Bessere Weiden fördern Vielfalt

Wasserversorgung auf Weideflächen im Landkreis Ansbach verbessert

In der Nähe von Ungetsheim bei Feuchtwangen wurde im Rahmen des Projekts „Bessere Weiden für mehr Vielfalt“ eine Schaftränke saniert. Vor Ort danken Landrat Dr. Jürgen Ludwig (rechts) und Stefanie Schwarz von der Unteren Naturschutzbehörde am Landratsamt Ansbach allen am Projekt Beteiligten. Foto: Landratsamt Ansbach/Fabian Hähnlein 

Gerhard Kammleiter kommt viel herum mit seiner Herde. Rund 600 Mutterschafe führt der Schäfer auf verschiedene Weideflächen zwischen Schillingsfürst und Feuchtwangen. Gerade in den Sommermonaten gibt es nicht überall sattes Grün. Umso wichtiger ist es, dass die Tiere trinken können. Hier setzt das Projekt „Bessere Weiden für mehr Vielfalt“ an. Gemeinsam haben die Untere Naturschutzbehörde am Landratsamt Ansbach und der Landschaftspflegeverband Mittelfranken in den vergangenen sechs Jahren dafür gesorgt, dass die Wasserversorgung auf den Weideflächen erheblich verbessert wurde.

Dank kräftiger Unterstützung der örtlichen Rechtlergemeinschaft konnte beispielsweise in Ungetsheim (Stadt Feuchtwangen) eine verfallene Tränke wiederhergestellt werden. Die Schafe können aus einer Metallwanne trinken, das Umfeld wurde trittfest gemacht. „Die ausgeprägte Trockenheit in den Sommermonaten zeigt uns immer wieder, wie wichtig die Wasserversorgung ist“, sagte Landrat Dr. Jürgen Ludwig bei einem Ortstermin. „Die Schäfer im Landkreis Ansbach tragen einen wichtigen Teil dazu bei, dass wir das typische Landschaftsbild und damit unsere Identität und Heimat bewahren. Die Hutungen der Frankenhöhe repräsentieren das typische, reiche Artenpotenzial beweideter Magerrasen. Die Beweidung ist wichtig, damit wertvolle Elemente unserer Kulturlandschaft geschützt und erhalten werden“, so der Landrat. Davon profitierten wiederum auch Touristen und Gäste der regionalen Gastronomie, die sich Spezialitäten vom heimischen Lamm schmecken lassen können.

Im Rahmen des Projekts „Bessere Weiden für mehr Vielfalt“ ging es neben der Wasserversorgung auch um die Sicherung von Pferchflächen und Triebwegen, erklärte Stefanie Schwarz von der Unteren Naturschutzbehörde am Landratsamt Ansbach. „Der Schwerpunkt lag auf Maßnahmen, für die keine anderen Förderprogramme zur Finanzierung herangezogen werden konnten. Auf den Hutungen der Frankenhöhe konnten wir alle Reviere mit großen Wasserfässern ausstatten oder vor Ort Tränken instand setzen.“ Die Zukunftsaussichten für die bestehenden Schäfereibetriebe im Landkreis Ansbach konnten damit verbessert werden, denn „nur mit einer guten Ausstattung bleibt die Tätigkeit langfristig interessant“, so Schwarz. Der zu Projektbeginn gemeinsam mit den Schäfern und dem Landschaftspflegeverband ausgearbeitete Maßnahmenkatalog wurde fast vollständig umgesetzt.

Landrat Dr. Jürgen Ludwig, Feuchtwangens Zweiter Bürgermeister Walter Soldner und Karin Blümlein vom Landschaftspflegeverband dankten allen, die bei der Sanierung der Tränke mitgeholfen hatten. Mit Blick auf die umstehenden Streuobstbäume sagte Soldner, der Erhalt heimischer und alter Sorten liege der Stadt sehr am Herzen.

 

Selbstbestimmt im Alter

Senioren- und Wohnberater des Kreises gewähren Hilfe

Im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen stehen mehrere ehrenamtliche Senioren- und Wohnberater zur Verfügung, um Bürgerinnen und Bürger neutral, kostenlos und vertraulich bei ihren Anliegen zu unterstützen. Bildnachweis: Landratsamt Weißenburg-Gunzenhausen

„Wann bekomme ich einen Pflegegrad?“, „Auf was muss ich achten, wenn ich mein Bad altersgerecht umbauen lasse?“, „Welche Hilfsmittel erleichtern mir den Alltag?“ und „Was zahlt eigentlich die Krankenkasse?“. Für Fragen rund um das Thema Betreuung und Pflege, sozialrechtliche Ansprüche, Entlastungsmöglichkeiten, gemeinschaftliche Freizeitangebote und Wohnraumanpassungen sind die Senioren- und Wohnraumberater als mobile Anlaufstellen genau die richtigen Ansprechpartner. Im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen stehen mehrere ehrenamtliche Senioren- und Wohnberater und -beraterinnen zur Verfügung, um Bürgerinnen und Bürger neutral, kostenlos und vertraulich bei ihren Anliegen zu unterstützen.

