Empfehlung aus dem „Walder Kochbuch“

brenner ute 2295x1777Von Ute Brenner stammt dieser Vorschlag eines Fisch-Ragouts mit Gemüse. Wir wünschen guten Appetit!

Schon drei Bände des Kochbuchs „Das Erfolgsrezept“ haben die Landfrauen aus dem Gunzenhäuser Stadtteil Wald mit ihren originellen Kochvorschlägen gefüllt. Veronika Wagner, die Pfarrfrau, ist für die Herausgabe verantwortlich. Sie steuert selbstverständlich auch eigene Rezepte bei, schließlich soll jeder wissen, was bei Pfarrers so auf den Tisch kommt und was die Lieblingsnachspeise von Johannes Wagner ist.
Mehr als 10000 Exemplare sind bisher verkauft worden. Der Erlös wurde u.a. der Kindergarten renoviert, was jetzt noch eingeht, das fließt auf das Konto der Hermann-von-Bezzel-Stiftung, die alle Bereich der kirchlichen Arbeit vor Ort unterstützt. Bezzel gehört zu den bekanntesten Persönlichkeiten Walds: er war nach seiner Walder Zeit der erste evangelische Landesbischof in Bayern.
Viele Walder Frauen, aber auch Köchinnen aus der Umgebung, haben handschriftlich ihre Rezepte beigesteuert. Der Falk-Report möchte sich in den Dienst der guten Sache stellen und veröffentlicht in den nächsten Wochen und Monaten eine Serie von Kochrezepten aus den Büchern. Der Herausgeber dankt Veronika Wagner für die Genehmigung und wünscht den Walder Frauen, dass sie weiterhin so einträchtig zusammenhalten und so kreativ sind, wie man es von ihnen kennt. Es ist schön, dass sich Jung und Alt rund um das Falkenhausensche Schloss so gut verstehen. So hat das Dorf Zukunft!Walder Kochbuch Ute  3872x2592-004 2507x3707

„Seemeile“ von der Promenade bis zum Altmühlsee

Die Devise „Stillstand ist Rückschritt“ gilt immer noch

Die Gestaltung einer „Seemeile“ von der Altstadt bis zum Seezentrum Schlungenhof hat die FDP beantragt. Wie Stadtrat Werner Falk auf dem ersten „FalkTalk“ ankündigte, soll damit die Attraktivität Gunzenhausens am Altmühlsee noch verstärkt werden.
In der Gesprächsrunde im Gasthaus „Altes Rathaus“ stellte der Kommunalpolitiker seine konzeptionellen Gedanken vor, die er ansatzweise schon vor der Kommunalwahl formuliert hatte. Wie Werner Falk argumentierte, sei der gegenwärtige Zustand der Verbindung von der Stadt zum See nicht befriedigend. Deshalb sei eine Verbesserung wünschenswert. In die Konzeption könnten auch die einheimischen Architekten, Landschaftsplaner und Künstler einbezogen werden. Außerdem könnten die Ergebnisse der Diskussion im ISEK-Arbeitskreis einfließen. In der Stadt und ihrem Umland gebe es genügend kreative Menschen, die an der Planung und Umsetzung mitwirken könnten, es sei also nicht zwingend erforderlich, das Projekt überregional auszuschreiben.
„Die Seemeile soll mehr sein als Geh- und Radweg von A nach B. Die Menschen sollen mit ihr ein emotionales Erlebnis verbinden“, erklärte der Stadtrat. Bepflanzung und Begrünung des Weges könnten nach einem Konzept in Kooperation mit Landschaftsgärtnern aus der Region realisiert werden. Die „Seemeile“ sei zunächst nur ein Arbeitstitel. Es könne auch ein Namensgebungswettbewerb in der Stadt und der Altmühlseeregion ausgeschrieben werden. Als weitere Aspekte nannte Falk: Anlage von mehreren Buchten an geeigneten Standorten mit ausreichenden Sitzgelegenheiten sowie Abstellmöglichkeiten für die Fahrräder, Beschilderung des Wegs durch ein modernes Design, Platzierung von Kunstwerken entlang des Weges, durchgehende Beleuchtung mit modernem Beleuchtungsdesign.

