Stein-Netzwerk in Altmühlfranken

Kompetenzen werden gebündelt

Mit dem Stein-Netzwerk Altmühlfranken wollen die Natursteinbetriebe der Region, die Landkreise Weißenburg-Gunzenhausen und Eichstätt sowie die Kommunen der SteinReichen5 (Langenaltheim, Mörnsheim, Pappenheim, Solnhofen, Treuchtlingen) die vorhandenen Kompetenzen in der Natursteinindustrie bündeln und durch die Vernetzung eine verbesserte Zusammenarbeit erreichen.

Reihe 1 v.l.n.r.: Landrat Anton Knapp / Landkreis Eichstätt, Landrat Gerhard Wägemann / Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen, Stellv. Landrat Robert Westphal / Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen, 1. Bürgermeister Werner Baum / Stadt Treuchtlingen, Sabine Unterlandstaettner / Zukunftsinitiative altmühlfranken Wirtschaftsförderung

Reihe 1 v.l.n.r.:
Landrat Anton Knapp / Landkreis Eichstätt, Landrat Gerhard Wägemann / Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen, Stellv. Landrat Robert Westphal / Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen, 1. Bürgermeister Werner Baum / Stadt Treuchtlingen, Sabine Unterlandstaettner / Zukunftsinitiative altmühlfranken Wirtschaftsförderung

Im Jahr 2010 wurde mit dem sogenannten „k-messwerk“ im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen ein Netzwerk von verschiedenen Kunststoffunternehmen und Weiterbildungsorganisationen gegründet mit dem Ziel einer kooperativen Zusammenarbeit. Mittlerweile hat sich das Netzwerk erfolgreich etabliert, sodass derzeit 13 Unternehmen und Organisationen beteiligt sind.
Eine weitere Schwerpunktbranche der Region ist die Steinindustrie, die mit ihren einzigartigen Natursteinprodukten weltbekannt ist. Durch die einmalige Beschaffenheit von Solnhofener Naturstein und Jura-Kalkstein werden die Produkte auf der ganzen Welt in Gebäuden verwendet, sei es als Bodenbelag im Innenbereich oder auch als Fassadenverkleidung.
In den vergangenen Monaten reifte bei den verantwortlichen Akteuren die Idee heran, auch in der Steinbranche ein ähnliches Netzwerk wie im Kunststoff aufzubauen. Die Vorbereitungsphase begann im Frühjahr 2014. Es folgten Abstimmungsgespräche und Workshops zur Ausarbeitung von gemeinsamen Zielen und Interessen. An diesen nahmen neben Landrat Gerhard Wägemann und seinem Eichstätter Amtskollegen Anton Knapp Vertreter von Natursteinunternehmen aus beiden Landkreisen teil. Ebenso beteiligen sich auch die Bürgermeister der Gemeinden um die „SteinReichen5“ an diesem Projekt. Begleitet wurde dieser Prozess von der Wirtschaftsförderung der beiden Landkreise und der Bayern Innovativ GmbH, welche sich bereits um das Netzwerkmanagement des „k-messwerk“ kümmert.
Mit sechs Unternehmen aus der Natursteinbrache beider Landkreise startete das Netzwerk bei seiner Gründungsveranstaltung am 21. Mai. 2015 Zusätzlich sind die fünf Kommunen um die „SteinReichen5“ sowie die Landkreise Weißenburg-Gunzenhausen und Eichstätt als assoziierte Netzwerkpartner mit an Bord, um den Aufbau und die Entwicklung des Projektes zu unterstützen.
Landrat Gerhard Wägemann freut sich, dass mit der Gründung des Netzwerks eine Bewegung in der Natursteinbranche erfolgt. „Nach den sehr positiven Erfahrungen mit k-messwerk erhoffen wir uns natürlich einen ebenso erfolgreichen Verlauf bei den Natursteinunternehmen. Unternehmen profitieren immer von einer gemeinsamen Zusammenarbeit.“, so Landrat Gerhard Wägemann.
Landrat Anton Knapp ergänzt: „Das Miteinander und Füreinander von Unternehmen und Kommunen ist eine wichtige Grundlage des Stein-Netzwerkes Altmühlfranken.“
Die Gründungsmitglieder wollen bei ihrem nächsten Treffen gemeinsame Startprojekte planen.

