft, werden die Gäste dort begrüßen.
Neben den förmlichen Ansprachen und der Vorstellung einer Jubilä-
umspublikation wird Marschall Struk verdiente Persönlichkeiten für ihr Engagement um die mittelfränkisch-pommersche Freundschaft auszeichnen. An dem Festakt nehmen auch ehemalige und aktive Bürgermeisterinnen und Bürgermeister aus dem Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen teil. Am Nachmittag ist eine Besichtung des Museums des Zweiten Weltkriegs in Danzig vorgesehen. Ein Höhepunkt des Reiseprogramms am Donnerstag, 16. September, ist der Besuch des Freilichtmuseums in Kluki, eine Außenstelle des Mittelpommerschen Museums Stolp, im Slowinski-Nationalpark. Das Museum pflegt seit vielen Jahren einen fachlichen Austausch mit dem Fränkischen Freilandmuseum des Bezirks Mittelfranken in Bad Windsheim.
Bevor sich die Gruppe am nächsten Tag auf die Rückreise nach Mittelfranken macht, steht am Abend noch ein Orgelkonzert von Hanna Dys auf dem Programm. Die renommierte polnische Orgelsolistin ist durch verschiedene Gastauftritte auch in Mittelfranken eine bekannte Künstlerin.


Erfolgreicher Messeauftritt

Naturpark Altmühltal war auf Caravan-Salon

Die Urkunde für den neuen Eichstätter Qualitätsweg nahm Thomas Hollweck (links) von der Tourist-Information in Düsseldorf von Boris Bicic und Ute Dicks, der Geschäftsführerin des Deutschen Wanderverbands, entgegen. (Foto: Tourist-Information Eichstätt)

Persönliche Gespräche mit vielen wanderbegeisterten Messebesuchern, dazu die Verleihung des Siegels „Qualitätsweg Wanderbares Deutschland“ an eine weitere Route der Region: Der Messeauftritt auf dem Caravan Salon in Düsseldorf war für den Naturpark Altmühltal ein voller Erfolg.

Mit eigenem Hygienekonzept und Zugang nur für Besucher, die entweder nachweislich gegen Corona geimpft, genesen oder negativ getestet waren, lief die 60. Auflage der Caravan- und Reisemesse in Düsseldorf problemlos ab. Trotz der Auflagen zog es 185.000 Besucher auf das Messegelände – und sie interessierten sich nicht nur für Campingfahrzeuge. Zum ersten Mal waren in der Halle 3 über den gesamten Messezeitraum Anbieter aus den Bereichen „Equipment & Outdoor“ sowie „Travel & Nature“ vertreten. Dieses neue Konzept löst die Messe Tour Natur ab, die bisher an nur drei Tagen im Rahmen des Caravan Salons stattfand.

So präsentierte sich auch der Naturpark Altmühltal dieses Jahr am Stand der „Top Trails of Germany“. Von Freitag, den 3. September 2021, bis Sonntag, den 5. September 2021, sogar mit eigenem Personal der Urlaubsregion, um die zahlreichen interessierten Besucher am Stand zu beraten.

Eichstätter Rundstrecke ist jetzt Qualitätsweg

Wie das Naturpark-Team feststellte, hat das ohnehin starke Interesse am Thema Wandern in der Corona-Pandemie noch einmal zugenommen. Deshalb ist es besonders erfreulich, dass die Region jetzt auch mit einem weiteren „Qualitätsweg Wanderbares Deutschland“ aufwartet. Wie üblich nutzte der Deutsche Wanderverband die Messe in Düsseldorf dazu, die Urkunden an die neuen und nachzertifizierten Siegelträger zu vergeben. Darunter war diesmal der Eichstätter Panoramaweg (Nr. 7). Die rund 11,5 Kilometer lange Strecke rund um die Bischofsstadt im Zentrum des Naturpark Altmühltal überzeugte durch ihre abwechslungsreiche Wegführung mit Naturerlebnissen von Buchenwald bis Trockenrasen, durch traumhafte Aussichten sowie durch die vielen Sehenswürdigkeiten, zu denen unter anderem die Willibaldsburg, das Kobenzl-Schlösschen und die ehemalige Klosterkirche Notre Dame mit dem Informationszentrum Naturpark Altmühltal gehören. Im Naturpark Altmühltal gibt es bereits mehrere „Qualitätswege Wanderbares Deutschland“, darunter der bekannte Altmühltal-Panoramaweg, der Urdonautalsteig, die Zeugenbergrunde in Neumarkt i.d.OPF. sowie der Rundweg „Um den Kalvarienberg“ in Greding. Drei Wanderwege in Thalmässing sind zudem als Premiumwege des Deutschen Wanderinstituts ausgezeichnet.

