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Die Stadtratskandidaten der FDP

Sigrid Niesta-Weiser führt die Liste an

Mit neun Kandidaten tritt die FDP zur Stadtratswahl in Gunzenhausen an. Spitzenkandidatin ist ihre bisher einzige Stadträtin, die 58-jährige Rechtsanwältin Sigrid Niesta-Weiser. Auf den Plätzen zwei und drei folgen der selbständige Kaufmann Pierre Horrolt und der Redakteur Werner Falk.

Niesta-Weiser war vor sechs Jahren noch als Bürgermeisterkandidatin angetreten, verzichtete heuer jedoch darauf. Die Partei wird offiziell im Wahlkampf auch keinen der bisherigen Bewerber favorisieren. In ihren „Kommunalpolitischen Bausteinen“, die Stadtratskandidat Werner Falk vorlegte, spricht sich die Partei dafür aus, die Position Gunzenhausen als „Zentrum im Fränkischen Seenland“ zu stärken. „Wir haben eine Alleinstellung, denn in ganz Nordbayern und Nordwürttemberg gibt es keine vergleichbar attraktiven Seen“, erklärte er. Und Sigrid Niesta-Weiser bekräftigt: „Unser Slogan ist: Gunzenhausen, die Stadt am See!“ In dem Positionspapier verlangen die Liberalen, die touristische Betreuung der Gäste noch stärker an deren Ansprüchen zu orientieren. Auch in der Außendarstellung Gunzenhausens müsse ihre Bedeutung als Stadt am See erkennbar sein.

Nominiert wurden neun Stadtratskandidaten:

  1. Sigrid Niesta-Weiser (58), Rechtsanwältin
  2. Pierre Horrolt (34), selbständiger Kaufmann
  3. Werner Falk (64), Redakteur
  4. Christel Meckel (67), Pensionistin
  5. Jürgen Meyer (50), selbständiger Kaufmann
  6. Alexander Saalbaum (31), Diplomingenieur
  7. Christa Loos (64), Lehrerin a.D.
  8. Hans Meckel (75), Diplomingenieur
  9. Leslie Loy (65), Hotelmanagerin

Bildunterschrift:
Die Stadtratskandidaten der FDP (von links nach rechts): Hans Meckel, Pierre Horrolt, Sigrid Niesta-Weiser, Werner Falk, Christel Meckel und Jürgen Meyer. Nicht auf dem Bild: Alexander Saalbaum, Leslie Loy und Christa Loos.

Künftig: “Markplatz aktiv”

“Kommunalpolitische Bausteine” vorgelegt

In ihren programmatischen Kernaussagen sprechen sich die FDP-Kandidaten dafür aus, die Innenstadt als „Marktplatz aktiv“ noch intensiver zu nutzen. Sie wollen an der gegenwärtigen Einbahn-Verkehrsführung nichts ändern, aber erreichen, dass die Hauptgeschäftszone  für die Besucher attraktiver wird. „Wir wollen“, so Stadtratskandidat Werner Falk, „dass der Marktplatz während der touristischen Saison noch stärker zur Erlebnisbühne wird.“ Geschäfte und Fieranten könnten sich dort periodisch präsentieren. Die Verbände, auch der Einzelhandel, seien zur aktiven Ausgestaltung aufgerufen. Die konzeptionelle Koordinierung könne in die Hände der Stadttouristik gegeben werden.

Wie Werner Falk bei der Vorlage der „Kommunalpolitischen Bausteine“ bedauerte, gebe es in der Stadt zuweilen eine „resignative Stimmung“. Eigentlich bestehe dazu angesichts der guten Perspektiven Gunzenhausens kein Anlass.  Vom neu zu wählenden Bürgermeister werde erwartet, dass er auf neue Ideen und Projekte zunächst einmal positiv reagiere und nicht mit einem Katalog von Bedenken.  Falk wörtlich: „Die Stadt braucht kreative Ideengeber, aber keine Köche, die den Deckel raufhauen, wenn sie bestimmte Gerüche nicht riechen können.“

