Horst Prosch ist nominiert worden

“ars vivendi”-Verlag stellt Wolframs-Eschenbacher Autoren vor

Die Nominierungen für den Friedrich-Glauser-Preis 2015 sind bekannt gegeben worden: Autor Horst Prosch aus Wolframs-Eschenbach (Landkreis Ansbach) ist mit seiner Kriminalgeschichte »Süß klangen die Glocken nie« in der Kategorie »Kurzkrimi« vertreten. Sein Text erschien im November 2014 in der Anthologie „RauschGiftEngel“. 13 Krimis aus Franken zur Weihnachtszeit (ars vivendi verlag) und behandelt das Thema Kindesmissbrauch.
In der Begründung der Jury heißt es: »Geschickt versteht es der Autor, Spannung im scheinbar Banalen zu erzielen. Die Qualität des Textes liegt gerade in der Beiläufigkeit, mit der das Ungeheuerliche erzählt wird.«
Für den Friedrich-Glauser-Preis in der Sparte »Kurzkrimi« haben Autoren Geschichten eingereicht, die 2014 in gedruckter Form veröffentlicht.
Zum Inhalt des Romans schreibt der Verlag: Nur das Klavier war Zeuge … Eines Abends ist im Kunsthaus Ansbach alles anders als sonst. Unter dem Flügel quillt Blut hervor; schließlich birgt man einen Toten. Und die einzigen Zeugen sind ausgerechnet ein melancholischer Konzertflügel und die Objekte der Ausstellung »Blaue Bäume«. Letztere verschwindenallerdings bald; geklaut. Für Kommissar Brendle, der in der Künstlerszene Mittelfrankens recherchiert, nicht weiter schlimm: Er kann mit Kunst ohnehin nichts anfangen. Der Mord muss allerdings dennoch aufgeklärt werden. Brendle gibt sein Bestes, kommt aber nicht voran – bis Hinweise
aus unerwarteter Richtung kommen …

Und so urteilen die Fachleute: 

Atmosphärisch dicht, skurril und geschickt konstruiert: ein
wahrlich musikalischer Kunstkrimi! Mord im Kunstmilieu: eine fesselnde Kombination.
Ein Kriminalfall mit Musik: kurzweilig, pointenreich
– und ein Klavier in der Hauptrolle
Für Freunde von humorvollen und hintersinnigen Krimis.

Zur Person von Horst Prosch:
Der Autor wurde 1964 in Neuendettelsau, Landkreis Ansbach, geboren. Er ist Mitglied im Kulturverein »Speckdrumm e.V.« (Beirat für Literatur) und Initiator und Leiter der Reihen »Erlesene Genüsse» im Kunsthaus Reitbahn 3, Ansbach sowie »Literatur in alten Mauern» in Wolframs-Eschenbach. Auch für Lesungen ist er bekannt, zum Beispiel für die Themen-Lesungen »Literatur und Schokolade« oder »Wie Geld arbeitet«. „Blaue Bäume“ ist sein dritter Roman.

Wieder einmal: Witziges von Diethelm

SchoenDIm Gunzenhäuser Cafe “Lebenskunst”, das von der Lebenshilfe betrieben wird, präsentierten der Kulturreferent Peter Schnell, der ehemaligen Lehrer und heute Genussmensch Georg Weigel (beides zur gleichen Zeit schließt sich nach Ansicht erfahrener Lehrer aus) sowie Stadtarchivar Werner Mühlhäußer einen literarischen Abend, der jüdischen Witzen und amüsanten Geschichten jüdischer Autoren gewidmet war. Zudem brachte das “Trio Pfahler” (Max,   Almut und Sebastian) “jiddische” Musik an die Ohren der über 60 Gäste, die das Cafe fast zum Bersten brachten. Es war ein sehr gelungener Abend. Das Publikum dankte mit frenetischem Beifall.

Unter den Gästen war auch Diethelm Schoen, der ehemalige Kulturreferent des Gunzenhäuser Stadtrats. Er hat an diesem Abend einen trefflichen jüdischen Witz beigesteuert: “Der jüdische Sohn fragte seinen Lehrer: “Was ist konsequent?” Die Antwort: “Konsequent ist: Heute so und morgen so.” Und was ist inkonsequent? “Heute so und morgen so

Für den “Falk-Report” hängt er noch Nachdenkliches dran:

Rabbi Jechiel Michael pflegte zu sagen: “Ich habe niemals einer Sache bedurft, bis ich sie besaß. Denn, dass ich sie nicht besaß, war Beweis genug, dass ich ihrer nicht bedurfte”.

“Allahs Wille geschieht immer”, erklärte der Derwisch. “Woher weißt du das?”, fragt ihn der Vorschüler. “Wenn es nicht so wäre”, erwiderte der Derwisch, “würde meiner auch einmal geschehen”.