In voller Pracht

1.500 Quadratmeter Blühwiesen in Oettingen

Horst Hien, Betreuer für kommunale Kunden bei der N-ERGIE, machte sich zusammen mit Bürgermeister Thomas Heydecker ein Bild von der Blühwiese in Oettingen. Foto: N-ERGIE

Aus Fördercent werden bunte Blumenmeere: Als Folgeprojekt ihres Ökostromprodukts STROM PURNATUR legt die N-ERGIE in der Region mehrere Blühwiesen an. Auf insgesamt 60.000 Quadratmetern entstehen Blühflächen in ganz Franken – rund 1500 Quadratmeter davon in Oettingen, verteilt auf zwei Flächen im Stadtgebiet. Die Samen wurden im Frühjahr durch den Bauhof ausgebracht, nun machte sich Horst Hien, Betreuer für kommunale Kunden bei der N-ERGIE, zusammen mit dem Ersten Bürgermeister Thomas Heydecker ein Bild von der Blühwiese.

Für jede Kilowattstunde, die die Kund*innen des regionalen Ökostromprodukts STROM PURNATUR verbrauchen, fließt ein Cent (netto) in Umweltprojekte in der Region. Unter anderem wurde auf diese Weise zuletzt die erste SunOyster Süddeutschlands finanziert. Diese Kombination aus Photovoltaik und Solarthermie erzeugt im Nürnberger Tiergarten Strom und Wärme. Die in der Region verteilten Blühwiesen werden ein weiteres gut sichtbares Zeichen für das Engagement der STROM PURNATUR Kund*innen.

„Beitrag für Biodiversität in der Region“

„Insekten und Bienen sind für uns Menschen überlebenswichtig und deshalb unersetzlich. Ohne ihre täglichen Besuche bei den Blüten würden an Obstbäumen, Beerensträuchern und Gemüsepflanzen keine Früchte wachsen. Ich freue mich sehr, dass die N-ERGIE mit diesem Projekt zur Erhaltung dieses Lebensraumes beiträgt. Noch dazu sind die Blühwiesen eine wahre Augenweide“, sagt Erster Bürgermeister Thomas Heydecker.

„Da für uns Umwelt- und Klimaschutz beiderseits sehr wichtig sind, ist es uns ein großes Anliegen, auch einen Beitrag für Biodiversität in der Region zu leisten. Mit einem Teil der Einnahmen aus dem PURNATUR-Cent fördern wir deshalb zahlreiche Blühwiesen, die besonders den Insekten zugutekommen und ein optisches Highlight bilden“, sagt Horst Hien, Betreuer für kommunale Kunden bei der N-ERGIE.

Verschiedene Mischungen aus heimischen Pflanzen

In Oettingen wurde eine Mischung angesät, die aus heimischen Pflanzen besteht und für den Einsatzort bestens geeignet ist: eine Mischung für Feldrain und Saum.

Im Frühjahr wurden in der Region weitere, an die jeweiligen Ursprungsgebiete angepasste Blühpflanzenmischungen angesät – unter anderem in Iphofen, Seinsheim und Rödelsee. Zudem erhalten alle Gemeinden, die am Projekt teilnehmen, ein Insektenhotel, das im Bereich der Blühwiesen aufgestellt wird. Die Insektenhotels werden gefertigt von der Behindertenhilfe „Barmherzige Brüder“ in Gremsdorf.


