Tag Archives: Gesundheit

Westphal in zwei Ausschüssen

Im Landwirtschafts- und Gesundheitsausschuss

Die Fraktionen im Bayerischen Landtag haben die Besetzung ihrer Ausschüsse festgelegt. Der Stimmkreisabgeordnete für den Bayerischen Landtag Manuel Westphal wird in der 18. Wahlperiode für die CSU im Landwirtschafts- und Gesundheitsausschuss sitzen.

 In der 18. Wahlperiode wird es vierzehn Ausschüsse geben. Zu den bestehenden wird ein eigener Ausschuss für Wohnen, Bau und Verkehr hinzukommen. Der Stimmkreisabgeordnete Manuel Westphal hat sich in der aktuellen Wahlperiode für die Ausschüsse Ernährung, Landwirtschaft und Forsten sowie Gesundheit und Pflege entschieden.

„Die Arbeit des Landwirtschaftsausschusses habe ich bereits in der vergangenen Wahlperiode intensiv begleitet, da die Initiativen dieses Ausschusses gerade für unsere ländlich strukturierte Region mit vielen Landwirtschaftsbetrieben eine enorme Strahlkraft haben. Ich habe mich daher für diesen sehr wichtigen Ausschuss entschieden. Mein zweiter Ausschuss wird Gesundheit und Pflege sein. Ich habe bisher schon am Runden Tisch ‚Ärztenachwuchs‘ der Arbeitsgruppe ‚Nachwuchsgewinnung für den ländlichen Raum‘ teilgenommen, bei dem wir Konzepte erarbeitet haben, um junge Ärzte für die Arbeit im ländlichen Raum zu gewinnen. Im Ausschuss Gesundheit und Pflege kann ich aktiv an der Verbesserung der ärztlichen Versorgung in unserer Region mitarbeiten. Aber auch das Thema Pflege muss dringend angegangen werden. Während der vergangenen Monate hatte ich den Eindruck, dass gerade auch dieses Thema viele Menschen im Stimmkreis umtreibt. Der Erhalt der Klinikstruktur in unserer Region wird ebenfalls weiter wichtig sein“, erklärt Westphal seine Entscheidung.

Der Abgeordnete fährt fort: „Selbstverständlich ist mein Ziel, weiterhin im Stimmkreis als Ansprechpartner für alle Landesthemen aktiv und präsent zu sein. Nur durch meine Präsenz vor Ort erfahre ich, wo der Schuh gerade drückt und wie ich den Bürgerinnen und Bürgern durch meine Arbeit im Bayerischen Landtag helfen kann. Mein Abgeordnetenbüro in Meinheim wird weiterhin die Arbeit im Stimmkreis und im Parlament koordinieren. Als zentrale Anlaufstelle steht das Abgeordnetenbüro den Menschen in meinem Stimmkreis zur Verfügung.“

 

Attraktivität der Stadt fördern

Gesundheitswoche in Gunzenhausen ist beendet

Der Stadtmarketingverein Gunzenhausen veranstaltete  unter der Federführung von Imke Götz die „1. Gesundheitswoche“ in Gunzenhausen. Er will die Attraktivität in Gunzenhausen erhalten und fördern, stellte der Vorsitzende Patrick Bosch fest. Der Arbeitskreis Gesundheit unter Leitung von Imke Götz hat eine  Veranstaltungsreihe ins Leben gerufen, bei der sich zur großen Überraschung aller Organisatoren in sieben Tagen 24 Teilnehmer mit 43 unterschiedlichen Veranstaltungen beteiligten.

Die Aktionswoche stand unter dem Motto „Herzenssache“ und bot Vorträge und Aktionen rund um das Thema der Herzerkrankungen und deren Vorbeugung an. Dabei beteiligten sich nicht nur Akteure aus dem Gesundheitsbereich an den Aktionen, sondern auch die Bäckereien Herzog und Kleeberger, die Buchhandlungen Fischer und Dr. Schrenk, das Foto-Atelier Braun, das Finanzamt. Die Bäckerei Herzog spendete  für jedes verkaufte Brot in der Aktionswoche 30 Cent an die Aktion „Ein Herz für Kinder“  und die Bäckerei Kleeberger bot spezielle Brote und Semmeln unter der Überschrift „Cholesterinbewusst nach Herzenslust“ an.

