Kulturinitiative Altmühlfranken stellt sich vor

Gespräch im Heidenheimer Rathaus

Vorsitzender Dr. Johann Schrenk.

Vorsitzender Dr. Johann Schrenk.

Die neu gegründete Kulturinitiative Altmühlfranken hat sich zum Ziel gesetzt, die bereits vorhandene Kulturszene in der Region zwischen Ansbach und Eichstätt (Altmühlfranken) zu fördern und noch unentdeckten Talenten eine Chance zur Entfaltung zu bieten. Dabei hat man sich auf folgende Themenbereiche konzentriert: Theater, Musik, Bildende Kunst, Literatur, Kleinkunst, Museen, Architektur,Alltagskultur, Ess- und Trinkkultur.

Vorsitzender Dr. Johann Schrenk, Verleger und Buchautor aus Gunzenhausen, wird der regionalen Presse am 19. September die Ziele und die Struktur der Kulturinitiative präsentieren, anstehende Projekte zur Förderung bestehender kultureller Initiativen im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen vorstellen und zeigen, wer sich im Vorstand der Initiative für die Förderung der regionalen Kulturszene engagiert.

 

Die Mostsaison hat begonnen

Kalbensteinberg: 100 Prozent Saft aus eigenen Früchten

Das „Kalber“ Mosthaus bietet im September und Oktober wieder Termine zum Pressen an. Anders als bei Mostereien mit dem sogenannten Lohntauschverfahren können die Kunden in Kalbensteinberg ihr eigenes Obst (Äpfel, Birnen, Quitten) pressen und abfüllen lassen und erhalten damit zu 100% Saft aus den eigenen Früchten.

Dabei ist natürlich die Qualität der Rohware entscheidend: Um einen hochwertigen, gesunden und schmackhaften Saft zu erzeugen, muss das Obst reif, gesund, sauber und nicht mit Spritzmitteln behaftet sein, wie

In Kalbensteinberg läuft die Mostsaison.  Foto: Thomas Müller

In Kalbensteinberg läuft die Mostsaison. Foto: Thomas Müller

Schnapsbrenner Jürgen Wiesinger empfiehlt. Schon eine handvoll fauler Äpfel kann den Saft von mehreren Zentnern verderben.

Das vom Kalbensteinberger Obst- und Gartenbauverein betriebene Mosthaus, vormals das „alte Schnapshaus“, wurde 2013 – 2014 im Innen- und Außenbereich grundlegend renoviert und zudem mit einer Probierstube ausgestattet. Durch diesen Umbau seien nun endlich optimale Abläufe und auch größere Kapazitäten möglich, berichtet Michael Barthel, der zusammen mit seiner Frau Silke zur Belegschaft der Mosterei gehört und die Termine vereinbart: Ohne einen Termin geht leider nichts, sonst entsteht Chaos. Deshalb ist es ratsam, sich schon frühzeitig mit den beiden abzusprechen und auch die ungefähre Menge zu nennen.

In Kalbensteinberg ist vieles noch Handarbeit. Das Obst wird gewaschen, gemahlen, kalt abgepresst, auf ca. 80 Grad erhitzt (außer für Gärmost) und schließlich in sogenannte Bag-in-Box-Gebinde abgefüllt. Erfahrungsgemäß ergeben 100 kg Äpfel zwischen 60 und 75 Liter Saft. Die Ausbeute ist natürlich abhängig von der Sorte und dem Reifegrad.

Für diejenigen, die kein oder nicht genügend eigenes Obst haben, bietet das Kalbensteinberger Mosthaus auch eigene Säfte zum Verkauf an. Apfel-, Apfelbirnen-, Holunder oder Kirschsaft kann in 5 und 10-Liter Gebinden vor Ort gekauft werden. Um Mischsäfte zu erzeugen, können Mosterei-Kunden auch kleinere Mengen von Kirsch- oder Holundersaft zukaufen und ihrer Pressung vor dem Erhitzen beigeben. Besonders schmackhaft ist übrigens das Zugeben von reinem Kalber Kirschsaft.

Mit dem Versaften werden letztendlich die Erträge des eigenen Gartens oder der eigenen Streuobstwiese nicht nur sinnvoll verwertet, sondern es wird auch ein Beitrag zur Landschaftspflege und zum Erhalt der Streuobstwiesen geleistet.