Einmal begegnete Jesus einer Frau, die sich ihm als Tochter Gottes vorstellte. Doch Jesus ging hin und heilte sie.

Martin Luther arbeitete an einer Predigt. Seine Frau Katharina wunderte sich: “Lehrst du nicht,  durch den Prediger rede Gott selber zur Gemeinde?” “Ja, gewiss” sagte Martin seiner gestrengen Ehefrau. “Warum streichst du dann so viel weg?”

Montessorischule präsentiert sich

Am 7. Februar: Schriftliches Wurzelziehen in der Sekundarstufe

Nach einem sehr gut besuchten Tag der offenen Tür in der Grundschule öffnet die Montessorischule am Samstag, den 7. Februar 2015 von 13.00 Uhr bis 17.00 Uhr ein weiteres Mal ihre Pforten. Diesmal wird es für Schüler und Eltern ab der 5. Klasse interessant. Schulleiterin Christine Kremser und ihr Team laden in die Klassenräume der Montessori-SekundarstufeMontessori nach Pleinfeld ein, die weiterführende Montessorischule näher kennenzulernen. Die Besucher können sich an diesem Tag einen Überblick verschaffen, wie und was in den Jahrgangsstufen 5 und 6 der Montessori-Sekundarstufe gelernt und gelehrt wird.
Die Lehrer haben gemeinsam mit den Schülern ein abwechslungsreiches Programm vorbereitet, in dessen Mittelpunkt die Materialdarbietungen stehen. Die Schüler selbst werden den Besuchern die Montessori-Lernmaterialien aus den Bereichen Mathematik, Sprache, Kosmischer Erziehung vorstellen, wie z.B. das schriftliche Wurzelziehen oder die Flächenberechnung. Darüber hinaus werden die Schüler ihre erarbeiteten Referate und Unterrichtsprodukte aus dem handlungs- und produktionsorientierten Deutschunterricht präsentieren. Auf viele Zuschauer freuen sich die Schülerinnen und Schüler der Theater-AG, wenn sie ihre kurzen Improszenen vorführen.
An Infoständen können sich die Besucher über weitere Angebote an der Schule und die Arten der Leistungsdokumentation wie z.B. dem IzEL, dem ausführlichen Zeugnis einer Montessorischule, Schülerlernpläne, Pensenbuch usw. informieren.
Im Rahmen eines Vortrags erhalten Besucher weitere Einblicke in die reformpädagogische Schule. Der Vorstand des Trägervereins sowie der Elternbeirat stehen den Gästen außerdem zur Seite. Eine Bücherausstellung sorgt für geistige Nahrung und natürlich ist auch für das leibliche Wohl mit Essen und Trinken bestens gesorgt. Die Veranstalter freuen sich auf zahlreiche Gäste.
Weitere Infos auf www.montessori-wug.de

Altmühltrail kommt nach Gunzenhausen

Erlebnisreiches Lauf- und Wanderevent – Altmühlfranken an zwei Tagen entdecken

Der Altmühltrail ist das einzigartige Laufsport- und Wanderevent zwischen Fränkischem Seenland und Naturpark Altmühltal. Nun stehen die Austragungsorte für die kommende Auflage am 2. und 3. Mai 2015 fest. Von Heidenheim und Muhr am See geht es auf erlebnisreichen Strecken nach Gunzenhausen. Die Anmeldung ist ab sofort möglich.

Bereits bei der Premiere hat der Altmühltrail für Begeisterung gesorgt. Die einzigartige Kombination von Trailrunning und Wandern mit kulinarischen und kulturellen Erlebnissen kommt definitiv an. Im Juli 2014 lernten die Teilnehmer die Gegend zwischen Weißenburg und Treuchtlingen kennen. In diesem Jahr erkunden Läufer und Wanderer nun den nordwestlichen Teil Altmühlfrankens.

Dabei ist der Altmühltrail ein Erlebnis für Jedermann. Läufer finden beim „Trailrunning“ die willkommene Abwechslung. Zu den noch raren Events reisen Teilnehmer oft weite Wege. Der Altmühltrail hat den Trend erstmals in die Region Altmühlfranken gebracht. Für die meisten Läufer sind persönliche Herausforderung und Erlebnis viel wichtiger als Konkurrenz- und Zeitdruck. Besonders Freizeitläufer und Trailrunning-Einsteiger sind willkommen.

Gleichzeitig erkunden Wanderer die naturnahen Strecken in lockerer Atmosphäre. Bereits der Weg wird zum Ziel, denn in regelmäßigen Abständen bringen Genussstationen den Teilnehmern regionaltypische Spezialitäten näher. Die Zukunftsinitiative macht die Region Altmühlfranken aktiv erlebbar.