Das Berliner Umland kennenlernen

Neues Reisebuch im Verlag   erschienen

Nicht nur unsere Hauptstadt bietet Besuchern einmalige Lokalitäten und besondere Orte, auch das Berliner
Umland lohnt einen Aufenthalt. Mit dem Reisebuch „Eine perfekte Woche im Berliner Umland“ sind die schönsten Ausflugsziele, die besten Übernachtungsmöglichkeiten und einmalig gute Restaurantempfehlungen auch schon gefunden – ganz nach dem Motto: Nicht lange suchen, sondern einfach einen Lieblingsplatz nach dem anderen in vollen Zügen genießen. Kleine Kanäle und romantische Seen? Dichte Wälder in der Nähe der Hauptstadt? Viele Jahre war der Großteil
der Berliner isoliert von der sie umgebenden Landschaft.

„Eine perfekte Woche im Berliner Umland“ zeigt, was es alles zu entdecken gibt. Der Reise-(Ver-) Führer bietet mehr als 30 Lieblingsadressen für ländliche Restaurants, ruhige Unterkünfte, gemütliche Cafés und Bars sowie viele Tipps zu weiteren Plätzen, die man sich nicht entgehen lassen sollte. Das Antiquitätenparadies „Kornspeicher Neumühle“, einst tatsächlich Lagerort für Getreide, lässt mit alten Bauernschränken, Seeräubertruhen, antiken Flügeln und Kristall der 20er-Jahre die Herzen höher schlagen. Zur Stärkung sollte mananschließend im Gasthaus „Zum grünen Strand der Spree“ einkehren: Hier kommt man in den Genuss sorbischer Spezialitäten und des selbstgebrauten Biers, das im schönen Biergarten direkt am Wasser noch besser schmeckt. Ein barockes Wunderwerk bietet sich auf „Gut Rensow“: Wer sich einmal wie ein Adliger vergangener Jahrhunderte fühlen möchte, ist in den Gästeunterkünften des eleganten Gutshauses bestens aufgehoben. Wohltaten für die Seele kann man sich im „Hotel zur Bleiche“ gönnen – Saunen, Dampfbäder, Dufträume und Pools lassen den Alltag einfach abfallen.

Typisch für die Reisebuchreihe „Eine perfekte Woche“ sind die charmanten Texte, die stimmungsvollen Fotografien, typische Rezepte der Urlaubsregion, interessantes Hintergrundwissen zu verschiedenen Sehenswürdigkeiten, Interviews von lokalen Persönlichkeiten und Platz für eigene Notizen. „Eine perfekte Woche im Berliner Umland“ ist mehr als nur ein Guide. Das Allround-Talent ist ein zuverlässiger Tipp-Geber und Foto- und Erinnerungsalbum in einem. Für alle, die das Besondere entdecken wollen!

Weitere Titel aus der Serie

Weitere perfekte Wochen – die Reihe, um genaudie Dinge zu finden, die das Flair einer Region ausmachen: Amalfiküste, Andalusien, Apulien, Mallorca, Sizilien, Bayerisches Alpenvorland, Cornwall, Côte d’Azur, Gardasee, Ibiza, Kalifornien, Marrakesch, Provence, Salzburger Land, Südtirol, Tessin, Toskana und Umbrien.
Bei der Süddeutschen Zeitung Edition erscheinen ausgewählte Bücher aus allen Themenfeldern, die für die Allgemeinheit von Belang sind und die Menschen bewegen. Das Verlagsprogramm reicht von Belletristik und besonderen Geschenkbüchern über Reisetitel und Kinder- und Jugendliteratur bis zu Ratgebern und Büchern für Sportliebhaber. Auch DVDs, Spiele und Geschenkartikel sind fester Bestandteil des Programms. So unterschiedlich die Inhalte der zahlreichen Publikationen auch sind, sie folgen doch einem gemeinsamen Leitgedanken: Entdecke das Besondere!