Termine können unter Tel. 09837/978313 vereinbart werden.     THOMAS MÜLLER

Ausbau der Hochschulen in Feuchtwangen und Triesdorf

CSU-Fraktionschef Horndasch: Beide Standorte werden gestärkt

Erfolge verbuchen kann der Landkreis Ansbach beim weiteren Ausbau der Hochschulen. Der Freistaat Bayern wird im Rahmen der neuen Nordbayern-Initiative sowohl eine Außenstelle „Bau Energie Umwelt“ der Hochschule Ansbach in der Bauakademie Feuchtwangen als auch ein Biomasse – Institut an der Hochschule Triesdorf einrichten. Damit werden beide Standorte wesentlich gestärkt mit Angeboten, die auf die aktuellen Bedürfnisse der Unternehmen und der Studierenden ausgerichtet sind. Angesetzt wird an bestehende Stärken und damit zur weiteren Schwerpunktbildung beigetragen. Das Projekt in Feuchtwangen wurde unter der Federführung von Bezirksrat Herbert Lindörfer (CSU), das Projekt in Triesdorf durch Landrat Dr. Jürgen Ludwig (CSU) erfolgreich vorangetrieben. Die CSU-Kreistagsfraktion sieht beide Projekte als wichtige Bausteine, mit einer modernen Bildungs- und Innovationsorientierten Regionalentwicklung den ländlichen Raum im Landkreis Ansbach weiter voranzubringen. Künftig soll ein neues Regionalmanagement des Landkreises Ansbach diesen Weg mit weiteren Impulsen versehen.

Luftrettung rückt näher

Erklärung der CSU-Kreistagsfraktion Ansbach

Zur Verbesserung der Luftrettung im Landkreis Ansbach wurde mit dem Spatenstich zur neuen Hubschrauberstation in Dinkelsbühl-Sinbronn Anfang August ein weiterer Meilenstein erreicht. Viele Aufträge des 4-Millionen-Projektes konnten an Firmen aus dem Landkreis Ansbach vergeben werden, was die heimische Bauwirtschaft stärkt. Die Erschließungs- und Bauarbeiten gehen aktuell zügig voran. Erstellt werden ein Hangar, Betriebs- und Sozialräume, eine mobile Landeplattform und eine Tankanlage. Die Fertigstellung des Projekts ist für Juli 2015 geplant. Dann kann der künftige Betreiber die neue Station mietweise übernehmen. Aktuell läuft die Ausschreibung für den Betrieb, auf die sich Interessenten noch bis Ende September bewerben können. Eine Auswahl wird bis Ende des Jahres 2014 erfolgen.

Die CSU-Kreistagsfraktion begrüßt den erkennbaren Fortschritt im Projekt, erklärt deren Fraktionschef Stefan Horndasch. Sie fordert zudem auch bei den aktuellen Anstrengungen um eine vollständige Refinanzierung der Baukosten durch die Krankenkassen, dass Patienten im ländlichen Raum nicht schlechter gestellt werden dürfen als in Großstädten. Auch bei dieser wichtigen Frage ist eine große Geschlossenheit in der Region erforderlich, parteipolitische Auseinandersetzungen und Profilierungsversuche Einzelner schaden hier den Interessen der Bürgerinnen und Bürger.

„Grabolo“ ist eine absolut runde Sache

Der perfekte Pausenspielsnack zum Schulanfang

Grabolo ist ein rasantes Spiel, das die visuelle Auffassungsgabe und gleichzeitig die Merkfähigkeit schult. Im Namen Grabolo steckt das englische Wort „grab“, also greifen. Das beschreibt den Spielablauf schon ganz gut: Zugreifen ist angesagt! Neben seinem spielerisch verpackten Trainingsinhalt hat das Spiel einen weiteren schönen Nutzen: Durch Grabolo-Obalka die geringe Größe kann man es mit auf Reisen oder ins Schwimmbad nehmen. Alle Teile sind nämlich feuchtigkeitsresistent: Die Dose ist aus Metall, die Karten und Anleitung sowie die Würfel sind aus Kunststoff.