Trikommunal unterwegs

Jubiläumsradfahrt von Saint-Junien und Żukowo nach Wendelstein


Die Unterzeichnung der trikommunalen Partnerschaft des Marktes
Wendelstein mit der polnischen Stadt Żukowo in Pommern und der französischen Stadt Saint-Junien im Département Haute-Vienne jährt sich in diesem Jahr zum 20. Mal. Aus diesem Anlass machen sich 27 Franzosen und zehn Polen auf dem Fahrrad auf in die mittelfränkische Partnerkommune.

Auf elf Etappen erstreckt sich die rund 1300 Kilometer lange Fahrt. Die Gäste aus Saint-Junien starteten ihre Tour am Dienstag, 17. August, einen Tag vorher machten sich bereits die polnischen Freunde auf den Weg. Die Begleitpersonen mitgezählt, werden rund 50 Personen erwartet.
Bevor die Radfahrerinnen und Radfahrer gemeinsam im Markt Wendelstein eintreffen, geplant ist dies am Donnerstag, 26. August, gegen 16 Uhr, wird die französische Gruppe einen Zwischenstopp im Bezirksrathaus in Ansbach einlegen. Gegen 12 Uhr wird die Ankunft erwartet. Bezirksrat Hans Henninger wird die Sportlerinnen und Sportler im Freien, auf dem Gelände des Bezirksrathauses an der Danziger Straße 5, begrüßen und zu einem Imbiss einladen.
Am nächsten Tag, Freitag, 27. August, steht unter anderem die Enthüllung
einer Skulptur zur Erinnerung an frühere Radferntouren in den Jahren
2018 und 2016 auf dem Programm. Nach Bad Windsheim, in das Fränkische
Freilandmuseum des Bezirks Mittelfranken, fährt die trikommunale Gruppe am Samstag, 28. August. Die Stellvertreterin des Bezirkstagspräsidenten und Beauftragte für die Regionalpartnerschaft des Bezirks mit Pommern, Christa Naaß, und Bezirksrätin Maria Scherrers, Beauftragte des Bezirkstages
für die Regionalpartnerschaften mit der Region Nouvelle-Aquitaine und
den drei Départements Haute-Vienne, Creuse und Corrèze, werden die Gäste um 10 Uhr im Eingangsbereich begrüßen. Auch der stellvertretende Museumsleiter Dr. Markus Rodenberg wird die Besucher willkommen heißen.

Neuer Vorstand

LAG Altmühlfranken wählte für drei Jahre neu

Die neue Vorstandschaft der Aktionsgruppe Altmühlfranken.

Turnusmäßig standen bei der Lokalen Aktionsgruppe Altmühlfranken im Rahmen der diesjährigen Mitgliederversammlung Neuwahlen an. Neben dem Vorstand wurden auch die Mitglieder des Steuerkreises für die Dauer von drei Jahren neu bestellt.

2014 wurde die LAG Altmühlfranken gegründet. Eine Lokale Aktionsgruppe ist Grundvoraussetzung dafür, dass sich eine Region um die Teilnahme am LEADER-Programm der Europäischen Union bewerben kann. Zum ersten Vorsitzenden wurde der damalige Landrat Gerhard Wägemann gewählt, der das Amt auch nach seinem Ausscheiden als Landrat bis jetzt weitergeführt hatte.

Die Mitgliederversammlung nahm er zum Anlass, eine kurze Bilanz zu ziehen. Seit Beginn der Förderperiode ist es gelungen, 34 Projekte mit Fördermitteln zu unterstützen. Über 1,9 Millionen Euro wurden dafür bereits bewilligt. Jüngstes Projekt, das erst kürzlich seiner Bestimmung übergeben wurde, ist die Pumptrack-Anlage in Weißenburg. Aber auch die Erlebnismosterei in Nennslingen, die Erfinder-Werkstatt im Museum Treuchtlingen, Infotafeln im Fränkischen Seenland, Radwegebeschilderung an den touristischen Hauptradrouten und vieles mehr konnte dank LEADER in Altmühlfranken realisiert werden.

