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Dank an das Stadtradel-Team FDP

Abschlussveranstaltung im Bethelsaal mit Tombola

Bürgermeister Fitz (rechts) mit den Preisträgern der Tombola.

Das Stadtradeln in Gunzenhausen wird immer populärer und hat Jahr für Jahr mehr Teilnehmer. Heuer waren 744 Radler (36 Teams) dabei, die  in drei Juli-Wochen 185556 Kilometer zurücklegten. Das ist der 4,6-fache Umfang des Äquators. Auf der Abschlussveranstaltung im Bethelsaal der Stiftung Hensoltshöhe nannte Bürgermeister Karl-Heinz Fitz die erfolgreichsten Teams: 1. Platz „Wormer Radler“  (141 Radler erstrampelten 36458 Kilometer), 2. Platz Team FDP (107 Radler fuhren 28829 Kilometer) und 3. Platz „Rathaus – Wir strampeln uns für Sie ab“ (65 Radler mit 17216 Kilometer).  Bei den Teilnehmern rangieren die „Wormer“ (141) vor der FDP (107) und der CSU (71).

An die 280 Teilnehmer labten sich an Brezen und Häppchen, Bier, Wein und Wasser – allerdings erst nach dem offiziellen Teil. Der aber war kurz und prägnant. Bürgermeister Karl-Heinz Fitz („Wir sind eine fahrradverrückte Stadt“)  meinte, Einheimische wie Urlauber schätzten die hervorragenden Bedingungen. „Wir tun viel, damit wir die Radfahrfreundlichkeit noch steigern können“, sagte der Rathauschef und verwies  auf die fahrradfreundliche Gestaltung der Theodor-Heuss-Straße,  den Ausbau der Oettinger Straße mit einem breiten kombinierten Geh- und Radweg, dem Ausbau der „Seepromenade“ zwischen der Altmühlaue und dem Radler-Kreisverkehr (Beleuchtung, Ruhezone, Tunnelausleuchtung),  die neuen Fahrradabstellanlagen auf dem Marktplatz, die Verbesserung der Ladestationen und die BR-Radltour („ein unvergeßliches Erlebnis“).  Die 1100 Teilnehmer hätten Gunzenhausen äußerst positiv erlebt, an dem Showabend mit Marc Forster nahmen an die 20000 Menschen teil.

Wie Ingrid Pappler, die Vorsitzende der „Agenda 21“, mitteilte,  haben die Teilnehmer an den 21 Tagen im Juli nicht nur einen Beitrag für den Klimaschutz geleistet, sondern auch für ihre eigene Lebensqualität.  Bundesweit strampelten sich 222097 Radler von 620 Gemeinden ab (41 Millionen Kilometer, das ist 1048 mal um den Äquator).   Die Radler des „Biergartenteams TV Gunzenhausen“  fuhren 918 Kilometer pro Teilnehmer (13. Platz FDP-Team).

Klaus Stephan, der Leiter des Hauptamts der Stadtverwaltung, ging auf die einzelnen Maßnahmen ein, die heuer für die Fahrradfreundlichkeit realisiert wurden.  20 der geplanten 39 Fahrradbügel wurden bereits auf dem Marktplatz aufgestellt. Sie haben ein ansprechendes Design und sollen die alten Fahrradständer ersetzen. Die weiteren Positivpunkte: Vollständige Teerung des Radwegs Aha-Windsfeld, Anschaffung von zwei neuen E-Bikes für die Mitarbeiter der Stadtverwaltung, Neugestaltung der Oettinger Straße (der kombinierte Geh- und Radweg ist 4-4,60 m breit), Radweg von Aha nach Pflaumfeld (in der Regie des Landkreises).  Stephan nannte aber auch die Schattenseite: „Gescheitert sind wir mit der Absicht, durch Unterasbach einen kombinierten Geh- und Radweg zu bauen.“ Die Breite von minimal 2,50 Meter lässt sich nicht erreichen und somit ist das Projekt gestorben. Für das nächste Jahr stehen diese Maßnahmen an: Radweg von Steinacker nach Unterwurmbach (3,3 km), Beleuchtung der „Seepromenade“ bis zum  Seegasthof Schlungenhof, Anschaffung eines Lastenfahrrads (mit Ausleihe von die Bürger), Neuauflage eines Fahrradprospekts und Zertifizierung (die Hauptbereisung ist 2018). Wohl in das Jahr 2019 muss der Bau des Radwegs entlang der Staatssstraße von Frickenfelden nach Rehenbühl (zwei Kiometer) hinausgeschoben werden.