Fritz Gruber aus Gunzenhausen-Wald, der den Verlag Carletto/Game Factory in Sachen Werbung und Öffentlilchkeitsarbeit betreut, erklärt, wie das Spiel geht:

Die 36 Karten werden offen am Tisch verteilt. Sie zeigen die Zahlenwerte eins bis sechs in sechs verschiedenen Farben. Ein Spieler wirft Farb- und Zahlenwürfel, wodurch ein Plättchen eindeutig bestimmt wird. Dieses gilt es nun rasch zu finden. Wer es gefunden hat, schlägt mit der Hand darauf. Sollten dies mehrere Spieler quasi gleichzeitig versuchen, gilt natürlich nur die unterste, zuerst liegende Hand. Der erfolgreiche Spieler nimmt das Plättchen an sich und fügt es seinem verdeckten Gewinnstapel hinzu.

Früher oder später wird es passieren, dass eine Farb-Zahlen-Kombination gewürfelt wird die nicht mehr am Tisch liegt. Nun muss man sein Gedächtnis anstrengen: Wer hat das Plättchen? Man ruft laut aus, wer das Plättchen angeblich hat; das kann man auch selbst sein. Natürlich zählt nur der erste Ruf. Hat der benannte Spieler tatsächlich das Plättchen, so muss er es an den Rufer abtreten. War die Vermutung jedoch falsch, muss der Rufer eine seiner bereits gewonnen Karten wieder offen zurück in die Tischmitte legen.

Dieser Vorgang wird solange wiederholt, bis ein Spieler die geforderte Zahl an Karten in seinem Gewinnstapel hat (je nach Spielerzahl sind das sechs bis zehn). Er darf sich über den Sieg freuen!
Spieler: 3 bis 5, Spieldauer: ca. 15 Minuten, Alter: ab 4 Jahren
Preis: 9,99 Euro, Zubehör: 36 runde Karten, 1 Zahlenwürfel (sechsseitig), 1 Farbwürfel (sechsseitig), 1 Anleitungskarte

Ein Abend mit Petra Gerster

Beliebte Fernsehmoderatorin kommt nach Ansbach

GersterAuf Einladung der RaiffeisenVolksbankGewerbebank Ansbach kommt am Donnerstag, 6. November Petra Gerster, die bekannt TV-Moderatorin der ZDF-Nachrichtensendung „heute“, nach Ansbach. Sie ist Gast der RaiffeisenVolksbank Gewerbebank Ansbach.

Auf dem Mitgliederforum der Bank spricht sie um 19 Uhr im Tagungszentraum Onoldia zum Thema „Charakter – worauf es bei der Erziehung und Bildung ankommt“. Manfred Geyer, der Vorstandschef der Genossenschaftsbank, schätzt sich glücklich, dass es ihm gelungen ist, die beliebte Fernsehlady in die Residenzstadt zu locken.

Wikipedia stellt die Frau wie folgt vor:

Petra Gerster wurde am 25. Januar 1955 als Tochter eines Arztes in Worms geboren. In ihrer Schulzeit am humanistischen Rudi-Stephan-Gymnasium in Worms war sie politisch aktiv:[1] Sie kämpfte für mehr Mitbestimmung an ihrer Schule und erreichte beispielsweise die Teilnahme der Schüler an Notenkonferenzen.[1] Nach dem Abitur 1973 studierte sie unter anderem als Stipendiatin der Studienstiftung des deutschen Volkes Literaturwissenschaft, Germanistik und Slawistik an der Universität Konstanz,[1] sowie in den USA und Paris. Danach absolvierte sie ein Volontariat beim Kölner Stadtanzeiger. Eigentlich wollte sie Lehrerin werden.

Nach ersten beruflichen Erfahrungen im Fernsehen beim WDR und beim BR übernahm Petra Gerster 1989 die Moderation des Magazins ML Mona Lisa im ZDF. Diese Aufgabe nahm sie zehn Jahre lang wahr und erhielt dafür unter anderem 1996 den Hanns-Joachim-Friedrichs-Preis.

Seit dem 15. August 1998 ist sie als Hauptmoderatorin im Studio in der Hauptausgabe der heute-Nachrichten um 19:00 Uhr zu sehen.

