Slow Food

Slow Food aus Altmühlfranken

Genussreihe „Altmühlfranken kulinarisch erleben“ geht weiter Es geht dabei einmal um das mittlerweile zum kulinarischen Trend erkorene Thema des „heimischen Fischs“, das nun auch in der deutschen Spitzengastronomie angekommen ist, nachdem diese die ökologische Unverantwortbarkeit der Verwendung von Hochseefisch akzeptieren musste.Und siehe da, sogar in vielen „Sterne-Restaurants“ finden wir jetzt – häufig erstmals – auch […]

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Fleisch und Milch gehören zusammen

Fränkisches Gelbvieh – eine Rasse für Bauern in Franken Das Fränkische Gelbvieh stellt die Rinderrasse dar, die wie keine andere zu Franken passt und einen hohen Bezug zu fränkischen Regionen aufweist. Diese alte Rinderrasse im Sinne der Biodiversität dauerhaft zu erhalten ist angesichts des Vormarsches anderer, oftmals einseitig auf Hochleistung gezüchteter Rinderrassen eine vornehme Aufgabe

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Kunden haben die Macht

Nur die Kunden können das „System Tönnies“ beenden Der größte und zugleich gefährlichste Corona-Hotspot Deutschlands hat endlich die längst bekannten Zusammenhänge zwischen industriellen Schlachtfabriken, der Zulieferung aus der Massentierhaltung, unwürdigen menschlichen Arbeitsplätzen und der Verantwortung derjenigen Verbraucher offengelegt, die sogar gegen dieses System lauthals protestieren und dann aber den billigen Fleischpreis als Selbstverständlichkeit gerne annehmen.

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Getreide im Fokus

Veranstaltung am 25. April in Muhr am See Slow Food lädt zur Veranstaltung „Altmühlfränkisches Getreide – Das Gold unserer Ackerböden“ im Genussführer-Gasthof ein: Samstag, 25. April, um  19 Uhr im Gasthaus „Zum Hirschen“ in  Muhr am See. Die Gäste erwartet in vier Gängen ein spannend moderiertes Menü rund um nicht alltägliche Spezialitäten aus Altmühlfranken, begleitet

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Heumilch schafft Blühflächen

Partner für Wirtschaften im Einklang mit der Natur Das Volksbegehren „Rettet die Bienen“ hat in der Folge eine Reihe von Aktivitäten ausgelöst, mit denen jetzt aktiv nach mehr Blühflächen innerörtlich und auch in der freien Landschaft gesucht wird. Landwirte bieten umweltbewussten Konsumenten und ganz gezielt den Unterstützern des erfolgreichen Volksbegehrens Flächen an,  auf denen zugunsten

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Altmühlfränkischer Fisch auf dem Tisch

Slow Food Altmühlfranken präsentierte sich in Muhr am See Slow Food ist eine weltweite Vereinigung von bewussten Genießern und mündigen Konsumenten, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, die Kultur des Essens und Trinkens zu pflegen und lebendig zu halten. Die Bewegung fördert eine verantwortliche Landwirtschaft und Fischerei, eine artgerechte Viehzucht, das traditionelle Lebensmittelhandwerk und

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Regional muss kritisch hinterfragt werden

Slow Food plädiert für verantwortungsbewussten Konsum Über 80 % der bayerischen Konsumenten bekunden ihr Interesse am Einkauf regionaler Produkte, über 90 % der Verbraucher schätzen bäuerlich erzeugte und entsprechend deklarierte Waren! Tatsächlich aber kaufen nur knapp 10 % der Verbraucher wirklich bei regionalen Qualitätserzeugern ein. „Diese Diskrepanz stimmt in hohem Maße bedenklich und macht deutlich,

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Rohmilch gehört zur Ernährungskultur

Stellungnahme von „Slow Food Altmühlfranken“ Die Regionalgruppe von Slow Food Altmühlfranken erwartet zum „Internationalen Tag der Milch“ von der Politik endlich eine Gleichbehandlung der Verbraucher in Europa und wünscht sich eine stärker das Thema Milchqualität hinterfragende Gesellschaft. „Wenn in Deutschland den Verbrauchern gentechnisch verunreinigter Honig zugemutet und keine Etikettierungshinweise notwendig werden, wenn die Vorschriften über

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Im Kampf gegen die internationalen Konzerne

Slow-Food-Repräsentante Dieter Popp. Wir wollen unsere Lebensqualität nicht preisgeben An dem hohen Gut der Lebensmittelqualität will die „Slow Food“-Bewegung festhalten. Sie will, so ihr altmühlfränkischer Sprecher Dieter Popp, dass weiterhin die Verbraucher entscheiden können, welche Lebensmittel sie bevorzugen. Er erwartet von den Politikern in Berlin und München, dass sie auch nach der Europawahl am 25.

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