„Die letzten Dinge“

Autorin Iris Radisch kommt nach Ansbach

RadischAm Freitag, 27. November, um 19.30 Uhr  ist Iris Radisch in der Buchhandlung Rupprecht in Ansbach zu Gast. Iris Radisch, Leiterin des Feuilletons der ZEIT, führt seit vielen Jahren Gespräche mit Schriftstellern und
Philosophen im hohen Alter. Oft waren es Abschiedsgespräche, manchmal buchstäblich das letzte Interview.
All diese Lebensendgespräche sind von einer ungewöhnlichen Offenheit und Unverstelltheit geprägt, und doch
zieht jeder auf ganz eigene Weise Bilanz. Dieses Buch hält große Fragen und Antworten bereit, denn mit
fortschreitendem Alter verschieben sich Perspektiven und Haltungen. Das Buch versammelt siebzehn Interviews,
in denen Iris Radisch mit bedeutenden Zeitzeugen, wie Marcel Reich-Ranicki, Amos Oz, Günther Grass,
Martin Walser, und anderen, feinsinnig und ehrlich über die „letzten Dinge“ diskutiert.

Buchhandlung Rupprecht GmbH, Uzstraße 18, 91522 Ansbach, Tel. 0981 9508780; Beginn: 20 Uhr; Einlass: 19.30 Uhr;
Eintrittskarten: 10 Euro. Vorverkauf in der Buchhandlung

Ärztliche Versorgung auf dem Land sichern!

Landtagsabgeordneter Manuel Westphal ist Mitglied des Runden Tisches

MdL Manuel Westphal aus Meinheim (CSU) nimmt am Runden Tisch „Ärztenachwuchs in Bayern“ teil und wird dort als Mitglied der Arbeitsgruppe „Nachwuchsgewinnung für den ländlichen Raum“ mitwirken. Dabei werden u.a. Strategien entwickelt um die ärztliche Versorgung in ländlichen Gebieten zu sichern, was auch eine Herausforderung im westmittelfränkischen Raum darstellt.Westphal Manuel Pressefoto

„Als Stimmkreisabgeordneter einer ländlichen Region ist mir die Bedeutung einer auch zukünftig guten medizinischen Versorgung besonders bewusst. Insbesondere aufgrund der Tatsache, dass unsere Gesellschaft stark altert und der Bedarf an medizinischer Versorgung weiter wachsen wird, müssen wir einem Ärztemangel gemeinsam entgegenwirken, was auch der Grund war, mich an dem Runden Tisch zu beteiligen“, so der Abgeordnete.

An dem Runden Tisch „Ärztenachwuchs in Bayern“ nehmen neben Abgeordneten auch Fachleute aus verschiedenen Staatsministerien, Verbänden und Universitäten teil.

Zur Bearbeitung der Themen wurden drei Arbeitsgruppen gebildet, wovon sich eine der Nachwuchsgewinnung bei Ärzten für den ländlichen Raum widmet, die zweite der Nachwuchsgewinnung für Allgemeinmedizin und andere Fachrichtungen und die dritte Arbeitsgruppe schließlich dem Thema Hochschulzugang für angehenden Mediziner.

Nach einer Analyse der Ist-Situation, sollen in einem weiteren Schritt vorhandene Förderprogramme und bereits gegebene Maßnahmen auf ihre Wirkungsweise überprüft werden und schließlich auch neue Lösungsansätze entwickelt werden, um die medizinische Grundversorgung in ländlichen Gebieten erhalten zu können.

„Wir müssen die Attraktivität des ländlichen Raums für junge Ärzte weiter steigern. Ich möchte dabei auch die guten Konzepte, die bereits bei uns vor Ort entwickelt wurden mit in die Diskussion beim Runden Tisch einbringen und Ansätze suchen, mit denen diese Konzepte wirkungsvoll unterstützt werden “, so Westphal weiter.

„SeenLandMarkt“ am 23. August

 Entdecken Sie regionale Vielfalt – Kunst. Kultur. Kulinarik.

