Bestattung

Neue Friedhofsgestaltung

Ein schmucker „Alter Friedhof“ Zu den vielen baulichen Maßnahmen, die von der Stadt Gunzenhausen derzeit abgewickelt werden, zählt die Neugestaltung des Alten Friedhofs im Eingangsbereich. Ausgangspunkt für die neuen Planungen war die Erkenntnis, dass sich im dortigen Bereich ein ziemlich lehmiger Untergrund befindet, der die Erdbestattungen erschwert. Andererseits gibt es immer mehr Anfragen nach Feuerbestattungen. […]

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Neues Urnengräberfeld

Als Parkanlage auf dem Neuen Friedhof gestaltet Die Bestattungskultur unterliegt wie so vieles heutzutage dem Wandel. So wollen immer mehr Menschen nach dem Tod eingeäschert und in einer Urne beigesetzt werden. Friedhöfe sollen zu einer bewusst akzeptierten letzten Heimat werden, zu attraktiv gestalteten, würdevollen Orten, an denen sich Angehörige und Freunde willkommen fühlen, trauern und

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Kirchenbücher erzählen Geschichte

Alt-Gunzenhausen: Skurriles zu den Bestattungen im Mittelalter Es sind nicht wenige Leser des Altmühl-Botens, die sich vornehmlich für die letzte Seite interessieren, wo die stark umrahmten Inserate stehen, sprich: die Todesanzeigen. Im 17. Jahrhundert hat es noch keine Zeitung gegeben, nur die Einträge im Bestattungsregister der Pfarrei. Dort sind neben den Taufen und Trauungen auch

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Gerhard Treiber verstorben

Er war lange Jahre Technischer Betriebsleiter der Druckerei E. Riedel Völlig überraschend ist am 10. September Gerhard Treiber aus Ramsberg  im Alter von erst 75 Jahren gestorben. Er hatte sich zu einer Untersuchung im Klinikum Altmühlfranken befunden.  Der Ramsberger trat 1962 eine Lehre als Schriftsetzer bei der Druckerei E. Riedel in Gunzenhausen an. Er bewährte

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Neues Urnengräberfeld

Veränderung auf dem Friedhof Frickenfelden Immer mehr Menschen möchten nach dem Tod eingeäschert und in einer Urne beigesetzt werden. Die Stadt Gunzenhausen reagiert auf diese Entwicklung und hat vor kurzem im Friedhof Frickenfelden ein Urnengräberfeld neugestaltet.Für uns Menschen sind Friedhöfe wichtige Orte des Rückzugs, der Trauer und der Einkehr. Hier können wir Verstorbenen nahe sein

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Sympathische Stimme der Stadt

Im 94. Lebensjahr ist Margarete Engelhard aus Gnotzheim verstorben. Sie wird am Samstag, 8. April, um 14 Uhr auf dem St. Georgs-Friedhof beigesetzt. Im gesellschaftlichen Leben der Marktgemeinde hatte sie die Rolle der Ortschronistin. Länger als 50 Jahre dokumentierte sie im  Altmühl-Boten die dörflichen Ereignisse.  Sie charakterisierte anlässlich von Geburtstagen, Jubiläen und Todesfällen ihre Gnotzheimer

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Zum Tod von Heinrich Herzog

82jährig ist der in Stadt und Land bestens bekannte Privatier Heinrich („Heiner“) Herzog aus Muhr am See gestorben. Noch an der Gunzenhäuser Kirchweih war er im Kreis der „Gesellschaft zur Hebung der Gunzenhäuser Kirchweih“ zu erleben, zu deren Gründungsmitgliedern er zählte. Um ihn trauern seine liebe Frau Helga, seine Tochter Katja mit ihrem Ehemann Helmut,

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Erich Lippenberger gestorben

Die ihn kennenlernen durften, haben ihn als einen Menschen geschätzt, der mit Ruhe und Gelassenheit an den Alltag herangegangen ist. Viele kannten ihn als den „‚Erdinger“, denn Erich Lippenberger war viele Jahrzehnte ein Teil des „Teams Erdinger“, also jener erfolgreichen Weißbierbrauerei, die auf der ganzen Welt zu einem festen Begriff für Bayern und sein Image

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Eduard Baumgärtner gestorben

Der Gastwirt aus Oberasbach wurde nur 60 Jahre alt Die Gastwirtschaft von Eduard Baumgärtner in Oberasbach war stets ein Hort der Geselligkeit, des Frohsinns und der Gemütlichkeit. Eduard Baumgärtner sen.  ist 1986 mit knapp 50 Jahren gestorben. Sein Sohn Eduard hat die Tradition des Landgasthofs weitergeführt. Geholfen hat ihm dabei seine fundierte Ausbildung als Koch,

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Jüdische Gedenk-Kultur

Inventarisierung in Schopfloch beginnt Die umfassende Inventarisierung der rund 1200 Grabsteine auf dem Jüdischen Friedhof in Schopfloch wird vom Bezirk Mittelfranken mit einem Zuschuss in Höhe von 3.500 Euro gefördert. Die unter Denkmalschutz stehende Begräbnisstätte gilt als überregional bedeutsam, ihre Wurzeln gehen bis in das 16. Jahrhundert zurück. Die letzte Bestattung ist für 1938 nachgewiesen.

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Karikaturen zu Tod und Trauer

Ausstellung in Raiffeisenbanken Der Hospizverein Gunzenhausen und die Raiffeisenbank Weißenburg-Gunzenhausen präsentieren zusammen mit dem Hospizverein Gunzenhausen in den Räumen der Raiffeisenbank in Weißenburg die Wanderausstellung „Sie hat mir der Himmel geschickt“. Die Ausstellung setzt sich gesellschaftskritisch, teils auch ironisch, mit Sterben, Tod und Trauer auseinander. 40 Karikaturen sind in Weißenburg und 40 in Gunzenhausen (bis

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Den Friedhofszwang aufheben!

Urnenaufbewahrung muss auch im persönlichen Umfeld möglich sein Nach dem geltenden Gesetz müssen Urnen auf dem Friedhof bestattet werden. Das jedoch will die FDP ändern. Wie ich auf einer Zusammenkunft des Ortsverbands im Hotel „Krone“ erklärt habe, ist die Aktualisierung des letztmals 1971 geänderten bayerischen Bestattungsgesetzes durch den Landtag überfällig. Mit meiner Initiative greife ich

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