Armenfürsorge

Armenfürsorge vor 200 Jahren

Beitrag von Werner Neumann in „Alt-Gunzenhausen“ Heute sorgt der Sozialstaat dafür, dass die Menschen in Würde leben können. Freilich gibt es soziale Verwerfungen in unserer Gesellschaft, die es den armen Leuten schwer machen, im Alltag bestehen zu können. Zu teuer ist das Leben geworden. Natürlich sind auch die Ansprüche gestiegen. Wo die Sozialgesetze nicht greifen, […]

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Der Flurer ist ausgestorben

Posten galt  auch als Armenunterstützung Hirten, Schäfer und Tagelöhner lebten im 19. Jahrhundert noch kärglich. Kein Wunder also, dass sie sich in Wald und Flur „bedienten“.  Um aber die Bauern vor den Frevlern zu schützen, fungierten die Flurwächter sozusagen als Feldpolizei.  Bis in die fünfziger Jahre des letzten Jahrhunderts waren sie in vielen fränkischen Gemeinden

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Nikolaus beschenkt Speis

Spenden für die bedürftigen Menschen in der Stadt Der Nikolaus – alias Peter Lischnewski vom Frankenboten – überrascht jedes Jahr am 6. Dezember die Kinder auf der Eisbahn mit kleinen Geschenken. Auch dieses Jahr übergab er zusammen mit Ingeborg Herrmann von der Stadt Gunzenhausen fünf Kisten Äpfel, Mandarinen und Süßigkeiten an die Speis zur Freude

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Sklaverei heute und Menschenhandel

Am 30. November im LKG-Zentrum Gunzenhausen Weltweit leben über 40 Millionen Menschen in Sklaverei. Kinder, Frauen und Männer werden in der Sexindustrie oder in brutaler Zwangsarbeit, in Schuldknechtschaft ausgebeutet. Und sie werden durch die Rechtssysteme ihrer Länder nicht vor Gewalt geschützt. Die Menschenrechtsorganisation IJM Deutschland e.V. setzt sich weltweit für die Opfer von Menschenrechtsverletzungen ein,

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Paten für Herzenswünsche gesucht

Gegen Altersarmut wird Hand in Hand agiert  Im Rahmen der Aktion „Hand in Hand gegen Altersarmut“ suchen die Stadt Gunzenhausen und die Caritas Menschen, die gerne bereit sind, Bedürftigen kleine Herzenswünsche zu erfüllen. Bundesweit sind ca. 14 % aller Senioren von Altersarmut betroffen, bayernweit sogar 17 %. Statistisch gesehen sind in Gunzenhausen über 400 Personen

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Unterwegs in Fürth

Von Mäzenen, Stiftern, Philanthropen“ Tandemführung mit Fürther Persönlichkeiten mit Elisabeth Reichert und Verena Erbersdobler am Sonntag,  25.März, 14 Uhr,  am JMF Fürth, Königstr. 89(Eintritt: 5 Euro). Das 19. Jahrhundert war das Jahrhundert der politischen, sozialen, wirtschaftlichen und religiösen Veränderungen – auch in Fürth. Im Zuge der Emanzipationsbewegung und Aufklärung bildete sich ein wirtschaftlich starkes jüdisches

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Die „Speis“ hilft 130 Familien

Unterstützung ohne Bürokratie Unverschuldet in Not zu geraten, das geht oft schnell. Der Verlust des Arbeitsplatzes, die zu geringe Rente, eine Krankheit , die eingeschränkte Mobilität – das sind die Ursachen, um in Schieflage zu geraten. Sicher, wir haben in unserem Wohlfahrtsstaat ein dichtes Netz von Hilfsangeboten, aber dennoch gibt es Menschen, die das Geld

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Kohler: Sozialgräber sind pietätlos

Interview mit Alexander Kohler zum Thema Sozialgräber FDP-Stadtrat Alexander Kohler findet die derzeitige Praxis der Sozialgräber pietätlos und unwürdig. Am kommen Donnerstag beschäftigt sich der Stadtrat mit seinem Antrag, die bislang anonymen Gräber mit dem Namen der Verstorbenen kenntlich zu machen. Was finden Sie am derzeitigen Zustand der “Sozialgräber” pietätlos? Menschen, die in einer Stadt

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