Stadtratskandidat Pierre Horrolt kündigte in der Versammlung an, dass die FDP ein „Anforderungsprofil für den Bürgermeister“ erarbeiten wird.  Für ihn aber steht fest: „Der Bürgermeister muss der ersten Aquisator seiner Stadt sein.“  Im Positionspapier der FDP ist davon die Rede, dass sie sich an seiner Seite einen Wirtschaftsreferenten wünscht, der vom Typ her ein Manager ist und nicht nur ein Verwalter.  Notwendig sei ein offenes Zugehen des neuen Bürgermeisters auf die Unternehmer in der Stadt ohne ideologische Verkrampfungen. „Wir müssen“, so Pierre Horrolt, „ein investitionsfreudiges Klima schaffen, in Standortfragen muss der Bürgermeister der erste Ansprechpartner sein.“

Künftig: “Altmühlseepromenade”

In ihrem Positionspapier spricht sich die FDP konkret für einen attraktiven Ausbau der „Altmühlseepromenade“ von der Gunzenhäuser Promenade bis zum Seezentrum Schlungenhof aus. Vorstellbar sei eine Konzeption mit durchgehenden Gestaltungselementen, passenden Beleuchtungskörpern, zeitgemäßen Verweilzonen und einer angemessenen Bepflanzung. „Wir sehen“, so Niesta-Weiser, „dieses Projekt als vorrangig an, weil es bestens geeignet ist, Gunzenhausen als das natürliche Zentrum im Seenland zu markieren.“ Stadtratskandidat Werner Falk ergänzend: „Wir haben die Kompetenz vor Ort, können die Planung selbst machen und brauchen dazu keine auswärtigen Gutachter.“ Notwendig sei die Bündelung kreativer Kräfte. Der Bürgermeister solle ein „Netzwerk für Gunzenhausen“ aufbauen. Angesichts der neuen großkoalitionären Situation in Berlin könne sowohl von einem SPD- wie auch einem CSU-Bürgermeister erwartet werden, dass er gute Beziehungen zu den Entscheidern in München und Berlin habe.

Wie der FDP-Ortsvorsitzende Pierre Horrolt ankündigte, wird die Partei in den nächsten Wochen weitere sachliche Positionen bekannt geben. Die amtierende Stadträtin Sigrid Niesta-Weiser: „Wir richten unseren Blick nach vorn.“

„Wir brauchen die FDP“

Gedanken zur aktuellen Bundespolitik von Werner Falk

Der ARD-Deutschlandtrend besagt es: „Wir brauchen die FDP!“ Einer bundesweiten Umfrage zufolge sagen 59 Prozent der Deutschen, es wäre schade, wenn die FDP künftig keine Rolle mehr spielen würde.

Seit dem 22. September, mithin fast ein Vierteljahr, ruht die deutsche Politik. Das Ruhekissen verbindet sich mit einer Formel. Und die lautet 41:25. Die Zahlen sind eindeutig und beleuchten die Relation von Union und SPD.

Aber wie sieht die Wirklichkeit aus? Wir müssen bitter erkennen, dass sich die Union (nicht nur seit der Bundestagswahl) immer weiter weg bewegt von ihrem Image einer wertkonservativen Partei. Sie ist zum alten „Kanzlerwahlverein“ zurückgekehrt, die sie schon unter Adenauer und Kohl war. Und sie ist beliebig geworden in ihrer Programmatik. Die Koalitionsverhandlungen haben gezeigt, dass sie leichtfertig und erstaunlich unspektakulär feste Positionen aufgibt, die sie als konservative Partei kennzeichnen sollten. Wenn die Angleichung zwischen SPD und Union so weitergeht, dann haben wir in unserer Republik „Sozis ordinär“ und „Sozis de luxe“.

