Monthly Archives: Oktober 2017

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Stopfenheimer in der Landeshauptstadt

Auf Einladung von MdL Westphal das politische München erkundet

MdL Westphal (vordere Reihe vierter von rechts) mit den Gästen aus Stopfenheim.

Der Landtagsabgeordnete Manuel Westphal hat die Freiwillige Feuerwehr sowie die Reservistenkameradschaft aus Stopfenheim zu einer Fahrt in den Bayerischen Landtag eingeladen. Die Gruppen nutzen die Gelegenheit, das politische München kennenzulernen.

„Rund 200 Besucherinnen und Besucher kann ich als Abgeordneter jährlich zu einer Fahrt in den Bayerischen Landtag einladen. Bei der diesjährigen Herbstfahrt, die meine 12. Fahrt in den Bayerischen Landtag mit einer Besuchergruppe war, waren die beiden Gruppen aus Stopfenheim sowie der Schützenverein Oberschwaningen dabei. Mit zwei Bussen ging es in der Früh los in Richtung München“, erklärte der Stimmkreisabgeordnete für den Bayerischen Landtag Manuel Westphal.

Die erste Station war das Maximilianeum. Dort angekommen, erhielten die Gäste während einer kurzen Filmvorführung erste Informationen über das berühmte Gebäude sowie über die Arbeitsweise und Aufgaben des Parlaments. Danach haben die Feuerwehrleute und Reservisten das Gebäude unter Leitung des Besucherdienstes besichtigen können. Im Plenarsaal gab es dann die Möglichkeit, dem Stimmkreisabgeordneten Westphal Fragen zu stellen. Neben allerlei Fragen rund um die Arbeit eines Abgeordneten in München und im Stimmkreis bekamen die Gäste auch Antworten zu aktuellen Themen, wie dem Bibermanagement oder dem Erdaushub.

„Mir ist es während der Landtagsfahrt zum einen wichtig, dass meine Gäste hinter die Kulissen des parlamentarischen Betriebs blicken können und zum anderen nutze ich gerne die Gelegenheit, von den Gästen zu erfahren, was sie gerade beschäftigt und wie ich unter Umständen weiterhelfen kann. Auch heute möchte ich wieder betonen, dass sich die Bürgerinnen und Bürger aus meinem Stimmkreis jederzeit gerne an mich als ihren Abgeordneten wenden können, wenn es zu Problemen kommt, bei denen ich als Landespolitiker helfen kann“, verdeutlichte Westphal während der Diskussion im Plenarsaal.

Nach einem stärkenden Mittagessen in der Landtagsgaststätte ging es für die Gruppe weiter in die Bayerische Staatskanzlei. Auch dort hatten die Teilnehmer die Gelegenheit, das Gebäude kennenzulernen und konnten den berühmten Kuppelsaal, den Presseraum, die Zirbelstube und auch den Kabinettssaal besichtigen.

Als Abschluss des Tages hatten die Gäste noch einige Zeit zu freien Verfügung in München, das sich noch einmal mit goldenem Oktoberwetter präsentierte, ehe es wieder zurück in die fränkische Heimat ging.

FDP formiert sich im Bundestag

Karsten Klein neuer Landesgruppenchef

MdB Karsten Klein ist Landesgruppenchef der bayerischen FDP-Abgeordneten.

Die Landesgruppe Bayern hat gestern Abend Karsten Klein zum neuen Landesgruppenchef gewählt. Katja Hessel wurde zu seiner Stellvertreterin gewählt. Klein löst Stephan Thomae ab, der vergangene Woche das Amt des stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden übernommen hat. Als Landesgruppenchef ist Klein künftig für die Organisation der Landesgruppe zuständig.

„Ich freue mich sehr, über das Vertrauen, dass mir meine Kolleginnen und Kollegen entgegenbringen. Ich werde mich intensiv dafür einsetzen, dass die bayerischen Interessen in Berlin Gehör finden. Dazu möchte ich eng mit allen Abgeordneten aus Bayern zusammenarbeiten, damit die Interessen unserer Wähler auch in praktische Politik umgesetzt werden“, so der neue Landesgruppenchef Klein.

