Demenz

Dialogforum in Pleinfeld

Tipps für Angehörige von Demenzkranken Die Fachstelle für Demenz und Pflege Mittelfranken lädt zum jährlich stattfindenden Dialogforum für pflegende An- und Zugehörige ein.Katrin Beckmann (Demenzcoach, Autorin und Expertin für Stress- und Gesundheitsmanagement) informiert Interessierte zum Thema „Stressbewältigung und Selbstfürsorge“. Ziel der Veranstaltung ist, das Bewusstsein pflegender An- und Zugehöriger für die eigenen Bedürfnisse zu schärfen […]

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Was ist Demenz?

Vortrag zur Altersvergesslichkeit in Weißenburg Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Was können wir für Sie tun?“ des Pflegestützpunkts Altmühlfranken in Kooperation mit der Fachstelle für pflegende Angehörige Weißenburg und der Gerontopsychiatrischen Fachstelle findet am 24. September 2024 der nächste Vortrag zum Thema „Was ist Altersvergesslichkeit? Was ist Demenz statt?Im Vortrag „Was ist Altersvergesslichkeit? Was ist Demenz?“

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Was ist Demenz?“

Veranstaltungsreihe rund um das Thema Pflege Unter dem Motto „Was können wir für Sie tun?“ bietet der Pflegestützpunkt Altmühlfranken in Kooperation mit der Fachstelle für pflegende Angehörige Weißenburg und der Gerontopsychiatrischen Fachstelle eine Vortragsreihe an. In den Vorträgen werden unterschiedliche Fragestellungen rund um die Themen Pflege und Versorgung behandelt. Der nächste Vortrag, der am 24.

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„Erste Hilfe“ für Senioren

Informationsveranstaltung am 19. September Der Seniorenbeirat der Stadt Gunzenhausen bietet für Senioren ab 60 Jahre einen kostenfreien Erste-Hilfe-Informationsveranstaltung an. Diese findet am Donnerstag, den 19. September 2024, von 14 bis 16 Uhr in den barrierefreien Räumlichkeiten des THW in der Weißenburger Straße 42 statt. Parkplätze stehen ausreichend zur Verfügung. Die Teilnahme ist kostenfrei. Spenden werden

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2,4 Mio Euro für Absberg

Förderung für 30 Plätze für ältere Menschen mit Behinderung in Absberg Die Regens-Wagner-Stiftung Zell errichtet in Absberg 30 Plätze zur Tagesstruktur für ältere Menschen mit Behinderung nach dem Erwerbsleben. Hierfür erhalten Sie 2,4 Millionen Euro vom Freistaat. Darauf hat jetzt der CSU-Stimmkreisabgeordnete Helmut Schnotz hingewiesen.  Die gleichberechtigte gesellschaftliche Teilhabe von Menschen mit Behinderung ist ein

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Altersbedingte Hinfälligkeit

Mythos oder Wirklichkeit? Das Sturzsyndrom aus medizinischer Sicht Vortragsveranstaltung mit Chefarzt Dr. Markus Wach; im Anschluss Präsentation von Gerhard Fürbaß zum Thema „Technische Hilfsmittel für Senioren und Menschen mit Einschränkungen“. Die beiden Vorträge findet am Dienstag, 23. April 2024, im Rahmen der Vortragsreihe „Gesundheit im Dialog“ im Konferenzraum „Brombachsee“ im EG des Klinikums Altmühlfranken Gunzenhausen

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Damit das Leben im Alter gelingt

Technische Hilfsmittel für Senioren vorgestellt Wer über Hilfsmittel im Alter spricht, denkt wahrscheinlich schnell an den Rollator oder einen Treppenlift. Doch oft sind es schon kleine und gar nicht so teure Helfer, die Senioren den Alltag leicht und sicherer machen können. Die Senioren- und Wohnraumberatung des Landkreises hat diese Alltagshelfer nun während einer Informationsveranstaltung vorgestellt.

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Nehmen Senioren zu viele Pillen?

Vortragsreihe „Gesundheit im Dialog“ des Klinikums Altmühlfranken Chefarzt Dr. med. Markus Wach informiert in seinem Vortrag über die sogenannte „Multimedikation“ bei älteren Menschen. Im Nachgang der Veranstaltung können Interessierte gerne Fragen stellen.Wir Menschen werden zwar immer älter, gleichzeitig steigt jedoch die Wahrscheinlichkeit, eine oder mehrere chronische Erkrankungen zu entwickeln. Medikamente sorgen in aller Regel für

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„Eiskalt sind die!“

Rummelsberger Anstalten und die NS-Krankenmorde Die Euthanasie im Dritten Reich ist bis heute ein Thema, das die Menschen aufwühlt. Gibt es lebensunwertes Leben, so wie die Nationalsozialisten es formulierten? Sie behandelten die behinderten Menschen ab 1941 entsprechend ihrem abscheulichen Menschenbild und steckten sie in die Gaskammern. Betroffen waren auch Behinderte der Polsinger Heime und die Neuendettelsauer

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Wohin mit Rosi?

Angebote für Demenzkranke in Altmühlfranken Rosi M. (Name geändert) lebt nach ihrer Demenz-Diagnose noch immer alleine im eigenen Haus. Ihre Tochter mit Familie wohnt nur eine Straße weiter. Rosi braucht pflegerische Unterstützung und ist inzwischen nicht mehr in der Lage, sich Mahlzeiten alleine zuzubereiten. Als Unterstützung kommt ein ambulanter Pflegedienst, der ihr jeden Morgen beim

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„Clowns vor Ort“

Die Lebenshilfe im Kreis unterstützt das Projekt Die Stiftung der Lebenshilfe Gunzenhausen fördert das Projekt „Clowns vor Ort“ mit einem Gesamtbetrag von 2.000€. Ein Jahr besuchen die Clowns Einrichtungen für Menschen mit Behinderung und von älteren Menschen. Der Clown hat immer eine Melodie auf den Lippen und er pfeift gerne einfach fröhlich drauflos! Er liebt

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