Die Zusammenlegung der Gesundheitswoche mit dem Kulturherbst bot sich für die Veranstalter an, da an diesem Samstag auch der Weltherztag stattfand. Es zeigte sich aber, dass in der Angebotsvielfalt des Kulturherbstes die speziellen Informationsstände und Aktionen der Gesundheitswoche untergingen, bedauerten einige Veranstalter. Patrick Bosch und Imke Götz sagten auch zu, dass man in der Nachbetrachtung darauf eingehen werde und bei einer hoffentlich stattfindenden Wiederholung im kommenden oder im nächsten Jahr diese Belange mit berücksichtige.

KLAUS HEGER

Im Einsatz auf der Africa Mercy

Vortragsreihe Gesundheit im Dialog des Klinikums Altmühlfranken

Guido Nüßlein, Gesundheits- und Krankenpfleger auf der Intensivstation am Klinikum Altmühlfranken in Gunzenhausen, hat sich einen großen Traum erfüllt. Seit über 20 Jahren unterstützt er gemeinsam mit seiner Frau die Hilfsorganisation Mercy Ships mit einer monatlichen Spende. Im Frühjahr flog der Krankenpfleger nun auf eigene Kosten nach Kamerun, um auf dem Hospitalschiff „Africa Mercy“ für zwei Monate ehrenamtlich Hilfe zu leisten.

Im Jahr 2016 hatte sich Guido Nüßlein bereits bei der Hilfsorganisation als ehrenamtlicher Helfer beworben, 2017 erhielt er die Zusage. Er paukte fleißig Englischvokabeln, durchlief Gesundheitschecks und erledigte allerhand Formalitäten.

Im Frühjahr 2018 startete er dann zu seinem Einsatz auf der Africa Mercy nach Douala im westafrikanischen Kamerun. Im 3-Schicht-Betrieb arbeitete der Pfleger in der Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie. Viele Kameruner waren zum ersten Mal in ihrem Leben in einem Krankenhaus oder Krankenhausschiff. Auf der Africa Mercy Ship werden verschiedene Operationen durchgeführt. Z.B Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie, Gynäkologische Operationen, Orthopädie, Augenoperationen und plastische Chirurgie. Insgesamt sind 83 Betten auf 5 Stationen aufgeteilt.

Dem Ärzte- und Pflegepersonal standen sogenannte Day Worker zur Seite. Einheimische die bei der Übersetzung bei Patientengesprächen halfen. Es sind Eindrücke der gegenseitigen Hilfsbereitschaft die bleiben. Noch heute steht er mit Helfern und Day Workern in Verbindung. In seiner Freizeit suchte Guido Nüßlein den Kontakt zu den Einheimischen. Er besuchte Waisenhäuser, spielte und bastelte dort mit den Kindern und besuchte die Stadt Douala mit seinen über drei Millionen Einwohnern.

In seinem Vortrag wird Nüßlein seinen Zuhören die Hilfsorganisation Mercy Ships vorstellen, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, Menschen Hilfe zu bringen, die durch extreme Armut und Krankheiten zu Ausgestoßenen ihrer Gesellschaft geworden sind. Warum die Hilfsorganisation dabei Hospitalschiffe einsetzt und wie sie vor Ort hilft, erfahren Sie an diesem Abend.

Der Vortrag „Im Einsatz auf der Africa Mercy in Kamerun“ findet am Donnerstag, den 11. Oktober 2018 im Rahmen der Vortragsreihe „Gesundheit im Dialog“ des Klinikums Altmühlfranken statt. Der Vortrag beginnt um 17 Uhr.  Veranstaltungsort ist der Konferenzraum 1 im EG am Klinikum Altmühlfranken Gunzenhausen.
Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Im Notfall nicht hilflos

