Zweiter Weltkrieg

„Und wo warst du?“

 Nach 30 Jahren bleibt der Mauerfall das prägende zeitgeschichtliche Erlebnis Wie kein anderes Ereignis hat der Mauerfall die deutsche Nachkriegsgeschichte geprägt. Wie haben die Menschen diesseits und jenseits der Mauer diesen Tag erlebt? Welche Träume und welche Ängste haben sie damit verbunden? Und was ist aus den Träumen geworden? Die Bürgerrechtlerin Freya Klier – eine […]

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Die Hölle von Stalingrad

Erschütternde Wahrheit, erzählt von einem Kriegsteilnehmer Am 2. Februar 1943 endete die Schlacht von Stalingrad. Kein anderer Ort ist seither so fest mit dem Zweiten Weltkrieg verknüpft. Die Katastrophe an der Wolga gilt als Wendepunkt des Krieges im Osten. Spätestens seit Heiligabend 1942 war die Schlacht nur noch ein Schlachten. Hitler war entschlossen, die umkämpfte

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Dokumenatarfilm über Rothenburg

„ … und nun beweist, dass ihr ein Volk seid!“ Der neue Film „ . . . und jetzt beweist, dass ihr ein Volk seid !“ – Rothenburg zwischen Rettung und vollständiger Zerstörung – schließt die Arbeit der Dokumentarfilmgruppe der Oskar-von-Miller-Realschule zum Kriegsende im Raum Rothenburg im März/April 1945 ab. Präsentiert wird der Film am

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„Mademoiselle Marie“ in Oradour aufgeführt

Fränkischer Musicalerfolg live in französischer Partnerregion „Mademoiselle Marie“ – das fränkische Weltkriegs-Musical gastierte Anfang dieses Monats zweimal live in Oradour, dem Ort, wo eine SS-Panzerdivision im Juni 1944 ein Massaker anrichtete. 642 Dorfbewohner wurden ermordet, nur sechs überlebten, darunter Robert Hébras. Der Autor des Stücks, Fritz Stiegler aus Gonnersdorf im Landkreis Fürth und etwa 150

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Neubau des jüdischen Museums

Museumsleiterin Daniela Eisenstein führt die Gäste Am Sonntag, 21. Mai, feiert das Jüdische Museum Franken das erste große Museumsfest in Alt- UND Neubau. Ein abwechslungsreiches Programm lädt von 11 bis 17 Uhr dazu ein, den Erweiterungsbau schon vor seiner Eröffnung im Mai 2018 kennenzulernen. Der Eintritt ist frei. Um 11.10 Uhr und anschließend zu jeder

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Lager für die Entwurzelten (DP)

Dr. Maximilian Ettle: Die Lager für Displaced Persons in Eichstätt Für ehemalige Zwangsarbeiter, Häftlinge von Konzentrationslagern und Kriegsgefangene, die sich 1945 auf deutschem Boden aufhielten, gilt ein Kürzel: DP`s (Displaced Persons). Zunächst waren es geschätzte elf Millionen, später halbierte sich die Zahl, weil an die sechs Millionen Menschen in ihre jeweiligen Heimatländer „repatriiert“ (zurückgeführt) werden

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J. D. Salingers Zeit in Weißenburg

Beitrag ist in der Publikation „villa nostra“ enthalten Der Fürther Journalist Bernd Noack hat vor einigen Jahren im Zuge seiner Recherchen zum amerikanischen Schriftsteller J. D. Salinger (Autor des Romans „Der Fänger im Roggen“) zutage gefördert, dass der Amerikaner nach dem Krieg als CIC-Agent etliche Monate in Gunzenhausen war. Prof. Eberhard Alsen von der Universität

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Das Grauen der Schlacht von Stalingrad

 Dieter Peeters erinnert sich an Krieg und Gefangenschaft Am 2. Februar 1943 endete die Schlacht von Stalingrad. Die Katastrophe an der Wolga ist eine Mahnung für künftige Generationen. An diese Geschehnisse muss immer wieder erinnert werden. Dieter Peeters ist einer der letzten Überlebenden von Stalingrad. In seinem Buch schildert er die Wochen im Kessel aus der Sicht eines einfachen

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Gunzenhäuser in Oradour-sur-Glane

Robert Hebras, der letzte Überlebende des Massakers, empfing die Gäste Die Deutschen, die heute nach Oradour-sur-Glane kommen, können nicht schuldig gemacht werden für das Verbrechen, das die SS-Soldaten des Regiments „Der Führer“ am 10. Juni 1944 im kleinen französischen Dorf begangen habe. Aber sie müssen sich  verantwortlich fühlen für die schrecklichen Taten, die in deutschem

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In der Hölle des Kessels

Überlebender von Stalingrad berichtet Am 2. Februar 1943 endet die Schlacht von Stalingrad. Kein anderer Ort ist seither so fest mit dem Zweiten Weltkrieg verknüpft. Die Katastrophe an der Wolga gilt als der Wendepunkt des Krieges im Osten.Dieter Peeters ist einer der letzten Überlebenden von Stalingrad. Er schildert die Wochen in der Hölle des Kessels

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Abschied von Egbert Stein

Im Alter von knapp 75 Jahren gestorben Die Plätze im Trauerhaus Bauer in Gunzenhausen reichten nicht aus, um alle Trauergäste aufzunehmen, die Egbert Stein die letzte Ehre erwiesen. Der „Egge“, wie ihn seine Freunde liebevoll nannten, ist wenige Wochen vor der Vollendung seines 75. Lebensjahres im Ansbacher Krankenhaus nach langer Krankheit gestorben. Der gebürtige Dresdner

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Partnerschaft mit Erzgebirgskreis

25 Jahre Deutsche Einheit und Partnerschaft „Der Erzgebirgskreis hat in den vergangenen 25 Jahren gezeigt, wie mit viel Mut und Kraft zur Veränderung alte Strukturen durch gemeinsame Anstrengungen umfassend neu gestaltet werden können. Dies dient als Vorbild und Ansporn die gesellschaftlichen Herausforderungen unserer Zeit gemeinsam anzugehen“, betonte Landrat Dr. Jürgen Ludwig im Rahmen eines Partnerschaftstreffens

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