Erinnerung an Heinrich W. Mangold

Ausstellung  in Pappenheim ist dem Künstler gewidmet

Jörg Mangold ließ anlässlich der Vernissage das Leben seines Vaters Revue passieren. Foto: FR Presse

Fünfzehn Jahre nach seinem Tod gedenkt die Stadt Pappenheim ihres bekannten Künstlers Heinrich W. Mangold. Der Gymnasiallehrer war Kunsterzieher, Kreisheimatpfleger, deutscher Patriot und überzeugte Europäer.  In vielen Wohnzimmern hängen seine Bilder in Öl oder Aquarelle. Die Motive des Jura und des Altmühltals haben ihn stets gefesselt. Er war Weltbürger und dennoch seiner Heimat eng verbunden.

Das Leben und Werk von Heinrich W. Mangold bringen die Söhne und Tochter Almut Binkert mit dieser Ausstellung in Erinnerung. Die Stadt Pappenheim, deren Bürgermeister Uwe Sinn der Vernissage im „Museum Stadtmühle“  beiwohnte, kann zufrieden registrieren, dass sich viele der Werke von Mangold in städtischem Besitz befinden. Der Künstler hatte sie seiner Heimatstadt vermacht.

Es war Mangolds 110. Geburtstag, der die Kunst- und Kulturschaffenden sowie Persönlichkeiten aus allen Bereichen des öffentlichen Lebens in Altmühlfranken zusammenführte.

Die Ausstellung des Kunst- und Kulturvereins Pappenheim ist am  13.5., 20.5., 27.5., 3.6., 10.6., 17.6., 24.6., 1.7., 8.7., von 14 bis 17Uhr geöffnet.

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