Die meisten der Senioren- und Wohnberater sind bereits seit vielen Jahren ehrenamtlich für den Landkreis tätig und kommen auf Wunsch auch nach Hause. Dort analysieren sie beispielsweise im Falle einer gewünschten Wohnraumanpassung die aktuelle Sachlage, informieren über bauliche oder technische Möglichkeiten und entsprechende Förderprogramme.

Damit die Ehrenamtlichen gut vorbereitet beraten können, stehen sie im aktiven Austausch mit dem Pflegestützpunkt und der Freiwilligenagentur altmühlfranken. In einer mehrtägigen Weiterbildung konnten die Senioren- und Wohnraumberater beispielsweise neben fachlichem Wissen durch interne und externe Referenten insbesondere auch bei einer Exkursion nach München ins „Kompetenzzentrum Barrierefreies Wohnen“ die neuesten Hilfsmittel sowie alters- und demenzsensible Architektur kennenlernen und erproben.

„Die ehrenamtlichen Senioren- und Wohnraumberater sind vor Ort für die Menschen da und leisten somit einen wertvollen Beitrag, dass auch bei uns im Landkreis Menschen im Alter noch selbstbestimmt leben können“, erklärt Landrat Manuel Westphal. „Danke an alle, die sich engagieren und sich einbringen!“

Weitere Informationen und eine aktuelle Liste der Senioren- und Wohnberater sind unter www.altmuehlfranken.de/seniorenberater zu finden. Gerne vermittelt auch der

Pflegestützpunkt Altmühlfranken Tel. 09141 902-570 oder die Freiwilligenagentur altmühlfranken Tel. 09141 902-235 den Kontakt.

Umtausch der Führerscheine

Alt-Führerscheine – Umtausch für Geburtsjahrgänge 1959-1964

Wie bereits mehrfach in der Presse dargestellt, ist es aufgrund einer EU-Verordnung zwingend erforderlich, noch gültige rosa und graue Papierführerscheine umzutauschen. Aktuell betroffen sind die Geburtsjahrgänge 1959 bis 1964. Für diese Jahrgänge gilt die Umtauschfrist bis zum 19. Januar 2023. Betroffene sind aufgefordert, ihre Führerscheine möglichst zeitnah umzutauschen.

Bis jetzt haben viele Bürgerinnen und Bürger der Geburtsjahrgänge 1959 bis 1964 den Antrag zum Umtausch der grauen bzw. rosa Papierführerscheine noch nicht gestellt.

Damit eine Bearbeitung der Anträge durch die Führerscheinstelle und die Herstellung der Kartenführerscheine durch die Bundesdruckerei noch rechtzeitig vor Ablauf der Frist möglich ist, muss der Antrag nun umgehend eingereicht werden.

Bürgerinnen und Bürger der Geburtsjahrgänge 1959 – 1964, die nach Ablauf des 19.01.2023 noch mit einem grauen oder rosa Führerscheindokument Auto fahren, müssen ggf. mit einer Ordnungswidrigkeitenanzeige und einem entsprechenden Bußgeld rechnen.

Um den Umtausch für die betroffenen Bürgerinnen und Bürger zu vereinfachen, empfiehlt die Führerscheinstelle, den Antrag auf Umtausch mit der Post zu schicken. Das Antragsformular und nähere Informationen sind auf der Homepage des Landratsamtes unter www.landkreis-wug.de/fuehrerscheinumtausch abrufbar. Personen ohne Internetzugang können sich auch an die jeweilige Heimatgemeinde wenden.

Die ausgefüllten Anträge können per Post oder Einwurf in den Briefkasten beim Landratsamt (Bahnhofstraße 2, 91781 Weißenburg) abgegeben werden. Dem Antrag müssen das Unterschriftenblatt und ein biometrisches Lichtbild (max. ein Jahr alt) hinzugefügt werden. Bei der Antragstellung reicht zunächst eine Kopie des Führerscheins und des Personalausweises.

Sobald der neue Führerschein bei der Bundesdruckerei bestellt wurde, werden die antragstellenden Personen schriftlich von der Führerscheinstelle benachrichtigt, ab wann der neue Führerschein voraussichtlich abgeholt werden kann.

Geburtsjahrgänge vor 1953 haben für den Umtausch gemäß den Bundesvorgaben Zeit bis zum Jahr 2033.