Zum neuen Vorsitzenden wählten die Mitglieder nun einstimmig Landrat Manuel Westphal. „Ich freue mich auf meine neue Aufgabe und auf spannende Ideen zur Stärkung unserer Region. Mit LEADER haben wir ein Instrument zur Verfügung, mit dem wir bei der Umsetzung von Projekten gezielt unterstützen können,“ so Westphal. Gleichzeitig bedankte er sich bei seinem Amtsvorgänger und den ausscheidenden Vorstands- und Steuerkreis-Mitgliedern für die geleistete Arbeit.

Ebenfalls neu in den Vorstand gewählt wurden Angela Novotny von der Hermann Gutmann Stiftung sowie die Treuchtlinger Bürgermeisterin Dr. Dr. Kristina Becker. Weiterhin im Vorstand vertreten sind Andreas Gebhardt als stellvertretender Vorsitzender und Bürgermeister Karl-Heinz Fitz als Schatzmeister. Auch im Steuerkreis gab es einige personelle Veränderungen. Neu dabei sind Bürgermeister Bernd Drescher, Markt Nennslingen, Bürgermeisterin Susanne Feller, Markt Heidenheim, Jürgen Pfeffer, Sparkasse Gunzenhausen, Matthias Richter, Kreisjugendring und Hans-Heinrich Häffner, Kulturinitiative Altmühlfranken.

Die derzeitige LEADER-Förderperiode läuft noch bis 31. Dezember 2022. Gute Ideen für die Region sind also weiterhin gefragt! Die Geschäftsstelle der LAG Altmühlfranken berät bei allen Fragen rund um eine mögliche LEADER-Förderung, Kontakt: Carolin Tischner, Tel. 09141 902-193.

Zukunftsreise geht weiter

Altmühlfranken 2030 – Halbzeit bei der Zukunftsreise

Der Prozess Altmühlfranken 2030 wird die Landkreisbevölkerung auch in den nächsten Wochen noch begleiten. Bereits bisher konnten sich Bürgerinnen und Bürger aber auch Interessensvertreter aus der Region bei verschiedenen Veranstaltungen online oder auch in Präsenz beteiligen und die individuellen Ideen auch mittels der Altmühlfranken 2030-Postkarten oder der Homepage in den Prozess mit einbringen.

In vier digitalen Zukunftstalks, bei denen immer zahlreiche Personen anwesend waren, konnten Bürgerinnen und Bürger gemeinsam mit Landrat Manuel Westphal über verschiedene Zukunftsthemen diskutieren. Zuletzt hat der Zukunftstalk zum Thema „Bürgerschaftliches Engagement und Ehrenamt“ stattgefunden. Im Talk war man sich einig, dass eine Austauschplattform für Vereine gut wäre, um voneinander zu lernen. Auch zentrale oder digitale Weiterbildungsveranstaltungen im Landkreis, wie bei der Einführung der Datenschutzgrundverordnung, wären hilfreich. Eine Zusammenfassung des Zukunftstalks sowie die Möglichkeit mitzudiskutieren, gibt es online unter www.altmuehlfranken2030.de/vierter-zukunftstalk.