Petra Gerster ist die Schwester des ehemaligen Präsidenten der Bundesagentur für Arbeit, Florian Gerster, und eine Nichte zweiten Grades des CDU-Politikers Johannes Gerster. Sie ist mit dem Journalisten und SPD-Politiker Christian Nürnberger verheiratet, den sie über eine von ihm aufgegebene Heiratsanzeige in der Zeit kennenlernte.[2] Sie haben zwei Kinder und haben mehrere Bücher über Erziehungsfragen veröffentlicht.

Septemberprogramm: Gunzenhäuser Kirchweih

 Vom 13. bis 21. September wird gefeiert – auf dem Schießwasen, aber nicht nur

Allgemeine Informationen

Veranstaltungen, Tourist Information & Kulturbüro, Rathausstraße12,
Telefon: 09831/508-300
Fax: 09831/508-567, E-Mail: touristik@gunzenhausen.de
Internet: www.gunzenhausen.info

Öffnungszeiten: Samstag, 13. und 21. September 10.00 – 13.00 Uhr und 16.00 – 19.00 Uhr
Sonntag, 14. und 22. September 10.00 – 13.00 Uhr und 16.00 – 19.00 Uhr
Montag, 15. September 09.00 – 13.00 Uhr
Dienstag, 16. September bis Freitag, 19. September 09.00 – 18.00 Uhr

Georg Karl Zanzinger führt als Moderator durch das Kirchweihprogramm.

Georg Karl Zanzinger führt als Moderator durch das Kirchweihprogramm.

 Sonstige Hinweise:

Montag, 15. September 2014, 10.30 Uhr
Römerführung (Gebühr: 4,00 € pro Person, mit Gästekarte 2,00 € pro Person),
Treffpunkt: Tourist Information & Kulturbüro

Mittwoch, 17. September 2014
16.15 Uhr bis Piratenfahrt am Altmühlsee
17.15 Uhr Abfahrt an der Anlegestelle Schlungenhof
-kein Piratenschminken-
(Gebühr: Kinder ab 3 bis 14 Jahre 4,50 €, Erw. 7,00 €, Familien (max. 2 Erw. und 3 Kinder bis 14 Jahre 21,00 €)

Donnerstag, 18. September 2014, 10.00 Uhr
Stadtführung (kostenlos),
Treffpunkt: Tourist Information & Kulturbüro

Besichtigung Blasturm (kostenlos)
Sonntag, 14. und 21. September 11.00 – 12.00 Uhr
Donnerstag, 18. September 11.00 – 12.00 Uhr

Turmblasen
Sonntag, 21. September 14.00 – 14.20 Uhr

Mittwoch, 17. September 2014, 17.30 Uhr
Hexen, Henker, Hinrichtungen, (Gebühr: 3,00 € pro Person, mit Gästekarte 1,50 € pro Person),
Treffpunkt: Spitalstraße 8

Freitag, 19. September 2014, 20.30 Uhr
Führung der Nachtwächterin, (Gebühr: 3,00 € pro Person, mit Gästekarte 1,50 € pro Person),

Museen: Stadtmuseum, Rathausstraße 12, und Archäologisches Museum, Brunnenstraße 1,
Montag bis Freitag 9.00 – 17.00 Uhr, Samstag und Sonntag 10.00 – 12.00 Uhr und 16.00 – 18.00 Uhr
Fossilien und Steindruck Museum, Sonnenstraße 4, Do.-So., 10.00 – 12.00 und 14.00 – 17.00 Uhr

Großer Nachkirchweihmarkt am Sonntag, 21. September 2014
ab 11.00 Uhr auf dem Marktplatz mit Öffnung der Geschäfte ab 13.00 Uhr

Donnerstag, 18. September 2014
07.00 – 12.00 Uhr Wochenmarkt (Marktplatz)

Samstag, 13. September 2014, 8.00 – 12.00 Uhr Bauernmarkt (Marktplatz)

 

Das offizielle Kirchweihprogramm

 
Donnerstag, 11. September 2014

18.00 Uhr Aufstellen des Kerwa-Baumes durch die Kerwa-Buam und Kerwa-Madli beim Eingang zum Festplatz
Musik: Jugendkapelle Gunzenhausen
Verpflegung: Jugendkapelle Gunzenhausen