Für Inhaber von alten grauen oder rosa Führerscheinen der Geburtsjahrgänge nach 1964 ergeben sich die folgenden Fristen:

1965 bis 1970: 19. Januar 2024

1971 oder später: 19. Januar 2025

Dinkelsbühl bekommt Außenstelle

Landesfinanzschule Bayern will hier 100 junge Leute ausbilden

Die Außenstelle der Landesfinanzschule Bayern in Dinkelsbühl wird dauerhaft für die Unterbringung von mehr als 100 Auszubildenden errichtet. Dies beschloss unlängst der Haushaltsausschuss des Landtags. MdL Hauber nahm an der Sitzung teil und freut sich über den einstimmigen Beschluss zur Projektfreigabe und Weiterführung der Planung. Das Projekt fungiert als Teil der Heimatstrategie, der ersten Stufe der Behördenverlagerungen.

Die Bruttogrundfläche des Gebäudes erstreckt sich auf 8.571 Quadratmeter. Die Gesamtkosten sind mit 65,7 Millionen Euro veranschlagt. Der Spatenstich des Neubaus wird voraussichtlich 2024 erfolgen. „Nun können die langjährigen Planungen endlich in die Tat umgesetzt werden“, freut sich Landtagsabgeordneter Wolfgang Hauber.

Hochbau
Insgesamt werden 108 Apartments mit eigener Nasszelle – davon zwei barrierefrei – errichtet. Die Mensa mit Mischkostküche ist für eine Vollverpflegung ausgelegt. Entsprechend der Regierungserklärung „Klimaland Bayern“ wird – wo sinnvoll – der Baustoff Holz verwendet. Auf diese Art und Weise lassen sich mittels Hybridbauweise
rund 1.700 Tonnen CO2 binden.
• Der Neubau besteht aus vier dreigeschossigen Einzelgebäuden, die im Erdgeschoss durch eingeschossige Gebäudeteile verbunden sind. Dort untergebracht sein werden neben der Mensa mit Küche, auch der Verwaltungsbereich mit Lehrerzimmer und Bücherei, der Mehrzweck- und Prüfungsraum sowie die Lehrsäle. Das eingeschossige Nebengebäude bietet Platz für Fahrräder, Außengeräte und Entsorgungscontainer.
• In den beiden Obergeschossen befinden sich die Apartments mit Gemeinschaftsräumen, EDV-Räume, Serverraum, Hausbewirtschaftung und das Lager. Überdachte witterungsgeschützte Brücken verbinden die Einzelgebäude in
beiden Obergeschossen. Das Gebäude ist teilunterkellert (Technikfläche).
Konstruktion
Aufgrund des Geländegefälles ist eine Geländeaufschüttung erforderlich. Die Bodenbeschaffenheit erfordert zur Baugrundverbesserung einen Bodenaustausch.Um Sicker-/Stauwasser zu verhindern, wird eine Drainage eingebaut. Das Erdgeschoss und die Teilunterkellerung wird massiv in Stahlbeton errichtet. Die beiden Obergeschosse werden in Holzhybridbauweise erstellt.
Nachhaltigkeit
„Mit dem Einsatz einer Wärmepumpe kann die Wärmeversorgung vollständig aus regenerativen Energien erfolgen. So ist nicht nur die Wirtschaftlichkeit, sondern vor allem auch die Nachhaltigkeit der Maßnahme gegeben“, erklärt
Hauber. So wird auf dem Dach des Gebäudes eine 124 kWp Photovoltaikanlage errichtet, deren erzeugter Strom jährlich rund 124 MWh beträgt und für den täglichen Betrieb genutzt werden soll. Die den Eigenbedarf übersteigende Energie soll in das öffentliche Netz eingespeist werden. Zudem werden die Dachflächen, auf die Belange der Anlage abgestimmt, begrünt. Ergänzend zum Einsatz regenerativer Energien verfügen die dezentralen Lüftungsgeräte der Appartements und die zentralen Lüftungsanlagen über eine Wärmerückgewinnung.
Auf dem Gelände werden 17 Ladepunkte mit je max. 11 KW sowie eine Doppelladestation mit max. 22 KW und einem dynamischen Lademanagement errichtet. „Das Einsparpotenzial an CO2 beträgt bei der PV-Anlage circa 13 Tonnen jährlich. Das der geplanten technischen Gebäudeausrüstung im Bereich Heizen und Lüften gar rund 100 Tonnen“, unterstreicht Hauber.
Aufschlüsselung der Kosten
Die Wirtschaftlichkeit der Maßnahme ist gegeben. In den Gesamtkosten von 65.700.000 Euro (Preisstand II/2022) enthalten sind die rund 12.700.000 für die prognostizierte Baukostensteigerung und Kosten von 9.800.000 Euro für besondere Risiken.

Winterzeit in Gunzenhausen

Broschüre wird Ende November neu aufgelegt

Was ist in Gunzenhausen im Winter los? Mit dieser Frage beschäftigt sich die Winterzeitbroschüre von Stadtmarketing Gunzenhausen e.V. und Wirtschaftsförderung sowie Citymanagement der Stadt Gunzenhausen. Der Geltungszeitraum der Broschüre geht vom 18. November 2022 bis zum 8. Januar 2023 und umfasst viele Events sowie Aktionen von Gunzenhäuser Unternehmen.