Gast des „Wirtshausgesprächs“, einer neuen Form der Bürgerbegegnung, war auch die IHK-Vizepräsidentin Erika Gruber, zugleich Stadträtin der CSU in Gunzenhausen. Sie äußerte die Erwartung, dass nun endlich die Staatsregierung mit Ernst im Vorfeld der Kleinen Landesgartenschau 2019 in Wassertrüdingen an die Vitalisierung der Eisenbahnlinie Gunzenhausen-Wassertrüdingen herangeht.

Das Angebot des FDP-Stadtrats, künftig alle zehn Wochen einen „FalkTalk“ zu veranstalten,  wurde von den Teilnehmern der Runde positiv aufgenommen.

Witziges von Diethelm

Über Theologen und die Theologie

SchoenDSchlagfertig zeigte sich ein Pfarrer, als ein moderner Soziologe sagte: „Hätte ich das Unglück, einen dummen Sohn zu haben, so würde ich ihn unbedingt zum Theologen ausbilden lassen.“ Darauf bemerkte der Pfarrer lediglich: „Sie denken anders als ihr Vater!“

„…und der Herr schickte eine große Dürre über das Land“, steht in der Heiligen Schrift. „Eine kleine Dicke wäre mir lieber“, sagt der Rabbi.

Die meisten Menschen bekommen eine Meinung wie man einen Schnupfen bekommt: durch Ansteckung.

Ein deutscher Pfarrer suchte einmal einen Psychiater auf. Dieser fragte ihn u.a.:“ Reden Sie im Schlaf?“ „Nein“, sagte der Pfarrer, „ich rede nur, wenn die anderen schlafen“.

„Liebe Gemeinde“, sprach der Pfarrer, nachdem er die Kanzel bestiegen hatte, „heute fällt die Predigt aus; denn ich habe Euch nämlich etwas zu sagen“.

Porsche-Oldtimer auf Tour durch das Altmühltal

 Sommertour des Porsche 356 Club  spiegelt ein Stück Automobilgeschichte wider

Porsche 3264x2448Am Samstag, 21. Juni 2014, veranstaltet die Clubsektion Nordbayern im Porsche 356 Club Deutschland e.V. ihre diesjährige Sommertour. An dieser touristischen Ausfahrt nehmen Teams aus ganz Bayern teil, deren liebevoll gepflegte Porsche-Oldies vom Typ 356 in den 50er und 60er Jahren produziert wurden.

Der Start zu dieser touristischen Ausfahrt erfolgt am Samstag, 21. Juni, um 9.00 Uhr in Wendelstein auf dem Norma-Parkplatz in der Johann-Höllfritsch-Straße. Das erste Etappenziel ist Titting, wo die Teilnehmer von ca. 10.10 bis 10.45 Uhr einen Stopp bei der Brauerei Gutmann einlegen. Im Innenhof der Brauerei bietet sich Porschefans und Oldtimerbegeisterten Gelegenheit, die Fahrzeuge etwas näher in Augenschein zu nehmen. Gegen 11.15 Uhr erreichen die Teilnehmer Schloss Arnsberg im Altmühltal, wo weitere Teilnehmer aus dem südbayerischen Raum zu der Gruppe aus Nordbayern stoßen werden. Um 11.45 Uhr setzt das rollende Porsche-Museum seine Fahrt fort und nach einem Mittagessen führt die weitere Strecke über Gungolding, Kinding und die Altstadt von Beilngries zum Endziel in der Nähe von Riedenburg. Von hier treten die Teams ihre individuelle Heimreise an.

Porsche LogoFahrtleiter Wolfgang Heinrich ist auch Vorsitzender der Clubsektion Nordbayern und hat für die Teilnehmer eine abwechslungsreiche Genießertour auf kleinen Nebenstraßen mit wenig Verkehr ausgearbeitet. Ziel ist es, den Teams aus ganz Bayern die reizvolle Altmühltal-Region näher zu bringen.