Die Stadtverwaltung will künftig die Neubürger zu einer Fahrradtour einladen, damit diese die Stadt kennenlernen können. Zu den perspektiven Projekten zählen auch der Radwegausbau von der Industriestraße-Weinstraße-Frickenfelden, ein Fahrradabstellplatz am Bahnhof und die Neugestaltung der Weißenburger Straße. Diesbezüglich legte Stephan einige Varianten vor, über die die reden sein wird. Irgendwie muss es aber möglich sein, die Radler von der Weißenburger Straße einigermaßen sicher in den Marktplatz zu lotsen. Stephan sprach von einem „Gedankenspiel“.

Den 1. Preis der Tombola mit ihren 27 Preisen (Wert: 1600 Euro) gewann Klaus Hattendorf vom Team „Schnelle Kette“ (ein Fahrradschloss für 130 Euro). Zu den Preisträgern zählten auch Anita Penza, Wilfried Wolff, Monika Venzke, Gerhard Wunder und Sieglinde Jenniches vom „Team FDP“. Viele der Preise hatte die Gunzenhäuser Firma Radsport-Gruber gestiftet (Wert: 460 Euro).

Stadtradeln: „Team FDP“ auf Rang 2

Die stärkste Gruppe hinter den „Wormer Radlern“

Das Stadtradeln 2017 ist am Sonntag, 22. Juli, zu Ende gegangen. Fest steht, dass das „Team FDP“ hinsichtlich der Teilnehmer unter den 36 Mannschaften den 2. Platz einnimmt.

Nach dem endgültigen Stand sieht das Ergebnis so aus:

Gestartet sind 36 Teams mit 744 Teilnehmern, darunter 22 Kommunalpolitiker, für die eine extra Wertung vorgenommen wird. Alle zusammen sind in drei Wochen 185189 Kilometer geradelt, das ist das 4,4-fache der Länge des Äquators.

Die meisten Radler stellte das Team „Die Wormer Radler“ mit 141 Aktiven und 36458 gefahrenen Kilometern, gefolgt vom „Team FDP“ mit 107 Teilnehmern und 28645 Kilometern vor dem Team    der CSU Gunzenhausen mit 71 Radlern, die 13472 Kilometer gestrampelt sind. Dahinter rangieren 65 Radler aus dem Rathaus Gunzenhausen (17216 km) und vom FC Gunzenhausen mit 55 Teilnehmer (7464 km).   Gemessen an der Kilometerleistung ergibt sich folgendes Bild: 1. Wormer Radler, 2. Team FDP, 3. Rathaus, 4. CSU Gunzenhausen, 5. ReCycling.

Unser Team hat sich gegenüber dem letzten Jahr erheblich steigern können (2016: 83 Radler).  Die Kilometerleistung aller entspricht einer Kohlendioxid-Einsparung von 4067 Kilogramm. Im Durchschnitt sind die Teilnehmer 267,7 Kilometer gefahren (12. Platz). Besser waren die „Biergartenradler“ des TV Gunzenhausen, die einen Schnitt von 918 Kilometern erzielten.

Eine literarische Fahrradtour

Liebe Literaturfreunde,

im Sommer gehören ein gutes Buch und ein schattiges Plätzchen einfach zusammen. Noch entspannter wird es, wenn man in besagtem Buch die Seiten nicht selbst umblättern muss, sondern begeisterte Vorleser einem diesen Part abnehmen. Im Juli ist nun zweimal Gelegenheit, in solcherlei Lesegenuss zu kommen, und passend zur Jahreszeit dreht sich dabei alles um das Sommergefährt schlechthin sowie um „das Land, wo die Zitronen blü’hn“:

Geschichten rund um das Fahrrad

Vom 2. bis 22. Juli nimmt Gunzenhausen wieder an der Aktion „Stadtradeln“ des Klima-Bündnisses teil. Im Rahmen dessen gibt es, wie im letzten Jahr, eine Lesung in den Räumlichkeiten der Firma Zweirad Gruber. Lasst Euch und lassen Sie sich von Ingrid Pappler (Agenda 21), Kerstin Zels (Bündnis 90/Die Grünen) und mir auf eine literarische Fahrradtour entführen, bei der natürlich auch das leibliche Wohl (mit Radler und mehr) nicht zu kurz kommt!

