Sühnekreuz am Wegesrand

Nun beginnt wieder die Saison der Freizeitradler. Wer auf Nummer sicher gehen will, der kann sich der neuen Fahrradkarte des Zweckverbands Altmühlsee bedienen, die in der Geschäftsstelle am Markplatz 25 gegen eine geringe Gebühr von 4,80 Euro erhältlich ist.

Sie beinhaltet neun ausgewiesene Touren. Sie sind unterschiedlich lang (18 bis 45 Kilometer), aber durchwegs recht bequem zu befahren – auch für die Radler, die sich noch ausschließlich auf ihre Muskelkraft besinnen und vom E-Bike (noch) nichts wissen wollen.

Die Touren sind jetzt ziemlich vollständig in beiden Richtungen ausgeschildert. Wer sich für die Rundtour 5 entscheidet, der kommt an den Dennenloher See, wo die Campingplatz-Gaststätte mit einigen leckeren Spezialitäten aus Russland und Polen (beide politisch völlig unkorrekt auf der gleichen Speisekarte!!) aufwartet.

Am Wegesrand findet der Radler in der „Heide“, also auf dem geteerten Weg von Großlellenfeld nach Arberg, eine 1906 errichtetes Sühnekreuz vor, das einem Bettelmann gewidmet ist. Er soll 1629 hier erschlagen – und nach der Legende – seiner drei Kreuzer beraubt worden sein. Foto: Werner Falk

Nun auch Rothenburg-Krimi

Herrlich schräge Ermittlungen

Aufruhr in Rothenburgs exklusivster Nobelherberge: Ein Hotelier wird ermordet aufgefunden, doch vom Täter fehlt jede Spur. Ein kniffliger Fall für das eigenwillige Ermittlerpaar Dodo und Kurti, denn die Vernehmungen gestalten sich schwieriger als erhofft: Weinselige Seniorentouristen, widerspenstige Zeugen und ein Nachtportier, der an einen Geist als Mörder glaubt, sorgen für mehr Aufruhr, als den beiden lieb ist.

Barbara Edelmann: | „Rothenburg sehen und erben“,Kriminalroman, 256 Seiten, Emons-Verlag, ISBN 978-3-7408-1503-5, 12 Euro (erhältlich ab 26. Mai). |

Barbara Edelmann ist in Mindelheim geboren und aufgewachsen. Seit Jahrzehnten lebt sie glücklich und zufrieden im Allgäu. Ihre Erfahrungen und Beobachtungen verarbeitet sie in ihren Allgäu-Krimis. Außerdem liebt sie Rothenburg ob der Tauber und widmet der Stadt ihre zweite Krimireihe.

Festival-Flair beim Heimspiel

Eine der größten Musikveranstaltungen der Region kehrt zurück

Die Festivalszene beginnt am 21. Mai im Weißenburger Bergwaldtheater.

Nach drei Jahren Pause endlich wieder Festivalluft schnuppern. Der 21. Mai markiert den Restart für die Festivalszene in der Region. Dann nämlich gehen beim Heimspiel im Weißenburger Bergwaldtheater die Lichterketten wieder an, das inzwischen zu den wichtigsten Festivals in Sachen Rock und Pop zwischen Augsburg und Nürnberg zählt.
Und die Rückkehr erfolgt mit einem Paukenschlag. 16 Bands, zwei Bühnen und rund 15 Stunden Musik sind geboten. Unter freiem Himmel ohne großen Beschränkungen und weitgehend wie früher. Festivalherz, was willst du mehr?

