Gespinstmotte greift um sich

Wer in diesen Tagen  als Radler entlang des Altmühlsee-Zuleiters unterwegs ist, der kann ein auffälliges Schauspiel der Natur bestaunen.  Die Gespinstmotte hat von den Büschen und Sträuchern Besitz ergriffen.  Da ist allein in Mitteleuropa 74 verschiedene Arten davon gibt, fällt es selbst den Naturkundlern schwer, eine exakte Bestimmung vorzunehmen.  Foto: Falk

Gundelsheim – die Braut des Altmühltals

Das altmühlfränkische Gundelsheim, das im Volksmund den Beinamen „Braut des Altmühltals“ trägt, blüht und grünt. Ein reizvollen farblichen Kontrast ist die rote Mainfrankenbahn, die sich vorbei an Wiesen und Feldern von Treuchtlingen nach Würzburg bewegt. Foto: Falk

Luthers Erklärung am Maibaum

Das Lutherjahr nimmt 2017 in Beschlag. Nicht nur in den protestantischen Gegenden des Freistaats erinnert man sich an den Beginn der Reformation im Jahr 1517. Neben vielen lokalen Veranstaltungen gibt es von Mai bis November die Landesausstellung des Hauses der Bayerischen Geschichte in Coburg. Dass in den kleinen Dörfern des lutherischen Kernlands das Gedenkjahr präsent ist, zeigt der Maibaumschmuck in Aha . Foto: Falk

Neubau des jüdischen Museums

Museumsleiterin Daniela Eisenstein führt die Gäste

Am Sonntag, 21. Mai, feiert das Jüdische Museum Franken das erste große Museumsfest in Alt- UND Neubau. Ein abwechslungsreiches Programm lädt von 11 bis 17 Uhr dazu ein, den Erweiterungsbau schon vor seiner Eröffnung im Mai 2018 kennenzulernen. Der Eintritt ist frei.
Um 11.10 Uhr und anschließend zu jeder vollen Stunde finden Führungen durch den Neubau statt. Mitarbeiter des Museums zeigen den Gästen dabei die einzelnen Räumlichkeiten wie den Wechselausstellungsraum und die Studienbibliothek und erläutern die weiteren Pläne. Beim ersten Rundgang führt Museumsleiterin Daniela F. Eisenstein persönlich durchs Haus. Im Erdgeschoss des Erweiterungsbaus garantiert eine professionelle Fotobox jede Menge Spaß für Groß und Klein. Mit witzigen Accessoires können nach Herzenslust Selfies gemacht und sofort ausgedruckt mit nach Hause genommen werden. Wer sein Bild auf sein Handy herunterlädt und auf Facebook teilt, kann sogar Eintrittskarten für die Eröffnung des Erweiterungsbaus im Mai 2018 gewinnen.
Ein weiterer Höhepunkt ist die Theaterperformance der Gruppe „Zwangsvorstellung“ um 15:30 Uhr. Nichts ist dabei wie man es in einem Theater erwartet: Keiner muss still auf seinem Platz sitzen, eine Bühne gibt es nicht.Manch einer fragt sich gar, wann das Stück beginnt und wo die Schauspieler sind…
Im Altbau steht um 14:00 Uhr eine weitere Führung auf dem Programm. Dabei wird die bedeutendste Sammlung des Jüdischen Museums Franken vorgestellt, die Judaika Sammlung Gundelfinger. Werner und Suzanne Gundelfinger waren nach Beendigung des Zweiten Weltkriegs wieder nach Fürth zurückgekehrt. Ihnen war es ein großes Anliegen, historische Gegenstände, die seit 1938 aus Synagogen in Mittelfranken geplündert wurden, in aller Welt ausfindig zu machen, anzukaufen und nach Franken zurückzuholen.
Eine Stunde später dürfen sich Kinder auf eine spannende Museumsrallye freuen. Spielerisch erkunden sie den historischen Altbau, den der hebräische Buchdrucker Hirsch Fromm 1703 einst als Wohnhaus erbauen ließ. Vom Ritualbad im Keller bis hin zur Laubhütte unter dem Dach finden sich überall Spuren, die bis heute vom jüdischen Leben in Fürth und von der Fürther Stadtgeschichte