Donnerstag, 6. Juli, 19.30 Uhr
Zweirad Gruber, Weißenburger Str. 49, Gunzenhausen
Eintritt frei!

 

Dolce Vita an der fränkischen Riviera

Ciao Ragazzi! Heuer steuert der Literaturkreis „Lesen und lesen lassen“ eines der liebsten Urlaubsreiseziele an: Italien. Und wo ließe sich Geschichten über den sonnigen Süden auch besser lauschen als an unserer „fränkischen Riviera“, das heißt auf dem Altmühlsee? Genießt und genießen Sie an Bord einen mediterranen Sommerabend mit Büchern und Vino, mit Italo-Schlagern, azurblauem Wasser und süßem Müßiggang!
Donnerstag, 13. Juli, 19 Uhr
Abfahrt im Seezentrum Gunzenhausen-Schlungenhof
Eintritt: 7,50 € für die Schifffahrt

 

Gemeinsam mit allen beteiligten Vorlesern freue ich mich auf zwei schöne Veranstaltungen mit hoffentlich vielen netten Gästen!

Literarische Grüße
Kristy Husz

Wer macht mit beim Stadtradeln?

„Team FDP“ ist mit starkem Team wieder dabei

Sie rühren die Werbetrommel für das Stadtradeln 2017: Gabi Bayerlein von Radsport-Gruber, Agende 21-Chefin Ingrid Pappler und FDP-Stadtrat Werner Falk (Team FDP).

Das Stadtradeln geht in eine neue Runde. Auch 2017 werden die Gunzenhäuser  aufgerufen, sich vom 2. bis 22. Juli   zu beteiligen. Ich gehe davon aus, dass die Teilnehmer von 2016 auch heuer wieder mit von der Partie sind. Ich bitte alle, die ihre Kilometer online eingetragen haben, das wieder so zu machen. Allen anderen, die ihre Kilometer-Leistungen lieber händisch eintragen, bringe ich die Listen demnächst vorbei.

Meine Bitte geht an alle, die in Gunzenhausen leben, hier arbeiten oder  – als Auswärtige – einem Gunzenhäuser Verein angehören, beim Stadtradeln mitzumachen, um damit auch einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten.  Daneben ist das Radeln ja gesund und erhält körperlich fit.

Wir haben in und um Gunzenhausen ein ansehnliches Netz von Radwegen. Gegenwärtig sind Eva Kraft vom Zweckverband Altmühlsee und ich dabei, die Radwege neu zu beschildern. Aus Blau wird Grün, außerdem wird mancher Schilderwald ausgelichtet.  Dieser  ehrenamtliche (und unentgeldliche) Job macht mir riesigen Spaß, denn ich bin glücklich, wenn die Radler eine zuverlässige Radwegführung vorfinden.

Wer mitmachen will, der kann sich unter „stadtradeln.de“ im Internet anmelden („Team FDP“). Ich möchte niemanden parteipolitisch vereinnahmen. Mit geht es nur darum, möglichst viele Radler zur Mitwirkung zu animieren. Es ist ja auch keine wirkliche Mühe, die täglich mit dem Rad zurück gelegten Kilometer zu notieren und die Zettel wöchentlich in den Rathaus-Briefkasten zu werfen (oder eben die Meldung online zu machen). Wer Probleme mit der Anmeldung hat, dem helfe ich gern.

Gerne weise ich auf einige Aktivitäten der Agenda 21 hin. Die Startveranstaltung ist am 2. Juli im Rahmen des Bürgerfests. Der Freiluft-Gottesdienst ist um 9.30 Uhr, danach ist Startschuss zur ersten gemeinsamen Radtour um den Altmühlsee. Jeweils eine 20 Kilometer lange Strecke wartet auf die Teilnehmer am Montag, 3. Juli, Montag, 10. Juli und Montag, 17. Juli auf die Radler. Die Agenda 21-Chefin Ingrid Pappler führt an diesen drei Tagen jeweils ein Feierabendradeln durch. Treffpunkt ist jeweils um 19 Uhr am Rathaus.

Eine Adel-Lesung gibt es am Donnerstag, 6. Juli, um 19.30 Uhr bei Zweirad-Gruber, eine Brezenaktion am Sonntag, 9. Juli, von 9 bis 11 Uhr an der Bäckerei Kleeberger in der Industriestraße 17 und am Sonntag, 16. Juli, am Bäckerei-Cafe Kleeberger in der Weißenburger Straße 72. Die Abschlussveranstaltung ist am 24. Oktober.