 
Freitag, 12. September 2014

19.00 Uhr Kerwa-Wiegen des „Gewichtigsten“ Gunzenhäusers; Gasthaus Arnold

 
Samstag, 13. September 2014

14.00 Uhr Ökumenische Andacht anlässlich Kirchweiheröffnung in der evangelischen Stadtkirche St. Marien

14.30 Uhr Standkonzert am Marktplatz mit der Jugendkapelle Gunzenhausen

15.00 Uhr Traditioneller Kirchweihauftakt am Marktplatz mit Einzug des neuen Gambrinus Klaus Carl,
Zug zur Festhalle

anschließend

Kirchweiheröffnung und Bieranstich durch den Ersten Bürgermeister Karl-Heinz Fitz in der Festhalle; Musik: „Die Hopferstädter“ – Party-Rock und Blasmusik

Ruhezone und Märchenpark auf dem Festplatz

20.00 Uhr Kerwabaum-Klettern in der Festhalle

ab 20.00 Uhr Unterhaltungsmusik und Tanz im Weinzelt mit den Flamingos

 
Sonntag, 14. September 2014

07.30 Uhr Frühgottesdienst in der Spitalkirche

09.30 Uhr Kirchweihfestgottesdienst in der Stadtkirche mit anschließender
Orgelmatinee
11.00 Uhr Frühschoppen in der Festhalle mit der Jugendkapelle Gunzenhausen

11.00 Uhr Empfang für ehemalige Gunzenhäuser anlässlich 613 Jahre Kirchweih
im ehemaligen markgräflichen Hofgarten (Haus des Gastes)

12.00 Uhr Gedeck für 10,00 Euro in der Festhalle (Schweinebraten und Getränk)

14.00 Uhr Schäfertanz-Jubiläum „90 Jahre Schäfertanzgruppe“ (gegründet 13.07.1924) Schäfertanzverein
Grußwort Bürgermeister Fitz
Begrüßung und Einführung: Karl Hummel

ab 14.00 Uhr Ruhezone und Märchenpark auf dem Festplatz

ab 14.30 Uhr Festbetrieb in der Festhalle mit den „Nennslinger Musikanten“

18.00 Uhr Radio 8 – Kerwa-Madla 2014
Wahl des Radio 8 – Kerwa-Madla 2014

ab 18.00 Uhr Unterhaltungsmusik mit Tanz im Weinzelt, es spielt „Lippi-Live“

20.00 Uhr Kerwabaum-Klettern in der Festhalle

 

 Montag, 15. September 2014

14.00 Uhr Großer Kirchweihfestzug durch die Innenstadt unter dem Motto:
„Vive la France“
Moderation: Karl Georg Zanzinger

ab 14.00 Uhr Ruhezone und Märchenpark auf dem Festplatz

14.30 Uhr Festbetrieb in der Festhalle
nach dem Umzug „Dittenheimer Blaskapelle“ bis ca. 18.00 Uhr

19.00 Uhr Festzeltstimmung mit der Gunzenhäuser Blousn

20.00 Uhr Kerwabaum-Klettern in der Festhalle

ab 19.00 Uhr Country- und Linedance-Abend im Weinzelt mit CB 66

20.00 bis Flasche Wein (Hausmarke) zum Sonderpreis im Weinzelt
22.00 Uhr

19.30 Uhr Kerwa-Kinder 2014: Einladung der Festplatzorganisatoren an alle Gunzenhäuser, die im Zeitraum einer Gunzenhäuser Kerwa geboren wurden (7. – 21. September); alle Kerwa-Kinder mit Ausweis erhalten ein Präsent sowie eine Freifahrt im Riesenrad (Fam. Boos)

 

 Dienstag, 16. September 2014

14.00 Uhr Allgemeiner Kirchweihbetrieb auf dem Festplatz, in der Festhalle und im Weinzelt

ab 14.00 Uhr Ruhezone und Märchenpark auf dem Festplatz

14.00 bis Frauencafè und Tanz mit Dream Sound im Weinzelt

14.00 bis Kaffee und Kuchen zum Sonderpreis im Weinzelt
17.00 Uhr
18:30 Uhr Sparkassenabend in der Festhalle:
Schlagergala mit Ireen Sheer und Patrick Lindner (Einlass ab 18:00 Uhr)
20.00 bis Flasche Wein (Hausmarke) zum Sonderpreis im Weinzelt
22.00 Uhr

ab 21.00 Uhr Großer Discoabend mit mit „DJ Crazy P“ im Weinzelt

 

