Erinnerungskultur

Eindrucksvoller Erinnerungsort

Dr. Ludwig Spaenle und Landrat Manuel Westphal unterzeichnen Kooperationsvereinbarung Landrat Manuel Westphal und Dr. Ludwig Spaenle, der Beauftragte der Bayerischen Staatsregierung für jüdisches Leben und gegen Antisemitismus, für Erinnerungsarbeit und geschichtliches Erbe, haben jetzt vor dem Sühnemal in Markt Berolzheim, wo einst die jüdische Synagoge stand, eine Kooperationsvereinbarung für jüdisches Leben und gegen Antisemitismus unterzeichnet. Spaenle, […]

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Die Geschichte des Berges

Schnotz: „Denkmallandschaft Hesselberg kann umgesetzt werden“ Zehntausende kamen zum nationalsozialistischen „Tag der Franken“. Ein deutliches Zeichen der Erinnerung und Mahnung kann nun mit der Umsetzung des Projektes „Denkmallandschaft Hesselberg“ des Evangelischen Bildungszentrums Hesselberg verwirklicht werden. Darauf weist der Landtagsabgeordnete Helmut Schnotz hin: „Für das Projekt haben CSU und Freie Wähler im Rahmen ihrer Koalitionsinitiativen bisher

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Dr. Spaenle kommt

Jüdische Kultur in Pappenheim „Memory – erinnern“. Das ist der Titel einer Veranstaltung des Heimat- und Geschichtsvereins Pappenheim anlässlich des europäischen Tags der jüdischen Kultur.  Termin: Sonntag, 29. Oktober, von 13.30 bis 16.30 Uhr im Europäischen Haus. Die Vorsitzende Renate Prusakow hat die Vorbereitungen für die Veranstaltung getroffen und ist dankbar, dass Dr. Ludwig Spaenle,

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Ewige Erinnerung im Taharahaus

Ausstellung von Elke Hartung präsentiert Der Putz bröckelt bedrohlich und an den Fensterrahmen fehlt es an schützender Farbe – das Taharahaus in der Leonhardsruhstraße in Gunzenhausen hat wirklich schon bessere Zeiten gesehen. Dabei hat das unscheinbare Gebäude am Rande des jüdischen Friedhofs einen großen immateriellen Wert für die Stadt – es ist wichtiges kultur- und

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Gegen das Vergessen

Gunzenhäuser Taharahaus wird zum Bewahrort jüdischer Stadtgeschichte Der Putz bröckelt bedrohlich und an den Fensterrahmen fehlt es an schützender Farbe – das Taharahaus in der Leonhardsruhstraße in Gunzenhausen hat wirklich schon bessere Zeiten gesehen. Dabei hat das unscheinbare Gebäude am Rande des jüdischen Friedhofs einen großen immateriellen Wert für die Stadt – es ist wichtiges

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Kommt Gedenktag?

Gedenken an Opfer der NS-„Euthanasie“ Der mittelfränkische Bezirkstag kommt am Donnerstag, 30. März, zu seiner nächsten Sitzung zusammen. Diese findet im Bezirksrathaus, Saal Mittelfranken, statt. Beginn ist um 9.30 Uhr. Neben der vierten Fortschreibung des Gleichstellungskonzepts für den Bezirk Mittelfranken beschäftigen sich die Bezirksrätinnen und Bezirksräte mit einer würdigen Erinnerung an die Opfer der NS-„Euthanasie“.

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Gemeinsame Aufarbeitung

Internetseite mit Holocaust-Gedenkmuseum der USA verknüpft Eine große Ehre wurde vor kurzem dem Projekt „Jüdisches Leben in Gunzenhausen“ und der dazugehörigen Homepage zuteil. Das international renommierte United States Holocaust Memorial Museum (USHMM) ist auf die städtische Internetseite aufmerksam geworden und hat eine internationale Zusammenarbeit angeboten. Ziel ist eine gezielte Aufarbeitung und Erforschung der jüdischen Geschichte

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#Stolen Memory

Ausstellung „Gestohlene Erinnerung“ im Freilandmuseum Am 14. Juni 2020 jährte sich der erste Transport polnischer Häftlinge ins nationalsozialistische Konzentrationslager Auschwitz zum 80. Mal. Unter den 728 männlichen Gefangenen waren polnische Soldaten, Politiker, Beamte, Lehrer, Ärzte und Geistliche – aber auch minderjährige Schüler und Pfadfinder. Sie erhielten die Häftlingsnummern 31 bis 758. Ihren Besitz, den sie

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Himmler sprach Todesurteil

„Heimatkundliche Streifzüge“ des Landkreises Roth erschienen Polnische Zwangsarbeiter waren während des Zweiten Weltkriegs auch auf fränkischen Bauernhöfen willkommene Helfer. Nicht selten behandelten die Bauern ihre zugeteilten Hilfskräfte ausgesprochen gut, wenngleich es natürlich auch andere Fälle gab. Stanislaus Waligora war einer von ihnen und Karl Obser ein Allersberger Landwirt, der wegen seiner Mitmenschlichkeit bei seinen Kollegen

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Wiege des Grundgesetzes

Zur Bedeutung des Herrenchiemseer Verfassungskonvents Ein Ort der demokratischen Erinnerungskultur in Bayern ist Herrenchiemsee. Das Königsschloss auf der Insel war 1948 für zwei Wochen die Tagungsstätte von Verfassungsexperten aus den damals elf westdeutschen Bundesländern. Sie berieten die Grundlagen des Grundgesetzes, vor allem Dingen legten sie den Grundstein für die förderalen Strukturen in der Bundesrepublik. In

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Was sagt uns Malyj Trostenez?

Wissenschaftler aus Belarus und Deutschland wirken zusammen Buchenwald, Majdanek, Treblinka, Auschwitz – das sind die bekannten Namen, die für tausendfachen Mord an Menschen stehen, die im Namen Deutschlands während der nationalsozialistischen  Gewaltherrschaft begangen wurden. Aber wer kennt Malyj Trostenez und die dazu gehörigen verbrecherischen Stätten Schaschkowka und Blagowtschschina? Das Konzentrationslager in Belarus (Weißrussland) gehört zu

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Form des Erinnerns: Sterbebilder

Sammlung des Mitteleschenbacher Gemeindeheimatpflegers Engst Im katholischen Europa waren die Sterbebilder früher stark verbreitet, heute sind sie es nur mehr regional, allerdings bedienen sich inzwischen auch evangelische Gemeindeglieder dieser Form des Erinnerns an ihre toten Angehörigen. Im Mitteleschenbacher Rathaus präsentiert gegenwärtig Gemeideheimatpfleger Helmut Engst rund 1000 dieser kleinen Sterbebilder der Öffentlichkeit. Das älteste Sterbebild wurde

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