NS-Regime und Hensoltshöhe

Veranstaltung „Geschichte der Diakonie in Bayern“

Der Verein für bayerische Kirchengeschichte veranstaltet in Zusammenarbeit mit dem Diakoniemuseum Rummelsberg am 5. und 6. Juli im Besucherzentrum Rummelsberg seine Jahrestagung.

Im Rahmen der Tagung, die am Freitag, 5. Juli,  um 13.30 Uhr beginnt, sind interessante Vorträge zu hören. Zu den Referenten gehört auch der aus Gunzenhausen stammende Prof. Dr. Georg Seiderer von der Friedrich-Alexander-Universität  Erlangen-Nürnberg. Er beleuchtet am Samstag, 6. Juli, um 9 Uhr das Thema „Die Innre Mission in Bayern und das NS-Regime am Beispiel des Diakonissen-Muttterhauses Hensoltshöhe“.

Im Besucherzentrum  ist die Ausstellung „Feldlazarett & Wanderkino“ zu sehen. Die stellt die Arbeit der Inneren Mission in Bayern zwischen Kaiserreich und Weimarer Republik dar (noch bis 19. Juli 2020).

 

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1 Gedanke zu „NS-Regime und Hensoltshöhe“

  1. Schon sonderbar, warum der Nationalsozialismus gerade auch in unserer Region seinen Ursprung hatte!
    Später wurden wir zur CSU-Hochburg.
    Und noch heute ist unsere Region ewig weit hinter den Entwicklungen hinterher.
    Könnte hier irgendein Zusammenhang bestehen?
    Werden dies uns die studierten Kirchenschlaumeier erklären können/wollen oder war der Klerus ebenfalls mit dem NS-Regime verbandelt?

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