Die teilnehmenden Porsche 356 spiegeln ein bedeutendes Stück Automobilgeschichte wider, denn das Modell 356 war der erste Porsche-Sportwagen, mit dem die Erfolgsgeschichte der Marke Porsche begann. Von der Erstvorstellung 1948 bis 1965 wurde der Porsche 356 in verschiedensten Ausführungen und Motorisierungen als Coupé, Cabriolet, Roadster, Speedster und Hardtop-Coupé produziert, bevor er vom Nachfolgemodell 911 abgelöst wurde. Die stärkste Version der Modellreihe 356 war der Carrera, der bis zu 130 PS leistete. Mit der Carrera-Ausführung und dem für den Motorsport entwickelten 550 Spyder konnte Porsche bei Werkseinsätzen und mit prominenten Rennfahrern hinter dem Volant unzählige Motorsporterfolge in aller Welt feiern. Heute ist der Porsche 356 mit seinem unverwechselbaren Design und sportlichen Image bei Oldtimerliebhabern und Sammlern in aller Welt heiß begehrt.

„Dinner in White“ der Wirtschaftsjunioren

Zwangloses Treffen am Sonntag, 13. Juli

White FalkDie Gunzenhäuser Wirtschaftsjunioren veranstalteten am 13. Juli, ab 17 Uhr auf den Gunzenhäuser Altmühlwiesen (Promenade) ihr zweites „Dinner in White“. Das Picknick führt die Freunde der Wirtschaftsjunioren zu einem zwanglosen Treffen zusammen. Jeder bringt seine Sachen für das Picknick mit, Getränke können (und sollen)  vor Ort gekauft werden.

Vorsitzender Stefan Meier hat die Einladung an alle Freunde des Falk-Reports ausgesprochen.  Wie die Erfahrung aus dem letzten Jahr zeigt, ist das „Dinner in White“ wirklich eine schöne Sache. Es wird erwartet, dass alle Gäste in weißer Kleidung kommen und gute Laune mitbringen.

Die Veranstaltung war eigentlich auf den 29. Juni terminiert. Aber das anhaltend schlechte Wetter machte es notwendig, einen Ausweichtermin anzupeilen. Der ist nun am Sonntag, 13. Juli.  Für das WM-Finale reicth die Zeit immer noch, denn um 21 Uhr soll Schluss sein auf den Altmühlwiesen, was aber nicht bedeutet, dass schon alle gehen müssen.

Zünftiges Ellinger Brauereifest

Vom 3. bis 7. Juli vor der Residenz wird unter den alten Kastanien gefeiert

Ellingen brauerei 2592x3872 1593x3413Stefan Graf von Hardenberg kündigt an: „Die fünf schönsten Tage in Ellingen stehen bevor.“ Er meint das Brauereifest vom 3. bis 7. Juli. Brauereibesitzer Fürst Carl Friedrich Fürst von Wrede und die ganze Crew der Schlossbrauerei laden die Menschen aus Altmühlfranken ein, unter den alten Kastanien vor der Ellinger Residenz zu feiern.

Das Programm beginnt am Donnerstag, 3. Juli,  mit einem Jazz-Abend im Sudhaus („Sweet Stuff“ gastiert), am Freitag, 4. Juli, um 17 Uhr ist Platzkonzert und Festzug (mit den Böllerschützen), von 18 bis 22 Uhr kann das WM-Viertelfinale auf dem Schlossplatz beim Public Viewing erlebt werden. Es spielen die Deutschordneskapelle und die „Gambrout-Blousern“ aus Stopfenheim. Weiter geht es am Samstag, 5. Juli, um 18 Uhr (mit Übertragung des zweiten Viertelfinalspiels) und am Sonntag, 6. Juli, beginnt das Fest schon um 10.45 Uhr mit den Weißenburger Böllerschützen und einem Jazz-Frühschoppen (mit SRS Jazzman). Am Nachmitag kommen die Thalacher Goißlschnalzer und die Weiboldshausener Alphornbläser, abends spielt „Brouderherz“. Der Ausklang ist am Montag, 7. Juli, um 18 Uhr mit dem Abend der Betriebe und der Gruppe „Hedding Dry“