Werner Falk, Teamkapitän

In zweieinhalb Jahren ist viel getan worden

Gunzenhäuser Zwischenbilanz kann sich sehen lassen

FalkWe (2)Noch nicht einmal die Hälfte der Stadtrats-Legislaturperiode (bis 2020) ist vorüber, aber geschehen ist in dieser kurzen Zeit der „Ära Fitz“ schon sehr viel. Einige Fakten möchte ich nennen:

Landesamt für Schule: Ein großartiger Erfolg für Gunzenhausen ist die Ansiedlung des Landesamts für Schule.  Rund 145 Stellen werden für diese staatliche Einrichtung geschaffen. Bereits jetzt liegen Bewerbungen vor.  Vermutlich wird das „Haus Silo“, das die Stadt erworben hat, abgerissen und darauf ein repräsentativer neuer Verwaltungsbau errichtet. Von ihm erwarte ich, dass er eine städtebauliche Dominante sein wird. Vielleicht ist es möglich, in diesem Zusammenhang auch das Sanierungsgebiet an der Bahnhofstraße (bis zum Loygässchen) neu zu gestalten. Das Aufbauteam wird in Räumen der ehemaligen SEL mit seiner Arbeit beginnen.

Bauland für alle: Es ist zu erwarten, dass sich durch das Landesamt für Schule auch der Druck auf die Grundstücke und Wohnungen erhöht. Schon jetzt fehlt es  an Wohnraum. Mit der Bebauung in der Weißenburger Straße 39 ist durch die Bauträgergesellschaft Patrick Bosch begonnen worden, das benachbarte ehemalige BGU-Gelände kann mit 30 Wohneinheiten durch den gleichen Bauträger bebaut werden. Dazu sind die planungsrechtlichen Vorgaben für die Bebauung an der Osiander-Straße (neun Einheiten) geschaffen worden, zudem hat der Stadtrat das neue Frickenfelder Baugebiet  (Eisenreich II)  mit 58 Bauplätzen geschlossen. Jüngst hat der Stadtrat den Beschluss gefasst, an der  östlichen Nürnberger Straße (zwischen dem neuen Aldi und der Eißfeld-Villa) ein neues Baugebiet mit rund 100 Wohneinheiten auszuweisen.

Seepromenade begonnen:  Der Vorschlag der FDP, zwischen der Altmühlbrücke und dem Seezentrum in Schlungenhof eine „Seepromenade“  als attraktiven Fuß- und Radweg zu gestalten, ist angenommen worden. Schon jetzt wurden die Leuchten montiert, die Verweilzone für Radler  wurde angelegt sowie etliche Wegeverbesserungen vorgenommen. Auf meinen Vorschlag hin ist auch der erste „Radler-Kreisel“ Deutschlands realisiert worden. Weitere Maßnahmen solen folgen: Ruhebänke, eventuell Kunstwerke oder zusätzliche Bäume.

Stadthalle: Die rund vierzig Jahre alte Stadthalle wird für 15,3 Millionen Euro (derzeitiger Kostenstand) so saniert und erweitert, dass sie ein modernes Veranstaltungszentrum mit einer Supertechnik darstellt. Begonnen wird 2017.

Hochwasserschutz und Binnenentwässerung: Mit einem Millionenaufwand stehen zwei Projekte in den nächsten Jahren ins Haus, für die der Stadtrat per Beschluss schon die Grundlagen gelegt hat.  Um das Regenwasser bei Starkregen aus der Stadt aufnehmen zu können, wird ein Sammler mit einem Durchmesser von zwei Metern an der Altmühlpromenade gebaut.  Parallel dazu wird der Hochwasserschutz in Angriff genommen. Er sieht vor, der Altmühl den früheren Verlauf zurückzugeben, das heißt, sie an näher an die Westbebauung heranzuführen. Der technische Hochwasserschutz wird so realisiert, dass er die Altmühlpromenade völlig neu konzipiert. So kann der Westen der Stadt zu einer attraktiven Erholungszone werden. Vom Zeitplan her soll die sehr ansprechende Planung  2018 bis 20120 umgesetzt werden.

Flüchtlinge: Die Stadt hat sich nicht gedrückt, als das Heer von Flüchtlingen nach  Deutschland gekommen ist.  Eine Erstaufnahmestation ist in der Industriestraße errichtet und auf 18 Monate an den Freistaat vermietet worden. Sie steht aber seit dem ersten Tag leer, da gegenwärtig kein Bedarf besteht. Unter dem Strich ist das Vorhaben für die Stadt kein schlechtes Geschäft, denn nach der Frist kann sie frei über die Immobilie verfügen.

