Mönchsroth testet Elektrofahrzeug

N-ERGIE stellt VW e-up! zur Verfügung

In der mittelfränkischen Gemeinde Mönchsroth ist ab sofort ein VW e-up! der N-ERGIE Aktiengesellschaft zwei Wochen lang unterwegs. Bürgermeisterin Edith Stumpf nahm das Fahrzeug am 9. Juni 2015 entgegen (unser Foto).SAMSUNG CAMERA PICTURES

„Elektromobilität als Zukunftsmodell einer emissionsfreien Fortbewegung ist zwar in aller Munde, aber noch zu wenig in der Realität angekommen. Die N-ERGIE will diesen Prozess vorantreiben und rüstet nach und nach Teile ihres Fuhrparks auf Elektrofahrzeuge um. Wir freuen uns, der Gemeindeverwaltung Mönchsroth mit einem e-up! aus unserem Fuhrpark die Gelegenheit zu geben, erste Praxiserfahrungen zu sammeln“, erklärt Markus Prokopczuk, Kommunaler Kundenbetreuer bei der N-ERGIE.

„Für mich ist das Fahren mit einem Elektroauto Neuland, deshalb bin ich schon sehr gespannt. Elektromobiltät ist ein wichtiger Beitrag zur Verringerung der Luftverschmutzung und zum Umweltschutz. Wir werden den e-up! auch im Bauhof testen und die Erfahrungen beim Neukauf eines Fahrzeugs berücksichtigen. Als Gemeinde sollte man in Sachen Elektromobilität Vorbildfunktion übernehmen“, sagt Bürgermeisterin Edith Stumpf bei der Übergabe des Fahrzeugs an die Gemeinde.

Informationen zum Fahrzeug
Der VW e-up! unterscheidet sich optisch nicht von den Modellen mit Verbrennungsmotor. Das rein elektrische Fahrzeug hat eine Reichweite von 160 Kilometern. Es besitzt einen Elektromotor mit Lithium-Ionen-Batterie und erzeugt beim Bremsen oder im antriebslosen Rollen Energie. Diese wird zum Laden der Batterie während des Fahrens genutzt.

Der e-up! kann sowohl an einer üblichen Haushaltssteckdose als auch an sogenannten Typ2-Stationen geladen werden. Die Ladezeit liegt je nach Ladestation zwischen acht und zwölf Stunden. „Die Kraftstoffkosten liegen dabei deutlich unter den Kosten eines mit Benzin angetriebenen Autos“, berichtet Prokopczuk. „100 Kilometer kosten bei einem Verbrauch von rund zwölf Kilowattstunden rund drei Euro.“

Elektromobilität bei der N-ERGIE
Der regionale Energieversorger investiert bereits seit 2008 in Elektromobilität und hat früh erste Erfahrungen mit Elektrofahrrädern, -rollern, Segways, Elektroautos und -kleinlastern gesammelt. Neben einer bedarfsgerechten Ladeinfrastruktur im Stadtgebiet von Nürnberg testet die N-ERGIE verschiedene Ladesäulen und Fahrzeuge in ihrem Fuhrpark. Mit ihrem CO2-Minderungsprogramm unterstützt die N-ERGIE die Installation von Wand-Ladestationen. Näheres dazu unter: www.n-ergie.de/co2.

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