Das Programm versammelt Rockhelden wie Wanda, die mit ihrem neuen Album in den Bergwald kommen. Dazu kommt unter anderem die Passauer Senkrechtstarterin Luna, die es über Nacht mit ihrem Song „Verlierer“ zu einem der strahlendsten Sterne am deutschen Pophimmel geschafft hat. Das Lumpenpack (Deutscher Kleinkunstpreis 2021) und Cro-Freund Majan sind ebenfalls mit von der Partie. Dazu mit Kaffkiez eine Perle des Indie-Rocks, die längst auf dem Sprung ist, sowie die Lokalmatadore von ALC.
Nicht zu vergessen, eine der skurrilsten Erscheinungen der jüngeren deutschen Pop-Geschichte. Vor wenigen Wochen landeten Roy Bianco & Die Abbrunzati Boys mit ihren ironischen Retro-Italo- Schlagern auf Platz eins der deutschen Album-Charts. Inzwischen füllen sie 2000ender-Hallen auch allein mit komplett textsicherem Publikum. Beim Heimspiel stehen sie als letzte Band auf der Hauptbühne und werden sicher für den überschäumenden Abschluss dieser Festivalrückkehr sorgen.
Das Heimspiel bietet traditionell auch wieder großes Kinderprogramm. Das beginnt beim Heimspiel- Kindergarten, der von der Traumburg für Weltentdecker betreut wird. Dazu steht mit Toni Komisch ein Kindermusiker auf der Bühne und erstmals wird der Mitmalfilm mit den beiden Trickfilmzeichnern Alice von Gwinner und Uli Seis beim Heimspiel zu Gast sein. Die Kinder können dort mit Hilfe der beiden Profis einen eigenen Trickfilm zeichnen und gleich vor Ort ansehen.
Foodtruck-Meile, Wald-Biergarten und Festivalmarkt machen die Atmosphäre in der Naturbühne zwischen Wald und Fels perfekt. Spätestens wenn das Sonnenlicht am frühen Abend in den aufgelassenen Steinbruch fällt, ist für einen kurzen Moment vergessen, dass man drei Jahre auf derlei Erlebnisse verzichten musste.
Das Festival startet um 12.30 Uhr mit einem Straßenmusiktreffen und geht bis 1 Uhr. Alle weiteren Infos unter www.heimspiel-weissenburg.de. Karten gibt es unter anderem über www.eventim.de oder www.bergwaldtheater.de

Jugendarbeit reformieren

Junge Union bringt ihr Positionspapier in die Diskussion ein

Die CSU-Gunzenhausen beriet kommunale Themen unter der Leitung von Vorsitzendem Manuel Blenk (Mitte).

Ihre Jahreshauptversammlung hielt die CSU Gunzenhausen im Gasthaus „Zur Linde“ in Unterwurmbach ab. Dort erklärte der seit einem Jahr amtierende Vorsitzende Manuel Blenk, dass sich zwei Gemeinschaftssitzungen von Ortsvorstandschaft und Stadtratsfraktion als vorteilhaft erwiesen haben, weshalb diese Formation fortgesetzt werden soll.
Wie Blenk erklärte, ist im Ortsverband im Corona-Jahr viel über die sachliche Themen gesprochen worden, beispielsweise über das Neugebiet Reutberg III, die Bahnreaktivierung mit Wassertrüdingen oder die E-Zugverbindung zu Pleinfeld. Neben einer gut ausgebauten ÖPNV-Struktur wolle man als Ortsverband auch die Jugendarbeit in Gunzenhausen reformieren. „Wir setzen hier auf die JU mit ihrem Ortsvorsitzenden Manfred Pappler jun., die gemeinsam mit uns ein Positionspapier ausarbeiten“, merkte Blenk an. Die Jugendarbeit müsse transparenter und zeitgemäßer werden. Es müsse genau nachvollziehbar sein, was verschiedene Funktionsträger der Stadt leisteten. Ortsschatzmeister Arno Dernerth stellte den Kassenbericht vor.

Naturschutz ist kein Luxus

Dr. Norbert Schäffer, der Vorsitzende des LBV, äußert sich im Magazin

Der Garten des Verfassers ist eine Blühwiese. Und sie bleibt es auch bis abgeblüht ist. Foto: Falk