Stadtradeln:  Ein großer „Publikumserfolg“ für die FDP war die Teilnahme am Stadtradeln mit 83 Teilnehmer (3. Platz unter 30 Teams), die in drei Wochen rund 25000 Kilometer zurücklegten (2. Platz). Bürgermeister und die Presse würdigten das starke FDP-Engagement wiederholt.

Gesplittete Abwasserabgabe: Auf den Weg gebracht hat der Stadtrat die gesplittete Abwasserabgabe, die für die privaten „Häuslebauer“ eine finanzielle Entlastung mit sich bringen wird, dafür aber die Eigentümer von großen versiegelten Flächen stärker zur Kasse bittet.  Sonderregelungen gibt es für die Landwirte und die Grundstückseigentümer, die das Oberflächenwasser in Regentonnen sammeln. Das umfangreiche Daten-Erhebungsverfahren  läuft, bald wird es zur Anhörung der Grundstückseigentümer kommen.

Resümee der Stadtratsarbeit: In allen Belangen pflegt Bürgermeister Karl-Heinz Fitz mit als einzigen FDP-Stadtrat gegenüber einen äußerst kooperativen Stil. Im Ratsausschuss bekomme ich  auch vertrauliche Informationen, die für meine Arbeit wichtig sind. Wenn die Legislaturperiode so weitergeht und die geplanten großen Brocken ordentlich finanziert werden können, dann kann die „Ära Fitz“ zu einem grandiosen Erfolgserlebnis werden.

Werner Falk, Stadtrat der FDP, Gunzenhausen

 

Gunzenhausen ist eine „Radlerstadt“

Abschlussveranstaltung  mit Tombola in der Stadthalle

stadtradeln-abschluss

Die 33 Gewinner der Tombola. Jan Kermorvant erhielt den 1. Preis, ein „Navi“ für Radler. Links Ingrid Pappler, die Leiterin der Agenda 21-Gruppe, die federführend das Stadtradeln organisiert.

„Wir sind auf einem guten Weg“. Bürgermeister Karl-Heinz Fitz meint damit das Bemühen der Stadt, eine fahrradfreundliche Kommune zu werden.  Er ist zuversichtlich, denn: „Wir werden Jahr für Jahr besser“.

Besser geworden ist Gunzenhausen in den letzten Jahren auch beim bundesweiten Stadtradeln. 2016 hat die Stadt mit ihren 30 Teams und 642 Teilnehmern ein Ergebnis erzielt, das so gut war wie keines in den vergangenen vier Jahren.  „Das Thema Radfahren ist bei den Gunzenhäusern angekommen“, sagt Bürgermeister Fitz. Und die 24 Stadträte dürfen sich stolz auf die Schultern klopfen, denn sie haben bei einem internen Wettbewerb („Das fahrradfreundliches Kommunalparlament“) in Deutschland den 3. Platz belegt.

Und weil die Gunzenhäuser so gut waren, durfte Ingrid Pappler, die Vorsitzende der  in Sachen Stadtradeln federführenden Agenda 21-Gruppe, an einem Empfang auf Schloss Nymphenburg teilnehmen. Dort waren die Repräsentanten der besten Stadtradler Bayerns versammelt.  Und sie gestalteten den Empfang sozusagen im Alleingang, denn Ingrid Pappler rührte als Teilnehmerin einer Podiumsdiskussion die Werbetrommel für Gunzenhausen, zudem wurden Dieter und Gisela Seßler aus Unterwurmbach als bayerische Gewinner des bundesweiten Fotowettbewerbs ausgezeichnet (Wochenendticket für zwei Personen in einem Fünfsternehotel).  Nicht zuletzt kamen auch noch die Feriengäste  aus München zu Wort, die Dieter Seßler mit ihrem originellen und preiswürdigen „Urlaubsfahrrad“ abgelichtet hatte.   Sie schwärmten von der Radlerregion Fränkisches Seenland. Sogar Innenminister Herrmann musste einräumen: „Das war heute eine Werbeveranstaltung für Gunzenhausen.“

