Von Helden und Opfern in Polens Geschichte

Jubiläumsveranstaltung im Nürnberger Hirsvogelsaal

Die Deutsch-Polnische Gesellschaft in Franken e. V. feiert ihr 40-jähriges Bestehen. Zu der Jubiläumsveranstaltung, die am
Samstag, 18. November, ab 19 Uhr im Hirsvogelsaal des Tucherschlosses in Nürnberg, Hirschelgasse 9-11, über die Bühne geht, wird Bezirkstagspräsident Richard Bartsch ein Grußwort beisteuern. Die Gesellschaft, die vom Bezirk Mittelfranken auch in diesem Jahr mit 2000 Euro gefördert wird, hat sich die Stärkung der deutsch-polnischen
Partnerschaft auf die Fahne geschrieben. Mit seinem einführenden Referat „Rückblick und Ausblick“ wird Froben Schulz, Erster Vorsitzender der Gesellschaft, die 40-Jahr-Feier eröffnen.

Die Festrede hält im Anschluss Prof. Dr. habil. Dariusz Wojtaszyn vom Willy-Brandt- Zentrum für Deutschland- und Europastudien der Universität Breslau. Sein Vortragsthema: „Von Helden und Opfern – Historisches Denken in Polen und polnische Geschichtspolitik.“ Für die musikalische Umrahmung sorgen der polnische Tenor Stan Meus vom Staatstheater Meiningen und der Pianist Rudolf Hild, ebenfalls aus Meiningen. Seine Teilnahme an dem Festakt am 18. November zugesagt hat auch Janusz Styczek, Gesandter der Republik Polen und Erster Stellvertreter des Botschafters.

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