Antisemitismus

Lesenswerte „Deutschlandtour“

Auf der Suche nach dem, was unser Land zusammenhält Der Autor Hasnain Kazim  hat mit dem Fahrrad das Land bereist, um mit den Menschen über ihr persönliches Befinden zu reden, aber auch zu erfahren, wie sie über die gesellschaftspolitische Situation in Deutschland fühlen und denken.  Als Sohn indisch-pakistanischer Eltern, der in ordentlichen Verhältnissen in Deutschland […]

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Kein Gedenkakt

Veranstaltung am 9. November abgesagt Aufgrund der seit dem 2. November geltenden Corona-Vorschriften der Bundes- und Landesregierungen haben sich die Veranstalter der Gedenkveranstaltung zum 82. Jahrestag der Reichspogromnacht am 9. November entschlossen, die Veranstaltung abzusagen. Die Stadt Gunzenhausen, die Stiftung Hensoltshöhe, die katholische Kirchengemeinde und die Evangelische Kirchengemeinde bedauern die Absage sehr und bitten um

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Jüdische Museen öffnen

Schön, dass wir uns wiedersehen! #zaytgesunt ist eines von vielen social media- und Online-Angeboten, die das Jüdische Museum Franken während der Schließung ins Leben gerufen hat, um die Schließzeit zu überbrücken. Nun darf das Museum seine Häuser in Fürth, Schnaittach und Schwabach ab dieser Woche wieder eröffnen. Mit Ausnahme von Fürth werden alle regulären Öffnungszeiten

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Streicher in der Stadtbibliothek

Viele der 9000 Bände stammen aus einstmals  jüdischem Besitz Von Julius Streicher, dem „Frankenführer“ der Nationalsozialisten, weiß man, dass er ein mieser Charakter war. Er bemächtigte sich mit unrühmlichen Methoden des Eigentums der jüdischen Mitmenschen und war ein Lüstling, der es sich selbst bei seinen eigenen Parteigenossen verscherzte. So war er zwar schon 1922 der

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Jüdische Viehhändler

Buch von Stefanie Fischer über antisemitische Gewalt in Landgemeinden 368 Seiten hat die umfangreiche Dokumentation  – und Gunzenhausen erscheint schon in der ersten Zeile. Ein Bauer aus Heidenheim wird zitiert: „Die Juden brauchen wir, weil ich mein Vieh ohne Juden nicht an den Mann bringen kann.“ So quittierte er die ersten Versuche von 1933, in

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Gedenken auf dem Marktplatz

Thomas Thill hatte dazu aufgerufen Ihr Mitgefühl mit den Hinterbliebenen der ermordeten und verletzten Menschen in Halle demonstrierten am Samstag zirka fünfzig Gunzenhäuserinnen und Gunzenhäuser, die einem Aufruf von Thomas Thill gefolgt waren. Er appellierte an die Öffentlichkeit: „Aufrecht Gehen für die Freiheit und den Erhalt der demokratischen Rechtsordnung. Nicht zusehen, sondern mit aufrechtem Blick

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Charta der Vielfalt unterzeichnet

Trägerverein bekennt sich zur Vielfalt in der Arbeitswelt Der Vorsitzende des Trägervereins Jüdisches Museum Franken, Bezirkstagspräsident und Landrat Armin Kroder, hat die Charta der Vielfalt unterzeichnet. Damit bekennt sich der Trägerverein des Jüdischen Museums Franken zum Ziel der Charta im Museum, nämlich, so die Charta: „… ein Arbeitsumfeld zu schaffen, das frei von Vorurteilen ist.

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Stadt verlieh erstmals Kulturpreis

Für ihre Verdienste um jüdisches Leben in Gunzenhausen ausgezeichnet Franz Müller, der einstige Chef der Stephani-Schule, und Lehrerin Emmi Hetzner sind die ersten Persönlichkeiten der Stadt, die den neu geschaffenen Kulturpreis bekommen haben. Sie haben das Schulprojekt „Jüdisches Leben in Gunzenhausen“ initiiert und viele Jahre begleitet, das in der Internet-Dokumentation (www.jl-gunzenhausen.de) der jüdischen Haus- und

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Was habe ich euch getan?

Biografische Erzählung über das Leben einer Jüdin in Franken In der Reihe „Buchfranken“ hat der Schrenk-Verlag (Röttenbach) ein 128 Seiten starkes Buch auf den Markt gebracht, das sich mit dem Schicksal einer jungen jüdischen Frau aus Wassertrüdingen befasst, die sich in einem jungen Mann verliebte –  an sich nichts Außergewöhnliches, wäre der nicht Christ gewesen.

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Das Freikorps Oberland in Eichstätt

Dr. Maximilian Ettle stellt den soldatischen Freiwilligenverband vor In Eichstätt war das bekannteste und größte Freikorps „Oberland“ aufgestellt. Es trug das Edelweiß als Kennzeichen. Warum konnte sich der Freiwilligenverband nach dem Ersten Weltkrieg formieren? Wie hat er agiert bevor seine Männer in die nationalsozialistische SA eintraten? Dr. Maximilian Ettle untersucht in der neuen Ausgabe des

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Nicht an Juden vergreifen!

HAGEN: Wer sich an jüdischen Mitbürgern vergeht, greift uns alle an  Einer aktuellen Studie der Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS) zufolge ist Antisemitismus eine alltägliche Erfahrung von Juden in Bayern. RIAS-Koordinator Benjamin Steinitz sprach von einem „gesamtgesellschaftlichen Phänomen“. Dazu der Spitzenkandidat der FDP Bayern Martin Hagen: „Antisemitismus darf in unserer Gesellschaft nie wieder salonfähig

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