Um die Bevölkerung auch vor Ort in den Städten und Gemeinden mit in den Prozess einzubinden, besucht Landrat Manuel Westphal alle 27 Städte und Gemeinden. Bereits 14 Stationen hat Landrat Manuel Westphal während seiner Zukunftsreise absolviert. Bei seinen Vor-Ort-Besuchen tauscht sich der Landrat mit den Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern, den Gemeinderäten, Vereinsvertretern oder Bürgerinnen und Bürgern aus. Die Gestaltung der Termine obliegt immer der Stadt oder Gemeinde. Landrat Manuel Westphal hat bei seinen Besuchen schon Kindertagesstätten, Dorfläden, Schulen, Senioreneinrichtungen oder andere spannende Projekte besichtigt. Während zahlreicher Gespräche mit den Gemeindevertretern und Bürgerinnen und Bürgern wurden auch Zukunftsthemen besprochen. Darunter wurde immer wieder der weitere Ausbau des Öffentlichen Personennahverkehrs genannt, die wohnortnahe Versorgung mit Geschäften des täglichen Bedarfs oder Ärzten sowie das Thema Ehrenamt. Die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister sammeln zur Einbindung der Bevölkerung im Vorfeld mit Hilfe der Altmühlfranken 2030-Postkarten Ideen aus der Bevölkerung ein und übergeben diese dann dem Landrat, der alle Postkarten im blauen Reisekoffer, das Symbol für die Zukunftsreise, sammelt. Die nächste Zukunftsreisestation wird am 11. September in Gnotzheim stattfinden. Einen Überblick über alle bisherigen Stationen gibt es online unter www.altmuehlfranken2030.de/zukunftsreise/.

Auch drei Themenveranstaltungen, bei dem sich dann auch speziell Interessensvertreter aus der Region einbringen können, gehören zu dem Entwicklungsprozess Altmühlfranken 2030. Ein Wirtschaftsdialog hat bereits stattgefunden. Dort tauschten sich Vertreter der hiesigen Wirtschaft über Zukunftsthemen aus und diskutierten beispielsweise über einen Startup-Hub für mehr Gründergeist, die Etablierung der Fachrichtung Informatik im Bildungswesen, die Fortführung des Breitbandausbaus und ein klimaneutraler Weg zum Arbeitsplatz sowie das Leben und Arbeiten in der Natur als Besonderheit.

Am 27. August 2021 findet dann eine Themenveranstaltung zur Landwirtschaft statt und am 13. September 2021 ist ein Tourismusdialog geplant. Um die Corona-Regeln einhalten zu können, wird zu den Themenveranstaltungen immer ein fester Personenkreis eingeladen. Die Ergebnisse der Veranstaltungen finden sich dann auch wieder auf der Prozesshomepage www.altmuehlfranken2030.de.

„Der Prozess ist genau am Puls der Zeit! Das wurde in den bisherigen Gesprächen sehr deutlich. Schließlich müssen wir jetzt überlegen, wie wir mit den Auswirkungen beispielsweise der Corona-Pandemie oder des Klimawandels umgehen und welche Schlüsse wir für unsere Zukunft daraus ziehen. Auch wenn die Veranstaltungen nur unter gewissen Bedingungen oder digital durchführbar sind, müssen wir die Gelegenheit jetzt ergreifen und unsere Zukunft gemeinsam gestalten. Bisher wurden die verschiedenen Veranstaltungsformate auch gut angenommen“, ist sich Landrat Manuel Westphal sicher.

Wer seine Zukunftsideen in den Prozess einbringen will, kann dies zum Beispiel mittels der Altmühlfranken 2030-Postkarte erledigen. Diese gibt es im gesamten Landkreis beispielsweise bei den Städten und Gemeinden oder auch im Landratsamt. Auch in vielen Geschäften liegt die Karte bereit. „Noch einfacher geht es digital: Auf der Homepage www.altmuehlfranken2030.de können Sie Ihre Zukunftsidee mit wenigen Klicks eintragen oder auch bei den Zukunftsthemen mitdiskutieren“, erläutert Landrat Manuel Westphal.

Alle Ideen und Themen finden dann Eingang in die Zukunftskonferenz, die am 1. Oktober 2021 stattfinden wird. Bei verschiedenen Themenworkshops sollen dann konkrete Handlungsfelder erarbeitet werden, die dann wiederum in das Handlungskonzept gegossen werden, das durch den Kreistag verabschiedet wird.