Hans Reiter war standhafter Liberaler

Am Freitag (19. Mai) ist Beerdigung von Malermeister Hans Reiter aus Weidenbach. Er war ein gestandener Handwerker, stets ein Kämpfer für seinen Berufsstand und für das Handwerk schlechthin. Viele Jahrzehnte gehörte er der FDP an, war ein aufrechter Demokrat und hat immer die Wahlkämpfe seiner Partei engagiert begleitet. Gemeinderat Carl-Alexander Mavidis aus Weidenbach erinnert sich dankbar an ihn: „Er meinte, dass er während der Nazi-Diktatur erlebt hätte wie es ist, wenn es zur Wahl nur Einheitslisten gäbe.“ Zusammen mit Georg Ross, dem einstigen Bürgermeister, gehörte er zu den standhaften Liberalen in der Gemeinde.

60 Jahre war er Mitglied beim VdK OV Weidenbach und Umgebung. Aber auch anderen Vereinen stand er als Mitglied und Helfer zur Seite.

Markgrafenstraße wird vermarktet

Vorstellung des Projekts ist am 21. Mai in Ansbach

Kupferstich des Fürstentums Ansbach (Wien 1791) von Franz Johann Joseph von Reilly.

Am Sonntag,  21. Mai, wird im Rahmen des Internationalen Museumstags die Ansbachische Markgrafenstraße im Markgrafenmuseum offiziell vorgestellt. Beginn ist um 15 Uhr. Neben der Begrüßung durch Museumsleiter Dr. Wolfgang F. Reddig und der Einführung durch den Initiator Carl-Alexander Mavridis gibt es einen Vortrag über die Markgräfin Christiane Charlotte durch die Historikerin Dr. Andrea Schödl, die über diese Fürstin ihre Doktorarbeit geschrieben hat. Umrahmt wird die Veranstaltung mit Musik des Ansbacher Hofkomponisten Jakob Friedrich Kleinknecht (1722-1794). Michael Kämmle spielt dazu die Traversflöte und Livia Wiersich die Barockvioline. Beide Musiker sind bekannt durch Konzerte des Fränkischen Sommers.

Bei dieser touristischen Straße handelt es sich um einen kulturtouristischen Weg, der die Ansbacher Markgrafengeschichte an acht Stationen erzählt und somit erlebbar macht. Dies sind Marktsteft mit dem Hafen des Fürstentums Ansbach, Obernzenn als Sitz der eng mit der Markgrafengeschichte verbundenen Familie der Grafen und Freiherren von Seckendorff, die Haupt- und Residenzstadt Ansbach selbst, der Jagd- und Landsitz Triesdorf, Wald bei Gunzenhausen als Sitz der Freiherren von Falkenhausen – die einzigen heutigen Nachkommen des Markgrafen Carl Wilhelm Friedrich -, Dennenlohe mit dem Schloss als ersten großen Privatauftrag des markgräflichen Architekten Leopoldo Rettÿ, der Witwensitz Unterschwaningen sowie die Nebenresidenz und Oberamtsstadt Gunzenhausen.

Carl-Alexander Mavridis hatte in seiner Masterarbeit an der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt an der Oder diese kulturtouristische Route im Fach Kulturtourismus vorgeschlagen. Dabei handelt es sich um ein Konzept, die Ansbacher Markgrafengeschichte touristisch zu nutzen und in Wert zu setzen, gleichzeitig aber den Reliken der Vergangenheit ihre Würde zu lassen. Somit ist das Projekt gleichzeitig eine Initiative zum Denkmalschutz. Außerdem soll dem Nutzer der Ansbachischen Markgrafenstraße die Möglichkeit gegeben werden, seine Heimat selbst zu entdecken und zu erforschen, um somit sich seiner eigenen Identität klar zu werden.