„Eine perfekte Woche im Berliner Umland“ ist im Buchhandel und im  sz-shop erhältlich (www.sz-shop.de), Klappenbroschur, 240 Seiten vierfarbig, Format: 12,5 x 18,5 cm,  16,90 Euro, ISBN 978-3-86497-285-0

Kindertage bei Oma und Opa

Wer denkt nicht mit Wärme und Dankbarkeit an Oma und Opa?

Geborgen.Cover_RGBFür Kinder, die ja die Welt erst entdecken, sind sie mit ihrer Lebenserfahrung, mit ihrer Liebe und Fürsorge wichtige Bezugspersonen. Sie geben ihren Enkeln Geborgenheit und schenken ihnen Aufmerksamkeit und Selbstvertrauen. Und sie haben meistens mehr Geduld als ihre Eltern. Da ist es kein Wunder, wenn bei vielen Kindheitserinnerungen Oma und Opa im Mittelpunkt stehen.
Nach dem ersten Band „Damals bei Oma und Opa“ gibt es auch im vorliegenden Folgeband wieder Heiteres und Ernstes, Nachdenkliches und ein bisschen Verrücktes zu lesen. 28 Verfasserinnen und Verfasser sorgen für kurzweilige Lesestunden, die nebenbei auch Alltags- und Zeitgeschichte des vergangenen Jahrhunderts vermitteln.
„Geborgen bei Oma und Opa“ (Zeitzeugen erinnern sich an ihre Großeltern), Band 2; Zeitgut-Original; 192 Seiten mit Abbildungen, Ortsregister; Zeitgut Verlag, Berlin; gebundene Geschenkausgabe; ISBN: 978-3-86614-224-4, Euro 9,95

„Schatz Rabatz“ ist das Kinderspiel des Jahres

Fachjury nominiert „Schatz-Rabatz“ von Noris-Spiele

Die Firma Noris-Spiele präsentiert 2015 mehrere Neuheiten im Bereich Kinderspiele. Neu im Sortiment ist auch „Schatz Rabatz“, das gerade von der Jury zum „Kinderspiel des Jahres 2015“, nominiert wurde. Die Vergabe dieses
renommierten Kritikerpreises findet in Hamburg am 8. Juni statt. Bei „Schatz Rabatz“ handelt es sich um ein Brettspiel
für zwei bis vier kleine Hobbypiraten ab fünf Jahren, bei
wRabatzelchem Käpt’n Raffzahn die Hauptrolle übernimmt. „Karin  Hetlings temporeiches Sammelspiel erfordert räumliches Wahrnehmungsvermögen, schnelle Reaktionen und planvolles Vorgehen. Die Mischung macht´s. Damit schafft die Autorin Piratenatmosphäre pur für kleine und große Abenteurer“, so begründete die Jury ihre Entscheidung. Der alte Seeräuber hat die Nase voll von der Piraterie und möchte seinen wertvollsten Besitz – das alte Schiff „Goldscholle“ – an einen würdigen Nachfolger vererben. Nur der Pirat, der dem Käpt’n dreimal hintereinander die am besten gefüllte Schatztruhe von der wilden Schatzinsel bringt, darf die „Goldscholle“ für sich beanspruchen. Ein Wettkampf auf hoher See beginnt und lässt junge Piratenherzen höher schlagen. Aber nicht nur Geschicklichkeit ist gefragt, auch taktische Entscheidungen sind gefordert, denn bei jeder Überfahrt müssen die Piraten ihrem Bootsmann, dem alten Juwelen-Jack, etwas vom Schatz abgeben. Durch kluges Vorgehen versuchen die Piraten, dem alten Jack immer genau das anzubieten, was er gerade nicht will. Vor allen Dingen muss dann aber der Deckel am Ende noch zu schließen sein, sonst weigert Jack sich, die Piraten überhaupt mitzunehmen. Wer dreimal die meisten Schätze an Käpt’n Raffzahn überreicht und dadurch sein Piratenschiff als Erster „zusammenpuzzeln“ konnte, gewinnt das Spiel.