Bereits zum fünften Mal präsentieren sich Akteure und Partner aus den Bereichen Kunst, Kultur und Kulinarik. Am 22. und 23. August 2015 laden die Zukunftsinitiative altmühlfranken, die Marktgemeinde Absberg und der Zweckverband Brombachsee zum diesjährigen „SeenLandMarkt“ ein.IMG_6403-1
Über 100 Aussteller und Akteure auf der Badehalbinsel Absberg verwandeln die Badehalbinsel für ein Wochenende in eine Marktinsel. Erleben Sie einen Bummel der besonderen Art. Die Besucher können die erstaunliche Vielfalt an regionalen Produkten erleben und aufs Neue entdecken. Kunst, Handwerk, Naturprodukte, Kultur und Kulinarik sind die Stichworte, die für den SeenLandMarkt stehen und für zwei Tage an einem Ort erlebbar sind. Selbstgemacht heißt die Devise der Aussteller – so gibt es ganz besondere Produkte.
Der bewährte Sandspielbereich, das SAN-Shine-Camp mit spannenden Erlebnissen und Bastelaktionen an verschieden Ständen, wie Filzen oder Knopfarmketten Basteln, bieten ein tolles Programm für Kinder.
Nach einem Streifzug durch die Gassen rundet der Genuss kulinarischer Köstlichkeiten den Marktbesuch ab. Ein kräftiger Schluck des heimischen Bieres ergänzt das wundervolle Geschmackserlebnis. Ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm mit Quiz und tollen Gewinnen, sowie gute musikalische Darbietungen sorgen für beste Unterhaltung. Zur
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geistlichen Einkehr unter freiem Himmel lädt der Seegottesdienst mit der Schäferwagenkirche am Sonntag, um 11 Uhr, ein.
Weitere Informationen zum SeenLandMarkt finden Sie unter
www.altmuehlfranken.de/seenlandmarkt

Öffnungszeiten am Samstag, 22. August, von 10 bis 19 Uhr und am Sonntag, 23. August, von 10 bis 18 Uhr. Eintritt frei!

Staatspreis für Dorfladen Absberg und Cronheim

Beide Orte unter den 13 Preisträgern in Bayern

2015-03-20 10.01.28Der Dorfladen Absberg, in dem auch das lokale Museum und die Prunothek integriert sind, ist vom Bayerischen Landwirtschaftsministeirum als eines von 13 bayerischen Projekten der Dorferneuerung mit dem Staatspreis 2015 ausgezeichnet worden. Die gleiche Auszeichnung geht an den Gunzenhäuser Stadtteil Cronheim, wo die ehemaligen Synagoge umgenutzt wurden. Dort halten sich jetzt Bewohner des Therapieheims der AWO auf.
Überreicht wird der Preis von Landwirtschaftsminister Helmut Brunner am 29. Oktober in der Münchner Residenz.
Aus 2000 Verfahren hatten die Direktionen für ländliche Entwicklungen die besten ausgesucht und 23 eingereicht. Dass mit Absberg und auch Cronheim gleich zwei Objekte aus dem Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen ausgewählt wurden, ist ein Novum.
Der Absberger Dorfladen befindet sich im ehemaligen Schulhaus, das jahrelang leer gestanden hatte. Jetzt ist das Gebäude einer neuen Nutzung zugeführt worden und stellt einen positiven Faktor im Dorf dar. Wie man hört, wird der Dorfladen auch gut angenommen. Die Geschäfte führt eine Genossenschaft. In der Prunothek werden von Zeit zu Zeit die Produkte des heimischen Kirschenanbaus präsentiert. Gäste haben die Gelegenheit, den „BergKirsch“ oder den „BergLikör“ zu testen.
In Cronheim ist es gelungen, für das einstige jüdische Gotteshaus eine sinnvollen Verwendung zu finden. Auch dieses kleine Gebäude gegenüber dem AWO-Therapieheim, das von der Arbeiterwohlfahrt betrieben wird, ist fachlich so umgebaut worden, dass es nunmehr wieder genutzt werden kann. Die Jury urteilt: „Mit neuer Würde wird die alte Synagoge als soziale Einrichtung in das Dorfleben integriert.“

Dotiert ist der Staatspreis mit 2000 Euro.