Sinnsuche im Urlaub

Spiritualität als Chance für Feriendestinationen

„Spiritualität & Tourismus“ war das Thema des Tourismustages der Tourismusverbände Fränkisches Seenland und Naturpark Altmühltal. Die beiden Geschäftsführer Christoph Würflein (l., NPA) und Hans-Dieter Niederprüm (r., NFS) mit Referenten und Experten: Thomas Roßmerkel, evangelisch-lutherische Kirche Bayern, Martin Spantig, Geschäftsführer der Bayern Tourismus Marketing GmbH, Angelika Schaeffer, stellvertretende Geschäftsführerin Tourismusverband Franken, Landrat Anton Knapp, Vorsitzender Tourismusverband Naturpark Altmühltal, Domvikar Dr. Rainer Kürzinger und Tourismusseelsorger im Seenland, ev. Pfarrer Martin Geisler (v. links).

„Entschleunigung“, „Bei sich ankommen“ oder „Sinnsuche“ – das sind nur drei der Schlagworte, die beim gemeinsamen Tourismustag der Feriengebiete Fränkisches Seenland und Naturpark Altmühltal in allen Vorträgen der hochkarätigen Referenten eine große Bedeutung gespielt haben. Im Mittelpunkt der Fachtagung, die im Bethelsaal der Hensoltshöhe in Gunzenhausen stattfand, stand „Spiritualität & Tourismus“. „Ein hochaktuelles und bedeutendes Thema für unsere Region“, betonte der Weißenburger Landrat Gerhard Wägemann bei seiner Begrüßung. „denn die Menschen versuchen in unserer hektischen Zeit verstärkt nach Orten, an denen sie zur Ruhe kommen können.“ Mit der Verbindung von Forschung, Tourismusexperten und Anbietern vor Ort würden die beiden Feriengebiete zukunftsfähig aufgestellt werden, so Wägemann. Sein Eichstätter Landratskollege Anton Knapp pflichtete ihm bei, „denn Spiritualität und Entschleunigung sind tragende Markenwerte im Naturpark Altmühltal wie es in der Fortschreibung des Tourismusgutachten für das Altmühltal festgelegt worden ist.“

„Spiritualität ist ein Add-on für den Tourismus, sprich es ist ein Zusatz bzw. eine Verknüpfung zu bestehenden touristischen Produktlinien“, erklärte Professor Dr. Harald Pechlaner von der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt, „Menschen, die auf Sinnsuche sind, wollen für eine gewisse (Urlaubs-)Dauer ‚Einheimische auf Zeit’ sein.“ Deshalb müssten spirituelle Angebote authentisch sein und von den Gastgebern vorgelebt werden – idealerweise sind sie beispielsweise an naturbelassenen Rückzugsorten oder christlichen Plätzen und Räumen erlebbar.

„Diese Angebote verzichten dabei bewusst auf den Leistungsgedanken“, betonte Martin Spantig, Geschäftsführer der Bayern Tourismus Marketing GmbH (BayTM), „es werden nur verschiedene Möglichkeiten angeboten, um abzuschalten und zu entspannen.“ Gebündelt werden die Angebote in Bayern gebietsübergreifend in der Produktlinie „staade zeiten“ vermarktet – von stillen Nächten, Mitmacherlebnissen in der Natur und spirituellen Auszeiten bis zu Momenten der Stille. Damit hat die BayTM mehr als nur einen Trend aufgegriffen, denn „Ruhe, Erholung & Entspannung“ sind laut der aktuellsten Reiseanalyse erstmals der Hauptreisegrund der Deutschen – noch vor dem über Jahrzehnte dominierenden Reiseanlass „Sonne“. Spantig kann sich „sehr gut vorstellen, bereits bestehende, aber auch neue spirituelle Reiseangebote im Seenland und Altmühltal in ‚staade zeiten’ einzubinden.“

Bedeutende Anbieter in diesem Bereich sind natürlich auch die beiden christlichen Kirchen, von denen zahlreiche Vertreter die Fachtagung zum Austausch nutzten. Thomas Roßmerkel, Referent für Gottesdienst/Verkündung und Kirche und Tourismus in der evangelisch-lutherischen Kirche in Bayern, stellte in seinem Referat „Kommen Sie. Zu sich. – Gemeinsam für den Gast“ die Kooperationen von Kirche und Tourismus in Bayern vor.