Vortragsreihe Gesundheit im Dialog

Am 16. Oktober 2018 findet erstmals auf internationaler Ebene der „World Restart a Heart Day“ statt. Überall auf der Welt sind Gesundheitseinrichtungen aufgerufen, Aktionen durchzuführen, damit immer mehr Menschen lernen, was im Notfall zu tun ist. Auch das Klinikum Altmühlfranken beteiligt sich aktiv an dem Aktionstag.
Der erfahrene Notarzt Dr. Martin Scharrer (Foto) vom Klinikum Altmühlfranken und ein Team des BRK laden gemeinsam zum Reanimationstraining für Laien ein. Sie zeigen das Jeder mit einfachen Tipps und praktische Maßnahmen in der Lage ist zu helfen und die Sorge etwas falsch zu machen nie berechtigt ist. Auch der Einsatz von Defibrilatoren für Jedermann wird gezeigt und geschult.
Der Vortrag findet am Dienstag,  16. Oktober 2018, im Rahmen der Vortragsreihe „Gesundheit im Dialog“ des Klinikums Altmühlfranken statt. Beginn ist um 19 Uhr.
Veranstaltungsort ist der Konferenzraum 1 im EG des Klinikums Altmühlfranken Gunzenhausen.
Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

Gesundheitstag der Wirtschaftsjunioren

Programm für den 10. Oktober

Vorsitzender Alexander Herzog

Die Gunzenhäuser Wirtschaftsjunioren laden zum „WJ Gesundheitstag“ ein. Vorsitzender Alexander Herzog: „Erlebt mit uns einen informativen und aktiven Nachmittag.“
Termin: Mittwoch 10. Oktober, im Strandhotel Seehof von 13 bis  18 Uhr
Ablauf:
13 Uhr: Begrüßung und kurze Erläuterung des Programms
13.15 Uhr: Auswirkungen der Digitalisierung bei der Arbeit auf die
Gesundheit der Beschäftigten. Es spricht Andreas Haupt, Hauptgeschäftsführer der BARMER Nürnberg
14 Uhr: Pause mit Praxisbeispielen von Imke Götz
14.15 Uhr: Gesund Führung – Welchen Einfluss haben Führungskräfte auf die Gesundheit der Mitarbeiter? Referentin ist Julia Tomuschat, Diplom-Psychologin und Trainerin in den Bereichen „Gesundheit am Arbeitsplatz“, Supervision, Teamentwicklung, Selbstmanagement und Persönlichkeitsentwicklung
15.45 Uhr: Aktive Minipause. Johanna Bartmann, Beraterin Firmengesundheit BARMER, gibt wertvolle Tipps
16.15 Uhr: Interaktiver Vortrag von Imke Götz, Kompetenzzentrum für Körper & Bewusstsein, zum Thema „Wertschätzende Kommunikation“
17.30 Uhr: Möglichkeiten der Mitarbeiterbindung, Motivation und
Förderung der Mitarbeitergesundheit: Christian Mayr
17.50 Uhr: Zeit zum Diskutieren und Austausch
18 Uhr: Ende der Veranstaltung
Die Teilnahme ist für alle WJ-Mitglieder kostenlos! Nichtmitglieder bezahlen 49 Euro.
Alexander Herzog bedankt sich bei den Partnern : BARMER, VR-Bank Mittelfranken West eG, Imke Götz & Christian Mayr.

Erste Gunzenhäuser Gesundheitswoche

Aktion des Stadtmarketings Gunzenhausen

Vom 29. September bis zum 5. Oktober startet die erste Gunzenhäuser Gesundheitswoche mit einem umfangreichen Programm rund um das Thema Gesundheit!

Der Stadtmarketing Gunzenhausen e.V. plant zurzeit gemeinsam mit seinem Arbeitskreis Gesundheit und dessen Verantwortlichen Imke Götz im Herbst zum ersten Mal eine Gesundheitswoche zu veranstalten. Sie wird am KulturHerbst-Samstag eröffnet und dauert bis zum Freitag, 5. Oktober .  Der am Eröffnungstag stattfindende Welt-Herz-Tag stand Pate für das Motto „Herzenssache“, das sich wie ein roter Faden durch die vielen Veranstaltungen zieht.

Ein breites Angebot an Veranstaltungen und Aktionen, das die Organisatoren zusammengestellt haben, beschäftigen sich mit Thema „Herz“.  Geplant sind Vorträge zu Thema Herzkrankheiten, Herzgesundheit und im psychologischen Bereich, aber auch Workshops zum Mitmachen aus den Bereichen Fitness, Yoga oder Klangschalentherapie und vieles weitere!

Das Programm finden Sie auf www.ingunzenhausen.de.