„Wir wollen Deutschland verändern. Das gelingt nur mit den richtigen Personen an den richtigen Stellen. Mit Stephan Thomae als stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden und Karsten Klein als Landesgruppenchef hat die FDP zwei sehr gute Entscheidungen getroffen“, ergänzt FDP-Generalsekretär Daniel Föst.

Klein ist seit 1998 Mitglied der FDP Bayern. Der studierte Betriebswirt gehört seit 2007 dem Landesvorstand an und ist aktuell stellvertretender Landesvorsitzender. Er war bis 2013 Mitglied des Bayerischen Landtags und dort stellvertretender Fraktionsvorsitzender. Seine Stellvertreterin Katja Hessel arbeitet als Rechtsanwältin und war bis 2013 Staatssekretärin in Bayern. Die bayerische Landesgruppe ist im neugewählten Bundestag nach Nordrhein-Westfalen die zweitstärkste Gruppierung der Freien Demokraten.

3,2 Millionen Euro für Wassertrüdingen

Region profitiert von staatlichen Bedarfszuweisungen

„Der Freistaat Bayern unterstützt die Stadt Wassertrüdingen sowie den Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen dieses Jahr mit Bedarfszuweisungen in Höhe von 3.630.000 Euro. Dabei erhält der Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen 400.000 Euro und die Stadt Wassertrüdingen 3.230.000 Euro“, freuen sich Landrat Gerhard Wägemann, Bürgermeister Günther Babel und der Landtagsabgeordnete Manuel Westphal. Diese Information bekamen die Politiker heute von Bayerns Finanzminister Dr. Markus Söder.

Mit Bedarfszuweisungen können außergewöhnliche Belastungen von Gemeinden und Landkreisen ausgeglichen werden, die von den Regelzuweisungen des Finanzausgleichs nicht erfasst sind. Klassische Fälle sind Hochwasserkatastrophen, freiwillige Gemeindezuschüsse oder – wie im Fall von Wassertrüdingen – unvorhersehbare erhebliche Gewerbesteuerausfälle. Regionen mit rückläufiger Bevölkerungsentwicklung oder Strukturschwierigkeiten profitieren insbesondere von diesen Mitteln.

Im Rahmen des Kommunalen Finanzausgleichs werden auf Antrag neben den klassischen Bedarfszuweisungen auch so genannte „Stabilisierungshilfen“ bewilligt. Diese sollen besonders strukturschwachen Kommunen bei der Haushaltkonsolidierung helfen und ihnen Gestaltungsspielräume erschließen.

„Es ist wichtig, dass der Freistaat unsere Region auch weiterhin in vielfältiger Art und Weise unterstützt. Die angekündigten Bedarfszuweisungen sind eine wesentliche Hilfe, mit der sowohl der Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen als auch die Stadt Wassertrüdingen unterstützt wird“, so Wägemann, Babel und Westphal.

Dank an das Stadtradel-Team FDP

Abschlussveranstaltung im Bethelsaal mit Tombola

Bürgermeister Fitz (rechts) mit den Preisträgern der Tombola.

Das Stadtradeln in Gunzenhausen wird immer populärer und hat Jahr für Jahr mehr Teilnehmer. Heuer waren 744 Radler (36 Teams) dabei, die  in drei Juli-Wochen 185556 Kilometer zurücklegten. Das ist der 4,6-fache Umfang des Äquators. Auf der Abschlussveranstaltung im Bethelsaal der Stiftung Hensoltshöhe nannte Bürgermeister Karl-Heinz Fitz die erfolgreichsten Teams: 1. Platz „Wormer Radler“  (141 Radler erstrampelten 36458 Kilometer), 2. Platz Team FDP (107 Radler fuhren 28829 Kilometer) und 3. Platz „Rathaus – Wir strampeln uns für Sie ab“ (65 Radler mit 17216 Kilometer).  Bei den Teilnehmern rangieren die „Wormer“ (141) vor der FDP (107) und der CSU (71).

