Gedenkveranstaltung

Zeitzeugen der Vertreibung

Eindruckvolle Erinnerungen an die Flucht nach dem Krieg Die Zeitzeugen der Vertreibung aus den ehemaligen deutschen Ostgebieten gibt es bald nicht mehr. Diejenigen, die sich noch erinnern können, sind heute meist über 85 Jahre alt. Zu ihnen gehören Hildegund Königsmann (aus Insterburg/Ostpreußen stammend), Albert Zimmer (aus Steinau in Schlesien), Renate Pfaffenritter (aus Wehlau in Ostpreußen)  […]

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Zeitzeugen berichten

Gedenkveranstaltung im Haus des Gastes am 9. Mai Vor 80 Jahren, am 7. Mai 1945, unterzeichnete Generaloberst Alfred Jodl im Obersten Hauptquartier der Alliierten Expeditionsstreitkräfte in Reims um 2.41 Uhr morgens die Kapitulationsurkunde. Die bedingungslose Kapitulation des Deutschen Reiches trat tags darauf am 8. Mai in Kraft. Der größte Krieg der Menschheitsgeschichte fand in Europa

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Gedenkveranstaltung am 16. April

Erinnerung an die Bombardierung Gunzenhausens Am 16. April 1945 wurden große Teile der Stadt Gunzenhausen durch Bombenangriff und Feuer schwer beschädigt. Das Ausmaß dieses furchtbaren Ereignisses prägt die Altmühlstadt bis heute. Anlässlich des 90. Jahrestags gedenkt die Stadt Gunzenhausen am Mittwoch, 16. April 2025, den Opfern der Bombardierung. „In einem sinnlosen Krieg war die Bombardierung

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Kein Gedenkakt

Veranstaltung am 9. November abgesagt Aufgrund der seit dem 2. November geltenden Corona-Vorschriften der Bundes- und Landesregierungen haben sich die Veranstalter der Gedenkveranstaltung zum 82. Jahrestag der Reichspogromnacht am 9. November entschlossen, die Veranstaltung abzusagen. Die Stadt Gunzenhausen, die Stiftung Hensoltshöhe, die katholische Kirchengemeinde und die Evangelische Kirchengemeinde bedauern die Absage sehr und bitten um

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Europäischer Tag der jüdischen Kultur in der Synagoge in Hainsfarth

Das Motto: „Brücken bauen“ „Brücken bauen“ war das Motto des diesjährigen „Europäischen Tags der jüdischen Kultur“, der auch in der Synagoge Hainsfarth begangen wurde. Sigi Atzmon, die Vorsitzende des Freundeskreises Synagoge Hainsfarth, führte die Gäste auf den Judenfriedhof („Was Steine erzählen“), Kreisheimatpfleger Herbert Dettweiler („Menschen schlagen Brücken und sie schlagen Wurzeln“) und Walburga Mehl aus

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