Explosive Mischung in Russland

Autor Thomas Franke gewährt Einblicke in die postsowjetische Seele

Als der Journalist Thomas Franke zum ersten Mal nach Russland reiste, musste man eigentlich keine Angst mehr haben: Das Sowjetreich war zusammengebrochen, der russische Bär bleckte nicht länger die Zähne. Heute fürchten sich wieder viele Menschen vor – und ebenso: in – Putins Russland.

Seit mehr als 20 Jahren bereist Franke Russland, von 2012 bis 2016 lebte er in Moskau: Zeit für zahllose Begegnungen und Gespräche zwischen der Hauptstadt und der Krim, zwischen Wolgograd und Sibirien. Mit scharfem Blick und präzisem Ton erzählt Franke von Alltag, Geschichte und Politik und erlebt als mitfühlender Chronist eine Entwicklung, die er nicht für möglich gehalten hatte: die Reaktivierung sowjetischer Reflexe, die Rückkehr der Angst in die russische Gesellschaft.

Diese Angst, so Franke, hat das ganze Land infiziert: Die Staatsmacht unter Putin nutzt sie, um ihre Autorität zu stärken und die Moral der Opposition zu untergraben. Und zugleich schürt sie die Angst vor Macht- und Identitätsverlust, vor der weltpolitischen Marginalisierung: In der russischen Seele gärt eine explosive Mischung.

Der Autor bereist Russland seit zwanzig Jahren und von 2012 bis 2016 lebte er in Moskau. Er produziert Alltagsreportagen und Dokumentationen, politische Analysen für das Deutschlandradio, den SWR, den RBB, den MDR, die BBC und andere Rundfunkanstalten.

„Russian Angst“ (Einblicke in die postsowjetische Seele), Taschenbuch  von Thomas Franke (Autor); edition körber-stiftung; 260 Seiten; ISBN 978-3-89684-196-4;  18 Euro.

 

Ouvertüre für die Bundestagswahl

Kommentar zur Landtagswahl in NRW

19,9 Prozent im Stimmkreis Rhein-Kreis Neuss III – das ist ein Superergebnis!  Der FDP-Vorsitzende Christian Lindner hat landesweit mit 12,6 Prozent die FDP in Höhen geführt, die vor wenigen Jahren unvorstellbar waren. Das macht die Liberalen im ganzen Land stolz und das Resultat von NRW beflügelt die Partei, die jetzt noch eine große Prüfung vor sich hat: die Bundestagswahl am 24. September.

Gottlob hat die FDP in Lindner eine charismatische Persönlichkeit, die andere in den Schatten stellt. Mit einer Zustimmungsquote von 60 Prozent der Wähler in NRW hatte er schon im Vorfeld der Wahl einen einsamen Rekord – vor der Ministerpräsidentin Hannelore Kraft und dem Unionskandidaten Armin Laschet.  Dieses hohe Maß an Sympathie und Zuneigung dürfte auch bei der Bundestagswahl eine große Rolle spielen. Seine Ausstrahlung auf die Menschen macht uns Liberale im ganzen Land zuversichtlich. Und er steht dafür, in der Stunde des Erfolgs nicht abzuheben, sondern die Bodenhaftung zu bewahren.