Übersicht der Aktionen von Gunzenhäuser Unternehmen

Ob verlängerte Öffnungszeiten oder besondere Angebote während der Winterzeit, in der Broschüre sind auch in diesem Jahr wieder vielen Aktionen von Gunzenhäuser Unternehmen gesammelt. Hier findet sich mit Sicherheit viel Inspiration für den Einkauf von Weihnachtsgeschenken. Im digitalen Schaufenster www.ingunzenhausen.de finden sich außerdem Öffnungszeiten, Adressen, Sortimente und Fotos von Gunzenhäuser Unternehmen.

Tipp: Besonders an den Adventssamstagen und -freitagen ist der Weg in die Gunzenhäuser Innenstadt besonders komfortabel. Der Stadtmarketing Gunzenhausen e.V. lädt zur kostenlosen Fahrt mit dem Stadtbus ein.

Kulturveranstaltungen und Aktionen der Gunzenhäuser Vereine

Ein Veranstaltungskalender gibt einen Überblick darüber, was während der Winterzeit in Gunzenhausen geboten ist. Dazu gehören öffentliche Advents- und Weihnachtsfeiern von Vereinen oder zum Beispiel auch Ortsteilen, Kulturveranstaltungen wie Konzerte und Theater sowie Musik. Mit dabei sind auch die Theaterspielzeit in der Stadthalle und die Gunzenhäuser Konzertreihe – und natürlich der Weihnachtsmarkt im Falkengarten (8.-11.12.).

Eisbahn am Marktplatz (18.11.22 – 8.1.23)

Auch in diesem Jahr soll die Eisbahn den Gunzenhäuser Marktplatz bereichern und wie in den letzten Jahren tausende Menschen die Möglichkeit geben, Schlittschuh zu laufen – ob als privater Gast oder auch im Zusammenhang mit einem besonderen Ausflug im Schulsport. Mehr Infos zur Eisbahn gibt es unter www.eisbahn.gunzenhausen.de

„Digitaler Adventskalender“

Der digitale Adventskalender wird auf www.ingunzenhausen.de und auf Facebook @stadtmarketinggunzenhausen sowie Instagram @ingunzenhausen.de veröffentlicht und enthält vom 1. bis 24. Dezember jeden Tag ein Gedicht, vorgetragen von einem Unternehmen oder einer Gunzenhäuser Persönlichkeit, sowie ein Gewinnspiel, bei dem jeden Tag Gutscheine im Wert von bis zu 100 € gewonnen werden können.

Verteilung und Verfügbarkeit

Auch in diesem Jahr soll die Winterzeitbroschüre alle Gunzenhäuser Haushalte erreichen. Deshalb wird sie Mitte/Ende November über die Wochenzeitung im Stadtgebiet und den Ortteilen verteilt. Zusätzlich wird die Broschüre in ausgewählten Geschäften ausgelegt. Wer alle Infos ganz bequem immer dabei haben möchte, kann sich das Heft außerdem unter www.ingunzenhausen.de herunterladen. Natürlich steht Ihnen das Organisationsteam unter der bekannten Emailadresse info@stadtmarketing-gunzenhausen.de für Anregungen und Fragen jederzeit zur Verfügung.

Start am Kunststoffcampus

Studium in Weißenburg wird gern angenommen

                                                                                                                                                                               

Sie starten gemeinsam in das neue Semester.

Im Studienzentrum Weißenburg im kunststoffcampus bayern wurden die neuen Studienanfänger offiziell begrüßt. Damit sind die Erstsemester der berufsbegleitenden Studiengänge Angewandte Kunststofftechnik (AKT), Strategisches Management (SMA) und Wertschöpfungsmanagement (WSM) den ersten Schritt in ihre akademische Laufbahn gegangen.

Dieser „erste Schritt“ wurde begleitet von Prof. Dr.-Ing. Ulf Emmerich (Vizepräsident der Hochschule Ansbach), Frank-André Schlipp (Geschäftsführer der School of Business and Technology) den Studiengangsleitern Prof. Dr.-Ing. Thomas Müller-Lenhardt (AKT), Prof. Dr.-Ing. Stefan Slama (SMA) und Erwin Stallwitz (WSM) sowie den Studiengangsassistentinnen.

Die Entscheidung neben dem Beruf zu studieren ist sicher eine Herausforderung. Das es machbar ist, bestätigen aber die vielen erfolgreichen Absolventen der vergangenen Jahre. Mit einem guten Zeitmanagement muss man weder Beruf noch Privatleben vernachlässigen.