Die Stadt macht Theater

Das Programm für die 39. Spielzeit 2015/2016 steht

Neun gute Gründe, sich ein Theaterabonnement für die Spielzeit in der Stadthalle Gunzenhausen zu beschaffen, hat Astrid Stieglitz vom Kulturbüro aufgelistet. Ein ganz gravierender Grund ist der Preisnachlass von 29 Prozent gegenüber dem Einzelkauf. Ja, und dann gibt es auch noch ein paar andere Gründe:

Das Abonnement ist übertragbar; die Fahrt mit dem Theaterbus ist kostenlos; wer fünf Abonnenten wirbt, der erhält eines kostenlos; an den Aboveranstaltungen erhalten die Besucher im Parkhotel Altmühltal 10 Prozent Preisnachlass auf alle Spielsen und Getränke; die Eintrittskarten für das „Besondere Gastspiel“ reduzieren sich um fast 30 Prozent. Maximal zwei Vorstellungen können getauscht werden, falls der Abo-Inhaber aus irgendwelchen Gründen die Veranstaltungen nicht besuchen kann. In diesem Fällen gibt es einen Gutschein von der Stadt für eine andere städtische Veranstaltung.

Abo
Das Abonnement der 1. Kategorie kostet 88 Euro, das der 2. Kategorie 74 Euro und das der 3. Kategorie 63 Euro. Ganz klar, dass Schüler, Studenten und Jugendliche (bis 18) sowie Behinderte eine Ermäßigung von 50 Prozent erhalten, bei Vorlage der Ehrenamtskarte gibt es 20 Prozent Nachlass.
Zu den Höhepunkten des Programm gehören diese Veranstaltungen:
3. Oktober: Liebeskomödie „Zuviel Liebe“
27. Oktober: Konzert des Heeresmusikkorps 12 aus Veitshöchheim
29. Oktober: „Jetzt reichts!“ mit dem Liedermacher und Kabarettisten Stefan Eichner
6. November: Solokonzert von Oswald Sattler und den Geschwistern Niederbacher (Stimmen aus den Dolomiten, Ex-Kastelruther)
12. November: Zu Gast ist der Kabarettist Chris Boettcher
17. November: „Conni und das ganz spezielle Weihnachtsfest“
28. November: TBC (Totales Bamberger Cabaret“
12. Dezember: “Der große Gatsby” (Musik- und Tanzshow)
14. Dezember: „Liebe“ nennt sich das Programm des Musikkabarettisten Hagen Rether
16. Dezember: Musical „Peter Pan“
Im nächsten Jahr geht es mit dem Chiemgauer Volkstheater weiter (22. Januar). Alle anderen Termine finden sich im Programmheft, das beim Kulturbüro der Stadt erhältlich ist.

Busverbindung mit Radler-Transfer

Angebot des VGN und der Stadtwerke an Wochenenden

Auch in den weniger verdichteten Räumen spielt der Öffentliche Personennahverkehr eine immer größere Rolle. 20 Freizeitlinien gibt es bisher schon im Großraum Nürnberg (VGN), zu dem auch das Fränkische Seenland zählt.
Eine Linie (Frankenbus) bedient von Mai bis November von Roth aus den Rothsee und den Brombachsee. Endpunkt ist das Seeufer in Enderndorf.Seenlinie Freizeitverkehr_betreiber
Nun kommt heuer die „Seelinie Altmühlsee-Brombachsee“ dazu. Der Niederflurbus führt einen Fahrradanhänger mit, so dass schwächelnde Radltouristen ganz bequem von einem See zum anderen kommen können. Damit wird die Lücke zwischen Altmühlsee und Brombachsee geschlossen.
An Samstagen, Sonntagen und Feiertagen fährt die „Seenlinie“, die von den Stadtwerken Gunzenhausen betrieben wird. Ausgangspunkt ist der Bahnhof Gunzenhausen. Zunächst geht es rund um den Altmühlsee nach Wald, Streudorf, Mörsach, Ornbau, Arberg und Muhr, dann zum Kleinen Brombachsee mit den Stationen Frickenfelden, Gundelshalm Pfofeld, Langlau, Strandhotel Seehof Langlau, Absberg und an die Absberger Seespitz. Vier Touren gibt es am Tag. „Wir sind auf dem Weg zur fahrradfreundlichen Kommune wieder einen Schritt weiter“, sagt denn auch der Gunzenhäuser Bürgermeister Karl-Heinz Fitz.