An die 280 Teilnehmer labten sich an Brezen und Häppchen, Bier, Wein und Wasser – allerdings erst nach dem offiziellen Teil. Der aber war kurz und prägnant. Bürgermeister Karl-Heinz Fitz („Wir sind eine fahrradverrückte Stadt“)  meinte, Einheimische wie Urlauber schätzten die hervorragenden Bedingungen. „Wir tun viel, damit wir die Radfahrfreundlichkeit noch steigern können“, sagte der Rathauschef und verwies  auf die fahrradfreundliche Gestaltung der Theodor-Heuss-Straße,  den Ausbau der Oettinger Straße mit einem breiten kombinierten Geh- und Radweg, dem Ausbau der „Seepromenade“ zwischen der Altmühlaue und dem Radler-Kreisverkehr (Beleuchtung, Ruhezone, Tunnelausleuchtung),  die neuen Fahrradabstellanlagen auf dem Marktplatz, die Verbesserung der Ladestationen und die BR-Radltour („ein unvergeßliches Erlebnis“).  Die 1100 Teilnehmer hätten Gunzenhausen äußerst positiv erlebt, an dem Showabend mit Marc Forster nahmen an die 20000 Menschen teil.

Wie Ingrid Pappler, die Vorsitzende der „Agenda 21“, mitteilte,  haben die Teilnehmer an den 21 Tagen im Juli nicht nur einen Beitrag für den Klimaschutz geleistet, sondern auch für ihre eigene Lebensqualität.  Bundesweit strampelten sich 222097 Radler von 620 Gemeinden ab (41 Millionen Kilometer, das ist 1048 mal um den Äquator).   Die Radler des „Biergartenteams TV Gunzenhausen“  fuhren 918 Kilometer pro Teilnehmer (13. Platz FDP-Team).

Klaus Stephan, der Leiter des Hauptamts der Stadtverwaltung, ging auf die einzelnen Maßnahmen ein, die heuer für die Fahrradfreundlichkeit realisiert wurden.  20 der geplanten 39 Fahrradbügel wurden bereits auf dem Marktplatz aufgestellt. Sie haben ein ansprechendes Design und sollen die alten Fahrradständer ersetzen. Die weiteren Positivpunkte: Vollständige Teerung des Radwegs Aha-Windsfeld, Anschaffung von zwei neuen E-Bikes für die Mitarbeiter der Stadtverwaltung, Neugestaltung der Oettinger Straße (der kombinierte Geh- und Radweg ist 4-4,60 m breit), Radweg von Aha nach Pflaumfeld (in der Regie des Landkreises).  Stephan nannte aber auch die Schattenseite: „Gescheitert sind wir mit der Absicht, durch Unterasbach einen kombinierten Geh- und Radweg zu bauen.“ Die Breite von minimal 2,50 Meter lässt sich nicht erreichen und somit ist das Projekt gestorben. Für das nächste Jahr stehen diese Maßnahmen an: Radweg von Steinacker nach Unterwurmbach (3,3 km), Beleuchtung der „Seepromenade“ bis zum  Seegasthof Schlungenhof, Anschaffung eines Lastenfahrrads (mit Ausleihe von die Bürger), Neuauflage eines Fahrradprospekts und Zertifizierung (die Hauptbereisung ist 2018). Wohl in das Jahr 2019 muss der Bau des Radwegs entlang der Staatssstraße von Frickenfelden nach Rehenbühl (zwei Kiometer) hinausgeschoben werden.

Die Stadtverwaltung will künftig die Neubürger zu einer Fahrradtour einladen, damit diese die Stadt kennenlernen können. Zu den perspektiven Projekten zählen auch der Radwegausbau von der Industriestraße-Weinstraße-Frickenfelden, ein Fahrradabstellplatz am Bahnhof und die Neugestaltung der Weißenburger Straße. Diesbezüglich legte Stephan einige Varianten vor, über die die reden sein wird. Irgendwie muss es aber möglich sein, die Radler von der Weißenburger Straße einigermaßen sicher in den Marktplatz zu lotsen. Stephan sprach von einem „Gedankenspiel“.