Auf der Abschlussveranstaltung in der Stadthalle skizzierten Rathauschef Karl-Heinz Fitz und Hauptamtsleiter Klaus Stephan die Leistungen der Stadt für die Radler. Dazu gehört der Ausbau der Theodor-Heuss-Straße mit einem roten Fahrradstreifen, die Stellplätze am Zugang zur Altmühlpromenade und die Fahrradboxen hinter dem Rathaus.  Aber auch die Einrichtung der „Seepromenade“ von der Altmühlbrücke Oettinger Straße bis zum Seezentrum in Schlungenhof mit ihren radlerfreundlichen Elementen gehört dazu. Dort ist inzwischen die Beleuchtung installiert worden, auch eine Verweilzone für Radlergruppen im am Fertigwerden. Ja, und einen in Deutschland einmaligen „Radlerkreisel“ gibt es auch (am Dammweg). Im nächsten Jahr soll die Oettinger Straße eine breite Fahrradspur bekommen und in der ganzen Stadt sollen die alten Fahrradständer durch neue einheitliche Typen ersetzt werden. Auf der Liste der Verbesserungen für die Radfahrer steht auch der Radweg von Aha nach Pflaumfeld sowie der Radweg entlang der Staatsstraße von Frickenfelden bis Rehenbühl. Das Straßenbauamt Ansbach will zudem die B 466 von Unterwurmbach bis Steinacker mit einem neuen Radweg flankieren.

Dass die  Fachbehörden (Wasserwirtschaftsamt und Straßenbauamt) so gut mit Gunzenhausen kooperieren ist zweifelsfrei das Verdienst von Bürgermeister Karl-Heinz Fitz, der in Ansbach und München verlässliche Freunde gewonnen hat. Davon profitieren  alle Gunzenhäuser.

Wie Ingrid Pappler feststellte,  strampelten heuer die „Wormer Radler“ (Platz 1), das „Team FDP“ (Platz 2) und die „CSU-Gunzenhausen“ (3. Platz) die meisten Kilometer. Zahlenmäßig waren die CSU (145 Teilnehmer), die Wormer Radler (97) und das Team FDP (83) die stärksten Gruppen.

Den Hauptpreis der Tombola des Abends, ein Navigationssystem für Radler, gewann Jan Kermorvant von den „Bierradlern“. Daneben gab es noch 32 weitere Preise.

FDP stellt das drittstärkste „Stadtradeln“-Team

Mit 24699 die zweitmeisten Kilometer gefahren

Beim diesjährigen Stadtradeln hat das „Team FDP“ ganz hervorragend abgeschlossen. Mit 83 Radlern war es das drittstärkste (hinter der CSU mit 145 und den Wormer Radlern mit 97), gemessen an der Fahrleistung der 30 gemeldeten und ausgewerteten Mannschaften rangiert das Team FDP sogar an der 2. Stelle (mit 24699 km) hinter den Wormer Radlern (mit 25927 km) und noch vor der CSU (mit 21565 km).

Teamkapitän Werner Falk ist mit der Resonanz des Stadtradelns 2016 mehr als zufrieden.

Teamkapitän Werner Falk ist mit der Resonanz des Stadtradelns 2016 mehr als zufrieden.

Hier die Wertungsergebnisse.

Zunächst die Teilnehmer und die Teams nach ihrer Stärke: 1. CSU Gunzenhausen            145, 2. Wormer Radler 97, 3. Team FDP 83, 4. Rathaus – Wir strampeln uns für Sie ab 69,  5. Tretlager 28,  6. Agenda 21-Radler 25, 7. Offenes Team Gunzenhausen 18, 8. Vereinigte Sparkasse Gunzenhausen 18, 9. Schönwetterradler 16, 10.  Verpa Folie Gunzenhausen 15, 11. SPD Gunzenhausen 13, 12. Wohnheim Gunzenhausen der Diakonie Neuendettelsau 12, 13. Außenteam auf Mission 11, 14. Kleeeblatt Gunzenhausen 10, 15. Die Fehlerteufel 10, 16. Biergartenradler/TV 1860 Gunzenhausen Radsport 9, 17. Raiffeisenbank Weißenburg-Gunzenhausen 9, 18. Team Sanmina 7, 19. SMG-Radler 6, 20. Klinikum Altmühlfranken 6, 21.  Berufsschulzentrum 5, 22. Bündnis 90/Die Grünen 5,  23. FC Gunzenhausen 4, 24. Klimahelfer 4, 25. Aktivsenioren 4, 26. Das Z-Team 3, 27. Die 5 lustigen 4 Drei und Zweiradfahrer 3, 28. Licht-Punkt 3, 29. Burkhard-von Seckendorff-Heim 2, 30. Mehr als zwei sind eine Gruppe 2.