Mittwoch, 17. September 2014

14.00 Uhr Allgemeiner Kirchweihbetrieb auf dem Festplatz, in der Festhalle und im Weinzelt

ab 14.00 Uhr Ruhezone und Märchenpark auf dem Festplatz

14.00 Uhr Nachmittag der Senioren, Behinderten & des Bezzelhauses mit Dirk Marcus (ehem. Sunny-Boys) in der Festhalle

14.00 bis Kaffee und Kuchen zum Sonderpreis im Weinzelt
17.00 Uhr

19.00 Uhr Abend der Stadt Gunzenhausen in der Festhalle, Stimmung mit der Schützenkapelle Meinheim

20.00 Uhr Kerwabaum-Klettern in der Festhalle

ab 20.00 Uhr Oldie- und Klassikrock vom Feinsten, von den Beatles, Byrds, Hollies u.v.m. mit den „Confederates“ im Weinzelt

ca.22.00 Uhr Großes Brillant-Höhenfeuerwerk auf den Altmühlwiesen beim Festplatz

 

 Donnerstag, 18. September 2014

14.00 Uhr Allgemeiner Kirchweihbetrieb auf dem Festplatz, in der Festhalle und im Weinzelt

14.00 Uhr Tag der Familie ganztägig stark ermäßigt!

ab 14.00 Uhr Ruhezone und Märchenpark auf dem Festplatz

19.00 Uhr Ladies-Night (statt Abend der Vereine, Verbände und Organisationen) in der Festhalle mit „Midnight-Ladies“

20.00 Uhr Kerwabaum-Klettern der Mädels in der Festhalle

20.00 bis Flasche Wein (Hausmarke) zum Sonderpreis im Weinzelt
22.00 Uhr

ab 20.00 Uhr Unterhaltungsmusik mit dem „Sound Express“ im Weinzelt

 

 Freitag, 19. September 2014

14.00 Uhr Allgemeiner Kirchweihbetrieb auf dem Festplatz, in der Festhalle und im Weinzelt

ab 14.00 Uhr Ruhezone und Märchenpark auf dem Festplatz

14.00 bis Kaffee und Kuchen zum Sonderpreis im Weinzelt
17.00 Uhr

19.00 Uhr Abend der Firmen, Betriebe und Behörden mit „Störzelbacher one & six“ in der Festhalle
Reservierungen haben nur bis 20.00 Uhr Gültigkeit.

Versteigerung des Kerwa-Baumes für gemeinnützige Zwecke in der Festhalle

ab 20.00 Uhr Unterhaltungsmusik und Tanz mit den „Flamingos“ im Weinzelt

 

 Samstag, 20. September 2014

14.00 Uhr Allgemeiner Kirchweihbetrieb auf dem Festplatz, in der Festhalle und im Weinzelt

ab 14.00 Uhr Ruhezone und Märchenpark auf dem Festplatz

19.00 Uhr „Hettstadter Musikanten“ in der Festhalle

20.00 Uhr Finale im Kerwabaum-Klettern in der Festhalle; Siegerehrung gegen 21.00 Uhr

ab 20.00 Uhr Unterhaltungsmusik und Tanz mit den „Flamingos“ im Weinzelt

 

 Sonntag, 21. September 2014

10.00 Uhr bis Boxvergleichskampf TV 1860 Gunzenhausen vs. Hessische Boxauswahl in der Festhalle
14.00 Uhr

10.30 Uhr Allgemeiner Kirchweihbetrieb auf dem Festplatz, in der Festhalle und im Weinzelt

11.00 Uhr Nachkirchweihmarkt auf dem Marktplatz

13.00 Uhr Bierzeltstimmung mit der „ Brass Band Gunzenhausen“ in der Festhalle

ab 14.00 Uhr Ruhezone und Märchenpark auf dem Festplatz

ab 18.00 Uhr Kirchweihausklang mit Unterhaltungsmusik im Weinzelt

19.00 Uhr 1. Altmühlfränkische Witzemeisterschaft
Moderation: Kurt Kokus

 

 

Bessere Nutzung wird angestrebt

Fachwerkstadel am Schießwasen

Seit vielen Jahren führt der Fachwerkstadel am Eingang zum Schießwasen ein verträumtes Dasein. Das Haus ist im Besitz der Stadt Gunzenhausen und ganz sicher ein Schmuck. Es fällt auf, vor allem den Besuchern des Parkhotels, den Gästen der Stadthalle und den Leuten, die auf den Festplatz gehen.

