Vertriebene

Zeitzeugen der Vertreibung

Eindruckvolle Erinnerungen an die Flucht nach dem Krieg Die Zeitzeugen der Vertreibung aus den ehemaligen deutschen Ostgebieten gibt es bald nicht mehr. Diejenigen, die sich noch erinnern können, sind heute meist über 85 Jahre alt. Zu ihnen gehören Hildegund Königsmann (aus Insterburg/Ostpreußen stammend), Albert Zimmer (aus Steinau in Schlesien), Renate Pfaffenritter (aus Wehlau in Ostpreußen)  […]

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Heimat im Gepäck

Neue Publikation der Trachtenforschungs- und -beratungsstelle „Heimat im Gepäck – Vertriebene und ihre Trachten“ heißt das 336 Seiten starke Buch, welches vom Bezirk Mittelfranken durch die Leiterin der Trachtenforschungs- und -beratungsstelle, Katrin Weber, herausgegeben wurde. Das reich bebilderte Werk mit brillanten Aufnahmen des Fotografen Walther Appelt beschäftigt sich mit Fragen nach Identität und Heimatverlust: Wer

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Zehn Bäume gegen das Vergessen

Jüdische Gäste pflanzten auf dem Hindenburgplatz Im Judentum sind Bäume von zentraler Bedeutung. Nicht nur in der Tora wird der Baum mehrfach erwähnt, mit Tu Bischwat ist den Bäumen sogar ein Neujahrsfest gewidmet. Natur ist für uns Menschen da und wurde nach göttlichem Plan geschaffen. Diese Schöpfung gilt es zu schützen, stehen Bäume doch für

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Umbruch und Aufbruch

Historikerin Eva Karl: Ländliche Gesellschaft im Nationalsozialismus und der Aufbauphase Der Historische Verein für Mittelfranken hat seinen Band 27 der „Mittelfränkischen Studien“ herausgebracht, der sich der ländlichen Gesellschaft im Altlandkreis und der Stadt Dinkelsbühl von 1943-1948 zwischen Ende und Aufbruch widmet. Autorin ist die Historikerin Dr. Eva Karl, die am Institut für Zeitgeschichte (IfZ) in

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Schlesier, Förster und Vertriebener

Neue Veröffentlichung des Zeitgut-Verlags widmet sich deutschem Flüchtlingsschicksal Im Mittelpunkt des Buches steht die autobiographische Schilderung eines jungen Schlesiers in den Jahren 1930 bis 1955. Joachim Mautschke lebt bis 1945 im Forsthaus seines Vaters, der in Juliusburg, Kreis Oels, verantwortlicher Förster war. Hier wächst der Junge inmitten des Forstbetriebes auf. Bereits während der Schulzeit in

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