Stadtgeschichte

„Made in Weißenburg“

Vortrag und Präsentation von Heft 10 der Frankenbund-Reihe Nach den viel beachteten Vorträgen und Veröffentlichungen zu den Tante-Emma-Läden sowie den kleinen innerstädtischen Handwerksbetrieben wird die von der Weißenburger Frankenbund-Gruppe präsentierte Reihe zur Weißenburger Wirtschafts- und Firmenge-schichte nun fortgesetzt.In der nächsten Etappe richtet der ehemalige Stadtarchivar Reiner Kammerl den Fokus auf „die Großen“: Unternehmen, die die […]

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Familienbilder erzählen Stadtgeschichte

Ausstellung des Stadtarchivs in der Bücherei In der Weihnachtszeit nehmen sich viele Menschen besonders viel Zeit für die Familie. In der Stadt- und Schulbücherei Gunzenhausen wird dies aufgegriffen und bis zum 24. Januar 2026 treffen die Besucherinnen und Besucher auf viele Bilder traditionsreicher Gunzenhäuser Familien. Insgesamt 15 Familien finden sich prominent vertreten. Die Bildtexte dokumentieren

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Stadtgeschichte im Modell

Nachbildung der einstigen markgräflichen Hofhaltung Im sog. Haus des Gastes im Markgräflichen Hofgarten in Gunzenhausen träumte vor drei Jahrhunderten der Wilde Markgraf Carl Wilhelm Friedrich von Brandenburg-Ansbach von seiner Falkenjagd. Mehr als 250 Jahre später brütete an gleicher Stelle der mutmaßliche Goldmacher und Heilpraktiker Johann Reichard über seinen alchemistischen Formeln. Darüber hinaus gab es noch

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Herbst der Gerechtigkeit

Innovatives Kunstprojekt „Verkehrsschilder der Gerechtigkeit“ zu Gast in Gunzenhausen Krieg als Einbahnstraße, ein Fußgängerüberweg in den Farben des Regenbogens oder das Stoppschild, welches in roter Signalfarbe Umweltverschmutzung anprangert – das innovative Kunstprojekt „Verkehrsschilder der Gerechtigkeit“ macht gesellschaftliche Werte wie Toleranz, Gleichbehandlung oder Respekt im öffentlichen Raum sichtbar. Gezeigt werden modifizierte, von Kindern und Jugendlichen bearbeitete

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Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte

Stadt- und Schulbücherei präsentierte das alte Gunzenhausen Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte – nach diesem Prinzip funktionierte der abwechslungsreiche Abend zur Gunzenhäuser Stadtgeschichte in der Stadt- und Schulbücherei. Stadtarchivar Werner Mühlhäußer hatte rund 90 Fotografien und historische Postkarten ausgewählt und präsentierte dazu mit viel Fachkunde, aber auch mit einer Prise Humor Wissenswertes zu

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Bilderreise durch Gunzenhausen

Stadtarchivar Werner Mühlhäußer zeigt Bilder aus der Stadtgeschichte Zu einem unterhaltsamen Spaziergang durch Alt-Gunzenhausen lädt die Stadt- und Schulbücherei am Donnerstag, 5. Dezember, um 19.30 Uhr ein. Stadtarchivar Werner Mühlhäußer zeigt Postkarten und Fotografien aus der umfangreichen Bildersammlung des Stadtarchivs.Gezeigt werden Gebäude, die längst verschwunden sind oder bauliche Veränderungen erfahren haben. Interessant sind auch die

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Sicherheitswacht von damals

Die Nachtwächter Gunzenhausens in vergangenen Jahrhunderten Man kennt die „Schwarzen Sheriffs“, die in den Städten ihre Runden drehen, um „für die öffentliche Sicherheit und Ordnung“ zu sorgen, wie es auch die Polizei tut. Ihre Kompetenzen sind allerdings begrenzt. Sie dürfen Personen ansprechen und Daten ermitteln, aber sie können über keine Strafen verfügen. Gunzenhausen hat auch

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Aufstieg und Niedergang

Lothar Hiemeyer beschreibt das renommierte Gunzenhäuser Handelshaus Faulstich Die alten Gunzenhäuser reden vom „Faulstichs-Haus“, wenn sie das prächtige Geschäftshaus am Marktplatz 17 meinen, in dem später die Familie Zuber ihr Großhandelsunternemen betrieben hat. Deshalb ist auch vom „Zubers-Haus“ die Rede. Heute hat das Gebäude eine Mehrfachnutzung durch das Schuhhaus Hofmann, des Notariat von Dr. Christian

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Musikalisch durch die Stadtgeschichte

Gunzenhäuser Musikgeschichte gehört Die Wenigsten dürften wissen, dass die Stadt Gunzenhausen über einen reichen Schatz an vielfältigster Musikgeschichte verfügt. Für den kirchlichen Bereich lässt sich ein hohes Niveau bereits für das 16. Jahrhundert erahnen, die Höhepunktära kam dann freilich rund 100 Jahre später mit den Ansbacher Markgrafen. Auf weltlicher Seite beginnt das Gunzenhäuser Musikherz spätestens

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Von Turm zu Turm

Türmen in Gunzenhausen – neue Führung für die Altmühlstadt Von Turm zu Turm geht es künftig alle 14 Tage mit dem städtischen Türmer, der Interessierte aus nah und fern auf eine spannende Reise zu den hochgebauten Wahrzeichen der Altmühlstadt mitnimmt. In den Gassen vor den Gunzenhäuser Wahrzeichen berichtet er von aufregenden historischen Erlebnissen der Türmer,

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Gaststätten noch und noch

472 Seiten stark ist Hiemeyers neuestes Werk Es ist die akribische Forschungsarbeit über einen Zeitraum von zehn Jahren, die jetzt ihren Abschluss fand: Lothar Hiemeyer hat die Geschichte der Bierschänken, Gastwirtschaften, Gasthöfe und Herbergen in Gunzenhausen von 1500 bis 1945 dokumentiert. Das 472 Seiten umfassende Werk gibt es jetzt im Buchhandel. Bereits im Frühjahr ist

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Start ins Jubiläumsjahr

„1200 Jahre Gunzenhausen“ wird das ganze Jahr über gefeiert „Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne“ – zugegeben, Hermann Hesse hat beim Dichten seiner weltbekannten Worte wohl nicht an das Gunzenhäuser Stadtjubiläum gedacht. Zumindest liegt Stadtarchivar Werner Mühlhäußer bisher noch kein entsprechender Nachweis vor. Das Gefühl von Vorfreude stellt sich beim Verfasser dieser Zeilen jedoch

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