Der Putin-Krieg in der Ukraine darf nicht zu einer Rolle rückwärts in Sachen Naturschutz führen. Wie Dr. Norbert Schäffer, der Landesvorsitzende des Landesbunds für Vogelschutz, im aktuellen Mitgliedermagazin „Vogelschutz“ schreibt, kann die von Bundeskanzler Olav Scholz ausgerufene „Zeitenwende“ nicht bedeuten, dass der Natur- und Vogelschutz an Bedeutung verliert.  Der Chef des Umweltverbands verlangt, jetzt den Ausbau der erneuerbaren Energien noch zu forcieren. Die biologische Vielfalt in Deutschland und anderen Ländern müsse nicht dem Krieg geopfert werden, zumal mit Windkraft und Photovoltaik zwei  ergiebige Energiequellen vorhanden seien. Wörtlich meint er: „Wenn wir die 10H-Regel in Bayern abschaffen, stehen uns genügend Flächen für neue Windräder zur Verfügung und wir können Wälder oder Orte, an denen windkraftsensible Arten ihr Verbreitungszentrum haben, in Ruhe lassen.“  Zunächst müssten selbstverständlich Dächer, Parkplätze genutzt werden, PCV-Freiflächenanlagen könnten anstelle von Maismonokulturen sogar zu einer Aufwertung der biologischen Vielfalt führen. Aber: Wiesenbrütergebiete müssten tabu sein und Moore dürften nur in Ausnahmefällen für PV-Anlagen herangezogen werden.

Das ist die Alternative: der uniforme, aber seelenlose Wembley-Rasen, das Feindbild eines natürlichen Gartens.

Dr. Schäffer widerspricht dem durch die Medien verbreiteten Eindruck, die Ernährung der Weltbevölkerung hänge von der Nutzung der im Rahmen der GAP-Reform ab 2023 festgelegten kümmerlichen vier Prozent Bracheflächen ab. Von den in Deutschland jährlich geernteten 44 Millionen Tonnen Getreide entfielen nur 20 Prozent auf die Nahrungsmittelproduktion, neun Prozent gingen in die Treibstoff- oder Energieerzeugung (Biosprit) und der Löwenanteil von fast 60 Prozent werde als Futtermittel vor allem zur Fleischproduktion verwendet.  Was Dr. Schäffer auch bekümmert ist die Tatsache, dass hierzulande jährlich 75 Kilogramm Lebensmittel  pro Einwohner weggeworfen werden.  Ganz klar ist seine Position: „Wir dürfen nicht zulassen, dass der russische Angriffskrieg in der Ukraine instrumentalisiert wird, um den Natur- und Artenschutz in Bayern auszuhebeln“. 

Mit einem Seitenhieb attackiert der Verbandsvorsitzende all  jene Mitbürger, die ihre Gärten „in Ordung halten“, indem sie den Insekten und Kleinlebewesen sowie den Vögeln keinen Quadratmeter natürlichen Lebensraum gönnen.  Er beklagt „öde Gärten und Steinwüsten , die noch lebloser sind als Zuckerrübenfelder und Maisäcker“.

Ich füge aufgrund persönlicher Erfahrungen  hinzu: Des deutschen Spießbürgers geliebter Wembley-Rasen und sein Hang zu grauen Schottersteinen ist ein Verbrechen an der Natur, denn es wird wichtiger Lebensraum zerstört. Ich weiß aber auch: die Mahnung im Falk-Report richtet sich an die Falschen und mir geht es wie dem Pfarrer in der Kirche. Diejenigen, die Worte lesen und hören sollten, sind nicht da!

WERNER FALK

Langjähriger Kreisheimatpfleger

Landkreis Ansbach verabschiedete Claus Broser

Feierstunde im Landratsamt (von links): Der verabschiedete Kreisheimat- und Kreisarchivpfleger Claus Broser, Dr. Daniel Burger vom Staatsarchiv Nürnberg, Kreisheimatpflegerin Hildegard Spieker, Kreisarchivpfleger Oskar Geidner, Landrat Dr. Jürgen Ludwig sowie der neu bestellte Kreisarchivpfleger Günther Fohrer und der neu bestellte Kreisheimatpfleger Bernhard Heim. Foto: Landratsamt Ansbach/Fabian Hähnlein

Bei einer Feierstunde im Landratsamt Ansbach hat Landrat Dr. Jürgen Ludwig den langjährigen Kreisheimat- und Kreisarchivpfleger Claus Broser aus Leutershausen verabschiedet. „Sie haben sich in diesen Ehrenämtern 42 Jahre lang für unsere Heimat eingesetzt und damit in vorbildlicher Weise zur Förderung unseres fränkischen Brauchtums beigetragen“, würdigte der Landrat. Der Nachfolger von Claus Broser in der Archivpflege für den nordwestlichen Landkreis Ansbach ist Günther Fohrer aus Colmberg.