Für die FDP im Wahlkreis Ansbach-Weißenburg-Gunzenhausen ist das Abschneiden in NRW eine große Ermutigung. Wir können jetzt mit breiter Brust in die Auseinandersetzung gehen, wenngleich in Bayern natürlich die Perspektiven nicht so glänzend sind wie in Lindners Heimat. Aber die Menschen erkennen auch hier, dass die FDP ein wichtiges und stabilisierendes Element im Parteiengefüge ist. Die Mittelfranken waren in all den Jahren eine verlässliche Klientel der FDP, die ihr zum Teil großartige Wahlergebnisse beschert haben. Das darf sich im Herbst wiederholen, natürlich auch in 2018 bei der Landtagswahl in Bayern.

Bis dahin kommt es darauf an, dass die Partei ihrer Linie treu bleibt und sich weiterhin formiert als die Anwältin derer, die eine „Freiheitspartei“ in Deutschland stärken wollen.  Ich will es noch einmal betonen: Wir dürfen in Deutschland nicht alle individuellen Freiheiten der staatlichen Regelungswut übertragen! Es reicht ohnehin schon! Im Fokus ihrer Politik stehen die Menschen, die ihr Leben selbst in die Hand nehmen und nicht auf die Hilfe des Staats schielen. Es sind Menschen, die Liberalität ausleben – in allen Facetten. Ich bin mir sicher, dass es zehn Prozent der wahlberechtigten Menschen im Land sind. Wenn sie die FDP stützen, dann ist mir nicht bange um das Schicksal der Partei.

Wenn die FDP konsequent als „Europapartei“ auftritt, denn wird sie Erfolg haben. Dessen bin ich mir ganz sicher.  Was wir derzeit in der Welt erleben, das sind alles andere als Signale für mehr Demokratie. Gottlob haben die Franzosen sich für Europa entschieden. Wenn wir uns auch ärgern über so manche europäischen Bürokratie-Auswüchse, so müssen wir doch auch sehen, dass viele davon auf das Konto nationaler Sonderwünsche gehen. Nicht an allem  ist die EU schuld, auch wir Deutsche satteln oftmals  nationale Regelungen auf europäische Normen drauf und sorgen damit für eine überbordende Bürokratie. Wir als Deutsche haben überhaupt keinen Grund, skeptisch gegenüber Europa zu sein. Schon allein aus wirtschaftlichen Gründen dürfen wir nicht den Ast absägen, auf dem wir sitzen. Europa hat uns in der Mitte des Kontinents 70 Jahre Frieden gesichert – eine Epoche, die es so  vorher nicht gegeben hat. Daran sollten wir denken, wenn uns Europa wieder einmal lästig ist.

Wir haben in den letzten Jahrzehnten das Kommen und Gehen von politisch extremen Parteien erlebt. Sie waren – und sind es heute noch – Ausdruck von aktueller Unzufriedenheit. Aber politisch gestaltend  waren NPD, Republikaner, Piraten und Linke nicht. Die FDP hingegen hat nachweisbare Verdienste im Nachkriegsdeutschland erworben. Und sie war immer ein stabilisierendes und verlässliches Element in der deutschen Politik, um konservative Denkblockaden zu durchbrechen und sozialistisches Einerlei zu verhindern.

Werner Falk, Stadtrat der FDP in Gunzenhausen

Sommerfest der Flüchtlingshilfe Wald

Buntes Treiben in der Osianderstraße

Im Café „mittendrin“, Osianderstraße 25 (im Ärztehaus), Gunzenhausen, veranstaltet die Flüchtlingshilfe Wald am Sonntag,  21. Mai, ab 11 Uhr ihr Sommerfest. Dabei ist einiges geboten.

An verschiedenen Ständen gibt es allerlei Selbstgemachtes, außerdem viele Mitmachaktionen und Spielangebote für Jung und Alt. Musikalisch wird das Fest begleitet von Flower-Power-Live Musik und den 1000 Gitarren von „it’s never too late“.

Für Essen und Trinken ist bestens gesorgt. Genießen Sie die internationalen Spezialitäten –  von süß bis herzhaft alles selbst gemacht.

Lassen Sie sich überraschen. Der Erlös des Sommerfestes geht an den Verein Flüchtlingshilfe Wald e.V..