Spaß und Erlebnis von Heidenheim und Muhr am See
Erstmals stehen in diesem Jahr zwei unterschiedliche Strecken auf dem Programm. Am Samstag fällt der Startschuss in Heidenheim. Von den Höhen des Hahnenkamms machen sich die Läufer und Wanderer auf die rund 28 Kilometer in die Altmühlstadt Gunzenhausen.

Die Strecke am Sonntag führt dann von Muhr am See nach Gunzenhausen. Mit Panoramablick über den Altmühlsee geht es diesmal auf rund 16 Kilometern in die Tourismushochburg des Landkreises.

„Trailrunner, Wanderfreunde, Genussläufer, Teamsportler – alle sollen beim Altmühltrail ein unvergessliches Erlebnis und vor allem Spaß haben. Gunzenhausen ist ein toller Ausgangspunkt für landschaftlich reizvolle Touren an die nahen Seen, über grüne Hügel und durch lichte Wälder“, sagt Stephanie Pummer vom Veranstalter OAI e.V. „An zwei Tagen können alle Teilnehmer die Vielfalt Altmühlfrankens kennenlernen. Naturerlebnis, Kulinarik, Erholung, Kultur und Geselligkeit kommen dabei nicht zu kurz.“

Auch der öffentliche Nahverkehr ist erneut mit eingebunden und wird die Teilnehmer an die Ausgangspunkte der Routen bringen. „Die Vernetzung durch den VGN ist eine der großen Stärken unserer Region, die wir beim Altmühltrail ausgezeichnet darstellen können“, so Stephanie Pummer weiter.

Mittelpunkt und Ziel des Altmühltrail 2015 ist an beiden Tagen die historische Innenstadt von Gunzenhausen. Rund um das aktive Event plant die Stadt ein geselliges Rahmenprogramm. „Stadtwurst mit Musik“ verheißt fränkische Bier- und Wurstspezialitäten garniert mit musikalischen Leckereien. Zudem lädt das Freizeitbad Juramare die Teilnehmer zu Spaß und Entspannung ein. Der Termin nach dem Feiertag am 1. Mai bietet sich ideal an, länger in der sehenswerten Stadt zwischen Limes und Altmühlsee zu bleiben.

Informationen und Anmeldung auf der Internetseite
Alle aktuellen Informationen zum Altmühltrail sowie Eindrücke und Berichte zur Premiere in Treuchtlingen sind auf der Internetseite www.altmuehltrail.de zu finden. Dort ist ab sofort auch die Anmeldung möglich. Wer sich gleich für die Gesamtstrecke anmeldet, kann dabei kräftig sparen.

Der ALTMÜHLTRAIL ist eine erlebnisreiche Laufsport- und Wanderveranstaltung, die die Tourismusregionen Naturpark Altmühltal und Fränkisches Seenland miteinander verbindet. 2014 wurde der ALTMÜHLTRAIL erstmals von der Outdoor and Offroad Association International e.V. (OAI) ausgerichtet. BABOONS® ist Marken- und Rechteinhaber sowie Promoter dieser neuartigen Breitensportveranstaltung. Die Teilnahme ist dabei sowohl als Läufer mit Wertung als auch als Wanderer ohne Wettkampfdruck möglich. Trailrunning ist der aufstrebende Trend unter Straßen- und Hobbyläufern. Wandern lebt derzeit wieder auf und wird modern interpretiert. Typische kulinarische Genüsse aus der Region Altmühlfranken sowie ein vielfältiges Rahmenprogramm runden den ALTMÜHLTRAIL ab.

Die Handelslandschaft verändert sich gewaltig

Der Onlinehandel ist die große Konkurrenz

“Wenn wir wollen, dass die Menschen in die Stadt kommen, dann müssen wir sie auch einladen.” Zu dieser Erkenntnis kommen längst nicht alle Geschäftsleute von Gunzenhausen. Aber der Kaufhof-Chef stellt das in einem Artikel fest, den “DIE WELT” am 31. Januar unter dem Titel “Konsumrausch gilt nicht für alle” veröffentlichte.

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So kann Gunzenhausen attraktiv sein: “KulturHerbst” im Oktober 2014.

Es geht um die Handelslandschaft in Deutschland. Was die Situation in Gunzenhausen angeht, befasse ich mich in einem Beitrag (siehe folgenden Artikel) mit der Situation. An dieser Stelle möchte ich das Thema eher generell angehen und mich auf Aussagen beziehen, die in dem genannten Zeitungsartikel gemacht werden. “Insgesamt bleiben die Rahmenbedingungen für den Einzelhandel außerordentlich günstig”, wird der handelsverband Deutschland (HDE) zitiert. Es ist die Rede vom sechsten Wachstumsjahr in Folge. Es wird aber auch bemerkt, dass sich der Geldsegen außerordentllich ungleich verteilt. Der erwartete Zuwachs entfällt überwiegend auf das Onlinegeschäft, alle übrigen Händler mit Geschäften vor Ort müssten auch 2015 mit stagnierenden oder rückläufigen Geschäften rechnen, obwohl das Konsumklima nach GfK-Erhebungen Höchststände erreicht habe. Es wird festgestellt, dass sich der Onlinehandel innerhalb von sechs Jahren verdoppelt. Von 100 Euro, die im Handel ausgegeben werden, landen 9,50 Euro beim Onlinehandel.