Städtische Grünanlagen sind eine Pracht

Alter Friedhof-001Die städtischen Grünanlagen sind ein wunderbarer Schmuck, der den Gästen der Stadt sofort aufffällt. Deshalb können wir stolz sind auf die Leistungen der „Stadtgärtner“, die natürlich längst nicht mehr Mitarbeiter des Bauhofs sind, sondern Beschäftigte von privaten Landschaftsgestaltern, die im Auftrag der Stadt tätig sind.  Unser Foto zeigt ein schönes Blumenbeet am Eingang zum Alten Friedhof in der Sonnenstraße, das von der Gärtnerei Hartmann gestaltet wurde und gepflegt wird.

Denkmaltag ist am 13. September

Über 7.700 Denkmale öffnen bundesweit am Denkmaltag

Mehr als 7.700 historische Baudenkmale, Stätten und Parks können neugierige Besucher deutschlandweit am Tag des offenen Denkmals am 13. September erleben. Das teilt die Deutsche Stiftung Denkmalschutz aus Bonn als bundesweite Koordinatorin der Aktion mit.

In diesem Jahr steht der Denkmaltag unter dem Motto „Handwerk, Technik, Industrie“. So können die Kultur- und Geschichtsbegeisterten vielerorts alte Turbinentechnik oder den Betrieb von Wind- und Wassermühlen live erleben. Orte wie historische Fabrikhallen besitzen meist einen ganz besonderen Charme. Zudem ist die Industriegeschichte eng mit den sozialen und demografischen Entwicklungen ganzer Regionen verbunden. Dies und der Aspekt der Nachhaltigkeit macht die Umnutzung dieser Gebäudetypen so wichtig. Am Tag desPlakat_Tag_des_offenen_Denkmals_2015_150_dpi_e32ba72dfc offenen Denkmals werden ebenso gelungene wie noch umzusetzende Ideen für Nutzungskonzepte vorgestellt. Handwerker präsentieren ihre Gewerke mit den Techniken des alten Bau- und Kunsthandwerks an konkreten Beispielen. Zugleich erfahren die Besucher, wie man heutzutage denkmalgerecht instand setzt. Für die Besucher ist dies die Gelegenheit, sich einmal im Jahr über die Erfolge, aber auch Sorgen und Nöte im Ringen um die Erhaltung von Denkmalen zu informieren.

Das aktuelle bundesweite Programm ist ab sofort unter www.tag-des-offenen-denkmals.de einsehbar. Dort kann man sich alle teilnehmenden Denkmale einer Region anzeigen lassen, nach Denkmalkategorien suchen und über einen Merkzettel persönliche Denkmaltouren zusammenstellen. Die mobile Nutzung vor Ort ermöglicht eine kostenfreie App.

Der Tag des offenen Denkmals ist der deutsche Beitrag zu den European Heritage Days unter der Schirmherrschaft des Europarats. Alle 50 Länder der europäischen Kulturkonvention beteiligen sich im September und Oktober an dem Ereignis. Seit 1993 koordiniert die Deutsche Stiftung Denkmalschutz den Tag des offenen Denkmals bundesweit.