Die  fahrradaktivsten Teams: 1.               Biergartenradler/TV 1860 Gunzenhausen – Radsport 1.291 km, 2. Klinikum Altmühlfranken 546 km, 3. Team Sanmina 391 km, 4.   Agenda 21 Radler 370 km, 5. Die 5 lustigen 4 Drei und Zweiradfahrer 335 km, 6. Tretlager       310 km , 7. Team FDP 298 km, 8. Wormer-Radler            267 km, 9. Schönwetterradler 267 km, 10. bsz-gun 259 km, 11. Offenes Team –Gunzenhausen 248 km, 12. 1. FC 1910 Gunzenhausen        231 km, 13. Rathaus  (Wir strampeln uns für Sie ab)           207 km, 14. Kleeblatt Gunzenhausen 199 km, 15. Aktivsenioren GUN 197 km, 16. Verpa Folie Gunzenhausen 178 km, 17. Burkhard-von-Seckendorff-Heim 171 km, 18. SPD Gunzenhausen 167 km, 19. Bündnis 90 / Die Grünen OV Gu156 km, 20.           Die Fehlerteufel 152 km, 21. CSU Gunzenhausen 149 km, 22. Licht-Punkt 135 km, 23. Vereinigte Sparkassen Gunzenhausen 130 km, 24. Raiffeisenbank Weißenburg-Gunzenhausen eG     124 km, 25.                 Wohnheim Gunzenhausen, Diakonie Neuendettelsau 123 km, 26. Klimahelfer 120 km, 27. Außenteam auf Mission 113 km, 28. SMG-Radler 113 km, 29. Das Z-Team 99 km, 30.        mehr als zwei sind ein Gruppe 44 km.

Die meisten Kilometer wurden von diesen Teams gefahren: 1.              Wormer-Radler               25.927 km, 2. Team FDP 24.699 km,          3. CSU Gunzenhausen   21.566 km, 4. Rathaus – Wir strampeln uns für Sie ab 14.317 km,5. Biergartenradler/TV 1860 Gunzenhausen  11516 km, 6. Agenda 21 Radler 9.254 km, 7.Tretlager 8.689  km, 8. Offenes Team Gunzenhausen 4.471 km, 9. Schönwetterradler 4.276 km, 10. KlinikumAltmühlfranken  3.277 km, 11.                Team Sanmina                2.738 km, 12.    Verpa Folie Gunzenhausen  2.666 km, 13. Vereinigte Sparkassen Gunzenhausen 2.333 km, 14. SPD 15. Kleeblatt Gunzenhausen 1.994 km, 16. Die Fehlerteufel1.517 km,17. Wohnheim Gunzenhausen Diakonie Neuendettelsau  1.477 km, 18. bsz-gun               1.293 km, 19. Außenteam auf Mission,  1.248 km, 20. Raiffeisenbank Weißenburg-Gunzenhausen eG              1.112 km, 21. Die 5 lustigen 4 Drei und Zweiradfahrer 1.006 km, 22. 1. FC 1910 Gunzenhausen 923 km, 23. Aktivsenioren GUN 788 km, 24. Bündnis 90 / Die Grünen OV Gun 781 km, 25. SMG-Radler 677 km,        26. Klimahelfer, 481 km, 27. Licht-Punkt 406 km, 28. Burkhard-von-Seckendorff-Heim 342 km, 29. Das Z-Team 297  km, 30. Mehr als zwei sind ein Gruppe 88 km.

Als Mannschaftskapitän danke ich allen Teilnehmern für ihren Einsatz, den Vielfahrern und auch denen, die mit einer geringeren Fahrleistung zum guten Gesamtergebnis beigetragen haben. Ich werden jeden Teilnehmer über das Ergebnis informieren und gehe davon aus, dass wir uns im Herbst bei der Abschlussveranstaltung in der Stadthalle wiedersehen.