Eine wichtige Aussage: “Eine Trendwende ist nicht in Sicht!”  Das Kölner IFH-Institut für Handelsforschung sagt: “Die Städte stehen angesichts der Digitalisierung des Einkaufens und der Überalterung der Bevölkerung vor großen Herausforderungen.” Der Kaufhof-Chef sagt zurecht, die Menschen müssten eingeladen werden, in die City zu kommen. Diese Einladung sieht  natürlich in jeder Stadt anders aus.  Aber die Geschäftsleute sollten die Bedürfnisse der Kunden stärker im Auge haben und sich von ihrer konservativen Sichtweise lösen, zumindest eine Diskussion zulassen, welche Möglichkeiten es gibt, die Menschen in die Stadt zu locken. Dazu gehört natürlich ein einigermaßen konkurrenzfähiges Angebot, aber noch viel mehr ein toller Service. Er ist nämlich das Plus des stationären Handels. Wenn er mangelhaft oder schlecht ist, dann verschärft sich die Wettbewerbssituation. Sie kann existenzbedrohend sein – und sie wird es sein. Die Kunden haben heute andere Anforderungen an die Geschäftsleute als früher. Das ist nun einmal so. Die Erwartungen mögen zuweilen übertrieben und unmäßig sein, aber das ändert nichts an der Notwendigkeit, dass sich die Geschäftsleute vor Ort auf den Kundentyp einstellen müssen. “Wer nicht mit der Zeit geht, der geht mit der Zeit”, dieser Ausspruch gilt ganz sicher in diesem Fall und er trifft vielleicht früher ein als manche denken.

Für die Großstadt gilt die Forderung nach einer weiteren Liberalisierung der Ladenöffnungszeiten. “Lassen Sie die Menschen auch am Sonntag einkaufen, wenn sie das möchten!” So lautet die Meinung des Kaufhof-Chefs, und er fügt hinzu: “Damit beseitigen wir den größten Wettbewerbsnachteil gegenüber den reinen Internethändlern und stärken die Innenstädte”. Für die Klein- und Mittelstädte stellt sich die Situation anders dar. Hier ist in der Regel die Käuferschaft zu gering, als dass es sich rechnen würde, auch noch am Sonntag zu öffnen. Gezwungen werden kann niemand, seinen Laden auch noch am Sonntag zu öffnen, aber wer es machen will, der sollte es machen dürfen, wobei es ein Unterschied ist, ob der Chef mit seiner Frau selbst am Sonntag hinter der Ladentheke steht oder das Personal dazu vergattert wird. Auch hier ist der Zwang von Übel. Wir müssen aber auch erkennen, dass es durchaus Menschen gibt, die gern am Sonntag arbeiten – entweder freiwillig oder weil sie dazu gezwungen werden, um das Haushaltsgeld zu erwirtschaften.

Werner Falk, Stadtrat der FDP

Zur Funktion des Marktplatzes in Gunzenhausen

An die Umgestaltung Schritt für Schritt herangehen!

„Wer nicht mit der Zeit geht, der geht mit der Zeit“. Josef Neckermann, dem früheren Versandhauskönig, wird dieses Zitat zugeschrieben.
Ich bin nicht der Meinung, dass wir den Status Quo am Marktplatz in Gunzenhausen fortführen sollten. Die Stadt hat in den letzten 25 Jahren eine gute touristische Entwicklung genommen, aber auf dem Marktplatz, ihrer Hauptgeschäftszone, hat sich mit Ausnahme der Pflasterung, der Schrittgeschwindigkeitsregelung und der Einbahnstraßen-Regelung wenig getan, um den mittleren Marktplatz für Kunden und Gäste attraktiver zu machen.
Wir müssen feststellen, dass sich das Konsumverhalten in den vergangenen 25 bis 30 Jahren verändert hat. Der Markt hat sich generell verändert. Der stationäre Handel weiß das am besten. Nicht zuletzt führt der Internethandel dazu, dass sich die Strukturen verändern – auch bei uns. Es wird nicht ausbleiben, dass traditionelle Geschäfte verschwinden und neue Angebote kommen. Das Institut für Handelsforschung in Köln hat dieser Tage festgestellt, dass sich die Handelslandschaft in den nächsten fünf Jahren

Die Samstagskonzerte sind ein guter Einstieg in eine neue Konzeption für den Marktplatz.