Mit „Mary“ beginnt das neue Züchterleben

Meinheimer verabschiedeten ihren Bürgermeister Robert Westphal

Tritt ein neuer Bürgermeister das erste Mal in das Licht der Öffentlichkeit, dann mischt noch eine Portion Aufgeregt hat mit. Das ist eigentlich ganz normal und der gute Bürgermeister signalisiert damit nur, dass er ein Mensch aus Fleisch und Blut und kein Kunstprodukt der Unterhaltungselektronik.

"Mary" ist die "Stammmutter" der neuen Gelbviehzucht von Robert Westphal (rechts  Werner Stichauer).

„Mary“ ist die „Stammmutter“ der neuen Gelbviehzucht von Robert Westphal (rechts Werner Stichauer).

Dieter Riehl, Günter Rutz und 2. Bürgermeister Herbert Riehl durften Geschenke entgegennehmen.

Dieter Riehl, Günter Rutz und 2. Bürgermeister Herbert Riehl durften Geschenke entgegennehmen.

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Schon jetzt steht fest: Bürgermeister (und Liedermacher) „Wilfer“ Cramer ist ein Sympathieträger für Meinheim.

Der Meinheimer Wilfried Cramer präsentiert sich aber schon zu Beginn seiner Amtszeit, die im Mai begonnen hat, als ein professioneller Gemeindechef. Bereits beim Empfang der Bezirkskommission „Unser Dorf hat Zukunft“ zeigt er sich seinen Meinheimern als ein souverän agierender Mann, nun gab er sein „schaupielerisches“ Talent bei der Verabschiedung seines Vorgängers Robert Westphal preis. Eigentlich ist es sein musikalisches Talent, das er verriet. Der „Wilfer“, wie ihn die Meinheimer und seine Freunde nennen, hatte für seinen Freund Robert einen Song nach der Melodie von Reinhard Meys Erfolgssong „Über den Wolken…“ komponiert und trug ihn am Freitag vor einem begeisterten Publikum in der Meinheimer Mehrwzweckhalle vor.  Das Lied mit dem Titel „Ohne den Robert kann in Meinheim doch gar nichts los sein…“ war gleichsam ein Spiegelbild des beliebten Altbürgermeisters (diesen Titel darf er künftig tragen). Alle Aspekte der  Persönlichkeit Westphals waren darin treffend enthalten. Kein Wunder, dass der Beifall für ihn gar nicht enden wollte. Der neue Bürgermeister (und Liedermacher) hat sich damit in die Herzen seiner Meinheimer (und der Kurzenaltheimer und Wolfsbronner) gespielt. Viele kennen ihren „Wilfer“ als einen Menschen, der unterhaltsam ist, der zuhören kann und der sich nicht für so schrecklich wichtig hält, dass er sich permanent „produzieren“ muss. Das macht  ihn zu einem ganz sympathischen Menschen. Und diesen Eindruck verstärkte sein Auftritt. Klar, dass Robert Westphal ganz gerührt war.

Ganz baff aber war der gute Robert, als er sein Abschiedsgeschenk auf sich zutraben sah: das Gelbvieh-Kälbchen „Mary“. Werner Stichauer führte es in die Halle. Damit hatte er wahrlich nicht gerechnet. Der Gemeinderat hatte es bei der Auswahl eines geeigneten Präsents für den nach 18 Jahren ausscheidenden Bürgermeisters (zuvor war er schon 12 Jahre 2. Bürgermeister) nicht leicht, denn Robert ist alles andere als ein „Reisender“.  Ihn zieht es nicht an die tropischen Strände, auch nicht in die Bergwelt mit ihren bizarren Felsen. In seinem Un-Ruhestand (er ist ja weiterhin populärer Landratsvize) will  sich der Landwirt (und Rechtsanwalt) der Gelbviehzucht widmen. „Mary“ ist also der Grundstock dafür.

