Markgrafen

Die Prinzenreise in die Niederlande

Hechlinger Pfarrer schrieb „Poetische Reisebeschreibung“ Um sich für die künftige Regentschaft vorzubereiten mussten die männlichen Nachkommen der Fürstenhäuser das standesgemäße Auftreten lernen, sozusagen in „Fremdlehre“ gehen, also Erfahrungen auf  fremden Höfen sammeln. Wie das im Fall des Prinzen Alexander geschah, der 1757 nach dem Tod seines Vaters Carl Wilhelm Friedrich die Regentschaft im Markgrafentum Brandenburg-Ansbach […]

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Im Glanz der Geschichte

Gunzenhäuser Stadtführungen in diesem Jahr Die Stadt Gunzenhausen blickt auf eine reichhaltige Geschichte zurück. Schon die alten Römer warfen einen Blick auf die Altmühlfurt, erkannten sie doch eine ausgezeichnete, strategische Lage. Daneben hat sich niemand in der Altmühlstadt so wohl gefühlt, wie der „Wilde Margraf“ Carl Wilhelm Friedrich von Brandenburg-Ansbach. Seine Hofbaumeister setzten städtebauliche Akzente,

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Das Haus und seine Geschichte

Szenische Darstellung des einstigen markgräflichen Hofgartens Das heute als Haus des Gastes bekannte Gebäude war in seiner reichhaltigen Geschichte vieles, aber nie ein markgräfliches Jagdschlösschen. Mit dieser jahrzehntelang in und um Gunzenhausen gepflegten Falschinformation räumte Stadtarchivar Werner Mühlhäußer entschieden auf. „Das heißt natürlich nicht, dass die Räumlichkeiten nichts mit Carl Wilhelm Friedrich zu Brandenburg-Ansbach zu

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Haus erzählt seine Geschichte

Historie live miterleben in Gunzenhausen Wenn alte Mauern Geschichten erzählen könnten, dann wären die meisten Stories wohl eher langweilig. Anders verhält es sich beim Gunzenhäuser Haus des Gastes, das in trauter Nachbarschaft zum Blasturm liegt. In diesem Anwesen träumte bereits vor fast 300 Jahren der Wilde Markgraf von seiner ruinösen Falkenjagd. Mehr als 250 Jahre

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Zeitreise zum Wilden Markgrafen

Stadt- und Schulbücherei bot Kindern ein Nachtschwärmer-Abenteuer Lesespaß und eine Begegnung mit dem Wilden Markgrafen gab es in der Stadt- und Schulbücherei Gunzenhausen für die „Nachtschwärmer“. Zum 1200-jährigen Stadtjubiläum hat das Büchereiteam eine Zeitmaschine konstruiert und es gelang, 21 acht- bis zehnjährige Kinder rund 300 Jahre in die Vergangenheit reisen zu lassen. Sie wurden von

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Der „Spalter Bierkrawall“

„Heimatkundliche Streifzüge“ sind in Roth erschienen Sich der reinen deutschen Sprache zu bedienen und sich „von fremd-drückenden Sprachjochen“ zu befreien  – dazu verpflichteten sich im 17. Jahrhundert die Mitglieder der „Fruchtbringenden Gesellschaft“, die aber nur kurze Zeit ihren Kampf gegen „fremdes Wortgepräg“.  Sprachwissenschaftler erkennen eine Duplizität der Ereignisse: Damals waren es die französischen Ausdrücke, die

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„Platz der geselligen Mitteilung“

Casinogesellschaft von 1802 Die Markgräfliche Hofhaltung  in Gunzenhausen (heute: Haus des Gastes) galt lange Zeit als „Jagdschloss“ des „Wilden Markgrafen“ bis die neuere Forschung manche überlieferten Ansichten revidierte. Tatsächlich befand sich das Jagdschloss vor den Toren der Stadt, am heutigen Bärenwirtsweiher. Dort war die markgräfliche Falknerei, die größte aller europäischen Fürstenhäuser. Unter den älteren Gunzenhäusern

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Das Blaue Schloss von Obernzenn

Eine kleine Reise durchs Markgrafenland Während Markgraf Carl von Brandenburg-Ansbach, heute im Volksmund als Wilder Markgraf bekannt , auf der Falkenjagd in Triesdorf oder Gunzenhausen seinem großen Hobby nachging, besorgte sein Hofrat und Minister Christoph Ludwig von Seckendorff-Aberdar die Regierungsgeschäfte in Ansbach. Dies aber nicht im defensiven Sinn als Verwalter, indem er lediglich auf Aufträge

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Historisches und Modernes ergänzen sich

Exkursion des Vereins für Heimatkunde in Triesdorf Bei den markgräflichen Nachbarn in Triesdorf waren die Mitglieder des Vereins für Heimatkunde zu Gast. Dr. Horst von Zerboni, der Vorsitzende des Vereins der Freunde Triesdorfs, begleitete sie auf ihrer „Samstagsexkursion“ auf den Pfaden der Markgrafen. Zugleich erlebten sie den spannenden Kontrast zwischen historischer Bauweise und der modernen

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