Spatenstich für Millionenprojekt

Modernisierung des Fachzentrums für Energie- und Landtechnik

Zum Spatenstich für die Energiehalle des Fachzentrums für Energie und Landtechnik trafen sich (vorne von links mit Spaten): Bezirkstagspräsident Richard Bartsch, Bezirksrat und Beauftragter Alexander Küßwetter, Otto Körner, Direktor der Landwirtschaftlichen Lehranstalten Triesdorf, Norbert Bleisteiner, Leiter der Landmaschinenschule, Bernhard Amend, Direktor
der Bezirksverwaltung, Silke Walper-Reinhold, stellvertretende Leiterin des Liegenschaftsreferates sowie der Architekt Thomas Eckert. Links im Bild die Bezirksräte Walter Schnell und Ernst Schuster.

In der Namensgebung hat sich der Wandel von der Landmaschinenschule zum Fachzentrum für Energie- und Landtechnik am Bildungszentrum Triesdorf bereits durchgesetzt, nun sollen auch die räumlichen Kapazitäten an die gestiegenen Anforderungen angepasst werden. Gestern erfolgte nun im Rahmen der ersten Baumaßnahme der Spatenstich für den Neubau einer Energiehalle.

Auf einer Nutzfläche von rund 700 Quadratmetern entstehen Lehrwerkstätten und Vorführbereiche zum Thema Energietechniken, die Baukosten sind mit 1,6 Millionen Euro veranschlagt. Die Fertigstellung ist für November geplant, parallel dazu soll im September mit dem Bau einer weiteren Halle sowie des Forums begonnen werden. Die erste Baumaßnahme hat inklusive der Ausstattung ein Kostenvolumen von rund 9,8 Millionen Euro, dafür sind Fördermittel des Freistaates Bayern in Höhe von drei Millionen Euro in Aussicht gestellt. Die Gesamtinvestition beträgt 16,8 Millionen Euro, um das Schulgebäude und die Ausbildungshallen der früheren Landmaschinenschule, die überwiegend noch aus den 1950er beziehungsweise 1960-er Jahren stammen, zu ersetzen.

„Die Landmaschinenschule Triesdorf hat sich im Laufe der Geschichte ein hohes Maß an Kompetenz im Bereich Landtechnik sowie der regenerativen Energien erarbeitet“, so Bezirkstagspräsident Richard Bartsch in seiner Ansprache zum offiziellen Spatenstich. „Um das Fort- und Ausbildungsangebot an den aktuellen Bedürfnissen ausrichten zu können und auch weiterhin ein hohes Maß an qualifizierter Ausbildung zu gewährleisten, war es unabdingbar, die in die Jahre gekommene Infrastruktur an die aktuellen Anforderungen anzupassen“, stellte Bartsch klar. Direktor Otto Körner freute sich, dass nun der Startschuss für dreizehn neue Hallen mit einem Forum für größere Veranstaltungen und einer Schweißerei gegeben wurde.

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