Radelbegeisterte Gunzenhäuser

Hier die korrekte Darstellung des Beitrags „Stadtradeln“ (in Ergänung des aktuellen Falk-Reports)

Georg Gabel strampelte die meisten Kilometer (1120) für das „Team FDP“.

Gunzenhausen, das im Herbst das Zertifikat „Fahrradfreundliche Stadt in Bayern“ bekommt, unternimmt alles, um dem Prädikat gerecht zu werden. Beispiel dafür ist das diesjährige Stadtradeln, das im Vergleich zu den Vorjahren ein Rekordergebnis gebracht hat. Vom 8. bis 28. Juli beteiligten sich 37 Teams  (Vorjahr: 36) mit 799 Radlern (175344) an dem sportlichen Wettbewerb, der das Ziel hat, einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten und die Gesundheit bzw. Fitness der Teilnehmer zu fördern. Alle haben in diesem Jahr durch den Umstieg vom Auto auf das Fahrrad 29 Tonnen CO2 vermieden.

Das Kilometerergebnis entspricht der fünffachen Länge des Äquators. Mit 131 Radlern stellten „Die Wormer Radler“ wiederum die meisten Teilnehmer (2017: 141). Sie legen 39742 Kilometer zurück (Vorjahr: 33357). Gleich dahinter raniert auf Platz 2 das „Team FDP“ mit 106 Teilnehmern und 32982 Kilometern (Vorjahr: 107 Teilnehmer und 25674 Kilometer). Den dritten Rang belegt die „CSU Gunzenhausen“  mit 104 Teilnehmern und 23636 Kilometern.  Dahinter rangiert das „Team Rathaus – Wir strampeln uns für Sie ab“ mit 60 Teilnehmern und 16391 Kilometern und der FC Gunzenhausen mit 73 Teilnehmern und 9734 Kilometern.

Stadtrat Werner Falk, Kapitän des „Teams FDP“ dankt allen Mitfahrern für ihren Einsatz. „Für uns war der olympische Gedanke des Dabeiseins der wichtigste, erst danach kommt es auf die gefahrenen Kilometer an“, erklärt er. Die meisten Kilometer im Team strampelten Georg Gabel (1120), Werner Edel (1049), Klaus Zucker (1035) und Ulrich Steeb (1032). Im Durchschnitt fuhren die Teammitglieder 311 Kilometer. Sie belegten damit im Ranking aller 37 Teams den 10. Platz (vor den Wormer Radlern).

Die Abschlussfeier des Stadtradelns ist am 13. November im Bethelsaal der Stiftung Hensoltshöhe. Dabei gibt es wieder schöne Preise zu gewinnen.

 

Stadtradeln mit Spitzenergebnis

799 Radler nahmen teil und fuhren 204301 Kilometer

Georg Gabel führt die 106 Teilnehmer des Teams FDP an.

Gunzenhausen, das im Herbst das Zertifikat „Fahrradfreundliche Stadt in Bayern“ bekommt, unternimmt alles, um dem Prädikat gerecht zu werden. Beispiel dafür ist das diesjährige Stadtradeln, das im Vergleich zu den Vorjahren ein Rekordergebnis gebracht hat. Vom 8. bis 28. Juli beteiligten sich 37 Teams  (Vorjahr: 36) mit 799 Radlern (175344) an dem sportlichen Wettbewerb, der das Ziel hat, einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten und die Gesundheit bzw. Fitness der Teilnehmer zu fördern. Alle haben in diesem Jahr durch den Umstieg vom Auto auf das Fahrrad 29 Tonnen CO2 vermieden.

Das Kilometerergebnis entspricht der fünffachen Länge des Äquators. Mit 131 Radlern stellten „Die Wormer Radler“ wiederum die meisten Teilnehmer (2017: 141). Sie legen 39742 Kilometer zurück (Vorjahr: 33357). Gleich dahinter raniert auf Platz 2 das „Team FDP“ mit 106 Teilnehmern und 32982 Kilometern (Vorjahr: 107 Teilnehmer und 25674 Kilometer). Den dritten Rang belegt die „CSU Gunzenhausen“  mit 104 Teilnehmern und 23636 Kilometern.  Dahinter rangiert das „Team Rathaus – Wir strampeln uns für Sie ab“ mit 60 Teilnehmern und 16391 Kilometern und der FC Gunzenhausen mit 73 Teilnehmern und 9734 Kilometern.

