Artenschutz

Teiche als Lebensadern

Naturschützer und Teichwirte ziehen an einem Strang Die Bedeutung von Teichen im Hinblick auf Klimawandel und Artenschutz hat Landrat Dr. Jürgen Ludwig unterstrichen. „Viele Arten haben sich über Jahrtausende an den Lebensraum Wasser angepasst. Ohne Teiche könnten sie nicht überleben. Bewirtschaftet und erhalten werden Weiher und Teiche von Menschen, die überwiegend im Nebenerwerb über Jahrzehnte […]

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Was hat sich 2019 getan?

Natur- und Umweltprogramm 2019 des Landkreises vorgelegt Im Landkreis gibt es derzeit 14 geschützte Landschaftsbestandteile, die rechtsverbindlich festgelegt sind. Im letzten Jahr wurden etliche Maßnahmen realisiert, andere wiederum mussten hinausgeschoben werden. Informationstafeln  für schützenswerte Gebiete wurden am Gelben Berg, im Wiesenbrütergebiet der Altmühl und im Märzenbecherwald Rohrberg aufgestellt, ebenso einige Sitzbänke. Die Steinerne Rinne bei

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Blühflächen in den Stadtteilen angelegt

In neun Ortsteilen blüht es In neun Orsteilen der Stadt Gunzenhausen wurden in den letzten Tagen auf städtischem Grund Blühflächen angelegt. Neben der Freude, die Blühflächen den Menschen machen, kommen sie auch Bienen, Schmetterlingen und anderen Insekten zugute. Zur Umnsetzung der Maßnahme hat Bürgermeister Karl-Heinz Fitz alle Ortssprecher und interessierten Vertreter u.a. der Gartenbauvereine eingebunden.

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Landkreisbündnis dankt

Volksbegehren war auch im Kreis ein großer Erfolg „Großen Dank an alle, die Zeit, Weg und Mühe nicht gescheut haben, um das Volksbegehren Artenvielfalt zu unterschreiben“ – dieses Fazit zieht das Landkreisbündnis „Volksbegehren Artenvielfalt – Rettet die Bienen“ dieser Tage auf seiner Nachbesprechung der 14-tägigen Eintragungsfrist. Mit den 17,6 Prozent im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen liege man

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Scheitert die Aktion: Rettet die Bienen ?

Die Natur ist nicht mehr intakt Jeder Bürger kann und soll sich bei seinem nächsten Spaziergang über Wiesen und Felder sein eigenes Bild machen. Der Anblick unserer Kulturlandschaft mit den vielen Feldern hat zweifelsohne ihren optischen Reiz, wo jedoch finden Kleinlebewesen, wie Hase, Kaninchen, Feldhamster, Vögel, Insekten noch Lebensraum? Ja, man schaut auf Felder und

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Landkreisbündnis gegründet

Eintragungsfrist in den Rathäusern vom 31. Januar bis 13. Februar 2019 Auch im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen hat sich über den Jahreswechsel ein überparteiliches Aktionsbündnis für das Volksbegehren „Artenvielfalt und Naturschönheit in Bayern – Rettet die Bienen!“ gebildet. Vom 31. Januar bis 13. Februar können die Bürgerinnen und Bürger im Rathaus unter Vorlage des Personalausweises für das

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Glyphosatverbot bekräftigt

Liste Weidenbach-Triesdorf: Gegen das Insektensterben Die Liste Weidenbach-Triesdorf lädt ein zur Jahreshauptversammlung am Sonntag, 13. Januar 2019 um 19 Uhr ins Gasthaus Sammeth-Bräu. Auf der Tagesordnung stehen neben Jahres- und Kassenbericht außerdem Wahlen sowie der Beitritt zum Aktionsbündnis Volksbegehren Artenvielfalt in Stadt und Landkreis Ansbach. Wie der Vorsitzende der Mini-Partei Carl-Alexander Mavridis mitteilte, muss endlich

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Naturschutz braucht Fläche

Landesbund  ist von Söder „bitter enttäuscht“ Bayern hat zwei Nationalparks: den in Berchtesgaden und den im Bayerischen Wald. Pläne, einen dritten im Steigerwald, dem Spessart, der Rhön oder an den Auen von Donau und Isar zu etablieren, konnten nicht durchgesetzt werden und wurden von der Staatsregierung folglich fallen gelassen. Der Vorsitzende des Landesbunds für Vogelschutz,

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Blühwiesen statt englischer Rasen

Naturnahes Grün in der Stadt  Seit den 90er Jahren ging der Trend dahin, öffentliche Flächen oder private Vorgärten und sonstige Flächen nur mit Rasen oder gar mit Steinen zu gestalten. Naturnahes Grün und extensive Blühwiesen bieten allerdings eine preiswerte Möglichkeit, artenreiche und pflegereduzierte Pflanzenbestände zu etablieren, die den Insekten und vor allem der Honigbiene zu

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Das Insektensterben bekämpfen!

Appell des LBV-Vorsitzenden Dr. Norbert Schäffer Die Gesamtbiomasse von Fluginsekten hat in den letzten 27 Jahren um rund drei Viertel abgenommen, weshalb der LBV-Vorsitzende Dr. Norbert Schäffer von einem Insektensterben spricht. Wo es aber keine Insekten mehr als Nahrungsgrundlage der Vögel gibt, da reduziert sich auch der Vogelbestand. Um die Hälfte zurückgegangen sind den letzten

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