Die Aktivitäten in Altmühlfranken
Karlsgraben in Graben (Karlsgrabenstraße, Nordende, 91757 Treuchtlingen): Die Fossa Carolina war eine Verbindung zwischen Schwäbischer Rezat und Altmühl und damit zwischen dem Flusssystem des Rheins und der Donau. Karl der Große ließ diesen Kanal 793 errichten, um die europäische Wasserscheide zu überwinden.  Öffnungszeiten am 13.9. ganztags (sonst auch zugänglich). Führungen zu Konstruktion und laufenden Forschungsarbeiten 10, 12 und 14 Uhr durch Dr. Stefanie Berg-Hobohm; Ansprechpartner Dr. Stefanie Berg-Hobohm, Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege, Tel.: 089 2114392, E-Mail: stefanie.berg-hobohm@blfd.bayern.de

Obere Veste von Treuchtlingen (Am Schlossberg): Burganlage der Treuchtlinger Ritte rund des Herrengeschlechts aus der ersten Häfte des 12. Jahrunderts, bestehend aus teinernem, rekonstruiertem Wohnturöm, mehreren Vorhöfen, zwei Zisternen und Ringmauer mit Halbschaltüren; geöffnet am 13. September von 14 bis 19 Uhr; Führung um 16 uhr durch Mitglieder des Burgvereins mit Schmiedevorführung (auch Kaffee, Kuchen, Brotzeit); Ansprechpartner ist Bürgermeister Werner Baum (Telefon 09142/5869.
Schlosskapelle Dennenlohe (Unterschwaningen): Dem heiligen Wolfgang geweiht, 1490 von Johann von Leonrod erbaut. Christusdarstellung und Jahreszahl 1497 erinnern an das Baujahr. 1868 Erneuerung von Kirchenschiff und Turm in neugotischem Stil durch Freiherr von Süsskind, Kapelle mit gotischem Maßwerk und Schablonenmalerei. 1994-2002 Restaurierung mit dem Landesamt für Denkmalpflege. Eines der wenigen Beispiele des Historismus in Bayern. 1998/99 Denkmalpflegemedaille des Freistaates Bayern und der Region Mittelfranken für die Restaurierung. Im Gutshof heute Restaurant und Café.  Öffnungszeiten am 13.9. 10 – 17 Uhr (sonst nicht geöffnet); Ansprechpartner Schloss Dennenlohe , Tel.: 09836 96888, E-Mail: info@dennenlohe.de

Villa Sandrina in Triesdorf (Sandrinaweg 2, 91746 Weidenbach): 1785 für Madame de Curz, eine Mätresse des Markgrafen Alexander, als sog. Kurzsche Villa erbaut. 1787 richtete Lady Craven die Neue gelehrte Gesellschaft zu Triesdorf im Gartenhaus ein. 1789 als Gasthof des Markgrafen, sog. Hotel d’ Alexandre, später Gaston-Haus eingerichtet. Heute Villa Sandrina.  Öffnungszeiten am 13.9. zur Führung (sonst auf Anfrage geöffnet), Führung 14 Uhr durch Dr. Horst von Zerboni, Verein der Freunde Triesdorf und Umgebung, Vortrag über 400 Jahre Falkenjagd in Triesdorf von Dr. Horst von Zerboni, Büchertisch zum Thema 600 Jahre Markgraftum Brandenburg-Ansbach, Führungen durch Triesdorf und nach Weidenbach.
Ansprechpartner Dr. Horst von Zerboni, Verein der Freunde Triesdorf und Umgebung, Tel.: 09826 1659, E-Mail: hzerboni@yahoo.d; Carl-Alexander Mavridis M. A., Verein der Freunde Triesdorf und Umgebung, Tel.: 09826 335, E-Mail: c-a-mavridis@gmx.de

„Wanderpapst“ begeistert vom Altmühltal-Panoramaweg

Serie „Manuel Andrack wandert mit …“ diesmal aus dem Naturpark

Andrack_Wandermagazin Früher war er der „Sidekick“ von Entertainer Harald Schmidt, heute hat er sich dem Wandern und der Berichterstattung darüber verschrieben: Manuel Andrack. Für die Artikelserie „Manuel Andrack wandert mit…“ in der Zeitschrift Wandermagazin ist er mit Machern der Outdoor-Branche unterwegs – dieses Mal im Naturpark Altmühltal.

