„Schorschbräu“ baut

Kleinbrauerei bliebt Gunzenhausen treu

Schorsch Eichenfaß 2„Schorschbräu“, die handwerkliche Kleinbrauerei, die seit 1996 in Oberasbach beheimatet ist, hat große Pläne. Wie Braumeister Georg Tscheuschner mitteilt, will er auf einem 1000-Quadratmeter-Grundstück im Gewerbegebiet an der Scheupeleinsmühle eine neue Kleinbrauerei errichten. „Ich hatte wirklich verlockende Standortangebote, will aber in meiner Heimat Gunzenhausen bleiben“, sagte er gegenüber dem Altmühl-Boten.  Nach seinen zeitlichen Vorstellungen will er im Sommer nächsten Jahres mit dem Bau beginnen, am 23. April 2016, dem 500. Jahrestags des Deutschen Reinheitsgebots, soll die Einweihung sein.  Die „Schorschbräu“ stellt ausgefallene Biere her und hat sich auf hochprozentige Produkte konzentriert. Derzeit hält Georg Tscheuschner mit seinem 57-Prozent-Eisbock den internationalen Rekord. Neben diesem „Stärksten Bier der Welt“ braut er auch noch Gourmetbiere von 13 Prozent an aufwärts.  Verkauft werden die Biere in Gunzenhausen im Höfler-Markt, größtenteils aber geht der Handel über Fachhändler und das Internet (www.schorschbraeu.de).

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