IT-Spezialist des Bezirks

Michael Christof konnte sein 25-jähriges Dienstjubiläum feiern

Der Gunzenhäuser Michael Christof hat seinen Dienstsitz in Triesdorf.

Michael Christof, engagierter IT-Spezialist beim Bezirk Mittelfranken, konnte jüngst sein 25-jähriges Dienstjubiläum feiern. Dazu gratulierte ihm die Direktorin der Bezirksverwaltung, Manuela Eppe-Sturm, und bedankte sich für die langjährige Treue.

„Die IT ist das Herzstück, ohne IT funktioniert nichts“, so die Direktorin. Michael Christof absolvierte beim ehemaligen Telekom-Ausrüster Alcatel SEL am Standort Gunzenhausen 1986 bis 1988 eine Ausbildung zum Industriekaufmann. 1991 leistete der gebürtige Stuttgarter seinen Grundwehrdienst ab, bei der Truppe war er ebenfalls im IT-Bereich eingesetzt.

Ab 1994 arbeitete Michael Christof, der in Gunzenhausen lebt, dann als Netzwerkadministrator weiter in seinem Ausbildungsbetrieb. Als Anwendungsbetreuer im IT-Referat trat er 1998 in den Dienst des Bezirks Mittelfranken ein. Seit 2014 ist Michael Christof beim Bezirk als IT-Fachanalyst tätig. Dem rasanten Wandel der Technik ist er mit konsequenter Weiterbildung begegnet.

Michael Christofs Dienstsitz sind die Landwirtschaftlichen Lehranstalten in Triesdorf. Als Service-Operation-Team-Manager obliegt ihm die fachliche Führung von insgesamt fünf Mitarbeitenden. Mit seinem Team sorgt der Dienstjubilar nicht nur an den Landwirtschaftlichen Lehranstalten in Triesdorf für einen reibungslosen Ablauf der IT-Systeme, sondern auch beim Fränkischen Freilandmuseum des Bezirks Mittelfranken in Bad Windsheim, an der Berufsfachschule für Musik in Dinkelsbühl, an der Robert-Limpert-Berufsschule in Ansbach, an der Maschinenbauschule Ansbach und an der Ansbacher Außenstelle des Berufsbildungswerkes Hören, Sprache, Lernen.

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2 Thoughts on “IT-Spezialist des Bezirks

  1. Heinz Rahm on 2. Oktober 2022 at 16:36 said:

    Mein Kompliment an Herrn Christof! Leider hat seine Branche keine Zukunft mehr in diesem Land. Wir sind auf einem steilen Weg ganz tief nach unten. Die Industrie geht weg, weil sie hier keine Zukunft mehr hat. Deindustrialisierung nennt man das wohl. Milliarden – unsere Milliarden – werden von dieser „Regierung“ verschleudert, nicht nur von dieser, auch von Merkel und ihren Stiefelleckern, die heute so tun, als ob sie nichts gewusst und nichts getan hätten. Und bei den nächsten Wahlen werden wieder die gewählt, die am meisten Mist produzieren, denen die Wähler nur als Zahlvolk dienen. Je mehr Mist, desto mehr Stimmen! Ist das Masochismus, das Stockholm-Syndrom oder noch was Gefährlicheres? „WIR“ können auch mal frieren für die Freiheit.“ sagt ein gewisser „Pfarrer“ Gauck. „WIR“ müssen den Gürtel enger schnallen!“ sagt ein Millionär aus der sogenannten CDU. Ich bin gespannt, wann die beiden mit leuchtendem Beispiel vorangehen! Schade, Herr Christof! Vielleicht haben Sie dann irgendwo in Afrika eine Zukunft. Zu wünschen wäre es Ihnen als fleißigem und strebsamem Menschen.

  2. Heinz Rahm on 3. Oktober 2022 at 15:06 said:

    Am 9. Oktober sind Wahlen in Niedersachsen. Da müssen sich die Parteien im Land diese Woche noch mächtig anstrengen, um noch mehr Schaden anzurichten. Denn je größer der Schaden, desto größer die Zahl der Wählerstimmen. Das verstehe wer, will in diesem Katastrophenland. Mit Kollektivmasochismus könnte man es vielleicht noch erklären. Oder ist es kollektive Todessehnsucht? Heute, am sogenannten Tag der deutschen Einheit, wird wieder von Freiheit und Demokratie gelabert, von Leuten, die die Bürger zutiefst verachten und ihnen das auch offen zeigen. Nur merken diese nichts und glauben blindlings alles, was „von oben“ kommt. Untertanen halt ….

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