Jüdische Geschichte

Ewige Erinnerung im Taharahaus

Ausstellung von Elke Hartung präsentiert Der Putz bröckelt bedrohlich und an den Fensterrahmen fehlt es an schützender Farbe – das Taharahaus in der Leonhardsruhstraße in Gunzenhausen hat wirklich schon bessere Zeiten gesehen. Dabei hat das unscheinbare Gebäude am Rande des jüdischen Friedhofs einen großen immateriellen Wert für die Stadt – es ist wichtiges kultur- und […]

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Vielfalt jüdischen Lebens

Buch gegen Fremdheit und Ignoranz »Ich bin noch nie einem Juden begegnet«. Diesen Satz haben die meisten Jüdinnen und Juden schon einmal von ihren nicht jüdischen Mitbürgern gehört. Gegen Fremdheit und Ignoranz setzt Gerhard Haase-Hindenberg aktuelle Lebensgeschichten, die von der Vielfalt jüdischen Lebens in Deutschland erzählen. Die Geschichte lastet schwer auf dem Verhältnis zwischen Juden

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Jüdische Spuren in Westmittelfranken

Gemeinsames Projekt von vier Regionen Eine lange und bedeutsame jüdische Geschichte haben Rothenburg, Bechhofen, Wilhermsdorf und Uehlfeld gemeinsam. Jetzt haben sie ein Projekt gestartet und wollen eine gemeinsame Publikation herausgeben, in der die wichtigsten Zeugnisse jüdischen Lebens in Westmittelfranken vorgestellt werden. Sie soll 2019 erscheinen. In der neuen Ausgabe der „Schöneren Heimat“, der vierteljährlich erscheinenden

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Die Geschichte der Fürther Juden

Vortrag von Monika Berthold-Hilpert am 27. November Das Jüdische Museum Franken in Fürth (Königstraße 89, Ernst-Kromwell-Saal) veranstaltet am Dienstag, 27. November, eine Vortragsveranstaltung mit Monika Berthold-Hilpert. Sie beginnt um 19.30 Uhr. Der Eintritt: 7 Euro (5 Euro ermäßigt). In den ersten Jahrzehnten nach dem Übergang an das Königreich Bayern nahm Fürth eine rasante Entwicklung. Auch

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Die Juden in Schwabach

Veranstaltung am 16. November in der Alten Synagoge Im Rahmen des 900-jährigen Stadtjubiläums von Schwabach ist am 16. November, um 19.30 Uhr in der Alten Synagoge (Synagogengasse 6)  eine Veranstaltung mit dem Thema „Die Wechslers – Gelehrte, Abenteurer, Überlebende“  von Verena Erbersdobler (Eintritt: 5 Euro). Die Schwabacher Familie Wechsler brachte nicht nur Rabbiner und Religionsgelehrte

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600 Jahre jüdische Geschichte

Sonderführung im Rahmen des 900-jährigen Stadtjubiläums Schwabach Am 18. Juni 2017, 14 Uhr ist das „Jüdische Museum Franken“in Schwabach geöffnet. „Marx und Mazzen – ein Streifzug durch 600 Jahre jüdische Geschichte in Schwabach“ ist das Thema des Aktionstags. Warum wird ein Hase in der Laubhütte gejagt? Wie schmecken koschere Gummibärchen? Wie werden Mazzen gebacken und

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Deutsch-jüdisches Treffen am Gymnasium

Zu Gast sind Yehoshua Chmiel und Eva Haller Am 26.April führen das Simon-Marius-Gymnasium und der Freundeskreis SMG  ein Deutsch-Jüdisches Treffen  im Gymnasium durch –  tagsüber mit Schülern und abends mit Gästen. Es sind zwei sehr interessante  und aktuelle Veranstaltungen. Seitens des Gymnasiums ist Patrick Stumpf (Fachschaft Geschichte) zuständig, seitens des Freundeskreises der Vorsitzende  Hansjoerg Förster.

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Freundeskreis kümmert sich um jüdischen Friedhof

In Hainsfarth sind 271 Grabmäler zu sehen „Lasst die Toten ruhen!“ Nach dem jüdischen Glauben ist das ein Versprechen auf Ewigkeit. Die Gräber sollen deshalb auch nicht gepflegt werden. Aber von jeder Regel gibt es eine Ausnahme. Auf dem Judenfriedhof in Hainsfarth sind in den letzten Jahren etliche Grabmäler auf Anregung von jüdischen Angehörigen saniert

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