Stadtrat Werner Falk, Kapitän des „Teams FDP“ dankt allen Mitfahrern für ihren Einsatz. „Für uns war der olympische Gedanke des Dabeiseins der wichtigste, erst danach kommt es auf die gefahrenen Kilometer an“, erklärt er. Die meisten Kilometer im Team strampelten Georg Gabel (1120), Werner Edel (1049), Klaus Zucker (1035) und Ulrich Steeb (1032). Im Durchschnitt fuhren die Teammitglieder 311 Kilometer. Sie belegten damit im Ranking aller 37 Teams den 10. Platz (vor den Wormer Radlern).

Die Abschlussfeier des Stadtradelns ist am 13. November im Bethelsaal der Stiftung Hensoltshöhe. Dabei gibt es wieder schöne Preise zu gewinnen.

 

581 Einträge in der Online-Plattform

Positive Bilanz des Stadtmarketingvereins Gunzenhausen

Drei Jahre sind seit der Gründung des Stadtmarketingvereins Gunzenhausen vergangen.  Er hat inzwischen 138 Mitglieder. Wie Vorsitzender Patrick Bosch und Geschäftsführerin Jeanette Kittel auf der Jahresversammlung im Hotel „Zur Post“ mitteilten, hat sich vor allem die Onlineplattform „ingunzenhausen.de“ prächtig entwickelt. Dort sind jetzt 581 Firmen eingetragen, die meisten davon mit Fotos und einer kurzen Beschreibung.

Vorsitzender Patrick Bosch wurde auf der Jahresversammlung  wiedergewählt.

„Gunzenhausen soll sich positiv entwickeln. Das haben wir uns auf die Fahne geschrieben.“ Patrick Bosch zeigt sich erfreut, dass nunmehr 53 Firmen die Onlineplattform stärker nutzen – und das für den einmaligen günstigen Betrag von 40 Euro im Jahr. Er ging auf die verschiedenen Aktivitäten ein: Flyer zum betrieblichen Gesundheitsmanagement, Teilnahme am „KulturHerbst“, Qualitäts-Check der Unternehmen und die 25000-Euro-Spende aus dem Kreis der Mitglieder für die Eisbahn.

Über den Kassenstand berichtete in der Jahresversammlung Schatzmeister Dominic Braun, dem Revisor Erwin Einzinger eine tadellose Arbeit bestätigte.

Für Bürgermeister Karl-Heinz Fitz ist das Stadtmarketing ist „eine Erfolgsgeschichte“. Sogar von größeren Städten erhalte Gunzenhausen Lob und Anerkennung für diese Vorreiterfunktion. Nach einem Beschluss des Stadtrats bekommt der Verein auf zwei Jahre jährlich einen Zuschuss von 50000 Euro, um die hauptamtliche Geschäftsführerin Jeanette Kittel bezahlen zu können. Sie war es auch, die den Mitgliedern die Aktivitäten der nächsten Monate vorstellte, darunter eine „Happy-Hour“-Aktion.

Die Vorstandschaft der nächsten drei Jahre: Vorsitzender Patrick Bosch, 2. Vorsitzender Karl-Heinz Fitz, 3. Vorsitzender Thomas Fischer, Schatzmeister Dominic Braun, Schriftführer Stefan Guthmann. Als Beiräte fungieren: Marco Stenglein (Industrie), Udo Kleeberger (Handwerk), Katharina Strauß (Handel), Erika Gruber (Einzelhandel), Hans-Georg Degenhart (IHK), Gerhard Müller (Gastronomie), Imke Götz (Gesundheit), Alexander Herzog (Wirtschaftsjunioren), Holger Pütz-von Fabeck (Kunst und Kultur), Mirjam Eischer (Medien) und Julia Braun (Dienstleistung).

 

Neue Ausbildungsrichtung

FOSBOS Weißenburg erhält Sektor „Gesundheit“

 Die Berufliche Oberschule in Weißenburg erhält die neue Ausbildungsrichtung Gesundheit zum Schuljahr 2018/2019, verkünden der Landtagsabgeordnete Manuel Westphal, Landrat Gerhard Wägemann sowie Schulleiter OStD Klaus Drotziger. Damit können ab dem nächsten Schuljahr die bisherigen Ausbildungsrichtungen der Weißenburger Schule (Technik, Wirtschaft und Sozialwesen) um eine zukunftsträchtige Komponente erweitert werden.

