NS-Geschichte

Eindrucksvoller Erinnerungsort

Dr. Ludwig Spaenle und Landrat Manuel Westphal unterzeichnen Kooperationsvereinbarung Landrat Manuel Westphal und Dr. Ludwig Spaenle, der Beauftragte der Bayerischen Staatsregierung für jüdisches Leben und gegen Antisemitismus, für Erinnerungsarbeit und geschichtliches Erbe, haben jetzt vor dem Sühnemal in Markt Berolzheim, wo einst die jüdische Synagoge stand, eine Kooperationsvereinbarung für jüdisches Leben und gegen Antisemitismus unterzeichnet. Spaenle, […]

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Historische Spurensuche

Treffen für Angehörige von Opfern der NS-„Euthanasie“ Zahlreiche Opfer der NS-„Euthanasie“ aus den mittelfränkischen Heil- und Pflegeanstalten waren ursprünglich in den „Bruckberger Pflegeanstalten“ der Diakonissenanstalt Neuendettelsau untergebracht. Auch heute noch begeben sich Familien der Opfer auf Spurensuche nach diesem bedrückenden Aspekt der Familiengeschichte. Die Bezirksheimatpflege des Bezirks Mittelfranken bietet seit über fünf Jahren Angehörigen Unterstützung

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Die Geschichte des Berges

Schnotz: „Denkmallandschaft Hesselberg kann umgesetzt werden“ Zehntausende kamen zum nationalsozialistischen „Tag der Franken“. Ein deutliches Zeichen der Erinnerung und Mahnung kann nun mit der Umsetzung des Projektes „Denkmallandschaft Hesselberg“ des Evangelischen Bildungszentrums Hesselberg verwirklicht werden. Darauf weist der Landtagsabgeordnete Helmut Schnotz hin: „Für das Projekt haben CSU und Freie Wähler im Rahmen ihrer Koalitionsinitiativen bisher

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Die Rolle der Heilanstalten

Neue Publikation der Bezirksheimatpflege Wer trug die Verantwortung für den tausendfachen Mord an Menschen mit psychischer, geistiger oder körperlicher Beeinträchtigung im Nationalsozialismus? Wie waren Institutionen und Akteure untereinander vernetzt? Die Heil- und Pflegeanstalten nehmen als Tatorte im Rahmen der NS-„Euthanasie“ eine zentrale Rolle ein: Medizinisches Personal tötete dort durch Medikamentengaben, Vernachlässigung und Nahrungsentzug, dazu wurden

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Zehn Bäume gegen das Vergessen

Jüdische Gäste pflanzten auf dem Hindenburgplatz Im Judentum sind Bäume von zentraler Bedeutung. Nicht nur in der Tora wird der Baum mehrfach erwähnt, mit Tu Bischwat ist den Bäumen sogar ein Neujahrsfest gewidmet. Natur ist für uns Menschen da und wurde nach göttlichem Plan geschaffen. Diese Schöpfung gilt es zu schützen, stehen Bäume doch für

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„Eiskalt sind die!“

Rummelsberger Anstalten und die NS-Krankenmorde Die Euthanasie im Dritten Reich ist bis heute ein Thema, das die Menschen aufwühlt. Gibt es lebensunwertes Leben, so wie die Nationalsozialisten es formulierten? Sie behandelten die behinderten Menschen ab 1941 entsprechend ihrem abscheulichen Menschenbild und steckten sie in die Gaskammern. Betroffen waren auch Behinderte der Polsinger Heime und die Neuendettelsauer

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Die Juden in Markt Berolzheim

Daniel Burmann hat umfangreiche Dokumentation vorgelegt „Er hat der jüdischen Seele seines Orts ein Denkmal gesetzt“, sagt der Publizist Dr. Rafael Seligmann, dessen Oma Klara Engel in der Altmühltalgemeinde Markt Berolzheim lebte, und er spricht von einem „rettenden Werk“, wenn er die jetzt erschienene Dokumentation „Juden in Markt Berolzheim“ vor sich hat. Der junge Lokalhistoriker

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Kommt Gedenktag?

Gedenken an Opfer der NS-„Euthanasie“ Der mittelfränkische Bezirkstag kommt am Donnerstag, 30. März, zu seiner nächsten Sitzung zusammen. Diese findet im Bezirksrathaus, Saal Mittelfranken, statt. Beginn ist um 9.30 Uhr. Neben der vierten Fortschreibung des Gleichstellungskonzepts für den Bezirk Mittelfranken beschäftigen sich die Bezirksrätinnen und Bezirksräte mit einer würdigen Erinnerung an die Opfer der NS-„Euthanasie“.

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„Audio-Walk“ zu Euthanasie

Auf den Spuren der NS-„Euthanasie“ in Erlangen Heute ist es nicht leicht, die Spuren der ehemaligen Heil- undPflegeanstalt in Erlangen zu finden. Größtenteils überbaut und umgenutztzeigt sich das ursprünglich stattliche Gelände inmitten der Erlanger Innenstadt.Die Historikerinnen Dr. Susanne Ude-Koeller und Marion Voggenreitervom Forschungsprojekt zur NS-„Euthanasie“ in Erlangen des Instituts fürGeschichte und Ethik der Medizin an

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Zur Psychiatriegeschichte

Vortrag beleuchtet unbekannten Aspekt Die Verbrechen der Nationalsozialisten an Psychiatriepatientensind erschreckend. Doch wie konnte es dazu kommen? Wie sah die Psychiatrie und der Anstaltsalltag für Psychiatriepatienten vor 1933 aus? Ein Online- Vortrag am Montag, 28. Juni, 18 Uhr, des Bielefelder Historikers Hans- Walter Schmuhl gibt Einblicke in diese Zeit voller Widersprüche. Einerseits herrschte Aufbruchstimmung in

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NS-Regime und Hensoltshöhe

Veranstaltung „Geschichte der Diakonie in Bayern“ Der Verein für bayerische Kirchengeschichte veranstaltet in Zusammenarbeit mit dem Diakoniemuseum Rummelsberg am 5. und 6. Juli im Besucherzentrum Rummelsberg seine Jahrestagung. Im Rahmen der Tagung, die am Freitag, 5. Juli,  um 13.30 Uhr beginnt, sind interessante Vorträge zu hören. Zu den Referenten gehört auch der aus Gunzenhausen stammende

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Aufarbeitung der NS-Geschichte

Bezirkstag  ergänzt einstimmig seine Hauptsatzung In seiner jüngsten Sitzung hat der mittelfränkische Bezirkstag auch Änderungen des Bezirksrechts beschlossen. Das Gremium verständigte sich darauf, die Hauptsatzung neben anderen Punkten in den Aufgabenbereichen Kultur und Europa zu erweitern. So fand der Passus „Aufarbeitung der NS-Geschichte mit dem Schwerpunkt Euthanasie-Verbrechen, insbesondere in Bezirkseinrichtungen“ einstimmig Eingang in das Regelwerk.

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