Den zweiten Bereich der Archivpflege, den südöstlichen Landkreis Ansbach, betreut Oskar Geidner aus Wolframs-Eschenbach. Er wurde als Kreisarchivpfleger wiederbestellt.

In der Nachfolge von Claus Broser als Kreisheimatpfleger wurden Bernhard Heim aus Geslau für den südwestlichen Landkreis Ansbach und Hildegard Spieker aus Ansbach für den nordöstlichen Landkreis Ansbach neu als Kreisheimatpfleger für Baudenkmäler bestellt. Hildegard Spieker ist bereits als Kreisheimatpflegerin für Vor- und Frühgeschichte tätig. Es sei lohnend, bemerkenswerte Baudenkmäler im Landkreis Ansbach wie beispielsweise das Heilsbronner Münster immer wieder in Erinnerung zu bringen, bedankte sich der Landrat für das Engagement.

Im Zuge der Neubestellungen hat sich auch der Zuständigkeitsbereich von Kreisheimatpfleger Willi Krauß aus Leutershausen-Frommetsfelden geändert. Krauß übernimmt den Bereich „Rothenburg“, während Bernhard Heim für den Bereich „Hesselberg, Wassertrüdingen“ zuständig ist.

Für das Staatsarchiv Nürnberg bedankte sich Dr. Daniel Burger bei Claus Broser für dessen langjährige ehrenamtliche Tätigkeit.

Claus Broser sagte, er blicke dankbar auf ein umfangreiches ehrenamtliches Betätigungsfeld zurück. Seit 1958 bekleidete er insgesamt 43 verschiedene Ehrenämter. Unter anderem war er 30 Jahre als Stadtrat in Leutershausen aktiv. Auch als Experte für die Wappen im Landkreis Ansbach hat er sich einen Namen gemacht und ein Buch dazu veröffentlicht.

Die ehrenamtlichen Kreisheimatpfleger unterstützen und beraten in Fragen des Denkmalschutzes. Dazu arbeiten sie mit den Verwaltungen der Städte, Märkte und Gemeinden sowie mit der Bezirksheimatpflege zusammen. Unter anderem beziehen sie Stellung beim Erlass neuer Bebauungspläne, beraten Museen bei der Einrichtung und beim Betrieb. Außerdem stehen sie Privatpersonen bei der Renovierung denkmalgeschützter Objekte zur Seite. Zu den Aufgaben der Kreisarchivpfleger zählt die Beratung der Kommunen bei der Ablage ihrer Akten in die örtliche Registraturen oder Archive und bei deren Benutzung durch Privatpersonen. Außerdem unterstützen sie unter anderem Privatpersonen bei der Suche nach historischem Material und bei der Ahnenforschung, organisieren Tagungen, Ausstellungen und Führungen.

Film ab für die Markenkernwerte

Fränkisches Seenland präsentiert sich in
den Sozialen Medien

Einen der schönsten Ausblicke über das Fränkische Seenland filmte Juri Lotz
am Aussichtspunkt „Steinschütt“ bei Kaltenbuch.