Die Samstagskonzerte sind ein guter Einstieg in eine neue Konzeption für den Marktplatz.

stärker verändern wird als in den letzten 40 Jahren zusammen. Jeder 11. Euro wird heute schon online ausgegeben, bis zum Jahr 2020 soll es jeder 4. Euro sein. „Der Handel will die Kunden mit mehr Erlebnis und Unterhaltung in die Innenstädte locken“, heißt es in einer Erklärung. Was tut hingegen der Gunzenhäuser Handel?
Im Gegensatz zu vielen anderen Städten hat Gunzenhausen eine tolle Perspektive als touristisches Zentrum im Fränkischen Seenland. Im Handel schlägt sich das nieder. Die touristische Saison bringt ihm Umsätze, die an das Weihnachtsgeschäft heranreichen. Und die wirtschaftliche Belebung ist nicht nur eine Sache von wenigen Wochen, der Tourismus hat inzwischen eine nachhaltige Wirkung und das nützt vielen Geschäften in der Stadt.
Ich denke, wir müssen den mittleren Marktplatz zu einer Eventbühne machen. Dabei ist es mir bewusst, dass dies nicht geht, ohne den Durchfahrtsverkehr punktuell oder periodisch herauszunehmen. Ich möchte den Marktplatz nicht beruhigen, sondern vitalisieren, d.h. ihn noch attraktiver machen. Allerdings glaube ich nicht, dass wir dies mit einer Fußgängerzone (also einem ganzjährigen Durchfahrtsverbot für Kraftfahrzeuge, ausgenommen Anlieger- und Lieferverkehr) erreichen können. Wir sollten aber periodisch, also von Juli bis nach der Gunzenhäuser Kirchweih, den Durchfahrtsverkehr umleiten, um so in dieser Zeit auf dem mittleren Marktplatz den Gästen und Kunden mehr Raum zu geben für ein angenehmes Verweilen und ihnen ein entspanntes Einkaufserlebnis ermöglichen.
Dies könnte nach meiner Ansicht erreicht werden eine Vergrößerung der Außenbereiche der Geschäfte, durch mehr bestuhlte Quartiere und raumgestaltende Maßnahmen der Stadt. Vorstellbar wären punktuelle Veranstaltungen (z.B. Modeschauen, Firmenpräsentationen, mobile Verkaufsstände, Produktschauen, Konzerte, Freilichttheater). Mit variablen Bauteilen ließe sich ein gefälliger optischer Eindruck erzeugen. Eine bauliche Neugestaltung des Platzes ist nach der flächigen Pflasterung vor einigen Jahren wohl schlecht möglich. Ich habe viel Vertrauen in Deine Kreativität und die unseres Citymanagers. Mit dem „KulturHerbst“ und der Eisbahn ist der Beweis erbracht worden, dass sich neue Ansätze realisieren lassen.
Ich meine, die Frage, wie sich Gunzenhausen künftig präsentieren soll, kann nicht ausschließlich von den Geschäftsinhabern auf dem Marktplatz beantwortet werden. Wer hat die Gunzenhäuser Bevölkerung je gefragt, wie ihr Stadtzentrum aussehen soll? Und nach meiner Meinung ist die Gestaltung unserer Innenstadt eine Frage, die alle angeht und zu der sich alle äußern können und sollen. Ein lokales Bürgerbegehren könnte zudem Antwort geben auf die Frage, was die Gunzenhäuser Bürger in ihrer Gesamtheit wollen.
Ich schlage vor, in der Veränderung des mittleren Marktplatzes behutsam vorzugehen. Das heißt, wir könnten zunächst einmal den genannten Bereich punktuell für Events nutzen. Das wäre Samstag/Sonntag oder an verlängerten Wochenenden vorstellbar. In einem zweiten Schritt könnte dann mittel- bis langfristig der Bereich vom Rathaus bis zur Sparkasse als vitale Geschäftszone von Juli bis nach der Gunzenhäuser Kirchweih genutzt werden.
Es wird in der Zukunft wohl noch oft Gelegenheit bestehen, uns in dieser Frage auszutauschen. Ich sehe dem Dialog der gesellschaftlichen Kräfte jedenfalls mit Offenheit entgegen. Was mich umtreibt, ist allein das Streben, unsere Stadt als natürliches Zentrum des Fränkischen Seenlands noch attraktiver zu machen.

