Apfelmost

„Brombachseer Boskoop“ ist ein Hit

Altmühlfranken ist doch ein Absatzgebiet für Apfelmost Schneller als angenommen, ist der aus Fünfbronn im Fränkischen Seenland stammende Apfelmost „Brombachseer Boskoop“ aus der Ernte 2013 komplett ausgeliefert und daher nur in Resten in einigen Verkaufsstellen bzw. der Gastronomie zu beziehen. Zum Glück ist also nicht die Befürchtung etlicher Pessimisten eingetreten, das Seenland oder Altmühlfranken wären […]

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Die Mostsaison hat begonnen

Kalbensteinberg: 100 Prozent Saft aus eigenen Früchten Das „Kalber“ Mosthaus bietet im September und Oktober wieder Termine zum Pressen an. Anders als bei Mostereien mit dem sogenannten Lohntauschverfahren können die Kunden in Kalbensteinberg ihr eigenes Obst (Äpfel, Birnen, Quitten) pressen und abfüllen lassen und erhalten damit zu 100% Saft aus den eigenen Früchten. Dabei ist

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Jetzt im Handel: „Altmühltaler Most“

Landschaft und Leidenschaft vereinen sich Nach dem „BergKirsch“, einem Sherry von Kirschen aus dem Kalbensteinberger Land, wird nunmehr auch der „Altmühlfränkische Most“ vermarktet. Ab sofort ist er in ausgewählten Geschäften (darunter Edeka-Höfler und „Mundart“ in Gunzenhausen) zu haben. Der Most aus dem „Brombachseer Boskoop 2013“  wird aus den Früchten der Bäume gewonnen, die in den

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Gesucht wird die neue Apfelkönigin

Junge Damen können sich jetzt bewerben Die Interessengemeinschaft „Fränkische Moststraße“ hat eine herausragende Stelle zu besetzen: die Apfelkönigin. Junge Frauen können sich ab sofort melden, denn die Amtszeit von Carolin I. läuft im Herbst aus. Gesucht wird eine Dame von mindestens 18 Jahren, die ein adrettes und sicheres Auftreten sowie eine positive Ausstrahlung hat, die

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„Echt Brombachseer BergKirsch“ als Dessertwein und „Brombachseer Boskoop“ als Most

Regionalmanager Dieter Popp setzt seine guten Ideen um 32 Kirschsorten gibt es in der Region, 21 davon sind alte Sorten. Der „Hedelfinger“, „Schneiders Kracher“ oder die „Schwarze Groll“ sind die bekanntesten von ihnen. Die Verbraucher kennen sie aber kaum. Das kann sich jetzt ändern, denn der „Brombachseer BergKirsch“, die schon testweise im letzten Jahr produziert

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