Die Idee des Spiels stammt von der Spieleautorin Karin Hetling. „Einen entscheidenden Einfluss auf die grafische Ausarbeitung und die redaktionelle Entwicklung des Spiels nahm neben dem Noris-Team auch Spieleautor Johann Rüttinger“, ergänzt Oswald Hertlein, Geschäftsführer von Noris-Spiele. „Wir testeten gemeinsam „Schatz Rabatz“ in der Entwicklungsphase sehr ausgiebig mit verschiedenen Kindern, um Erfahrungen mit den kleinen Abenteurern bei der Umsetzung berücksichtigen zu können. “Die Spieldauer beträgt  20 Minuten, der Preis imHandel liegt bei 19,99 Euro.

20 haben gewonnen

Gewinnspiel „Messe Altmühlfranken 2015“

GewinnerLRA

Landrat Gerhard Wägemann (rechts) mit den Gewinnern des ZIA-Gewinnspiels.

Das Landratsamt Weißenburg-Gunzenhausen hatte an seinem Stand auf der „Messe Altmühlfranken 2015“ in Gunzenhausen die Besucher über seine Aufgaben und Dienstleistungen informiert. Mit einem aufmerksamen Rundgang durch die Messehalle konnten die Besucher auch drei Fragen rund um Altmühlfranken beantworten und an einem Gewinnspiel der Zukunftsinitiative „altmühlfranken“ teilnehmen.
Über 300 Besucher nutzten diese Chance und machten mit. 20 von Ihnen wurden für dieses Wissen nun belohnt. Sie wurden als glückliche Gewinner gezogen und in das Landratsamt nach Weißenburg zur Gewinnübergabe eingeladen.

Landrat Gerhard Wägemann überreichte persönlich den Glückspilzen Ihre Gewinne. Die Freude in den Gesichtern war groß als Gutscheine für ein Kilogramm altmühlfränkische Bratwurst, regionale Getränke aus Streuobst bzw. Wasser, Malz, Hopfen und Hefe oder informative Lektüre zum Entdecken der Region überreicht wurden. Die Gewinne wurden dabei von der Zukunftsinitiative  sowie regionalen Messeausstellern zur Verfügung gestellt, darunter der  Felsenbräu aus Thalmannsfeld,  der Fürstliche Brauerei aus Ellingen und der „Hechtbräu“ aus Zimmern, die Metzgerei „Storchenfischer“ aus Gunzenhausen und die Manufakturen „Echt Brombachseer“ und „Gelbe Bürg“.

Gefeiert. Wird. Hier

Kirchweihkalender 2015 der ZIA

KalenderDie Kirchweih gehört in Altmühlfranken zum Jahreslauf. Und das schon immer. Damit die Menschen in Altmühlfranken wissen, wann wo gefeiert wird, hat die Zukunftsinitiative „altmühlfranken“ auch in diesem Jahr einen kleinen Kirchweihkalender im Scheckkartenformat herausgegeben. Er ist bei allen Verkehrsämtern und Gemeindeverwaltungen erhältlich.

Thematisch reihen sich die vielen Termine um das Volksfest in Treuchtlingen, das von den ZIA-Autoren herausgegriffen wird, um in Wort und Bild die Kirchweihtradition in Altmühlfranken zu beschreiben. Sie ist vom 11. bis 19. Juli.