Werner Falk, Stadtrat der FDP

Michel im Kreuzgang Feuchtwangen

Die Premiere gibt es wieder für 1 Euro – Vorverkauf nur am 18. Februar

Feuchtwangen MichelIm kommenden Sommer treibt der freche junge aus Lönneberga auf der Bühne in Feuchtwangen sein Unwesen – natürlich sind seine Streich nie böse gemeint, auch wenn sie stets für Unruhe und Unordnung sorgen. Michel ist ein aufgeweckter Junge, der die Welt entdecken will und stets mit neugierigen Augen in ihr unterwegs ist. Er lebt auf dem Hof Katthult in dem Dorf Lönneberga in Småland in Schweden zusammen mit Vater Anton, Mutter Alma, seiner Schwester Klein-Ida, dem Knecht Alfred und der Magd Lina. Die Späße und Streiche, die der Junge aus Lönneberga ausheckt, gefallen seinem Vater gar nicht, dafür umso mehr seiner Schwester Ida. Er sorgt im Kreuzgang für jede Menge Spaß und für ein herzliches Lachen bei Groß und Klein. Für Kinder und Familien inszeniert Ulrich Meyer-Horsch, der in den vergangenen Jahren im Familienmusical „Heidi“ sowie bei Uwe Timms „Rennschwein Rudi Rüssel“ Regie führte, mit dem „Michel in der Suppenschüssel“ von Astrid Lindgren einen Klassiker der Kinderliteratur.

Auch in diesem Jahr wird es wieder eine „Ein-Euro-Premiere“ geben: Michel heckt am Sonntag, den 17. Mai, 16.15 Uhr, zum ersten Mal seine Streiche auf der Kreuzgang-Bühne aus. Karten für diese „Premiere“, die für kleine und große Leute auf allen Plätzen nur einen Euro kostet, können nur am 18. Februar ab 9 Uhr telefonisch bestellt (Telefon 09852-90444) bzw. persönlich im Kulturbüro gekauft werden. Mehr als 6 Karten pro Bestellung und schriftliche Bestellungen (Post, Fax, Mail) können nicht bearbeitet werden. Vormerkungen sind ebenfalls nicht möglich. Erfahrungsgemäß ist die Nachfrage nach Premierenkarten am Vorverkaufstag groß, also: Früh aufstehen!

Alle Informationen zu den Kreuzgangspielen und zum „Michel in der Sup-penschüssel“ gibt es im Kulturbüro, Marktplatz 2, 91555 Feuchtwangen, Telefon 09852 904 44, mail@kreuzganspiele.de oder auf www.kreuzgangspiele.de und auf Facebook.

 

Bundeswehr nur bedingt einsatzfähig

Neujahrsempfang der Kameradschaft der Hahnenkammkaserne

Das hörten die Mitglieder gern: „Die Kameradschaft der Hahnenkammkaserne ist das einzige Element im Landkreis, das die Interessen der Soldaten noch vertritt.“ Landratsstellvertreter Robert Westphal würdigte auf dem Neujahrsempfang in den Heidenheimer Traditionsräumen die Arbeit der Kameradschaft.
Der Verein, bisher eine reine Männersache, ist weiblicher geworden – wie die ganze Bundeswehr eben. Susanne Feller-Köhnlein ist die neue „Standortbürgermeisterin“, aber sie ist zugleich auch die „Vereinswirtin“ und außerdem noch qua Amt auch Beisitzerin in der Kameradschaft, deren Mitglieder aus ehemaligen aktiven Soldaten, Angehörigen der einstigen

Bürgermeisterin und Vereinswirtin: Susanne Feller-Köhnlein.

Bürgermeisterin und Vereinswirtin: Susanne Feller-Köhnlein.

Standortverwaltung und zivilen Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens bestehen. Ihr Vorsitzender ist Klaus Winter aus Gunzenhausen, der langjährige Kommandeur des Panzerbataillons 304 und Standortältester.
Winters Gruß anlässlich des Neujahrsempfangs galt den Altbürgermeistern Gerhard Trautner (Gunzenhausen) und Ewald Ziegler (Heidenheim) sowie Sparkassendirektor Burkhard Druschel. Sie gehören zugleich zu den treuesten Besuchern des traditionellen Dämmerschoppens, der an jedem letzten Donnerstag im Heidenheimer „Cafe Hahnenkamm“ stattfindet.
Die zuletzt bekannt gewordenen Missstände in der Bundeswehr hätten ihn sehr betroffen gemacht, erklärte Winter. Die Truppe sei „nicht versorgungsreif“, es gebe also nicht genügend Ersatzteile, die Wartezeitungen dauerten bis zu vier Monaten, es gebe keine technische Dokumentation und es fehle ausgebildetes Wartungspersonal. Die Instandsetzung und Wiederauslieferung des Großgeräts, das in internationalen Einsätzen gewesen sei, ziehe sich bis Ende 2016 hin. Auch das neue Transportflugzeug A 400 M müsse nachgerüstet werden und sei nur bedingt einsatzfähig. Kritisch sei die Nachwuchslage. „Jedes Jahr müssten sich 110000 junge Männer und Frauen für den Dienst in der Bundeswehr melden, um den Bedarf von 185000 Soldaten decken zu können.“ Klaus Winters realistische Einschätzung: „Dieses Ziel ist bei der guten Wirtschaftslage und den schlechten demografischen Daten nicht zu erreichen.“
Die Unzufriedenheit in der Truppe, ihre unzureichende Ausrüstung, die hohe Belastung durch die Auslandseinsätze überforderten die Bundeswehr und die Verlässlichkeit als Bündnispartner in der Nato leide darunter. Noch immer stünden Soldaten in Afghanistan, Usbekistan, im Kosovo, am Horn von Afrika, in der Türkei, im Libanon, in Mali, Senegal, Sudan und anderswo im Einsatz. „Mehr geht jetzt nicht!“ ist Winters klare Meinung. Die Streitkräfte seien zu einem Sanierungsfall geworden, denn sogar Übungen mit den Nato-Partnern müssten wegen nicht einsatzfähigem Gerät abgesagt werden. An die Politik richtete Klaus Winter den Appell: „Sie muss jetzt sagen, was diese geschrumpfte Armee überhaupt noch zu leisten soll.“ Die Begehrlichkeiten der internationalen Öffentlichkeit, Deutschland solle mehr Verantwortung in der Welt übernehmen, könnten nicht erfüllt werden. Winter rechtfertigte seine offenen Worte: „Gerade wir Ehemalige, die wir zu unserer Bundeswehr stehen, müssen den Finger n die Wunde legen und dabei beitragen, dass die missliche Lage unserer Soldaten allen bewusst wird.“