Die gegenwärtige Nutzung mit der Endler-Krippe  und der Weiperter-Heimatstube ist nicht befriedigend. Es ist ein eher statischer Zustand als ein attraktiver Anziehungspunkt.  In früheren Fachwerkahus-001Jahren war das Haus, betreut von Betty Huber, zumindest in der Weihnachtszeit geöffnet, damit die Besucher die Endler-Krippe ansehen konnten. Sie ist ein technisches Museumsstück, nicht uninteressant und auch Kinder können sich daran erfreuen. Aber die Ansprüche der Menschen an derlei Einrichtungen (auch Museen) sind gestiegen. So wie sich der Fachwerkstadel heute präsentiert ist er nicht zeitgemäß. Das zeigt auch die Resonanz. In den letzten Jahren Inge Schömig der „Horchposten“, aber sie hat praktisch nichts gehört, denn kaum jemand hat sich für die Krippe interessiert. Der Blick auf die Realität erfordert es, über eine neue Nutzung nachzudenken.

Nun besteht die Möglichkeit, dort die Nachbarschaftshilfe mit einem kleinen Büro unterzubringen. Der Bürgermeister hat dies dem Seniorenbeirat der Stadt gegenüber zu erkennen gegeben, die Weiperter Landsleute (sie firmieren offiziell als Pächter) haben dieser Nutzung schon zugestimmt.

Aber kann dieser Zustand befriedigen? Ich meine nicht. Wir sollten uns also Gedanken machen, wie das Haus besser genutzt werden kann.  Mir schwebt vor, das Haus als Anziehungspunkt attraktiver zu machen, beispielsweise durch periodische Veranstaltungen mit Künstlern. Dies würde zumindest eine gewisse „Kundenfrequenz“ mit sich bringen. Man könnte auch überlegen, die Endler-Krippe abzubauen und einzulagern, um so das Dachgeschoss für einen interessanteren Zweck nutzen zu können.

Der Fachwerkstadel könnte aber auch – ausgehend von der Weiperter-Heimatstube – zu einem „Haus der Partnerschaften“ werden, also mit Einbeziehung der Städtefreundschaften Gunzenhausen-Isle und Gunzenhausen-Frankenmuth.  Aber es sollte natürlich mehr sein als nur eine statische Präsentation von Archivalien und dergleichen. Mit fehlen augenblicklich auch konkrete Vorschläge, deshalb wäre ich dankbar, wenn sich die beteiligen Stellen sich dazu Gedanken machen würden. Ganz sicher wird das Thema demnächst auch in den Gremien des Stadtrats zur Sprache kommen.

Werner Falk, Stadtrat der FDP

Fünf Tage „Kontakta“ in Ansbach

10. bis 14. September täglich von 10 – 18 Uhr

Ferienzeit ist KONTAKTA-Zeit…
Die meisten Familien sind aus dem Urlaub zurück, der Herbst steht bevor, die letzten goldenen Sommertage laden ein, etwas zu unternehmen: der September ist die beste Zeit, um bei einem Ausflug auf die KONTAKTA in Ansbach nach Nützlichem und Schönem für Haus und Garten zu schauen, sich zu verschiedensten aktuellen Themen zu informieren und einfach ein paar schöne Stunden mit Freunden und Familie zu verbringen. Ein großes Angebot anKontakta Produkten, Dienstleistungen und Informationen und ein tolles Rahmenprogramm inklusive Essen und Trinken für die ganze Familie erwarten die Besucher. Schauen Sie doch mal rein…
Der Weg der Landwirtschaft räumt mit diesen Klischees und Vorurteilen auf und bietet allen Interessierten “fachlich kompetente, wertneutrale und gute Informationen […], die den Ursprung unserer Nahrungsmittel erforschen wollen und verlässliche Fakten verlangen”, so der BBV. Auf großen Tafeln erfahren die Besucher der KONTAKTA alles zu Themen wie Obst, artgerechter Haltung und Fütterung von Schweinen und Bullen, Agrarberufen, Vielfalt und Bedeutung von Getreide in der Ernährung, Boden oder Lebensraum Teich und die Bedeutung und Notwendigkeit von Trink- und Regenwasser.