Werner Falk, Stadtrat der FDP

 

81 Radler des „Teams FDP“

Jeden Montag gemeinschaftliches Stadtradeln

Radeln-1Das Stadtradeln 2016 hat begonnen. Bürgermeister Karl-Heinz Fitz radelte an der Spitze einer Abordnung rund um den Altmühlsee. Natürlich war das „Team FDP“ mit seinem Mannschaftskapitän Werner Falk dabei. Immerhin stellt das Team 81 Teilnehmer und ist damit zahlenmäßig das größte im Feld der 27 Mannschaften. Es kann aber gut sein, dass noch Teams dazu kommen und möglich ist auch, dass andere Teams personell noch aufstocken. Darauf kommt es auch gar nicht an. Wichtig ist, dass die Mitbürger Gunzenhausen motiviert werden, aufs Rad zu steigen und durch den Verzicht auf das Auto einen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Obendrein tut jeder etwas für seine Fitness und seine Gesundheit.

Wer will, kann an jedem Montag um 19 Uhr an einer gemeinschaftlichen Radtour teilnehmen. Dabei ist es gleichgültig, welchem Team er angehört. Gezählt werden die Kilometer ohnehin individuell.

Das Stadtradeln beginnt

Mit einem starken „Team FDP“

Stadtradeln Falk Mit annähend 70 Teilnehmern beteiligt sich heuer das „Team FDP“ am Stadtradeln. Es freut mich, dass so viele Radler bereit sind, für die gemeinsame Sache sich abzustrampeln, wobei die rein sportliche Leistung nicht im Vordergrund steht. Es geht darum, einen Beitrag für den Klimaschutz zu leisten, indem man vom 3. bis 23. Juli öfter vom Auto auf das Fahrrad umsteigt. Nicht zuletzt ist das Radeln ja auch ein Beitrag für die eigene Gesundheit und die sportliche Fitness.

Im letzten Jahr war die Stadt von der Beteiligung und den gefahrenen Kilometern her in der Spitzengruppe Deutschlands zu finden. Auch die Stadträte, die einer gesonderten Wertung unterliegen, waren deutschlandweit mit dem 3. Platz super.

Wer mitmachen will, der jederzeit willkommen (Registrierung unter „Stadtradeln.de“,  „Gunzenhausen“ und „Team FDP“). Koordiniert wird die Aktion von der „Agenda 21“ (Vorsitzende: Ingrid Pappler) und der Sachbearbeiterin Helga Weiland (Stadt Gunzenhausen).

Anlässlich des Starts am Bürgerfest-Sonntag gab es nicht nur für Teamkapitän Werner Falk (Foto), sondern für alle Teilnehmer ein „genehmigtes Doping“ und das gelb-blaue Bändchen.

Werner Falk, Stadtrat (FDP)

Stadtradeln mit dem „Team FDP“

Der Wettbewerb in Gunzenhausen läuft vom 3. bis 23. Juli 2016

Im letzten Jahr war die Resonanz groß: das „Team FDP“ war mit 47 Teilnehmern die viertstärkste Gruppe in Gunzenhausen. Mit der Teilnahme signalisiert jeder, dass ihm der Klimaschutz wichtig ist. Wir wissen ja, nicht jede Fahrt mit dem Auto ist notwendig. Viele Besorgungen in der Stadt lassen sich bequem mit dem Fahrrad erledigen. Obendrein fördert der Wettbewerb das sportliche Engagement. Wer einmal um den Altmühlsee radelt, der tut schließlich auch etwas für seine Kondition und letztlich für seine Gesundheit.  Stadtradeln-001

Das  „Stadtradeln“, bei dem Gunzenhausen im letzten Jahr bundesweit sehr gut abgeschnitten hat (30 Teams mit 535 Teilnehmern), führt zur Energieeinsparung und fördert damit den Klimaschutz. Die 24 beteiligten Gunzenhäuser Stadträte kamen in der Wertung der Kommunalpolitiker Deutschlands auf einen sagenhaften 3. Platz.

Auch in diesem Jahr gibt es wieder das „Team FDP“. Wer von den Gunzenhäusern mitmachen will, der möge sich bitte bei mir melden (Telefon 8499, E-Mail: info@falk-report.de). Übrigens können auch Radler mitmachen, die auswärts leben, aber einem Gunzenhäuser Verein angehören.

Die Anmeldung im Internet unter „stadtradeln.de“ ist eigentlich problemlos möglich. Falls Sie sich nicht zurechtfinden, helfe ich Ihnen gerne, d.h. Sie bekommen von mir drei Erfassungsbögen (für jede Woche einen). Die von Ihnen aufgezeichneten Kilometer in der Zeit vom 3. bis 23. Juli werde ich dann in das System übertragen.

Kontaktdaten:

Werner Falk, Weinbergstraße 26, 91710 Gunzenhausen, Telefon 09831/8499, E-Mail: info@falk-report.de