Den 1. Preis der Tombola mit ihren 27 Preisen (Wert: 1600 Euro) gewann Klaus Hattendorf vom Team „Schnelle Kette“ (ein Fahrradschloss für 130 Euro). Zu den Preisträgern zählten auch Anita Penza, Wilfried Wolff, Monika Venzke, Gerhard Wunder und Sieglinde Jenniches vom „Team FDP“. Viele der Preise hatte die Gunzenhäuser Firma Radsport-Gruber gestiftet (Wert: 460 Euro).

„Mit dem Fahrrad zum Bauerndoktor“

Viertes Buch von Walter Langohr ist erschienen

„Immer wenn ich mich auf eine Begebenheit aus meiner Kindheit oder meinen Jugendjahren besinne, öffnet sich in mir eine Schublade und es treten mir unvergeßliche Bilder vor Augen“.  Walter Langohr aus Marktheidenfeld stammt aus Sinbronn, einem Dorf zwischen Hesselberg und Dinkelsbühl. Drei Bücher hat er bereits verfasst und darin seine Erinnerungen festgehalten, dazu hat er auch noch ein Hörbuch herausgegeben. Nun liegt das vierte Buch vor. Es trägt den Titel „Mit dem Fahrrad zum Bauerndoktor“, hat 200 Seiten mit 80 Abbildungen.

Langohr gesteht den Lesern freimütig, dass ihm mitunter die besten Gedanken kommen, wenn er in der Kirchenbank sitzt und bei der langweiligen Predigt des Pfarrers abschalten kann. Viele Menschen, die ein Faible für das Landleben haben, durften seine Lesungen schon erleben, und zwar nicht nur in Franken, sondern auch im benachbarten Hohenlohe, ja sogar in Niederbayern. 20000 mal sind seine Bücher verkauft worden.  Sein erstes Buch „Hurra, wir haben einen Porsche!“ ist inzwischen in der sechsten Auflage erschienen.

Seine authentischen Geschichten führen zurück in die Zeit der fünfziger und sechziger Jahre, in der die Großfamilie das bäuerliche Familienleben prägte, der sonntägliche Gottesdienstbesuch noch zum Pflichtprogramm gehörte und neben der Kirche noch das Dorfwirtshaus stand. Mit seinen Geschichten, die er dem Leser in einer einfachen und nicht verkünstelten Sprache präsentiert, macht er den Menschen auf dem Land eine große Freude. Die älteren Jahrgänge erblicken sich in diesem Spiegel wieder.  Aber Walter Langohr (76) redet nicht pauschal der guten alten Zeit das Wort, er will die Bequemlichkeiten des technischen Fortschritts nicht verdammen nach dem Motto „Prüfet aber alles, und das Gute behaltet“ (1. Thessalonicher 5,21).

Walter Langohr: „Mit dem Fahrrad zum Bauerndoktor“, 200 Seiten, ISBN 978-3-00-057604-1, Eigenverlag (An der Mainleite 12,97828 Marktheidenfeld, Telefon 09391-4740), 12.90 Euro.

Rege Kontakte nach Polen und Frankreich

Bezirk Mittelfranken baut die Beziehungen aus

Mit einem Blick auf die Regionalpartnerschaften des Bezirks Mittelfranken geht die nächste Sitzung des Jugend-, Sport- und Regionalpartnerschaftsausschusses am Dienstag, 24. Oktober einher. Aktivitäten des Bezirks und der Region Nouvelle-Aquitaine einerseits sowie des Bezirks und der Woiwodschaft Pommern andererseits werden vorgestellt. Vorgesehen ist zudem ein Vortrag von Professor Henri Ménudier von der Sorbonne Paris über die Situation Frankreichs nach den Wahlen. Darüber hinaus sollen die Chancen einer Weiterentwicklung der Kontakte mit der Region Südmähren beleuchtet werden. Zum Auftakt der Sitzung, die im Rathaus der Marktgemeinde Lehrberg stattfindet, werden die Bezirksrätinnen und Bezirksräte von Bürgermeisterin Renate Hans begrüßt.