Die Abschiedsfeier war zugleich eine Familienfeier, denn mit von der Partie waren die drei Söhne Manuel (seit Herbst CSU-Landtagsabgeordneter), Philipp und Christopher. Mit Ehefrau Uschi haben sie allen Grund, mächtig stolz zu sein auf ihren Robert.

„Indian Tee Lounge“ im Teehaus Schartner

Melina, die Nichte von Maximilian und Gisela Schartner, reichte on der neuen Lounge dem Zweiten Bürgermeister Dr. Hans-Peter Neumann eine Tasse des vorzüglichen grünen Tees.

Milena, die Nichte von Maximilian und Gisela Schartner, reichte on der neuen Lounge dem Zweiten Bürgermeister Dr. Hans-Peter Neumann eine Tasse des vorzüglichen grünen Tees.

Das Teehaus Schartner in Gunzenhausen hat jetzt eine „Indian Tee Lounge“. Anlässlich seiner 20-jährigen Präsenz in Gunzenhausen (zunächst war der Heilpraktiker in seinem Haus auf dem Reutberg tätig, ebenso seine Frau als Fußpflegerin) präsentierte er sein erweitertes Teehaus, das er mit seiner Frau seit 1996 in der Brunnenstraße gleich neben dem Blasturm betreibt. Er hat sich in dieser Zeit bei den Kennern unter den Teetrinkern einen ausgezeichneten Namen gemacht und auch die Liebhaber eines erlesenen Weines kennen die Adresse.

Maximilian Schartner hat beste Kontakte zu einem der namhaftesten Importeure von indisschem Tee. Er lebt in der Welt des Tees. Und das bedeutet, er hat die Philosophie aufgesogen, zum Wesen seiner Persönlichkeit gemacht. Auf vielen Reisen nach Indien hat er die Welt des Tees, aber auch ihre Schattenseiten kennengelernt. Deshalb hat er nicht die absolut beste Meinung über Tees, die von den Discountern und Supermärkten angeboten werden. Es ist nicht seine Welt. Er gönnt sich für das Gespräch mit dem Kunden die Ruhe, die nun einmal einen Teetrinker auszeichnet.
Zweiter Bürgermeister Dr. Hans-Peter Neumann und die Stadträte Arno Derneth, Jürgen und Gerald Brenner sowie Werner Falk ließen sich anlässlich der Einweihung der Teelounge von Maximilian Schartners Sicht der Dinge beeindrucken. Natürlich durften sie den indischen Tee auch testen. Das Schartner-Team hatte ihn sorgsam zubereitet und präsentierte dazu auch noch leckere Häppchen. Übrigens: bei Schartners gibt es auch isrealitischen Wein. Wer ihn probieren will, der ist gern zu einer Weinprobe eingeladen.

Sicherheitstag bei „Radsport Gruber“

Polizei und VerkehIMGP1352rswacht waren beteiligt

Der Sicherheitstag bei „Radsport Gruber“ in Gunzenhausen gehört zum festen Veranstaltungsteil des leistungsfähigsten Zweiradunternehmens in der Seenlandregion. Polizeichef Harald Eckert (links) überließ (aber nur für den Fototermin) sein neues Dienstfahrzeug, einen BMW-Roller, der Chefin Erika Gruber und ihrer Tochter Gabi (rechts). Den ganzen Tag über ging es beim Fahrradgeschäft in der Weißenburger Straße rund, so dass Chef Herbert Gruber alle Hände voll zu tun hatte, um die Kundschaft zu beraten und die Verkaufsgeschäfte unter Dach und Fach zu bringen. Einer, der sich für den Kauf gleich zweier E-Bikes überzeugen ließ, war Herr Walter als Muhr am See. Ihm klebte Polizeihauptkommissar Günther Schreiner die Registriernummer an das Fahrgestell. Sie hilft beim Diebstahl des Fahrrads, den Eigentümer rasch zu ermitteln. Übrigens: Jeder, der ein gebrauchtes Fahrrad hat, kann es bei der Polizei ganz unbürokratisch (und kostenlos) jederzeit registrieren lassen. Die bisherige Form des Eingravierens der Nummer in das Fahrgestell gibt es nicht mehr.
Ein Lob an die Crew von „Radsport Gruber“, die alle Gäste des Sicherheitstags vortrefflich bewirtete. Der stellvertretende Vorsitzende der Gebietsverkehrswacht, Rudolf Zenker, und seine Mannschaft mit Geschäftsführer Dieter Zinner nahmen die Gelegenheit gerne wahr und informierten die Besucher über das Tragen des Sicherheitshelms.