Wo bleiben die wirtschaftspolitischen Ordnungsvorstellungen der Union? Der Mittelstand findet kein Gehör in der Führung der Union, er kann sich in der Partei überhaupt nicht positionieren. Stattdessen werden Forderungen der SPD ohne grundsätzliche Diskussion übernommen. Kein Wunder, dass in der Publizistik heute schon von der „Sozialdemokratisierung der Union“ geschrieben wird. 41 Prozent waren ein schöner Erfolg für die Union, aber in diesen Tagen müssen wir erleben, dass sich das Kräfteverhältnis der Koalitionsparteien umdreht – in der öffentlichen Wahrnehmung jedenfalls. Um an der Macht zu bleiben werden Zugeständnisse an die SPD gemacht, die vorher unvorstellbar gewesen wären.

Die Gespräche der Union mit den Grünen erscheinen heute in einem anderen Licht. Wenn die Union den Grünen auch nur annähernd soviel zugestanden hätte wie der SPD, dann hätte daraus ein interessantes politisches Konstrukt werden können.

Die FDP kehrt zurück. Nicht nur die Umfrage macht uns Mut. Es sind die Freiheitlichen in der Republik, die liberales Gedankengut bewahren, die Flagge der Zivilcourage in den Wind stellen – und standhaft bleiben! Die existenzielle Frage stellt sich dann nicht, wenn die FDP programmatisch und personell den Neustart wagt. Das gilt von Berlin bis Weißenburg, wenn es die personellen Ressourcen an der Basis zulassen.

Die Dorfcharakteristik bewahren!

Die Jahre des geradezu explosiven baulichen Wachstums in den Dörfern sind zwar vorbei, aber es besteht immer noch die Neigung, auch in kleinsten Dörfern Neubaugebiete auszuweisen mit der Begründung, die Kinder könnten so mit ihren Familien ans Dorf gebunden werden.
Werfen wir ein Licht auf die tatsächlichen Verhältnisse in unseren Dörfern Altmühlfrankens, wo die historische Baustubstanz noch weitgehend erhalten geblieben ist – die Betonung liegt einschränkend auf „weitgehend“. Denn vielfach sind schon charakteristische Gebäude, die das Gesicht des Dorfes über Jahrzehnte geprägt haben, in den Boom-Jahren der Bauwirtschaft kurzerhand Neubauten gewichen.

Diese Entwicklung ist meines Erachtens gestoppt worden, auch dank kluger Investoren, die wissen um die Möglichkeiten der steuerlichen Abschreibung bei der Sanierung von denkmalgeschützten Gebäuden. Scheinbar abrissreife Kleinhäuser sind zu lukrativen Ferienhäusern umgebaut worden und bereichern heute das Ortsbild. Die Dorfbevölkerung ist stolz auf solche Beispiele gelungener Sanierungen. So ist mancher „Schandfleck“, der das Dorf jahrzehntelang negativ beeinflusst hat, zu einer Zierde geworden. Beispiele gibt es im Landkreis genügend.

Viele Hauseigentümer auf dem Land haben immer noch reichlich Schwellenangst im Kontakt mit der Denkmalpflege. Sie fürchten unvorhergesehene Kosten und überzogene Auflagen. Aber sie sollten auch erkennen, dass die Denkmalpfleger des Staats in den letzten Jahrzehnten dazu gelernt haben. Es wird von ihnen abgewogen, was erhaltungswürdig ist und was im Einzelfall abgerissen werden kann.

Als Stadtrats- und Kreistagskandidat der FDP trete ich für die Sanierung und Vitalisierung der Strukturen in den ländlichen Stadtteilen ein. Das ist allemal sinnvoller als die Ausweisung von Neubaugebieten, die oftmals flächengrößer sind als die Altdörfer. „Die Siedlungen wuchern an der Peripherie, aber die Zentren veröden“, schreibt beispielsweise Hans-Christof Haas in der „Schöneren Heimat“ (13/2012). Recht hat er!