Wie bei einem Rundflug breitet sich das Landschaftspanorama im Fränkischen Seenland vor dem Publikum aus. Immer
wieder pickt die Kamera ein Detail heraus: weidende Schafe auf dem Magerrasen, den Storch auf dem Stadtmauerturm, das kristallklare Wasser einer „Steinernen Rinne“… Passend zum Frühling zeigt ein neuer Videoclip des Tourismusverbands Fränkisches Seenland auf Instagram und Facebook die naturbegeisterte Seite der Urlaubsregion – und macht Lust, die kontrastreiche Gegend aktiv zu erkunden. Der Film ist der Auftakt zu einer fünfteiligen Reihe, die im Laufe des Jahres veröffentlicht wird.
Die Videoclips hat der Tourismusverband Fränkisches Seenland speziell für seine Social-Media-Kanäle produzieren lassen. Ziel ist es, hier die Reichweite weiter zu steigern, die wichtigsten Themen der Region auf moderne Art zu präsentieren und neue Fans zu gewinnen. Bei Filmemacher Juri Lotz von „Juri Lotz – photography | cinematography | media“ aus Würzburg hat Letzteres jedenfalls schon gut geklappt.
Bevor er 2021 zu den Dreharbeiten ins Fränkische Seenland kam, kannte er die Region noch gar nicht. Seine Arbeit für den Tourismusverband inspirierte ihn aber direkt dazu, als Gast wiederzukommen. Natur-, kultur- und sportbegeistert
Bei seiner Arbeit lernte der Filmproduzent das Fränkische Seenland gut kennen, denn gedreht wurde nicht nur an den Seen, sondern an verschiedenen Orten im ganzen Urlaubsgebiet, zum Beispiel auf den Hügeln des Hahnenkamms und in den Hopfengärten. Aus dem Material sind fünf Clips entstanden, die jeweils einen der Kernwerte der Region besonders in den Mittelpunkt stellen. Nach dem Natur-Thema zum Auftakt zeigt sich das Fränkische Seenland in den kommenden Monaten von seiner sportbegeisterten, entspannten und kulturbegeisterten Seite. Und auch die
Seen wurden natürlich filmisch in Szene gesetzt. Die Reihenfolge für die Veröffentlichung wurde so festgelegt, dass das jeweilige Filmthema gut zur Jahreszeit passt. Die genauen Termine werden nicht vorab verraten. Wer demFränkischen Seenland auf Instagram oder Facebook folgt, gehört aber auf jeden Fall zu den ersten, die die neuen Clips zu sehen bekommen.


KulturHerbst am 1. Oktober

Lange Einkaufsnacht in Gunzenhausen

Nach zweijähriger Pause wird es am 1. Oktober 2022 die siebte Auflage des KulturHerbst Gunzenhausen mit langer Einkaufsnacht bis 23 Uhr geben.
Bereits seit mehreren Wochen ist das Organisationsteam, bestehend aus Vertretern des Handels, der Gastronomie, der Verwaltung und weiterer „Aktiver“ mit den Planungen für diese Veranstaltung befasst, um wieder ein hochwertiges Programm auf die Beine zu stellen und ideale Rahmenbedingungen für einen erfolgreichen KulturHerbst 2022 zu schaffen.
Zum großen Erfolg der bisherigen Ausgaben haben neben den verschiedenen Bühnenprogrammen und dem auch in diesem Jahr wieder geplanten Klassikertag ganz besonders die vielen kleineren und größeren Aktionen der beteiligten Betriebe beigetragen. Diese haben mit viel Engagement und Einsatz dafür gesorgt, dass sowohl in als auch vor den Geschäften jede Menge los war und sich der KulturHerbst nebst Einkaufsnacht bis 23 Uhr zu einem Highlight im Veranstaltungskalender und zu einem wichtigen Werbeträger für Gunzenhausen entwickelt hat.
Auch in diesem Jahr sind die Verantwortlichen von Stadt und Stadtmarketing Gunzenhausen e.V. zuversichtlich, dass sich wieder zahlreiche Betriebe aus Handel, Gastronomie, Handwerkund Dienstleistung mit attraktiven und ausgefallenen Ideen beteiligen und Bürgern und Besuchern Gunzenhausens einen erlebnisreichen Tag bescheren.
Bis zum 1.06.2022 haben Geschäfte und Unternehmen Zeit, sich für die Teilnahme am KulturHerbst anzumelden und diesen zu nutzen, sich einem breiten Publikum aus der gesamten Region zu präsentieren. Die Anmeldeunterlagen können im Internet unter kulturherbst.gunzenhausen.de/download.html heruntergeladen werden.

Info für Studiumanfänger

FH Ansbach informiert zu den berufsbegleitenden Studiengängen

Warum länger warten? Gerade jetzt ist der richtige Zeitpunkt für eine Weiterbildung! Am Dienstag, 10.05.2022, um 16:30 Uhr,

lädt die Fachhochschule Ansbach Interessierte zu Online-Präsentationen der berufsbegleitenden Bachelor-Studiengänge „Angewandte Kunststofftechnik“ (AKT) und „Strategisches Management“ (SMA) ein.

Präsentation und Beantwortung von individuellen Fragen durch die Studiengangleiter Prof. Dr.-Ing. Müller-Lenhardt (AKT) und Prof. Dr.-Ing. Slama (SMA).