Auch junge Leute aus dem Landkreis können sich aktiv am Prozess beteiligen und haben zudem noch die Möglichkeit, attraktive Preise zu gewinnen. Denn für junge Menschen zwischen 14 und 21 Jahren hat das Landratsamt einen Jugendwettbewerb ausgelobt. Bis zum 30. September 2021 können Ideen in spannenden Formaten eingereicht werden. Alle Informationen dazu gibt es unter www.altmuehlfranken2030.de/jugendwettbewerb/.

„Nutzen Sie die Gelegenheit über die vielen verschiedenen Wege, Ihre individuellen Zukunftsideen für unseren Landkreis einzubringen. Jede Bürgerin und jeder Bürger kann sich beteiligen, egal ob digital oder analog. Auch stehe ich als Landrat während meiner Zukunftsreise für Gespräche zur Verfügung“, verdeutlicht Landrat Manuel Westphal.

Wer noch Fragen zum Prozess Altmühlfranken 2030 hat, kann sich gerne an die Zukunftsinitiative altmühlfranken unter 09141 902-192 wenden.

Auf der Consumenta

Gemeinschaftsstand Altmühlfranken in Nürnberg präsent

Der Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen organisiert auch in diesem Jahr auf der Consumenta einen Gemeinschaftsstand unter dem Dach „Altmühlfranken – der starke Süden“. Interessierte können sich beim Regionalmanagement im Landratsamt über die Teilnahme informieren.

Mit dem gemeinsamen Auftritt bietet der Landkreis Unternehmen, Handwerkern, Direktvermarktern, Gemeinden und weiteren Interessierten die Gelegenheit, sich auf der größten Einkaufsmesse Süddeutschlands im Verbund zu präsentieren. „Die beteiligten Mitaussteller der vergangenen Jahre haben die Erfahrung gemacht, dass sie in Kooperation mit dem Landkreis und der Marke Altmühlfranken besser wahrgenommen werden“, so Natalja Roth von der Zukunftsinitiative altmühlfranken am Landratsamt. „Das spricht sich herum und deshalb kommen Jahr für Jahr neue Aussteller hinzu.“

Im Jahr 2019 waren 21 Aussteller mit an Bord, darunter zum Beispiel der Offroadpark Langenaltheim, die Q-Tec und die Echt Brombachseer. Auf einer Fläche von 250 Quadratmetern informierten sich die Besucherinnen und Besucher über den Landkreis als attraktiven Wohn- und Arbeitsort.

Die Zukunftsinitiative altmühlfranken koordiniert das „Schaufenster“ des Landkreises seit dem Jahr 2014 getreu dem Motto „Gemeinsam. Erfolgreich. Präsentieren.“. Und auch in diesem Jahr können Aussteller in der Halle 1 „Aus der Region – Für die Region“ vom 30. Oktober bis 07. November unter das Dach „Altmühlfranken – der starke Süden“ schlüpfen.

Mit der Teilnahme profitieren die Mitaussteller von einer besseren Wahrnehmung, einer präsenten Standfläche, einem umfangreichen Werbe- und PR-Konzept sowie günstigeren Konditionen.

Für Interessierte steht die Regionalmanagerin Natalja Roth ab dem 31. August 2021 telefonisch unter 09141 902-196 oder per Mail an natalja.roth@altmuehlfranken.de bei Fragen zur Verfügung.

Druckfrische Radkarte

Neue Rundtouren-Tipps und beliebte Fernstrecken

Die neue Radkarte mit 15 Rundtouren sowie Tipps für Rennradfahrer und Gravelbiker präsentierte der Tourismusverband Naturpark Altmühltal am Schäferwagen an der Schernfelder Brücke: Klaus Dorsch, Magenta 4, Christoph Würflein, Geschäftsführer, Landrat und Vorsitzender Alexander Anetsberger, Bürgermeister Wolfgang Roßkopf, Benjamin Hübel, Projektleiter Infozentrum Naturpark Altmühltal, Clemens Henle, Redakteur. Fotografin: Vanessa Schärl, Tourismusverband Naturpark

Radeln ist eine der Lieblingsaktivitäten von Urlaubern und Ausflüglern im Naturpark Altmühltal. Doch die Ansprüche haben sich in den vergangenen Jahren gewandelt, denn viele sind jetzt mit E-Bikes unterwegs. Und auch Rennradler oder Gravelbiker zieht es in die Region. Um ihren Interessen entgegenzukommen, gibt der Naturpark Altmühltal jetzt eine neue Radkarte heraus, die neben bekannten Fernstrecken auch viele Rundtourenvorschläge enthält.