 

Schräge Vögel

Faszinierende Vielfalt heimischer Vogelarten

vÖGELHier ist die Seele der Vögel mit dabei: Kaum ein zweiter schreibt aus eigenem Erleben besser über Vögel als Autor und Diplom-Biologe Uwe Westphal, aus Fernsehen und Hörfunk als Vogelstimmenimitator bekannt. Kaum ein zweiter vermag ihr Wesen lebendiger auf Papier zu bannen als Naturmaler Christopher Schmidt, der für seine Bilder internationale Auszeichnungen erhielt. Für das Buch »Schräge Vögel«, erschienen im pala-verlag, haben sich die beiden Vogelexperten erstmals zusammengetan und ermöglichen in Wort und Bild einen
ebenso spannenden wie berührenden Blick auf mehr als 40 heimische Vogelarten ganz besonderer Art: Die Vögel tragen bizarr klingende Namen wie Ziegenmelker oder Neuntöter, zeigen faszinierende Lebensweisen wie Basstölpel oder Wiesenweihe und sind weithin unbekannt wie Waldrapp oder Gänsesäger.

Auch vermeintlich wohlbekannte Vogelarten überraschen mit unbekannten Aspekten: Wer weiß zum Beispiel, dass der Zaunkönig stets mehrere Nester baut oder der Dompfaff Volkslieder singt? Das und noch viel mehr ist in diesem Buch nachzulesen. Es dient ornithologisch Interessierten, die ihre Artenkenntnis erweitern möchten, ebenso wie Menschen, die bisher noch keinen Kontakt zur Vogelkunde hatten. Mit diesem Buch tauchen Sie ein in die faszinierende Vielfalt heimischer Vogelarten – eine Vielfalt, die zunehmend bedroht ist. Wer seine gefiederten Nachbarn kennt und schätzt, wird ihnen mit Respekt begegnen, sich im besten Falle für ihren Schutz einsetzen.

Uwe Westphal: „Schräge Vögel“, Begegnungen mit Rohrdommel, Ziegenmelker, Wiedehopf und
anderen heimischen Vogelarten; Illustrationen von Christopher Schmidt; pala-verlag, Darmstadt; Hardcover, 192 Seiten, 19,90 Euro; ISBN: 978-3-89566-342-0

„Stadtmarketing Gunzenhausen“ gegründet

Die Aufbruchstimmung hält an

StadtmarketingWie Bürgermeister Karl-Heinz Fitz  sagt, ist der Verein „Stadtmarketing Gunzenhausen“ sein jüngstes Kind. Die Schwangerschaft hat mit zwölf Monaten etwas länger gedauert als das bei weiblichen Schwangerschaften der Fall ist, aber das Produkt ist vielversprechend. Das „Stadtmarketing“ soll die Initiativen und Ideen der verschiedenen Verbände bündeln.

Vorsitzender ist ein neuer Mann, der erst seit wenigen Monaten in der Stadt unternehmerisch aktiv ist: Patrick Bosch (32), der Geschäftsführer der Bosch GmbH & Co (Bauträgerschaft und Immobilien).

Ihm zur Seite steht als 2. Vorsitzender Bürgermeister Karl-Heinz Fitz. Das ist bereits in den Vorgesprächen so vereinbart worden. Die Mitglieder stimmten der Personalie in der Gründungsversammlung einstimmig zu. Als 3. Vorsitzender fungiert der Gunzenhäuser Buchhändler Thomas Fischer. Als Kassier amtiert Christopher Westphal von der Sparkasse Gunzenhausen (es ist der jüngste Sohn von Landratsvize Robert Westphal aus Meinheim) und als Schriftführer wurde Stephan Guthmann von der Raiffeisenbank gewählt. Stadtkämmerer Werner Stützer und Erwin Einziger (Vorstandsmitglied der Gewerbebank) sind Revisoren.