Im weiteren Verlauf der Sitzung haben die Ausschussmitglieder über eine Reihe finanzieller Fragen zu entscheiden, unter anderem liegt ein Antrag des Bezirksjugendrings Mittelfranken auf eine Erhöhung der Mittel zum Haushaltsjahr 2018 vor. Ferner steht ein Beschluss zur Förderung der Jahresarbeit 2018 für die Pädagogik rund um das Dokumentationszentrum zur Entscheidung an. Sitzungsbeginn ist um 9 Uhr im

10000 Euro vom Bezirk

Bezirk steht zum Kloster Heidenheim

Eine Summe von 11.000 Euro zur Förderung von Museen, Sammlungen und Ausstellungen hat der Kulturausschuss des Bezirks Mittelfranken in seiner jüngsten Sitzung auf den Weg gebracht. 1000 Euro kommen dem Hermann-Oberth-Raumfahrt-Museum in Feucht für die Jahresarbeit und Ausstellungen im laufenden Jahr zugute. Mit einer weiteren Zuschussrate in Höhe von 10.000 Euro kann der Zweckverband Kloster Heidenheim für die Errichtung einer Dokumentationsstätte im ehemaligen Kloster Heidenheim rechnen. Die vorgesehene Gesamtförderung beläuft sich auf 50.000 Euro. Durch eine Dokumentation zur Klostergeschichte, der Schaffung von Ausstellungsräumen, Seminar- sowie Gruppenräumen soll das Kloster zu einer Begegnungs-, Bildungs- und Dokumentationsstätte werden.

Bezirk präsentiert sich auf Messe

Umfangreiches Programm auf der Consumenta

Wahlweise leckere, musikalische oder auch dreidimensionale Eindrücke, in jedem Fall umfassende Informationen gibt es beim Stand des Bezirks Mittelfranken während der Verbrauchermesse Consumenta. Erneut wurde in Zusammenarbeit mit verschiedenen Einrichtungen des Bezirks ein abwechslungsreiches Programm zusammengestellt.

Start ist am ersten Messetag, 28. Oktober, wenn das Fachzentrum für Ernährung und Hauswirtschaft an den Landwirtschaftlichen Lehranstalten Triesdorf über die Energiedichte von Lebensmitteln aufklärt und ganz nebenbei den „1000-Sorten-Apfelsaft“ verkosten lässt. Der erste Messesonntag, 29. Oktober, ist für den Bezirksjugendring Mittelfranken reserviert, dessen Vertreterinnen und Vertreter unter anderem über die Projekte „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ und „Demokratie an der Schule (lernen)“ informieren.

An den folgenden zwei Tage, 30. und 31. Oktober, folgt die Medienfachberatung, die rund um das Thema „Aufwachsen mit Medien“ für einen sensiblen Umgang mit diesen wirbt. Einen Einblick in die traditionelle Volksmusik erhalten Besucherinnen und Besucher am Mittwoch, 1. November, dank der Forschungsstelle für fränkische Volksmusik aus Uffenheim. Unter anderem bringen dessen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Noten und Literatur nach Nürnberg mit. Stellvertretend für die über 30 Berufe am Berufsbildungswerk Mittelfranken Hören, Sprache, Lernen in Nürnberg demonstrieren Auszubildende des Berufszweiges Raumausstatter am 2. und 3. November das fachgerechte Polstern eines Puppensofas.

Der Hochschule Weihenstephan ist der Samstag, 4. November, gewidmet. Zum Abschluss der Verbrauchermesse am Sonntag, 5. November, führt die Bienenhaltung an den Landwirtschaftlichen Lehranstalten Triesdorf den hohen Stellenwert von Bienen vor Augen.