Der Stimmkreisabgeordnete Manuel Westphal, Landrat Gerhard Wägemann sowie Schulleiter Klaus Drotziger haben diese Nachricht von Staatsminister Bernd Sibler erhalten. Gemeinsam hatten sie sich für die neue Ausbildungsrichtung in Weißenburg beim Kultusministerium eingesetzt.

Die neue Ausbildungsrichtung Gesundheit nimmt die aktuelle Entwicklung einer wachsenden Gesundheitsbranche auf und bietet eine zeitgemäße, zukunftsorientierte Bildung auf wissenschaftlicher Grundlage. Mit dem Fachabitur nach der 12. Jahrgangsstufe bzw. dem Abitur nach der 13. Jahrgangsstufe in dieser Ausbildungsrichtung sind die Schüler besonders gut vorbereitet auf ein Studium mit gesundheitlicher Ausrichtung, wie z. B. Medizin, Pharmazie, Gesundheitsmanagement oder auch Physiotherapie.

„Die neue Ausbildungsrichtung Gesundheit wird zum Schuljahr 2018/2019 eingeführt, damit diese dauerhaft etabliert werden kann sind die zukünftigen Schülerzahlen von ausschlaggebender Bedeutung. Hier sind sowohl die Unternehmen vor Ort, aber auch alle Verantwortlichen in besonderer Weise gefordert, damit die Ausbildungsrichtung dauerhaft angeboten werden“, so der Abgeordnete Westphal.

„Die neue Ausbildungsrichtung Gesundheit wurde vorab im Rahmen eines Schulversuchs an verschiedenen Standorten in ganz Bayern getestet. Dieser Schulversuch ist erfolgreich abgelaufen und das Kultusministerium hat beschlossen, die Ausbildungsrichtung Gesundheit auch an anderen Standorten anzubieten. Zusammen mit Landrat Gerhard Wägemann und dem Schulleiter Klaus Drotziger habe ich mich dafür eingesetzt, diese Ausbildungsrichtung auch nach Weißenburg zu holen.“, erläutert der Stimmkreisabgeordnete für den Bayerischen Landtag Manuel Westphal.

Landrat Gerhard Wägemann zeigte sich sichtlich erfreut: „Durch die Ausbildungsrichtung Gesundheit an der FOSBOS in Weißenburg erhalten junge Menschen aus Altmühlfranken und den umliegenden Landkreisen die Möglichkeit, sich wohnortnah ein Fundament für ein Studium im Gesundheitsbereich aufzubauen. Zugleich stärkt es den Standort des Klinikums Altmühlfranken und unseren Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen als Gesundheitsregionplus, da sicher einige der Absolventinnen und Absolventen nach ihrem Studium in die Region zurückkehren und heimatnah bei einer der vielen Einrichtungen im Gesundheitsbereich arbeiten werden.“

Schulleiter Klaus Drotziger verdeutlicht die Bedeutung der neuen Ausbildungsrichtung für die Schule: „Bislang qualifizieren wir die jungen Menschen an unserer Schule in den Ausbildungsrichtungen Technik, Sozialwesen und Wirtschaft. Wir wissen aber, dass sich bereits heute über 10 Prozent aller Arbeitsplätze im Gesundheitsbereich befinden. Der bekannte demographische Wandel und viele andere Veränderungen in den Arbeits-, Lebens- und Umweltbedingungen stellen nicht nur große gesellschaftliche Herausforderungen dar, sie erfordern auch eine zunehmend umfassendere Betrachtung von Gesundheit und Krankheit. Kein Wunder, dass deswegen die Zahl der neuen Studiengänge mit Schwerpunkt  Gesundheit ständig größer wird. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass die FOSBOS Weißenburg mit der zusätzlichen Ausbildungsrichtung Gesundheit den jungen Menschen in unserer Region eine möglichst gute Vorbereitung auf die Zukunft und auf ein Studium bzw. eine Berufstätigkeit in diesem Sektor gibt.“