Judentum

Zehn Bäume gegen das Vergessen

Jüdische Gäste pflanzten auf dem Hindenburgplatz Im Judentum sind Bäume von zentraler Bedeutung. Nicht nur in der Tora wird der Baum mehrfach erwähnt, mit Tu Bischwat ist den Bäumen sogar ein Neujahrsfest gewidmet. Natur ist für uns Menschen da und wurde nach göttlichem Plan geschaffen. Diese Schöpfung gilt es zu schützen, stehen Bäume doch für […]

Zehn Bäume gegen das Vergessen Beitrag lesen »

Sind Juden Kindermörder?

Andreas Osiander hat die haltlosen Beschuldigungen widerlegt Es war damals so und es ist auch heute noch so:  die Juden werden von ihren Gegnern bewusst und in Verkennung der objektiven Erkenntnisse der schlimmsten Dinge verdächtigt. Früher waren es die Christen, die den Juden nachstellten, heute sind es ihre islamischen Feinde. Im Mittelalter hatten sie sich

Sind Juden Kindermörder? Beitrag lesen »

Die Juden in Markt Berolzheim

Daniel Burmann hat umfangreiche Dokumentation vorgelegt „Er hat der jüdischen Seele seines Orts ein Denkmal gesetzt“, sagt der Publizist Dr. Rafael Seligmann, dessen Oma Klara Engel in der Altmühltalgemeinde Markt Berolzheim lebte, und er spricht von einem „rettenden Werk“, wenn er die jetzt erschienene Dokumentation „Juden in Markt Berolzheim“ vor sich hat. Der junge Lokalhistoriker

Die Juden in Markt Berolzheim Beitrag lesen »

Ewige Erinnerung im Taharahaus

Ausstellung von Elke Hartung präsentiert Der Putz bröckelt bedrohlich und an den Fensterrahmen fehlt es an schützender Farbe – das Taharahaus in der Leonhardsruhstraße in Gunzenhausen hat wirklich schon bessere Zeiten gesehen. Dabei hat das unscheinbare Gebäude am Rande des jüdischen Friedhofs einen großen immateriellen Wert für die Stadt – es ist wichtiges kultur- und

Ewige Erinnerung im Taharahaus Beitrag lesen »

Auf jüdischen Friedhöfen

Angebot des Jüdischen Museums Franken Das Jüdische Museum Franken in Schnaittach lädt am Sonntag, 2. April 2023, um 14 Uhr zu einer Führung „Die jüdischen Friedhöfe in Schnaittach“ ein. Die Erinnerung an verstorbene Familien und Gemeindemitglieder spielt im Judentum eine wichtige Rolle. Jüdische Trauer- und Beerdigungsrituale sind daher genau beschrieben und werden seit Jahrhunderten praktiziert.

Auf jüdischen Friedhöfen Beitrag lesen »

Mit Davidstern und Lederhose

Ausstellung zum Judentum in Bayern am 3. April in der Berufsschule Die Europäische Janusz Korczak Akademie (EJKA e.V.) in München veranstaltet am 3. April 2022, ab 11 Uhr in Gunzenhausen in der Aula der Berufsschule Gunzenhausen in der Bismarckstraße 24 eine bemerkenswerte Ausstellung zum Judentum in Bayern.Das ist interessant insofern, als das Thema Juden in

Mit Davidstern und Lederhose Beitrag lesen »

Vielfalt jüdischen Lebens

Buch gegen Fremdheit und Ignoranz »Ich bin noch nie einem Juden begegnet«. Diesen Satz haben die meisten Jüdinnen und Juden schon einmal von ihren nicht jüdischen Mitbürgern gehört. Gegen Fremdheit und Ignoranz setzt Gerhard Haase-Hindenberg aktuelle Lebensgeschichten, die von der Vielfalt jüdischen Lebens in Deutschland erzählen. Die Geschichte lastet schwer auf dem Verhältnis zwischen Juden

Vielfalt jüdischen Lebens Beitrag lesen »

Ein Konzert-Highlight zum Re-Start

Das Jewish Chamber Orchestra Munich gastiert in der ehemaligen Synagoge Hainsfarth In Zeiten von Corona war es nicht nur in der ehemaligen Synagoge in Hainsfarth still geworden, vor allem die Kultur hat unter den Einschränkungen hörbar gelitten. Jetzt kann endlich wieder Leben stattfinden in den denkmalgeschützten Räumen. Gleich zu Beginn warten die Veranstalter um die

Ein Konzert-Highlight zum Re-Start Beitrag lesen »

Jüdische Museen öffnen

Schön, dass wir uns wiedersehen! #zaytgesunt ist eines von vielen social media- und Online-Angeboten, die das Jüdische Museum Franken während der Schließung ins Leben gerufen hat, um die Schließzeit zu überbrücken. Nun darf das Museum seine Häuser in Fürth, Schnaittach und Schwabach ab dieser Woche wieder eröffnen. Mit Ausnahme von Fürth werden alle regulären Öffnungszeiten

Jüdische Museen öffnen Beitrag lesen »

Jüdische Viehhändler

Buch von Stefanie Fischer über antisemitische Gewalt in Landgemeinden 368 Seiten hat die umfangreiche Dokumentation  – und Gunzenhausen erscheint schon in der ersten Zeile. Ein Bauer aus Heidenheim wird zitiert: „Die Juden brauchen wir, weil ich mein Vieh ohne Juden nicht an den Mann bringen kann.“ So quittierte er die ersten Versuche von 1933, in

Jüdische Viehhändler Beitrag lesen »

Jüdische Jugendliche kommen

Gunzenhausen strebt Austausch mit Rishon LeZion an Gunzenhausen, die Stadt mit dem reichsweit ersten Hitler-Denkmal (am Zugang zum Burgstallwald) und dem ersten Judenpogrom (1934), will einen aktiven Beitrag zur Wiedergutmachung des Unrechts leisten, das in der Nazi-Herrschaft den Mitmenschen jüdischer Herkunft angetan wurde. Stadtjugendpfleger Helmar Silcher hat nach einem Besuch in Israel die organisatorischen Voraussetzungen

Jüdische Jugendliche kommen Beitrag lesen »

Nach oben scrollen