Jäger informieren vor Ort über heimische Wälder, Waldtiere und ihre wichtigen Aufgaben zur Pflege der Wildbestände, während Imker über ihre fleißigen Bienenvölker und deren Bedeutung für die gesamte Landwirtschaft sowie die Nahrungsmittelproduktion mehr zu erzählen wissen.

Daneben können Besucher auch gleich vor Ort probieren, wie ihre Region Ansbach schmeckt. Die Landfrauen backen täglich frisches Brot und die Fränkische Moststraße bietet ein abwechslungsreiches Programm zu regionalen Produkten, bei dem es neben Informationen auch leckere Kostproben gibt. Mittwoch, 10. September, und Donnerstag, 11. September, zeigt die allfra Regionalmarkt Franken GmbH ihre Vielzahl an Säften, Secco, Apfelmost und Schorle. Freitag, 12. September und Samstag, 13. September präsentiert Obsthandel & Mosterei Rainer Gruber sein Sortiment an Säfte, Obstbrände, Liköre und Apfelchips, während am Sonntag, 14. September der Heidehof Birkach mit Marmeladen, Likören, Beerenweinen und Kuchen im Glas die KONTAKTA besucht.

In Zusammenarbeit mit zahlreichen weiteren Partnern aus der Umgebung, wie OMIRA, die über Minus-L Produkte informieren und in Kooperation mit den Landfrauen leckere Milchshakes anbieten, verwandelt der BBV die Halle H auf der KONTAKTA in einen Wissensparcours, bei dem es sogar noch etwas zu gewinnen gibt.

Die KONTAKTA steht für Fachinformationen vom Profi, auch in kulinarischer Hinsicht: ANregiomed zeigt Mittwoch bis Freitag unter Küchenchef Rüdiger Fohrer und am Wochenende unter Küchendirektor Gerald Wüchner und Wellnesskoch Jan Hartung jeweils von 11 – 14 Uhr verschiedene schnell zubereitete Rezepte, die einfach nachzukochen sind. Von 15 – 17:30 Uhr stehen die Schülerinnen und Schüler des BSZ Ansbach/Triesdorf aus dem Fachbereich Ernährung und Vorsorgung alle fünf Messetage mit einem abwechslungsreichen Programm am Herd.

Ein Showküchen-Programm, das jedem Zuschauer das Wasser im Mund zusammenlaufen lässt:

Showkche Programm

Abenteuerliche Tiergeschichte: „Tinni & Sniffer“

image001Als Bilder des scheuen Fuchses und seines ungewöhnlichen Freundes – dem Schäferhund Tinni – um die Welt gingen, gab es ein großes Echo. Nun gibt es die Geschichte auch als Kinderbuch mit den herrlichen Bildern.

Der Fuchs Sniffer und der Schäferhund Tinni treffen sich zufällig in einem Wald in Norwegen. Es geht nicht lang und sie sind beste Freunde – obwohl Sniffer ein wildes und natürliches Leben führt und Tinni ein zahmer, wohlerzogener Hund ist. Seitdem haben die zwei Tiere viele spannende Tage zusammen erlebt.

Tinni & Sniffer. Eine abenteuerliche Freundschaft basiert auf einer wahren Geschichte und berührt jeden Leser. Es erzählt, wie zwei Freunde, die so verschieden aussehen, doch so viel gemeinsam haben, und zusammen leben und spielen.

Durch die Fotografien von Tinnis Herrchen, Torgeir Berge, und den Texten von Berit Helberg, ist es ein berührendes Buch aus dem Narayana-Verlag geworden voll von einmaligen Bildern und Eindrücken.

„Tinni & Sniffer“ von Torgeir Berge und Berit Helberg (Eine abenteuerliche Freundschaft), 100 Seiten, ab 31. Oktober, 19,80 Euro,