Außenpolitik

Europa muss Sicherheit völlig neu denken

Dr. Friedrich: Trumps letztliche Ukraine-Absage und Putins Aufrüsten Die Europäer müssen spätestens seit dem rigorosen Nein Trumps zu gemeinsamen Ukraine-Sanktionen und nach den beunruhigenden Rüstungsnachrichten aus Moskau ihre Verteidigung völlig neu organisieren. Wir müssen erkennen, dass Putin „Blut geleckt“ hat: er baut Russland gerade zu einer Art Kriegerstaat um, vergleichbar mit dem antiken Sparta oder […]

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Nichts mehr wird so sein, wie es war!

Betrachtung der weltpolitischen Lage Der Auftritt des amerikanischen Vizepräsidenten James David („JD“) Vance hat alle Befürchtungen der Europäer bestätigt: „Amerika first!“ ist die Parole der neuen US-Regierung unter Donald Trump. Seine Politik gleicht einer Dampfwalze, die rücksichtslos in Gang gesetzt wird. Verständigung mit Partnern – das war einmal, heute phantasiert er über die neue Weltordnung. 

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AfD: Punkt für Punkt erklärt

Aus dem Grundsatzprogramm der umstrittenen Partei Nicht alle, die über die AfD reden, wissen eigentlich, was sie politisch ausrichten will, wofür sie in der Sache steht.  Gewiss ist, dass sie in ihrem täglichen Handeln für überzeugte Demokraten zuweilen fragwürdige Positionen einnimmt, aber ist sie deshalb gleich ein Staatsfeind? Man wird sich mit ihr auseinandersetzen müssen,

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Was sich ändern muss!

Dr. Ingo Friedrich zur internationalen Politik des Westens Die zwei schlimmsten Fehlhaltungen der Politik lauten: „My country first“ (was eigentlich heißt: nur mein eigenes Land zählt) und die weit verbreitete Sehnsucht nach der eigenen vergangenen Größe: „Make America…. Britan… Russia…China…Italien „Great again.“ Beide Haltungen schaden in der Realität dem eigenen Land und schaden natürlich auch der

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Die Welt nach Trump

Dr. Ingo Friedrich: Nationalisten schaden ihren Ländern Mit Biden beginnt eine neue Ära der Weltpolitik so viel ist klar, aber wohin führt sie? Auf jeden Fall werden die USA ihre Politik enger mit Europa und Deutschland abstimmen, aber auch mehr Unterstützung für weltweite Stabilitätsanstrengungen und für die Auseinandersetzung mit China verlangen. Dafür müssen sich Europa

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Der November 2020 schreibt Geschichte

Dr. Ingo Friedrich zu den Herausforderungen der Zeit Das geballte Auftreten von vier zentralen Weichenstellungen im November 2020 trägt das Potential in sich, den Lauf der Weltgeschichte zu verändern: Erstens: Mit der Abwahl Trumps verlieren die autokratisch-populistischen Anführer dieser Welt – man denke etwa an Bolsonaro, Johnson oder Erdogan – ihr Vorbild und Idol. Plötzlich

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Freiheit für Billy Six

Journalismus ist kein Verbrechen! Venezuela versinkt im politischen und wirtschaftlichen Chaos. Hyperinflation, Hungersnöte und bittere Armut sind die Früchte des Sozialismus im erdölreichsten Land der Welt. Millionen Menschen sind auf der Flucht vor dem Elend, das die rote Diktatur von Präsident Maduro angerichtet hat. Über diese Zustände wollte der deutsche Reporter Billy Six berichten. Nun

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FDP-Dallheimer: Mit Russland reden!

Meinung des FDP-Bundestagskandidaten zur Politik gegenüber Russland Schon lange war Außenpolitik nicht mehr so emotionsgeladen wie in der aktuellen Zeit. Durch die Schwäche der USA, die Präsident Trump kontinuierlich ins Abseits manövriert, ergeben sich neue Gegebenheiten für Europa. Kandidat Dallheimer dazu: „Die Zeiten des Kalten Kriegs sind glücklicherweise vorbei. In einer globalisierten Welt können wir

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Besonnen, aber auch entschieden reagieren!

Zum Ergebnis des Türkei-Verfassungsreferendums Ehrlich gesagt, ich hätte mit einem eindeutigeren Ergebnis des Verfassungsreferendums in der Türkei gerechnet. 51,4 Prozent dafür sind wenig, zumal in einem Land, das so gut wie keine Pressefreiheit kennt. Millionen von türkischen Wählern war es verwehrt, sich über das Pro und Kontra zu informieren, weil den Gegnern des Referendums zu

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Brexit bringt ökonomischen Flurschaden

Auswirkungen auf Großbritannien sind enorm Ein Signal gegen nationalistische Strömungen muss nach Ansicht von Dr. Jürgen Hofmann, dem Generalsekretär der „Wirtschaftsbeirats Bayern“ der Union, von den kommenden Verhaldungen zum Brixit, also dem Austritt Großbritanniens aus der EU, ausgehen. In der neuen Ausgabe der Mitgliederdepesche „Kompass“ bezieht er sich auf die 52-Prozent-Entscheidung der Wähler des Königreichs,

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