Manfred Kirchdörfer und Karl Amslinger, die langjährigen Bürgermeister-Stellvertreter von Heidenheim und Dittenheim, schätzen die Begegnung in der Kameradschaft der Hahnenkammkaserne

Manfred Kirchdörfer und Karl Amslinger, die langjährigen Bürgermeister-Stellvertreter von Heidenheim und Dittenheim, schätzen die Begegnung in der Kameradschaft der Hahnenkammkaserne

 

Des Bieres wegen heuer nach Pilsen

Die europäische Kulturhaupstadt 2015 – “Bierland Pilsen” im ars vivendi-Verlag erschienen

Mit dem Titel „Kulturhauptstadt Europas“ darf sich heuer das tschechisch Pilsen schmücken. Die Stadt verdankt ihr Image dem weltbekannten „Pilsner Urquell“, das seit 1842 gebraut wird, ferner den Skoda-Werken, die dort ihren Sitz haben.
Rechtzeitig bevor der große Besucherstrom gegen Osten einsetzt hat der Cadolzburger „ars vivendi“-Verlag den Bier- und Reiseführer „Bierreise Pilsen“ herausgebracht, der die Bierregion vorstellt und zudem viele Tipps zu Sehenswürdigkeiten gibt, denn auch abseits der „Bierroute“ lässt sich viel entdecken.
Einst hat es an die 1000 Brauereien in Tschechien gegeben, bis zum Zweiten Weltkrieg waren es immerhin noch 340, davon an die 30 allein in Pilsen. Die Kommunisten bügelten schließlich alles glatt. Übrig geblieben sind die große „Pilsner Urquell“-Braustätte, die seit 1999 im Besitz der englischen Braukonzerns SAB Miller ist. Daneben gibt es noch vier KleinbrauereienBierland Pilsen.indd in der Stadt. Die aber haben es in sich. Sie brauen nämlich äußerst kreativ, natürlich mit Wasser, Hopfen, Hefe und Malz, aber nicht nach dem deutschen Reinheitsgebot. Erlaubt sind allerlei Fruchtzusätze, die eines bewirken: kein Bier schmeckt wie das andere. Gerade in den letzten zehn Jahren sind in der Region Pilsen die handwerklichen Kleinbrauereien wie Pilze aus dem Boden geschossen. Sie sind in ihrer Kreativität ganz besessen.
Mit 160 Liter Bier im Jahr sind die Tschechen ganz klar die Weltmeister im Bierkonsum (die Deutschen sind auf 110 Liter abgesunken). Am häufigsten trinken die Nachbarn das „Lezak“, ein helles, halbdunkles und dunkles Lagerbier. Sogar obergäriges Weizenbier wird gebraut. Eigentlich ist Pilsen die Brutstätte des untergärigen Bieres. Die experimentierfreudigen jungen Brauer kippen auch den Spalter Aromahopfen in den Sud, aber natürlich hat der heimatliche Saazer Hopfen den Vorrang. Bei aller Trinkfreudigkeit müssen sich die Tschechen zurückhalten, wenn sie mit dem Auto unterwegs sind, denn im ganzen Land gilt die 0,0-Promillegrenze.
Der Untergrund der europäischen Kulturhauptstadt besteht seit dem Mittelalter aus einem 20 Kilometer langen, verzweigten Netz von Gängen mit über tausend Brunnen. Sie sind zum Teil heute noch begehbar. Wie gesagt: auf ihr Bier halten die Pilsener etwas. Es verwundert daher nicht, dass sie 1838 die Keller der Brauereien stürmten und gegen die schlechte Qualität protestierten. Sie kippten die Plörre kurzerhand auf die Straße. Den Stammvater des „Pilsner Urquells“, den bayerischen Lohnbrauer Josef Groll hatten sie ganz gewiss nicht auf der „Latte“, denn er sorgte für Qualität und den guten Ruf des Gerstensafts, der bis heute anhält.
„Na Spilce“ heißt das größte Bierlokals Böhmens. 550 Zecher finden dort Platz. Viele Lokale und Restaurants in der Stadt und der Nachbarschaft sind in den letzten Jahren entstanden. Eines der bekanntesten ist das von Petr Petruzaleks in Dobrany. Er steht für die neue Generation der innovativen Brauer. Und er weiß sich professionell zu vermarkten. Beispielsweise ist er am 5. März um 19 Uhr im Bamberger „Cafe Abseits“, um sich den fränkischen Bierliebhabern zu stellen. Seine Brauerei ist auch Station einer zweitägigen Bierreise, die von „bierreise-pilsen.de“ angeboten wird (1./2. Mai sowie 26./27. September). Dabei führen Experten zu fünf Brauereien, bei denen die Teilnehmer jeweils acht Sorten (in 0,1-Liter-Reagenzgläschen) testen.