Der Geschäftsführer Christoph Würflein und der Vorsitzende des Tourismusverbands Naturpark Altmühltal, Alexander Anetsberger, haben sie am 12. August in Eichstätt vorgestellt.   „Anstiege spielen für die E-Bike-Fahrer keine Rolle mehr. Viele bevorzugen jedoch ein festes Quartier und möchten nicht jeden Tag die Unterkunft wechseln“, erklärte Alexander Anetsberger. Neue Rundtourenvorschläge sollen es den Urlaubern deshalb ermöglichen, verschiedene Ecken des Naturparkgebiets zu erkunden, ohne umziehen zu müssen. Insgesamt 15 solche Rundtourentipps hat der Naturpark Altmühltal für die neue Karte zusammengestellt und teilweise ganz neu konzipiert. Sie sind zwischen 53 und 164 Kilometer lang. Bis zum Saisonstart 2022 sollen sie durchgehend mit einem eigenen Signet beschildert werden. Die GPX-Daten der Strecken können die Radler schon jetzt über die Naturpark-Website herunterladen. Die Tourentipps führen nicht nur von Wemding bis Kelheim in alle Ecken der Region, sondern bedienen auch verschiedene Interessen. Mal steht das Naturerlebnis entlang verschiedener Flüsse im Mittelpunkt, mal führt die Strecke zu Sehenswürdigkeiten aus der römischen Antike sowie aus Gotik, Renaissance und Barock oder zu verschiedenen Brauereien. Jeweils eine Tour für Gravelbiker und Rennradfahrer wurde in die Karte aufgenommen.

Für erstere wurden bereits insgesamt elf Touren im ganzen Naturpark-Gebiet ausgearbeitet, die auf der Naturpark-Website demnächst vorgestellt werden. Das Angebot für die speziellen Interessen soll in Zukunft noch weiter wachsen. Der Bereich Radfahren auf der Homepage wird dafür überarbeitet und erweitert. Altmühltal-Radweg bleibt Paradestrecke Neben den neuen Rundtouren enthält die Radkarte auch die bekannten Langstrecken der Region. Ein wichtiges Zugpferd ist dabei nach wie vor der beliebte Altmühltal-Radweg, der ausführlich vorgestellt wird. Darüber hinaus sind der neue GeoRadweg Altmühltal sowie die Fernstrecken Tauber Altmühl Radweg, Donauradweg, Limes-Radweg und Fränkischer WasserRadweg eingezeichnet.

Mittels QR-Codes können die Radler nähere Informationen zu diesen Routen abrufen. Zusätzlich enthält die Karte Service-Informationen. So finden die Radler zum Beispiel die Bahnhöfe an den Strecken oder sehen, wo eine der mittlerweile 8 Radservice-Stationen des Naturpark Altmühltal verfügbar ist, an denen sich kleinere Reparaturen selbst durchführen lassen. Bei der Ausarbeitung der Karte wurde der Naturpark Altmühltal vom Ingenieurbüro für Kartographie Stefan Krabichler aus Schernfeld und der Kommunikationsagentur Magenta 4 aus Eichstätt unterstützt.

Die Gravelbike-Touren wurden von dem Journalisten Clemens Henle ausgearbeitet. Anetsberger bedankte sich bei den Beteiligten für die gute Zusammenarbeit. Die neue Radkarte ist ab Freitag, 20. August, im Informationszentrum vom Naturpark Altmühltal erhältlich.