Franken

Partner der BR-Radltour 2022

Fränkischer WasserRadweg ist Partner der Tour Tagsüber radeln – abends feiern: Unter diesem Motto veranstaltet der Bayerische Rundfunk seit über 30 Jahren jeden Sommer die BR Radltour durch Bayern. Nach zwei Jahren Pause sind die Radler 2022 wieder unterwegs – und der Fränkische WasserRadweg gehört zu den Partnern.Der Abschnitt auf dem Fränkischen WasserRadweg bildet 2022 […]

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Es fallen die Hüllen

Museumsschafe werden geschoren Am Sonntag, 1. Mai, lohnt sich ein Ausflug ins Fränkische Freilandmuseum des Bezirks Mittelfranken in Bad Windsheim besonders, denn da werden von 10-14.00 Uhr in der Schäferei aus Hambühl die Schafe von ihrerdichten Winterwolle befreit.Seit Jahrtausenden dienen Schafe den Menschen als Rohstofflieferanten für Wolle, aus denen wärmende Kleidung gefertigt wird. Die Schafe

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Umweltgeschichte in Franken

Broschüre der Fränkischen Arbeitsgemeinschaft ist erschienen Die schon vor Jahrzehnten angemahnte Hinwendung der Geschichtswissenschaften zu den geologisch-geographischen Grundlagen unseres Daseins  war für sieben Autoren Richtschnur für die nunmehr erschienene Broschüre „Natur-Ökologie und Landschaft – Umweltgeschichte in Franken“. Hinter dem Projekt steht als Herausgeber Prof. Wolfgang Wüst, der Vorsitzende der Fränkischen Arbeitsgemeinschaft (FAG), die sich als

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Käse vom Fränkischen Gelbvieh

Vom Arche-Passagier zur Regionalspezialität Der Aischgrund-Bauernhof Regus aus Dachsbach-Oberhöchstädt bringt erstmalig einen Käse auf den Markt, der von einem bäuerlichen Betrieb mit dem Fränkischen Gelbvieh stammt.Dieses einfarbig gelbe-braune Rind , das zu seiner Blütezeit einmal 800.000 Tiere zählte ist heute auf etwas über 1.000 Rinder geschrumpft. Unter der Vielzahl der traditionellen Rinderrassen gilt es als

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1870/71 war er dabei

Aus dem Kriegstagebuch von Christian Preu (1870/71) Ungeschönt und unzensiert ist das Kriegstagebuch des Markt Berolzheimer Bauern Christian Preu, der 3. März 1871 zu den deutschen Soldaten gehörte, die in Paris einmarschierten.  Von der heroischen Begeisterung war er voll erfasst: „Die Franzosen machten schiefe Gesichter auf uns. Der Hass und Groll der Pariser war arg,

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Söder empfing Hauber

Delegation aus Mittelfranken beim Ministerpräsidenten Am Wochenende besuchte der Weißenburger Landtagsabgeordnete Wolfgang Hauber zusammen mit dem Langenaltheimer Natursteinschleifer Andreas Fleisch den Bayerischen Ministerpräsidenten Dr. Markus Söder in der Außenstelle der Bayerischen Staatskanzlei in Nürnberg, im Bayerischen Staatsministerium der Finanzen und für Heimat. Mit dabei war auch Langenaltheims Bürgermeister Alfred Maderer, der ein ehemaliger Schulkamerad von

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Lustige Kapuziner…

…im Freilandmuseum, wo der Bartel den Most holt In der Mühle aus Unterschlauersbach im Fränkischen Freilandmuseum des Bezirk Mittelfranken wird der Museumsmost ausgeschenkt. Dazu gibt es Griebenschmalzbrot. Erfahrene Museumsbesucher legen hier – etwa in der Mitte des Museumsgeländes – gerne einen kleinen Zwischenstopp ein. We-gen seiner natürlichen Kohlensäure und zusätzlich mit Mineralwasser ge-spritzt ist Most

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„Kulturregion Franken“ gestartet

Eine Initiative des Fränkischen Bunds Zur Kulturregion Franken gehören, neben den drei fränkischen Regierungsbezirken in Bayern, auch das Gebiet des sogenannten „Südthüringen“ südlich des Rennsteigs, die Regionen Hohenlohe und Tauberfranken in Baden-Württemberg, sowie kleinere Gebiete in Hessen. Die Initiative möchte Franken als Geschichts- und Kulturregion jenseits heutiger administrativer Grenzen ins Bewusstsein bringen. Dazu möchten wir

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Ostereiersuche digital

Tipps vom Freilandmuseum Bad Windsheim Ostern ist der erste große Höhepunkt im Veranstaltungsjahr des Fränki-schen Freilandmuseums des Bezirks Mittelfranken. Die Hauswirtschafterin-nen des Museums führen vor, wie im ländlichen Franken Ostereier mit Na-turfarbstoffen gefärbt wurden. Kinder dürfen im Gelände versteckte Eier suchen und Hosagärtle bauen: ein fröhliches Familienfest. Daraus wird heuer leider nichts, denn das Museum

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Der „Spalter Bierkrawall“

„Heimatkundliche Streifzüge“ sind in Roth erschienen Sich der reinen deutschen Sprache zu bedienen und sich „von fremd-drückenden Sprachjochen“ zu befreien  – dazu verpflichteten sich im 17. Jahrhundert die Mitglieder der „Fruchtbringenden Gesellschaft“, die aber nur kurze Zeit ihren Kampf gegen „fremdes Wortgepräg“.  Sprachwissenschaftler erkennen eine Duplizität der Ereignisse: Damals waren es die französischen Ausdrücke, die

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