Zehn Jahre N-ERGIE Kinotour

Kino unter freiem Himmel in der Region

Drei Komödien, 15 Spielorte und jede Menge Filmspaß unter freiem Himmel: Ende August geht die Kinotour der N-ERGIE in die 10. Spielzeit und macht in 15 Orten im Versorgungsgebiet des regionalen Energieunternehmens Station. Mit dabei sind die drei erfolgreichen deutschen Komödien „Fack ju Göhte“, „Vaterfreuden“ und „Buddy“. Der Startschuss für die Jubiläumstour fällt am 28. August in Oettingen (Landkreis Donau-Ries). Das Finale der diesjährigen Freiluft-Kinoabende findet am 14. September in Freystadt (Landkreis Neumarkt i. d. OPf.) statt.

Eintritt für gemeinnützige Einrichtungen vor Ort
Neben der Unterhaltung dient die Kinotour, wie in den vergangenen Jahren auch, einem guten Zweck: Der Eintritt in Höhe von drei Euro pro Person geht komplett an eine gemeinnützige Einrichtung vor Ort. Wem der Erlös zu Gute kommt, entscheidet die jeweilige Kommune selbst.

Bereits vor Filmbeginn laden die Kommunen ab 18:00 Uhr Jung und Alt bei Speisen, Getränken und einem kleinen Rahmenprogramm zum Verweilen ein.
„Film ab“ heißt es bei Einbruch der Dunkelheit gegen 20:00 Uhr. Die Vorstellung findet bei jeder Witterung statt.

Mit ihrer Kinotour ist die N-ERGIE „spürbar näher“ bei den Menschen in ihrem Versorgungsgebiet. Seit dem Start im Jahr 2005 war die Kinotour bereits mit über 40 Filmen in rund 120 Kommunen in Franken und der Oberpfalz zu Gast.
Die Kinotour spielte in den vergangenen neun Jahren insgesamt rund 100.000 Euro für gemeinnützige Einrichtungen ein: von Sport-, Musik- oder Heimatvereinen über Schulen und Kindergärten bis hin zu sozialen und kulturellen Projekten.

Weitere Informationen unter www.n-ergie.de/kinotour.

Termine und Spielorte der N-ERGIE Kinotour 2014

28.08.: Oettingen, Schloss („Fack ju Göhte“)
29.08.: Unterpleichfeld, An der Mehrzweckhalle („Fack ju Göhte“)
30.08.: Heroldsberg, Freibad („Fack ju Göhte“)
31.08.: Veitsbronn, Freibad („Buddy“)
01.09.: Dietersheim, Vorplatz Rathaus („Fack ju Göhte“)
02.09.: Gallmersgarten, Garten des evang. Gemeindehauses Ortsteil Steinach/Ens („Fack ju Göhte“)
04.09.: Dittenheim, Mehrzweckhalle („Vaterfreuden“)
05.09.: Schwaig, Schlossgarten („Fack ju Göhte“)
06.09.: Gaimersheim, Dorfplatz Lippertshofen („Fack ju Göhte“)
07.09.: Aub, Spitalbühne („Vaterfreuden“)
10.09.: Großlangheim, Sportgelände FC Eintracht („Buddy“)
11.09.: Weidenbach, Lehranstalten Triesdorf („Vaterfreuden“)
12.09.: Wettringen, Ortsteil Gailnau, Alter Steinbruch („Fack ju Göhte“)
13.09.: Wittelshofen, Limeseum („Fack ju Göhte“)
14.09.: Freystadt, Klostergarten („Buddy“)