Es wurde betont, dass diese Studiengänge an keiner „Massenuni“ starten. In Weißenburg geht der Einzelne nicht verloren. Der Kontakt zwischen den Studierenden, Professoren und Dozierenden ist eng. So können die Studierenden den Unterricht aktiv mitgestalten und das Gelernte direkt in die Praxis umsetzen, da die Konzeption der Studiengänge am realen Bedarf der Unternehmen ausgerichtet ist. Unter diesen Bedingungen können die Studierenden zuversichtlich sein, das Studium erfolgreich abzuschließen, auch wenn ihnen nichts geschenkt wird.

Das Studienzentrum Weißenburg bietet einerseits ein wichtiges Fundament für die wohnortnahe akademische Weiterbildung. Andererseits hat das Einzugsgebiet des Studienzentrums inzwischen einen Radius von 200 km und mehr. Manche Studierende kommen auch aus weit entfernten Bundesländern und sogar aus Österreich.

Es hat sich offensichtlich herumgesprochen, dass man in Weißenburg gut studieren kann. Denn die meisten Studierenden kommen aufgrund von persönlicher Weiterempfehlung.

Unter den Erstsemestern waren auch Modulstudierende der Studiengänge AKT und SMA. Es ist in beiden Studiengängen möglich im sog. Modulstudium nur einzelne Fächer der Studiengänge zu belegen. Nach und nach kann im Laufe der Zeit dann das komplette Studium schrittweise absolviert werden. Man kann sich später aber immer noch in das komplette Studium einschreiben.

Bei einem anschließenden Get-together am Buffet konnten die neuen Studierenden erste Kontakte zu Ihren Kommilitonen und Dozierenden knüpfen und die Grundlagen für ein vertrauensvolles Netzwerk und zielgerichtetes Studium legen.

Sollten auch Sie beim nächsten Studienstart dabei sein wollen: Die Anmeldung zum Modulstudium ist zum Sommer- und Wintersemester möglich. Die Anmeldung zum kompletten Studiengang beginnt ab 2. Mai 2023. Zulassungsberechtigt sind beruflich Qualifizierte mit betrieblicher Ausbildung und dreijähriger Berufserfahrung, idealerweise mit einer Weiterbildung zum Fachwirt, Betriebswirt, Meister oder Techniker. Im Studiengang AKT kann man aber auch direkt nach dem (Fach-)Abitur einsteigen. Erste Informationen zu den Studiengängen AKT, SMA und WSM finden Sie auch unter: www.hs-ansbach.de/akt, www.hs-ansbach.de/sma und www.hs-ansbach.de/wsm

Verlängerte Besuchszeiten

Neue Besuchszeitenregelung am Klinikum Altmühlfranken


Rechtzeitig zum Beginn der kühleren Jahreszeit und der kürzer werdenden Tage verlängert das Klinikum Altmühlfranken die Besuchszeiten. Ab 12. Oktober sind Patientenbesuche täglich, auch an Sonn- und Feiertagen, von 14 bis 19 Uhr möglich. Alle anderen Vorgaben bleiben unverändert, so kann jeder Patient pro Tag einen Besucher empfangen, eine vorherige Festlegung ist nicht notwendig.

Jeder Besucher benötigt einen negativen Schnelltest (Antigentest), der nicht älter als 24 Stunden ist. Wird ein negativer PCR-Test vorgelegt, darf dieser maximal 48 Stunden alt sein. Weiterhin ist ein Identifikationsnachweis mit Lichtbild vorzulegen. Besucher tragen während ihres Aufenthaltes eine FFP2-Maske. Beim Betreten und Verlassen des Klinikums
als auch des Patientenzimmers sind die Hände zu desinfizieren und der Mindestabstand von 1,5 m einzuhalten. Nach dem Besuch ist die Abmeldung am Empfang verpflichtend.

Besuche auf der Geburtshilfe am Klinikum Altmühlfranken Weißenburg: Vätern oder einer anderen ausgewählten festen Begleitperson ist der Zutritt zum Kreißsaal und zur Entbindungsstation nur mit einem aktuellen Schnelltest (Antigentest), der nicht älter als 24 Stunden sein darf, gestattet. Wird ein negativer PCR-Test vorgelegt, darf dieser max. 48 Stunden alt sein. Der Besuch von Angehörigen und Geschwisterkindern ist bis auf weiteres nicht mehr möglich.

Die Begleitung Sterbender ist mit ärztlicher Sondergenehmigung möglich. Besucher benötigen einen negativen Schnelltest oder einen negativen PCR-Test, der nicht älter als 24 Stunden sein darf.

Die aktuelle Besuchsregelung finden Sie online auf der Internetseite des Klinikums
Altmühlfranken unter www.klinikum-altmuehlfranken.de.