Preisverleihung in Wolframs-Eschenbach

Preis des Bezirks Mittelfranken ist mit 15000 Euro dotiert

Die diesjährige Verleihung des Wolfram-von-Eschenbach-Preises  ist am Dienstag, 24. Oktober, um 17 Uhr in Wolframs-Eschenbach (Bürgersaal des Rathauses).
Träger des diesjährigen, mit 15.000 Euro dotierten, Wolfram-von-Eschenbach-Preises ist der Windsbacher Knabenchor. Die drei Förderpreise zu je 5.000 Euro gehen an das Nürnberger Künstlerduo Matthias Böhler und Christian Orendt, die bildende Künstlerin Aja von Loeper und an die fränkische Folkband Gankino Circus.
Bezirkstagspräsident Richard Bartsch wird die Preise am kommenden  im Bürgersaal der Stadt Wolf-rams-Eschenbach überreichen. Dr. Andreas Bomba, Intendant der Ansbacher Bachwoche, wird die Laudatio auf den Windsbacher Knabenchor halten,  der Kunstwissenschaftler Dr. Christian Schoen auf Aja von Loeper, Kirchenrat Helmut Braunauf Böhler & Orendt, sowie  der Musiker und Komponist David Saam auf „Gankino Circus“.

Outsourcing von Dienstleistungen

 Business Lounge  am 24.Oktober 2017 in Dinkelsbühl

Die Kommunikationsveranstaltung für Führungskräfte aus der Industrie und industrienahen Dienstleistungen befasst sich in der  Hans-von-Raumer-Mittelschule (Wörter Straße 12, 91550 Dinkelsbühl (Beginn: 19 Uhr/Anmeldung erforderlich) mit Chancen und Risiken beim Outsourcing von Dienstleistungen. Die Auslagerung (Outsourcing) von Unternehmensaufgaben an spezialisierte externe Dienstleister oder z. B. Tochtergesellschaften ist in Unternehmen gängige Praxis. Durch die Fokussierung auf das Kerngeschäft können Kosten reduziert und die eigene Effizienz gesteigert werden. Insofern sind Überlegungen zum Outsourcing sowohl bei großen internationalen als auch bei kleinen nationalen Unternehmen sinnvoll.

Podiumsdiskussion: In einer Talkrunde mit Experten aus den nachfolgenden Dienstleistungsbereichen berichten diese über Möglichkeiten sowie Vor- und Nachteile des Outsourcings:

Die Bilfinger Maintenance GmbH ist bundesweit sowie in international ausgesuchten Märken in der Instandhaltung zu Hause. Als Director Strategic Partnerships bietet Andreas Beyerle-Köster  kundenspezifische Lösungen und flexible Konzepte mit standardisierten (Dienst-) Leistungen aus einer Hand.

Tanja Wüstenhagen, SYRYKYD Industriedienstleistungen GmbH aus Dinkelsbühl, bietet Qualitäts-kontrolle, Materialprüfung, Konfektionierung, Rework und Nacharbeiten für fast alle Branchen an.

Master Business Coach & Change Management (M.A. BCCM) Nicole Osbelt ist  Inhaberin der Osbelt CCP Consult und Geschäftsführerin des Standortes Nürnberg der EXECUTIVE SERVICES GROUP Nürnberg.

Helmut Hoffmann ist Geschäftsführer Personal der Fürst Gruppe Deutschland in Nürnberg und beschäftigt über 4.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus mehr als 68 Nationen. Das Unternehmen bietet seinen Kunden Serviceleistungen in den Geschäftsbereichen Reinigung, Personal, Outsourcing und Sicherheit.

Florian Hahn von Lehmann, Hahn  & Partner mit Hauptsitz in Bad Windsheim ist Steuerberater und Wirtschaftsprüfer. Die LHP-Gruppe bietet mit über 100 Beschäftigen neben den klassischen Dienstleistungen auch individuelle Leistungen an.

Als Entwicklungsdienstleister im Elektronikbereich für die Industrie und Vorsitzender der IHK Gremiums Dinkelsbühl sowie Vorsitzender des Untenehmernetzwerkes Region Hesselberg AG e.V. kennt Frank Dommel, Dommel GmbH Wassertrüdingen, die Seite der Dienstleister sowie der Industrie.

Anmeldung bis 23. Oktober unter: Telefon 0981/46607666 oder per E-Mail „info@unternehmer-treffen-unternehmer.de“. Die Gebühr beträgt 29 Euro.