Mit Werner Riehtmann, Geschäftsführer des Wanderschuherstellers LOWA aus dem bayerischen Jetzendorf, erwanderte sich Manuel Andrack ein Teilstück des Altmühltal-Panoramaweges. Und beide Wanderprofis waren begeistert von dem Qualitätsweg Wanderbares Deutschland, der in diesem Jahr sein zehnjähriges Bestehen feiert: „Warum war ich hier nicht schon früher unterwegs? Sagenhaft abwechslungsreich. Ganz prima!“, schwärmte Andrack nach der Tour und Werner Riethmann ergänzte: „Eine der schönsten Wanderetappen, die ich in Deutschland gelaufen bin.“ Alles über die Tour von Andrack und Riethmann auf dem Altmühltal-Panoramaweg kann man im Wandermagazin Nr. 184 nachlesen, das am 13. August 2015 erscheint.

Sommerabend im „Blaudereggla“

Wichtig ist die Nähe zu den Menschen

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In angenehmer Runde: Robert Knoll, Thomas Schülling, Katharina Klaus, Werner Falk, Ute Glotz und Ella Reichardt.

Die Bürgersprechstunde im Rathaus ist eine  von mehreren Gelegenheiten, seine Fragen und Probleme gegenüber dem Bürgermeister und den Stadträten vorbringen zu können. Ich habe mir von Beginn an vorgenommen, den Kontakt zu den Gunzenhäuser Bürgern ganz eng zu gestalten. Deshalb mein Gesprächsangebot „FalkTalk“ (alle acht Wochen). Zudem informiere ich in meinem „Falk-Report“ (falk-report.de) ständig über aktuelle und grundsätzlich bundes-, landes- und kommunalpolitische Themen.

Ich empfinde die Nähe zu den Menschen als etwas, das ich jeden Tag lebe und nicht nur in Vorwahlzeiten (CSU-Slogan von 2014:  „Näher am Menschen“). Offen sein für die Anliegen und Fragen der Bürger ist für mich ein Selbstverständliches und Allgegenwärtiges. Die bisher acht „FalkTalks“ waren stets angenehm. Manchmal waren es sieben Teilnehmer, oft an die zehn und einige Male sogar fünfzehn Freunde und Interessierte, die in geselliger Runde zusammensaßen. Mit geht es dabei um die Weitergabe von Informationen und darum, bei den Bürgern um Verständnis zu werben für die Beschlüsse des Stadtrats und das Agieren des Bürgermeisters.

Schön ist es, dass inzwischen das Projekt „Seepromenade“ auf den Weg gebracht wurde. Jetzt plant die Verwaltung aufgrund eines 12-Punkte-Katalogs, der identisch ist mit den Positionen der FDP im Wahlkampf, die konkreten Schritte. Die Stadtwerke haben eine E-Car-Tankstelle an der Oettinger Straße installiert. Auch damit ist eine FDP-Position aus dem Wahlkampf, für die E-Mobilität mehr zu tun,  zur Realität geworden. Es steht Gunzenhausen als touristisches Zentrum gut an, dieses Angebot machen zu können. Auch die Forderung, an ein Mehrgenerationenprojekt zu denken, nähert sich der Verwirklichung (Vorhaben in der Frankenmuther Straße, bisher Spielplatz).

Die FDP kann also zufrieden sein mit der bisherigen Stadtpolitik.

Die Begegnung mit den Menschen muss aber nicht immer einen politischen Gehalt haben. Kürzlich habe ich einen sehr angenehmen Abend mit einigen Schlungenhöfer Familien im „Blaudereggla“ von Thomas Schülling (Mitglied des Seniorenbeirats und aktiver Mann der neuen Nachbarschaftshilfe Gunzenhausen) erleben dürfen. Mit dabei war auch die Schlungenhöfer Ortssprecherin Ella Reichardt und die Nachbarn Claudia Schlegel, Robert und Hertha Knoll, Katharina Klaus, Ute und Harry Glotz. Bei einigen Gläsern Frankenwein haben wir uns bestens unterhalten und gut verstanden.

Werner Falk, Stadtrat der FDP