In der Stadt Gunzenhausen müssen wir ein sorgsames Auge auf die Entwicklung der ländlichen Stadtteile werfen. Dabei muss uns die Erkenntnis leiten, dass wir selbst bestimmen, wie sich unsere Dörfer entwickeln sollen. Dazu brauchen wir nicht in jedem Fall ein teures Gutachten von externen Büros, die uns vielfach nur das bestätigen, was wir bei vielfach schon wissen. Ich sehe durchaus kritisch, dass immer wieder so verfahren wird: Erst ein Gutachten, dann die Entscheidung des Stadtrats! Die jüngst in Auftrag gegebenen Gutachten für Wald und Unterwurmbach bestätigen das.
Wenn die Gremien des Stadtrats und die Verwaltung mit den Ortssprechern und den in den Dörfern verantwortlich handelnden Menschen zusammentun, dann können sehr viele fruchtbare Gedanken entstehen. Die Dorferneuerungsverfahren mit den Arbeitskreisen vor Ort beweisen das am allerbesten. Wenn es um die Feststellung von freien Nutzflächen in den Ortsteilen geht, dann ist die Ortskenntnis und die Sachkunde ihrer Bewohner oft nützlicher und billiger als ein Gutachten eines Fachbüros, das erst aufwendig und kostenträchtig erstellt werden muss. Auch wenn es dafür einen hohen staatlichen Zuschuss gibt, wird diese“ Politik des goldenen Zügels“ nicht besser. Auch in Altmühlfranken sollten wir vermeiden, dass in kleinen Dörfern unverhältnismäßig große Siedlungen gebaut werden. Stattdessen muss es uns um den Erhalt, Ausbau und die neue Nutzung von vorhandenem Gebäudebestand gehen. Klaffende Baulücken in den Dörfern sind kein Schmuck für die Dörfer. Auch nicht jeder Neubau, der in der Baulücke entsteht, ist ein Gewinn für das Dorf. Aber das ist eine Geschmacksfrage. Es wird immer gut sein, Fachleute mit einem Gespür für Ästhetik einzuschalten bevor investiert wird.

Erfreulich ist, dass die Banken im Landkreis den Wert der historischen Bausubstanz in unseren Städten in Dörfern erkannt haben. Sie investieren in den Umbau von ehemaligen Geschäftshäusern und alten Gehöften und machen daraus schmucke und zugleich zweckdienliche Bankgebäude. Wir dürfen sie ermuntern, auf diese Wege fortzufahren. Sie machen den Weg nicht nur frei, sie gehen ihn auch.

Wir alle sind für unsere Heimat, sprich die Gestalt unserer Dörfer, verantwortlich und wir entscheiden durch unser Tun oder Lassen, ob sie in ihrer Charakteristik erhalten bleiben oder dem schnöden Zeitgeist folgend „glattgeschliffen“ und nivelliert werden bis Gesichtslosigkeit.

Wir müssen die anstehenden Fragen verantwortungsvoll angehen „jeder mit der Gabe, die er empfangen hat“. (1. Petrus 4,10).

Im Bild ein gutes Beispiel für die Vitalisierung unserer Dörfer. Das Gasthaus Baumeister in Wald ist nach dem Erwerb durch Guido Moezer so renoviert worden, dass es heute ein Schmuck für das Dorf ist.

Die Kreistagskandiaten der FDP

Sigrid Niesta-Weiser führt die Liste an

Die drei Kreisräte der FDP, also Sigrid Niesta-Weiser (Gunzenhausen), Dr. Axel Peiffer (Muhr am See) und Werner Kaufmann (Treuchtlingen) bilden auf Kreisebene das Spitzentrio im bevorstehenden Kommunalwahlkampf. Sie nehmen auf der Liste die ersten drei Plätze von insgesamt 37 Kandidaten ein.

