Wasserqualität

Wasserpflanzenschutznetz fertiggestellt

Baustelle am Altmühlsee ist beendet Am Ostufer des Altmühlsees auf der Höhe von Laubenzedel wurde mithilfe von Vertikal- und Horizontalnetzen eine Wasserfläche von rund 2.700m² zum Schutz vor Fischen und Wasservögeln eingehaust. Das Wasserpflanzenschutznetz ist ein Pilotprojekt, bei dem getestet wird, ob sich die Wasserpflanzen innerhalb des Netzes besser entwickeln als im restlichen See.Die letzten […]

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Arbeiten am Wasserpflanzenschutznetz

Es geht um die Wasserqualität im Altmühlsee Seit rund einem Monat laufen die Bauarbeiten für den Wasserpflanzenschutz am Ostufer des Altmühlsees.Hierbei wird eine Wasserfläche von rund 2.700 m² mithilfe eines Netzes abgesperrt, so dass Fische und Wasservögel nicht in diesen Bereich eindringen können. So können sich die Wasserpflanzen ungestört entwickeln. Wasserpflanzen nehmen beim Wachsen Nährstoffe

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Blaualgen waren Konferenzthema

Ist ein Kraut gegen die Blaualgen in den Speicherseen gewachsen? Stand in der ersten Fachtagung zur Entwicklung der Altmühlseeregion am 17. Januar dieses Jahres die Frage im Vordergrund „Wie entwickelt sich die Wasserqualität der Speicherseen im Fränkischen Seenland in Zeiten des Klimawandels?“, ging es nun in die zweite Runde. Das Wasserwirtschaftsamt Ansbach hatte zur zweiten

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„Fit“ für den Klimawandel

Ökologische Umgestaltung der „Oberen Altmühl“ Seit mehr als 30 Jahren entwickelt das Wasserwirtschaftsamt Ansbach an der Altmühl, dem „langsamsten Fluss Bayerns“, wieder eine am ursprünglichen Zustand ausgerichtete Flusslandschaft.Durch den monotonen, geradlinigen Gewässerverlauf fehlt es dem Gewässer zwischen Ornbau und Neunstetten an Dynamik und Struktur. Der Mangel an Ufergehölzen führt in den Sommermonaten zu hohen Wassertemperaturen.

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Saugbagger ist wieder aktiv

Aktion am Altmühlsee zur Verbesserung der Wasserqualität Das Wasserwirtschaftsamt Ansbach führt auch in diesem Jahr in zwei Abschnitten des Altmühlsees im Zeitraum von April bis voraussichtlich Ende Mai 2025 eine Se-dimententnahme durch.Bereits seit 2015 wird aus dem Altmühlsee regelmäßig mittels eines Saugbaggers Sedi-ment entnommen. Durch die Einleitung und Rückhaltung von Hochwasser aus der Alt-mühl gelangen

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Die Ursachen bekämpfen

Schnotz: Nicht Folgen der Algenplage angehen Zu der aktuellen Debatte über die Bekämpfung der jährlichen Algenplage am Altmühlsee erklärt der Stimmkreisabgeordnete Helmut Schnotz (CSU): „Der vom Vorgängerabgeordneten Brandl initiierte Vorschlag hinsichtlich eines Versuchs am Altmühlsee wurde im Sinne einer verlässlichen kontinuierlichen Politik bisher weitergeführt. Zur Anwendung sollten Techniken der Firma Grander und Drausy kommen. Entsprechend

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Bessere Wasserqualität ist das Ziel

Weitere Saugbaggerung am Altmühlsee Das Wasserwirtschaftsamt Ansbach führt auch in diesem Jahr in zwei weiteren Abschnitten des Altmühlsees im Zeitraum von Januar 2024 bis Ende Februar 2024 eine Sedimententnahme durch.Bereits seit 2015 wird aus dem Altmühlsee regelmäßig mittels eines Saugbaggers Sediment entnommen. Durch die Einleitung und Rückhaltung von Hochwasser aus der Altmühl gelangen jährlich tausende

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Badeverbot aufgehoben

Gesundheitsamt gibt Seezentrum Muhr am See frei Das am vergangenen Freitag angeordnete Badeverbot am Seezentrum Muhr am See am Altmühlsee konnte wieder aufgehoben werden. Die letzten Beprobungen zeigten eine deutliche Verbesserung der Werte sowie der Sichttiefe. Während der Badesaison kontrolliert das Gesundheitsamt am Landratsamt Weißenburg-Gunzenhausen zum einen regelmäßig die hygienische Badewasserqualität (Fäkalkeime) an den Badestellen

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Badesaison kann starten

Gesundheitsamt: Wasserqualität in Seen wird regelmäßig geprüft Die Badesaison im Landkreis startet. Damit Einheimische und Gäste sicher und ohne Bedenken baden können, kontrolliert das Gesundheitsamt am Landratsamt Weißenburg-Gunzenhausen zum einen regelmäßig die hygienische Badewasserqualität (Fäkalkeime) an den Badestellen im Landkreis und ist zum anderen für die Einschätzung des Sicherheitsrisikos und des gesundheitlichen Risikos (Cyanobakterien) für

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Neue Wasserrechte ab 2026

Tiefengrundwasserentnahmen: Aktueller Sachstand Im südlichen Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen fördert die öffentliche Wasserversorgung überwiegend Wasser aus dem überdeckten Sandsteinkeuper. Ebenso wird dieses Tiefengrundwasservorkommen zur Mineralwasserherstellung entnommen. Im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen soll eine Reduzierung der einzelnen Entnahmen aus dem überdeckten Sandsteinkeuper sowie eine Anpassung der einzelnen Wasserrechte für die Nutzer in unserem Landkreis erfolgen, um das Tiefengrundwasserreservoir zu entlasten,

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Hohe Algenhäufigkeit

Badeverbot für die Badestellen Schlungenhof und Wald Die während der Badesaison regelmäßig stattfindenden Kontrollen der Wasserqualität an den Badestellen im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen ergaben für den Altmühlsee und Teile des Kleinen Brombachsees ein vermehrtes Blaualgenvorkommen. Das Gesundheitsamt am Landratsamt Weißenburg-Gunzenhausen spricht daher zum Schutz der Bevölkerung ein Badeverbot für die Badestellen Schlungenhof und Wald am Altmühlsee

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Mineralwasser aus neuem Brunnen?

Allgemeine Vorprüfung bei Treuchtlingen Das Landratsamt Weißenburg-Gunzenhausen informiert darüber, dass derzeit das wasserrechtliche Verfahren für einen Antrag der Firma Altmühltaler Mineralbrunnen GmbH für die Errichtung von zwei Versuchsbohrungen durchgeführt wird. Die von dem Unternehmen geplanten Bohrungen sollen Aufschluss darüber geben, ob in einem oberflächennahen Grundwasserstockwerk eine Mineralwassererschließung für den Standort Treuchtlingen möglich wäre. Nachdem das

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