In memoriam Klaus Selz

Ausstellung im Wolframs-Eschenbacher Deutschordensschloss

Zweiter Bürgermeister Johann Schlackl dankte den Akteuren der Ausstellung: Jochen Lebert, Susanne Jost und Gisela Selz-Eberlin. Foto: Falk

Bis 22. Oktober ist eine Kunstausstellung im Deutschordensschloss Wolframs-Eschenbach (Rathaus) zu sehen, die dem verstorbenen Künstler Klaus Selz gewidmet ist.  Seine Freunde Susanne  Jost und Jochen Lebert haben Werke beigesteuert, der Großteil der ausgestellten Bilder stammt jedoch von Klaus Selz, der im August letzten Jahres verstorben ist.

Johann Schlackl, der Zweite Bürgermeister, dankte in seiner Begrüßungsrede den beiden Künstlern und der Witwe Gisela Selz für ihr Engagement im Vorfeld der Präsentation. Bis Ende Oktober sind die Bilder zu  den üblichen Geschäftszeiten im Rathaus sehen.

„Wolframs-Eschenbach und die Kunst gehören einfach zusammen“, sagt der Rathausvize und erntete damit reichen Beifall. Er würdigte den Grafiker Klaus Selz als einen stets ruhigen und besonnen agierenden Menschen, einen guten Freund und einen immer willigen Partner, wenn es galt, die Kulturstadt Wolframs-Eschenbach zu präsentieren. Mit Dank erinnerte er an die vielen noch lange sichtbaren Zeugnisse seines Schaffens, beispielsweise die grafischen Leistungen (Logos der Stadt) und die farbig gestalteten Ruhebänke in der Altstadt. Mit einem kleinen Präsent drückte Schlackl den Dank der Stadt an Susanne Jost, Jochen Lebert und Gisela Selz-Eberlin aus.

Bevor sich die Gäste der Vernissage auf beiden Stockwerken umsehen konnten war ihnen noch ein musikalischer Leckerbissen gegönnt, den ihnen die beiden in der Szene arivierten Musiker Bernd Wecera und Dr. Herwig Högner boten. Die unverwechselbaren Interpreten begleiteten den Abend und fanden dankbare Zuhörer, darunter auch viele Musik- und Kunstfreunde aus dem Gunzenhäuser Land.

Die Gäste waren von der Stadt zu einem kleinen Imbiss mit Bier und Frankenwein eingeladen, den ihnen Claudia Eder vom Kulturamt der Stadt servierte.

Werner Falk

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