Wie der Kreisvorsitzende Günther Hagenheimer (Sammenheim) auf der Nominierungsversammlung im Parkhotel „Altmühltal“ ankündigte, wird die Partei in den nächsten Wochen ein Wahlprogramm erarbeiten. In seiner Rede sprach der Kreischef der Liberalen von einer großen Herausforderung, die der demografische Wandel darstellt. Notwendig sei deshalb eine vorausschauende Politik. Die Elektromobilität („Sie wird kommen“) verlange nach einem Netz von E-Tankstellen und auf dem Land sei der zügige Ausbau des schnellen Internets notwendig. Für die mittelständischen Unternehmen sei es ein wichtiger Produktionsfaktor. Der Tourismus im Seenland sei inzwischen zu einem wichtigen Standbein geworden, aber wünschenswert sei die bessere Einbindung der Problemregionen, beispielsweise des Hahnenkamms und das Juras. Der Gesundheitstourismus im Kreis sei ausbaufähig. Mit dem Thermalbad in Treuchtlingen und dem Kurhaus auf der Hensoltshöhe in Gunzenhausen sowie der Seenlandklinik Lindenhof bestünden ausbaufähige Einrichtungen. Sie könnten dazu beitragen, die Auslastung der Beherbergungsbetriebe auch nach der Hauptsaison zu verbessern und mehr Wertschöpfung in der Region zu schaffen. Der FDP-Kreisvorsitzende: „Wir müssen ein Gesamtpaket schnüren.“

Nach den verlorenen Wahlen auf Bundes- und Landesebene sieht Hagenheimer für die FDP eine „nicht einfache“ Situation, doch die Partei lasse sich nicht entmutigen und forciere den Neustart, der mit der Wahl von Christian Lindner zum Bundesvorsitzenden zunächst einmal geglückt sei. „Die Kommunalpolitik ist sach- und problemorientiert. Und das ist unsere Chance. Wir müssen keinen Vergleich scheuen.“ Mit diesen Worten gab Hagenheimer zu erkennen, dass die Partei auf regionaler Ebene guter Dinge ist.

Unter der Leitung von Klaus Korff aus Neuendettelsau ging die Nominierung der Kandidaten flott über die Bühne. Die Vorstandschaft hatte im Vorfeld einen Wahlvorschlag erarbeitet, der einstimmig angenommen wurde. Demnach führen die drei bisherigen Kreisräte Sigrid Niesta-Weiser, Dr. Axel Peiffer und Werner Kaufmann die Liste an.

Sie nehmen auf der Kreistagsliste der FDP die ersten neun Plätze ein (von links): Werner Falk, Dr. Axel Peiffer, Sigrid Niesta-Weiser, Karl Pöverlein, Werner Kaufmann, Pierre Horrolt, Gabriele Bartram, Axel Kohler und Günther Hagenheimer.

“Grüß Gott” beim Falk-Report

Onlinedienst für  das Fränkische Seenland und Altmühlfranken

Der “Falk-Report” kann und will nicht die Tageszeitung ersetzen, denn er ist nicht auf die Verbreitung von tagesaktuellen Nachrichten fixiert. Die drei Heimatzeitungen im Landkreis, also der Altmühl-Bote, das Weißenburger Tagblatt und der Treuchtlinger Kurier, sind seriöse Blätter, dieWerner-009 umfassend informieren. Der Herausgeber des Falk-Reports war 27 Jahre Redaktionsleiter in Gunzenhausen. Er kennt Land und Leute. Und er ist bis Ende August in der AB-Redaktion tätig, wenn auch im zurückgezogenen Bereich, denn er hat eine kommunalpolitische Perspektive für sich gewählt, indem er sich für die FDP für den Stadtrat Gunzenhausen (Platz 3) und den Kreistag (Platz 8) bewirbt.

Der Report will natürlich politische Botschaften aussenden, aber nicht nur. Ein Schwerpunkt liegt auf der Präsentation der guten Ideen, die Menschen aus Altmühlfranken haben. Beispielsweise der Brauer, der das stärkste Bier der Welt produziert.

Herausgeber Werner Falk will als Vorsitzender des Vereins für Heimatkunde Gunzenhausen das Geschichtsbewusstsein der Menschen in der Region fördern und empfiehlt daher “Alt-Gunzenhausen”, das Jahrbuch des Vereins. Wer sich dem Verein anschließen will, ist gerne willkommen.

Im nebenstehenden Foto: Werner Falk, Herausgeber des “Falk-Reports”.