Vorteile des berufsbegleitenden Studiums:

  1. Sie können weiterhin Vollzeit arbeiten – Ihr Einkommen bleibt gesichert.
  2. Vorlesungen in drei bzw. vier Blöcken (Mi – Sa.) pro Semester

Das Besondere:

Gezielt akademische Kompetenzen erwerben:

Alle Fachmodule beider Studiengänge können auch einzeln belegt werden. So dass Sie sie nach Ihren Interessen aussuchen und buchen können. Haben Sie danach Lust auf das komplette Studium – kein Problem – ein Umstieg ist nach jedem Semester möglich.

Das Studium kann mit oder ohne Abitur absolviert werden:

Ohne Abitur ist zulassungsberechtigt, wer die berufliche Qualifikation durch eine betriebliche Ausbildung und dreijährige Berufserfahrung nachweist.

Eine Weiterbildung zum Fachwirt, Betriebswirt, Meister oder Techniker kann das Studium um drei Semester (von 9 auf 6 Präsenzsemester) verkürzen.

Nutzen Sie die Möglichkeit sich individuell beraten zu lassen! Anmeldung bis 10.05.2022 unter gabriele.walloschke@hs-ansbach.de. Sie erhalten per Mail die Zugangsdaten zum Zoom-Meeting des jeweiligen Studiengangs. Informationen zu den Studiengängen AKT und SMA unter: www.hs-ansbach.de/akt und www.hs-ansbach.de/sma Die Einschreibung in die Studiengänge ist seit dem 02.05.2022 möglich.

Auskunft zu den Studiengängen erteilt: Gabriele Walloschke (Studiengangassistentin), Telefon 09141 874669-303, oder E-Mail an gabriele.walloschke@hs-ansbach.de, Hochschule Ansbach, Studienzentrum Weißenburg am kunststoffcampus bayern, Richard-Stücklen-Straße 3, 91781 Weißenburg

Partner der BR-Radltour 2022

Fränkischer WasserRadweg ist Partner der Tour

Gunzenhausen ist zum zweiten Mal die Endstation des BR-Radelns.

Tagsüber radeln – abends feiern: Unter diesem Motto veranstaltet der Bayerische Rundfunk seit über 30 Jahren jeden Sommer die BR Radltour durch Bayern. Nach zwei Jahren Pause sind die Radler 2022 wieder unterwegs – und der Fränkische WasserRadweg gehört zu den Partnern.
Der Abschnitt auf dem Fränkischen WasserRadweg bildet 2022 das Finale der insgesamt etwa 500 Kilometer langen BR-Radltour, die durch mehrere bayerische Regierungsbezirke führt. Gestartet wird am 31. Juli in Cham, das Ziel Gunzenhausen wird am 5. August erreicht. Das Team des Fränkischen WasserRadwegs ist von Anfang an mit dabei und bei den täglichen Abendveranstaltungen in den Etappenorten jeweilsmit einem Stand vertreten. Die Teilnehmenden können sich dort nicht nur Infomaterial über den Fernradweg abholen, sondern bekommen auch eine Erfrischung für die müden Beine.

Verlosung im Fernsehen

Bei der Aktion „Radlglück!“ wird im Rahmen der BR-Sendung „Wir in Bayern“ (Montag bis Freitag von 16:15 bis 17:30 Uhr) bis 13. Mai 2022 eine mehrtägige Radreise auf der Route verlost. Gewinnen Sie einen Radlurlaub mit Seegenuss und Burgromantik! Pure Entspannung bietet die Drei-Tagestour mit drei Übernachtungen auf einem Teilabschnitt des Fränkischen WasserRadwegs: Erkunden Sie die Seen und Flüsse im Fränkisches Seenland, im Naturpark Altmühltal und im Romantisches Franken.
Radeln Sie durch wunderschöne Landschaften und historische Städtchen – und übernachten Sie in einer echten Ritterburg! Ganz bequem wird ihr Gepäck von FrankenRadreisen transportiert – und um nicht allzu sehr aus der Puste zu kommen und noch viel Zeit für Flüsse, Seen und Burgromantik zu haben, sind auf Wunsch sogar Leih-E-
Bikes mit dabei! Informationen zum Gewinnspiel finden Sie unter www.fraenkischer-wasserradweg.de.