Testzentren haben länger geöffnet

Zur beginnenden Herbst- und Wintersaison verlängert das MVZ Altmühlfranken die Öffnungszeiten seiner Bürgertestzentren in Weißenburg und Gunzenhausen. Ab dem 12. Oktober können sich Bürger im Testzentrum in der Cafeteria des Klinikums Altmühlfranken Weißenburg Montag bis Freitag von 9-12 Uhr und 14-18 Uhr testen lassen. Samstag, Sonntag und an Feiertagen von 11-18 Uhr. Das Schnelltestzentrum im Haus des Gastes in Gunzenhausen ist Montag bis Freitag von 8-11 Uhr und 15-18 Uhr geöffnet, am Wochenende (Samstag und Sonntag) und an Feiertagen von 11-17 Uhr. Im Fürst-Carl-Testzentrum in Ellingen wird weiterhin täglich von 16-19 Uhr getestet.

Um Wartezeiten zu vermeiden ist eine vorherige Anmeldung zu empfehlen. Die aktuellen Öffnungszeiten, weitere Informationen sowie die Online-Terminvereinbarung finden Sie unter www.testzentren-altmuehlfranken.de

Nachhaltiger Tourismus

Mitgliederversammlung des Tourismusverbands Naturpark Altmühltal

Landrat Alexander Anetsberger (links) und Geschäftsführer Christoph Würflein (rechts) übergaben im Rahmen der Jahreshauptversammlung des Tourismusverbands Naturpark Altmühltal die Urkunden für die qualitätsgeprüften Schlaufenwege an die Vertreterinnen und Vertreter der Gemeinden. Fotograf: Klaus Dorsch

Der Naturpark Altmühltal setzt einen neuen Marketingschwerpunkt: Ab 2023 steht die Nachhaltigkeit besonders im Fokus. Was das bedeutet, erläuterte Christoph Würflein, Geschäftsführer des Tourismusverbands Naturpark Altmühltal, auf der Jahreshauptversammlung in Altmannstein-Hagenhill.

Neu ist das Thema Nachhaltigkeit aus Naturpark-Sicht nicht, wie Landrat Alexander Anetsberger, der Vorsitzende des Tourismusverbands Naturpark Altmühltal, betonte: „Nachhaltigkeit ist in den Aufgaben und Zielen jedes Naturparks in Deutschland festgeschrieben.“ Der Naturpark Altmühltal stehe schon seit über 30 Jahren für einen sanften und damit nachhaltigen Tourismus. Deshalb geht es in den Plänen der Region nicht nur darum, nachhaltiger zu werden, sondern auch, nachhaltige Angebote besser sichtbar zu machen. „Wir beabsichtigen, das Thema Nachhaltigkeit sowohl im Innen- wie auch im Außenmarketing besser zu akzentuieren und so stärker als Wettbewerbsfaktor zu aktivieren“, erklärte Christoph Würflein.

Ein eigenes Kommunikations- und Marketingkonzept, mit dem nachhaltige Angebote herausgestellt werden sollen, ist bereits in Arbeit. Der Naturpark selbst geht mit gutem Beispiel voran. „Alle Projekte, Aktionen und Angebote werden auf Nachhaltigkeit überprüft“, versicherte der Geschäftsführer. Beschlossen ist beispielsweise schon, die Menge der Printprodukte zu reduzieren und in Zukunft ausschließlich Recyclingpapier zu verwenden. Konsequenterweise wurde der Geschäftsbericht den Mitgliedern in diesem Jahr nicht mehr in gedruckter Form ausgehändigt, sondern über einen QR-Code digital zugänglich gemacht. Zudem sollen künftig nachhaltige touristische Angebote im Marketing besonders herausgestellt werden. Angebote mit einer umweltfreundlichen Anreise mit öffentlichen Verkehrsmmitteln, einer klimaneutralen Energieversorgung von Tourismusbetrieben bis hin zur Verwendung regionaler Produkte in der Gastronomie werden dabei als Auswahlkriterien herangezogen.

Deutliche Erholung, aber Stand vor der Pandemie noch nicht erreicht.

Auch wenn man sich von der reinen Fokussierung auf die Übernachtungszahlen lösen möchte, gehörten doch die Präsentation des Geschäftsberichts 2021 sowie der vorläufige Saisonbericht 2022 zu den Schwerpunkten auf der Jahreshauptversammlung. Da die Saison 2021 noch stark von der Corona-Pandemie geprägt war, verzeichnete der Naturpark Altmühltal von Januar bis Juli 2022 bei den Übernachtungszahlen ein sattes Plus von 75,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Auch wenn damit eine deutliche Erholung zu verzeichnen ist, hat die Pandemie dennoch tiefe Spuren hinterlassen, denn die Rekordzahlen des Jahres 2019 – damals hatte der Naturpark die höchsten jemals registrierten Übernachtungszahlen verbucht – sind in 2022 nicht zu erwarten. Der Ukrainekrieg und die dadurch ausgelöste Energiekrise mit ihren wirtschaftlichen Verwerfungen macht es nun nochmals schwerer an die positive Tourismusentwicklung vergangener Jahre anzuknüpfen.  