Die Arbeitskreise werden vertreten durch:

Industrie: Marco Stenglein, Verpa-Standortleiter

Handwerk: Udo Kleeberger, Chef der gleichnamigen Bäckerei

Handel: Dieter Früh, Geschäftsleiter  des Kaufhauses Steingass

Einzelhandel: Erika Gruber, IHK-Vizepräsidentin und Chefin von Zweirad-Gruber

IHK: Hans-Georg Degenhart, Chef der gleichnamigen Eisenhandlung

Gastronomie: Gerhard Müller. Chef  des  Hotel-Gasthofes  „Adlerbräu“

Gesundheit: Imke Götz, Chefin des gleichnamen Physio-Kompetenzzentrums

Wirtschaftsjunioren: Stefan Meier, Filialleiter der Gewerbebank Gunzenhausen

Kunst und Kultur: Peter Schnell, Stadtrat, Vorsitzender „Die Kulturmacherei“ und „Lebenskunst“-Akteur

Medien: Klaus Seeger, Sendeleiter von Radio 8 in Ansbach

Dienstleistungen: Sigrid Niesta-Weiser, Rechtsanwältin in Gunzenhausen

45 Mitglieder traten spontan bei, weitere sollen in den nächsten Wochen dazu kommen. Privatpersonen und Vereine zahlen einen Jahresbeitrag von 50 Euro, die Firmenbeiträge sind nach Mitarbeitern gestaffelt und beginnen bei 180 Euro (bis 560 Euro). Natürlich sind nach oben keine Grenzen gesetzt. Große Wirtschaftsunternehmen können mehr leisten als der kleine Ladenbesitzer.

Als Geschäftsführer wird zunächst noch für ein Jahr Citymanager Markus Jocher zur Verfügung stehen. Im Rathaus soll der Geschäftsführer seinen Dienstsitz bekommen.

Briefe schreiben: Aussterbende Kunst

Buch von Simon Garfielt erscheint im September

GarfieldIn jedem Brief steckt eine Geschichte im Kleinen und in diesem Buch stecken einige der größten Briefe aller Zeiten. Von Oscar Wildes ungewöhnlicher Methode, seine Post aufzugeben bis zum Versuch des Fahrradfans Reginald Bray, sich selbst zu verschicken – Simon Garfield entdeckt eine Fülle von Geschichten rund um die Kunst des Briefeschreibens. In den Hauptrollen: Plinius d. J., Cicero, Napoleon, J. W. von Goethe, Lewis Carroll, Jane Austen, Virginia Woolf, Albert Einstein, Queen Mum und viele mehr. Dazu eine unterhaltsame Geschichte der Ratgeber, wie man Briefe schreibt – einschließlich einer Anleitung, wann man Fische als Hochzeitsgeschenke verschicken darf. Zwischen den Kapiteln dieser wunderbaren Reise durch die Welt der Briefe entfaltet sich ein fesselnder Briefwechsel eines ganz normalen britischen Paares in Kriegszeiten, der zeigt, wie die schlichtesten Mitteilungen ein Leben verändern können. »Briefe!« ist Loblied und Schwanengesang zugleich – auf die Kunst der Briefe: von den alten Römern bis zur E-Mail.

Simon Garfield: „Briefe!“ (Ein Buch über die Liebe in Worten, wundersame Postwege und den Mann, der sich selbst verschickte), 520 Seiten mit rund 100 s/w Abbildungen. 14,5 x 21,7 cm. Gebunden mit Schutzumschlag, ISBN 978-3-8062-3175-5, 29,95 Euro.

Mallorcas schöne Seiten

Einsame Strände auf Mallorca – gibt es das überhaupt noch?

Zu Beginn der Hauptreisezeit fragen sich viele Mallorca Besucher, wo denn die schönsten und einsamsten Strände der Insel zu finden sind. Auf der Sonneninsel der Deutschen, wo jedes Jahr über 10 Millionen Touristen Urlaub machen? Klingt unglaublich, ist aber wahr: Paradiesische Strände und Buchten auf Mallorca, die selbst im Sommer kaum besucht sind, wo nur ein paar Boote ankern oder ab und zu Kajakfahrer an Land gehen, gibt es tatsächlich!

Auch im Sommer ohne Trubel: Cala Mitjana an der Ostküste.

Auch im Sommer ohne Trubel: Cala Mitjana an der Ostküste.

