Jüdische Geschichte

Klimaplatz wird eröffnet

Platz der Begegnung und Erinnerung Der menschliche Organismus kann sich nur schwer an die steigenden Temperaturen gewöhnen. An heißen Tagen braucht es daher ausreichend Ruheoasen und kühle Orte zur Regeneration. Gerade in eng bebauten Stadtzentren staut sich die Hitze – hier können klug angelegte Grünzonen für Erleichterung sorgen. Die Stadt Gunzenhausen beschäftigt sich schon lange […]

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Ewige Erinnerung im Taharahaus

Ausstellung von Elke Hartung präsentiert Der Putz bröckelt bedrohlich und an den Fensterrahmen fehlt es an schützender Farbe – das Taharahaus in der Leonhardsruhstraße in Gunzenhausen hat wirklich schon bessere Zeiten gesehen. Dabei hat das unscheinbare Gebäude am Rande des jüdischen Friedhofs einen großen immateriellen Wert für die Stadt – es ist wichtiges kultur- und

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Gegen das Vergessen

Gunzenhäuser Taharahaus wird zum Bewahrort jüdischer Stadtgeschichte Der Putz bröckelt bedrohlich und an den Fensterrahmen fehlt es an schützender Farbe – das Taharahaus in der Leonhardsruhstraße in Gunzenhausen hat wirklich schon bessere Zeiten gesehen. Dabei hat das unscheinbare Gebäude am Rande des jüdischen Friedhofs einen großen immateriellen Wert für die Stadt – es ist wichtiges

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Gemeinsame Aufarbeitung

Internetseite mit Holocaust-Gedenkmuseum der USA verknüpft Eine große Ehre wurde vor kurzem dem Projekt „Jüdisches Leben in Gunzenhausen“ und der dazugehörigen Homepage zuteil. Das international renommierte United States Holocaust Memorial Museum (USHMM) ist auf die städtische Internetseite aufmerksam geworden und hat eine internationale Zusammenarbeit angeboten. Ziel ist eine gezielte Aufarbeitung und Erforschung der jüdischen Geschichte

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Vielfalt jüdischen Lebens

Buch gegen Fremdheit und Ignoranz »Ich bin noch nie einem Juden begegnet«. Diesen Satz haben die meisten Jüdinnen und Juden schon einmal von ihren nicht jüdischen Mitbürgern gehört. Gegen Fremdheit und Ignoranz setzt Gerhard Haase-Hindenberg aktuelle Lebensgeschichten, die von der Vielfalt jüdischen Lebens in Deutschland erzählen. Die Geschichte lastet schwer auf dem Verhältnis zwischen Juden

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Himmler sprach Todesurteil

„Heimatkundliche Streifzüge“ des Landkreises Roth erschienen Polnische Zwangsarbeiter waren während des Zweiten Weltkriegs auch auf fränkischen Bauernhöfen willkommene Helfer. Nicht selten behandelten die Bauern ihre zugeteilten Hilfskräfte ausgesprochen gut, wenngleich es natürlich auch andere Fälle gab. Stanislaus Waligora war einer von ihnen und Karl Obser ein Allersberger Landwirt, der wegen seiner Mitmenschlichkeit bei seinen Kollegen

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Jüdische Gedenk-Kultur

Inventarisierung in Schopfloch beginnt Die umfassende Inventarisierung der rund 1200 Grabsteine auf dem Jüdischen Friedhof in Schopfloch wird vom Bezirk Mittelfranken mit einem Zuschuss in Höhe von 3.500 Euro gefördert. Die unter Denkmalschutz stehende Begräbnisstätte gilt als überregional bedeutsam, ihre Wurzeln gehen bis in das 16. Jahrhundert zurück. Die letzte Bestattung ist für 1938 nachgewiesen.

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Das erste „Kulturerbe Bayerns“

Motto: „Gemeinsam Schätze erhalten“ Die neue Stiftung „Kulturerbe Bayern“ besteht erst seit rund einem Jahr. In einer Gemeinschaftsleistung von Menschen, denen Bayerns Kulturschätze am Herzen liegen, werden aus notleidenden Kulturgütern wieder lebendige Orte für alle. Das erste Beispiel dafür ist Rothenburg. Dort schlummert mit dem spätmittelalterlichen Stadthaus in der Judengasse 10 ein herausragender Zeuge der

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Stadt verlieh erstmals Kulturpreis

Für ihre Verdienste um jüdisches Leben in Gunzenhausen ausgezeichnet Franz Müller, der einstige Chef der Stephani-Schule, und Lehrerin Emmi Hetzner sind die ersten Persönlichkeiten der Stadt, die den neu geschaffenen Kulturpreis bekommen haben. Sie haben das Schulprojekt „Jüdisches Leben in Gunzenhausen“ initiiert und viele Jahre begleitet, das in der Internet-Dokumentation (www.jl-gunzenhausen.de) der jüdischen Haus- und

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Kulturpreis wird erstmals verliehen

Einstimmige Entscheidung des Stadtrats Gunzenhausen Auf Beschluss des Stadtrats wird der „Kulturpreis der Stadt Gunzenhausen“ künftig an Persönlichkeiten verliehen, die sich auf dem kulturellen Sektor besondere Verdienste erworben haben. Einstimmig hat sich das Gremium auf Vorschlag von Bürgermeister KH Fitz dafür ausgesprochen, den ersten Kulturpreis an Rektor i.R. Franz Müller und Lehrerin i.R. Emmi Hetzner

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Kroder ist neuer Vorsitzender

Jüdisches Museum Franken: Bezirkstagspräsident Armin Kroder gewählt Am 21. Februar 2019 wurde in der Mitgliederversammlung des Trägervereins Jüdisches Museum Franken e.V. der Bezirkstagspräsident und Landrat Armin Kroder (Freie Wähler) für die Amtsperiode 2019-2021 zum  Vorsitzenden gewählt. Er löst damit seinen langjährigen Vorgänger Bezirksrat Alexander Küßwetter ab, der das Amt seit 2010 innehatte und nun als

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Jüdische Spuren in Westmittelfranken

Gemeinsames Projekt von vier Regionen Eine lange und bedeutsame jüdische Geschichte haben Rothenburg, Bechhofen, Wilhermsdorf und Uehlfeld gemeinsam. Jetzt haben sie ein Projekt gestartet und wollen eine gemeinsame Publikation herausgeben, in der die wichtigsten Zeugnisse jüdischen Lebens in Westmittelfranken vorgestellt werden. Sie soll 2019 erscheinen. In der neuen Ausgabe der „Schöneren Heimat“, der vierteljährlich erscheinenden

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