Inspiration und Barrierefreiheit im Web

Kurz vor der Jahreshauptversammlung erhielt die touristische Website www.naturpark-altmuehltal.de des Informationszentrums Naturpark Altmühltal ein Update, mit dem die Eichstätter Agentur für Kommunikation Magenta 4 beauftragt wurde. Deren Geschäftsführer Klaus Dorsch präsentierte in Altmannstein die Verbesserungen. Hauptgrund für das Update ist das geänderte Nutzerverhalten. Mehr als zwei Drittel besuchen die Seite inzwischen über mobile Endgeräte. Ein weiteres Ziel des Relaunches ist es, den Besuchern mehr Inspiration und Anregungen zu geben und sie damit zu animieren, verschiedene Seiten sowie Angebote aufzurufen. Neben der grafischen Gestaltung soll dies auch über neue, emotionale Inhalte gelingen, die fortlaufend aktualisiert und erweitert werden. Derzeit läuft noch ein über den Tourismusverband Franken mit Mitteln des Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie gefördertes Projekt, bei dem die Barrierefreiheit des Internetauftrittes verbessert werden soll

Geprüfte Qualität

Natürlich muss neben dem Online-Auftritt auch das zugrundeliegende Angebot stimmen. Dessen Qualität wird im Naturpark Altmühltal regelmäßig kontrolliert. So wurden 2022 wieder mehrere Schlaufenwege am Altmühltal-Panoramaweg überprüft. Die Schlaufen Walting (Nr. 15), TraumSchlaufe Eichstätt (Nr. 14), Dollnstein-Wellheim (Nr. 11), Pappenheim (Nr. 8), Altmühlblick Treuchtlingen (Nr. 6) und Hahnenkamm (Markt Heidenheim, Nr. 3) erfüllten erneut die Anforderungen. Die entsprechenden Urkunden wurden in Altmannstein an die Vertreter der Gemeinden übergeben. Für seine 40-jährige Mitgliedschaft im Tourismusverband Naturpark Altmühltal wurde der Landkreis Roth auf der Jahreshauptversammlung geehrt.

IuK-Tagung in Gunzenhausen

Seit25 Jahren treffen sich die IT-Experten aus den bayerischen Kommunen

An der diesjährigen Tagung nahmen 180 Experten teil. Links Michael Pentza, der in Gunzenhausen die Leitung der IuK-Stabsstelle übernommen hat. Rechts im Bild Bezirkstagsvizepräsidentin Naaß, Bürgermeister Fitz und Landratsvize W. Baum. Foto: StGun

Seit 25 Jahren ist die Stadt Gunzenhausen der Treffpunkt für Führungskräfte und Verantwortliche aus der kommunalen und staatlichen IT. Der Bayerischen Akademie für Verwaltungs-Management ist es gelungen, gemeinsam mit den bayerischen kommunalen Spitzenverbänden und der Stadt Gunzenhausen, die Gunzenhausener IuK-Tage zu etwas ganz Besonderem zu machen. An zwei Tagen beschäftigten sich vor kurzem über 180 Teilnehmerinnen und Teilnehmer – die Hälfte war Online zugeschaltet – mit aktuellen Themen zur Digitalisierung, IT-Sicherheit und Datenschutz in Verwaltung und Schulen.

Bürgermeister Karl-Heinz Fitz bedankte sich in seinem Grußwort bei Veranstaltern und Besuchern für die langjährige Treue zu Gunzenhausen. Mit der modernisierten „neuen“ Stadthalle bietet die Stadt alle technischen Voraussetzungen zur Durchführung solcher „hybrider“ Tagungen. Laut Fitz seien die Online-Teilnehmer damit „vollständig in die Tagung einbezogen“, mit einer wichtigen Ausnahme: „Das Flair unserer Stadt und die persönlichen Begegnungen und der Austausch beim Abendprogramm sind im besten Sinne analog – ein Besuch von Gunzenhausen lohnt sich immer“.

Der stellvertretende Landrat Werner Baum und Christa Naaß, Bezirkstagsvizepräsidentin von Mittelfranken, betonten in ihren Grußworten die Bedeutung der Digitalisierung und die damit verbundenen Herausforderungen für die Mitarbeitenden in den Verwaltungen.