Playa Es Coll Baix an der Nordküste, nicht weit vom Massenstrand Playa Alcudia zum Beispiel. Mit dem Auto eine Viertelstunde von Alcudia und einem knapp 30-minütigen Spaziergang durch einen schattigen Pinienwald erreichen Sie diesen einsamen Strand mit türkisblauem, glasklarem Wasser. Oder die Cala Mitjana an der Ostküste. Nur ein halbstündiger Spaziergang durch die wunderbare Mallorquinische Landschaft und Sie sonnen sich auf diesem Robinson Crusoe-Strand. Die tief eingeschnittene Bucht ist bestens geschützt vor den Wellen des Meeres, der Sandstrand fällt flach ins Wasser – Idylle pur! Auch die Cala Tuent an der Westküste Mallorcas, nur von wenigen Wohnhäusern und einem typisch Mallorcinischen Restaurant mit Traumblick über die Bucht umgeben. Wer einen kleinen Spaziergang nicht scheut und auf Service wie Strandliegen und Cocktails verzichten kann, findet auf Mallorca selbst im Sommer solch paradiesisch schöne Flecken. Inselkenner Stefan Loiperdinger hat sie gefunden und stellt sie in seinem Magazin „Mallorcas schöne Seiten 2015“ vor.

Doch auch wer Beachlive und Service sucht, entdeckt in dem Magazin seinen Traumstrand. Vom trendigen Beachclub mit Wellnessangebot und Swimmingpool bis zur urigen Strandbar hat der Wahlmallorquiner in seinem Magazin ein umfangreiches Angebot mit gut beschriebenen Anfahrtswegen liebevoll zusammengestellt. Das Besondere dabei: in dem 248 Seiten starken Magazin gibt es keinerlei Werbung. Keine Anzeige stört das durchgängige Layout, keine Artikel sind gesponsert oder bezahlt. Das Magazin finanziert sich ausschließlich über den Verkaufspreis von 14,80 Euro.

Aber Mallorca bietet noch viel mehr als Strand und Meer! Endlose Wanderwege in unberührter Natur mit wunderbaren Panoramablicken, jahrhundertealte Sehenswürdigkeiten, historische Herrenhäuser, wo die Zeit schon lange stehen geblieben ist und die Folterkammer aus dem Mittelalter dem Besucher eiskalte Schauer über den Rücken laufen läßt. Für Golfer ist Mallorca das Paradies auf Erden: 22 Golfplätze sind von Palma aus in maximal einer Stunde errechbar – europaweit einzigartig!

Auch die Besuche der weltweit einmaligen Tropfsteinhöhlen mit unterirdischen Seen und tausenden von Stalagmiten, darunter der mit über 20 m höchste Stalagmit Europas, sind einzigartig. Vor allem, wenn zu einer Lichtinstalation in den Gewölben Carl Orffs Carmina Burana hallt.

„Mallorcas schöne Seiten 2015“ zeigt auf 248 Seiten eine profunde Auswahl von dem Besten, was die Insel zu bieten hat:  100 Restaurants und Beachclubs von der einfachen Fischerkneipe bis zum Sternerestaurant, außergewöhnliche Locations wie das Restaurant im ehemaligen Steinbruch mit traditioneller mallorquinischer Küche im dreißig Meter hohen Bergwerksstollen, wo auch Hochzeiten mit über tausend Gästen gefeiert werden. Die wunderbar zarte Lammschulter oder das saftige Spanferkel im urigen Berggasthof bei Alaró mit Panoramablick über die Insel. Oder das exklusive Candelightdinner im Bens d’Avall bei Deia 100 Meter über dem Meer mit Blick über die Steilküste Mallorcas und einem Sonnenuntergang, der an Romantik nicht zu überbieten ist. Eventlocations wie das 700 Jahre alte Weingut oder die ehemalige Residenz von Erzherzog Ludwig Salvator, die man für Hochzeiten mieten kann sind,  50 Geschäfte von der Modeboutique bis zu Interior, Antiquitäten und mallorquinischen Produkten sind ebenso beschrieben wie außergewöhnliche Erlebnis-Tipps.

„Mallorcas schöne Seiten 2015“ ist erhältlich unter www.mallorcas-schoene-seiten.de