Martin Droschke, Elmar Tannert: „Bierland Pilsen – Brauereien und Sehenswürdigkeiten im Westen Böhmens“; ars vivendi-Verlag, 220 Seiten, 14,90 Euro (ISBN 978-3869134772).

Bürgerstiftung erhält Preisgeld aus Staatspreis-Verleihung

Bürgerstiftung

Scheckübergabe an Bürgerstiftung: von links Bgm. Fitz, Herr Brumberg (ALE Mittelfranken), Bgm. Hörner, OB Schröppel; LR Wägemann, Seegmüller (Stiftungsvorstand), D.Popp (ILE), Wiedemann (Stiftungsvorstand)

Anerkennung für die drei Kommunalen Allianzen

„Die drei Kommunalen Allianzen Altmühltal, Fränkisches Seenland-Hahnenkamm und Rezattatl-Jura möchten die Ziele und Aufgaben der Bürgerstiftung Altmühlfranken unterstützen und übergeben ihr daher den vom Bayerischen Minister für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten in der Münchner Residenz überreichten Staatspreis. Sie verbinden damit die Hoffnung, dass mit diesem Preisgeld in Höhe von 8.000 EUR wichtige Projekte der Bürgerstiftung Altmühlfranken gefördert werden können, zumal die Ziele der Bürgerstiftung weitgehend mit den Aufgaben der Kommunalen Allianzen identisch sind. Es geht in beiden Fällen um eine Weiterentwicklung der Region, bei der Bürgerstiftung noch verbunden mit dem bürgerschaftlichen Engagement;“, begründete Oberbürgermeister Jürgen Schröppel die Überreichung des Schecks an den Vorstand der Bürgerstiftung. Neben OB Schröppel als Vorsitzendem der Kommunalen Allianz Rezattal-Jura und Sprecher der drei Allianzen, übergaben auch Bgm. Karl-Heinz Fitz als Vorsitzender der Kommunalen Allianz Fränkisches Seenland-Hahnenkamm und Bgm. Fritz Hörner als stellvertretender Vorsitzender der Kommunalen Allianz Altmühltal gemeinsam das verliehene Preisgeld.

Zu den Aufgaben der drei Kommunalen Allianzen, welche das Kreisgebiet Weißenburg-Gunzenhausen flächendeckend abbilden, zählen vor allem interkommunale Maßnahmen und Projekte. Das sind vorwiegend die Aufgaben, welche die Kommunen alleine nicht leisten können und wo sie im Verbund mit anderen Städten und Gemeinden nach grenzüberschreitenden Lösungen suchen. Das gerade in der Entwicklung befindliche Kernwegenetz stellt eine solche Aufgabe dar, die u.a. dazu beitragen soll, dass die gut ausgebauten Flurwege nicht – wie häufig in der Vergangenheit – an den Gemeindegrenzen enden.
Der Aufgabenbereich der Bürgerstiftung umfasst mit den Themen Natur- und Umweltschutz, Heimatpflege, Brauchtum und Denkmalpflege, Kultur, Bildung und soziale Belange viele Bereiche, in denen auch die Kommunen tätig sind. OB Schröppel und die beiden Bürgermeister Fitz und Hörner sehen daher durchaus Ansätze, wie in diesem Aufgabenspektrum auch interessante Stiftungsprojekte enthalten sind. Willi Renner vertritt im Stiftungsrat die Interessen der Kommunen. Er wird daher auch von den drei Allianz-Vorsitzenden gebeten, Projekte mit zu favorisieren, welche diese gemeinsamen Zielsetzungen zum Inhalt haben.
DIETER POPP, ILE-Umsetzungsbegleitung  dieter.popp@futour.com)