Das neue Bayerische Digitalgesetz stand im Fokus der Aufmerksamkeit. Es ist seit dem 1. August 2022 in Kraft und in Umfang sowie Bedeutung derzeit bundesweit wohl einzigartig. Für Dr. Wolfgang Denkhaus, im bayerischen Staatsministerium für Digitales wesentlich an der Vorbereitung und Umsetzung des Gesetzes beteiligt, ist es „ein Großer Wurf“, denn „das Gesetz hat den Anspruch, Digitalisierung im Freistaat umfassend zu regeln“. Im Kern verankert das Gesetz grundlegende digitale Staatsziele für den Freistaat und schafft eine Charta digitaler Rechte und Gewährleistungen für Bürgerinnen und Bürger und Unternehmen in Bayern. Für Dr. Denkhaus beschreibt das Gesetz ein modernes, effizientes und flexibles digitales Verwaltungsrecht, welches Bürokratieabbau und Modernisierung von Staat und Verwaltung ermöglicht. Ebenfalls regelt es den Rechtsrahmen im Verhältnis zum Onlinezugangsgesetz des Bundes.

Neben weiteren Praxisthemen zur „Digitalen Souveränität in der Verwaltung“ und Erfahrungsberichten zum Einsatz von „Bots und neuronalen Netzen“ ging es am ersten Tag auch um den Ist-Stand und einen Ausblick der Digitalisierung in Schulen. Landkreise, Städte und Gemeinden sind als Sachaufwandsträger hier stark gefordert. Thomas Ströse vom Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus erläuterte Aktuelles zur „BayernCloud Schule“.

Am zweiten Tagungstag dominierten die Themen IT-Sicherheit und Datenschutz. Thomas Pfister, IT-Referent des Bayerischen Bezirkstags, informierte über die IT-Sicherheitsverordnung und seitens des Landesamts für Sicherheit in der Informationstechnik wurde eindringlich auf die derzeitige aktuelle Bedrohungslage und die damit verbundenen Schutzmaßnahmen des Landesamts hingewiesen.

„Kommunikation ist möglich, aber unwahrscheinlich“ – Wie gelingt erfolgreiche Kommunikation für Führungskräfte? Mit dem Vortrag des bekannten Autors, Keynote Speakers und Lehrbeauftragten Dr. Marco Freiherr von Münchhausen endeten die 25. Gunzenhausener IuK-Tage. 

Für Gertrud Kast von der Geschäftsführung der Bayerischen Akademie für Verwaltungs-Management waren die diesjährigen IuK-Tage wieder eine rundum gelungene Veranstaltung und „wir freuen uns bereits am 18.und 19. Oktober mit den „Bayerische Datenschutztagen“ wieder Gast in der Stadthalle Gunzenhausen sein“.

Medienkisten von der Bücherei

Sparkasse unterstützt die Stadt- und Schulbücherei

Dominic Braun von der Sparkasse überreichte den Scheck an BM Fitz und Büchereileiterin Babett Guthmann. Foto: StGun

Die Vereinigten Sparkassen Gunzenhausen sind für die Stadt- und Schulbücherei zuverlässige Partner. Seit Jahren unterstützen sie die Schulservices der Einrichtung und erleichtern so die Zusammenarbeit mit den ortsansässigen Schulen enorm. Vor kurzem wurde eine großzügige Spende in Höhe von 1.000 Euro übergeben.

Das stellvertretende Sparkassenvorstandsmitglied Dominic Braun hatte den Spendenscheck mitgebracht und ließ sich von Büchereileiterin Babett Guthmann die Serviceleistungen für Schulen und Lehrkräfte erläutern. „Die Schulen bauen auf unsere Unterstützung“, so Babett Guthmann. „Besonders die Medienkisten helfen den Lehrkräften bei der Vermittlung von Unterrichtsinhalten. Auch mit unseren Klassenführungen und den Rechercheschulungen tragen wir aktiv zur Leseförderung bei.“

Lehrkräfte können in der Stadt- und Schulbücherei Medienkisten zu den jeweiligen Unterrichtsthemen und Schulprojekten anfordern. Im Laufe des vergangenen Schuljahres wurden weiterhin 31 Sätze von Klassenlektüren verliehen. „Dank der Klassensätze muss nicht jedes Kind das Buch kaufen, das gerade gelesen wird. Die Lektüren werden von der Schule bei uns ausgeliehen, an die Schülerinnen und Schüler ausgegeben, und nach rund vier Wochen wieder bei uns abgegeben. Das schont nicht nur den Geldbeutel der Eltern, sondern ist auch noch nachhaltig“, betont Babett Guthmann.

„Die Zusammenarbeit der Gunzenhäuser Sparkasse mit der Stadt- und Schulbücherei ist verlässlich und unterstreicht einmal mehr das vorbildliche soziale Engagement des Geldinstituts. Vielen Dank für die jahrelange, großzügige Unterstützung“, betonte der Erste Bürgermeister der Stadt Gunzenhausen, Karl-Heinz Fitz. „Unsere Bücherei ist für große und kleine Bürgerinnen und Bürger ein beliebter Treffpunkt mit exzellentem Ruf. Darauf wollen wir auch künftig aufbauen und unser Angebot weiter verbessern.“

Die Öffnungszeiten und nähere Informationen zur Stadt- und Schulbücherei Gunzenhausen erhalten Sie unter buecherei.gunzenhausen.de.