Den Absturz geprobt

FFW Gunzenhausen macht sich fit

Sie haben sich in der Absturzsicherheit geübt.

Sechs Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Stadt Gunzenhausen bildeten sich im August an insgesamt vier Abenden und zwei Samstagen im Thema Absturzsicherung weiter.

Feuerwehrangehörige, die in absturzgefährdeten Bereiche arbeiten, müssen über die Grundtätigkeiten hinaus, speziell aus- und fortgebildet werden. In der Freiwilligen Feuerwehr Stadt Gunzenhausen wird diese Ausbildung in einer eigenen Gruppe mit dem Namen „Absturzsicherung“ durchgeführt.

Feuerwehrangehörige, die in absturzgefährdeten Bereiche arbeiten, müssen über die Grundtätigkeiten hinaus, speziell aus- und fortgebildet werden. In der Freiwilligen Feuerwehr Stadt Gunzenhausen wird diese Ausbildung in einer eigenen Gruppe mit dem Namen „Absturzsicherung“ durchgeführt.

Das Tückische an der Absturzgefahr ist, dass sie im Einsatz oder bei Übungen nicht als Gefahr wahrgenommen wird. Im Vergleich dazu ist zum Beispiel die Gefahr von Atemgiften spürbarer, schließlich reagiert der Körper beim Einatmen von Rauch häufig sofort mit Husten oder tränenden Augen. Bereits in der Grundausbildung (MTA Lehrgang) müssen alle Feuerwehrangehörige für die Maßnahme Absturzsicherung sensibilisiert werden.

Um aber tatsächlich mit dem Gerätesatz Absturzsicherung im Einsatz arbeiten zu dürfen, braucht es noch einer spezielleren Ausbildung. Diese führten im August an 4 Abenden und 2 Samstagen die Multiplikatoren Christian Brunner, Andreas Seegmüller und Simon Hartmann bei der Freiwilligen Feuerwehr Stadt Gunzenhausen durch. In verschiedenen Ausbildungsblöcken wurden Grundlagen, spezielle Knoten, das Arbeiten auf Dächern und Erste Hilfe Maßnahmen im Seil geschult. In vielen praktischen Ausbildungseinheiten konnte das theoretische Wissen dann direkt nach der Theorieausbildung in der Praxis umgesetzt werden.

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