Archiv: Allgemein

Hohe Wahlbeteiligung wird belohnt

Kreis Ansbach honoriert das Engagement der Bürger von Burk

Wer wählt gewinnt! Das ist im Landkreis Ansbach die Devise. Aufgrund der landkreisweit höchsten Wahlbeteiligung bei der Europawahl 2014 zeichnet Landrat Dr. Jürgen Ludwig am Montag, 14. Juli 2014, die Gemeinde Burk mit dem Europa-Wahl-Preis aus. Landrat Dr. Ludwig setzt damit die von Altlandrat Rudolf Schwemmbauer begonnene Tradition fort und gibt mit dem Preis einen symbolischen Anreiz für eine hohe Wahlbeteiligung im Landkreis Ansbach.

Die Bürger, die ihrer Gemeinde Burk mit 62,71 Prozent Wahlbeteiligung zu der Auszeichnung verholfen haben, sollen für ihr Engagement mit einer Spende für ein soziales Projekt in Höhe von 250 Euro belohnt werden. Der Bürgermeister der Gemeinde Burk, Otto Beck, hat gemeinsam mit dem Gemeinderat die Evangelische Kindertagesstätte „Zum Guten Hirten“ dafür ausgewählt. „Die Wahlbeteiligung bei der Europawahl lag in Bayern bei 40,9 Prozent. Ich freue mich, dass die Bürger der Gemeinde Burk mit der überdurchschnittlichen Wahlbeteiligung von 62,71 Prozent ihr Interesse an Europa und am Wahlrecht unterstreichen“, so Dr. Ludwig.

Sommerempfang der IHK

Erika Gruber (links), Vizepräsidentin der Industrie- und Handelskammer Nürnberg für Mittelfranken (links), vertrat die Gunzenhäuser Wirtschaft beim traditionellen Sommerempfang der IHK Westmittelfranken in Neustadt/Aisch. Dort führte sie Gespräche mit Dr. Markus Lötzsch, dem Hauptgeschäftsführer (Zweiter von links) und Karin Bucher (Zweite von rechts), der Chefin der IHK-Geschäftsstelle in Ansbach. Mit von der Partie waren aus Gunzenhausen auch Gremiumsmitglied Wolfgang Zuber (Mitte), FDP-Stadtrat Werner Falk (rechts), Juwelier Thomas Luger und Wirtschaftsreferent Andreas Zuber. Sowohl Vizepräsident Dr. Werner Lang und Bürgermeister Klaus Meier gingen in ihren Reden auf die unternehmerischen Leuchtturmprojekte in Westmittelfranken ein und äußerten sich zufriedenstellend über die Kooperation mit der Fachhochschule Ansbach.

Neu: „Weinstube Meinheim“ empfängt ihre Gäste

Gastronomisches Angebot von Klaus-Peter und Ruth Schwager

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„Ebi und seine Solisten“ sind immer dabei, wenn im Meinheim gefeiert wird.

Gottlob gibt es im Fränkischen Seenland noch eine gute gastronomische Struktur, wenngleich in manchen Ortschaften das Dorfwirtshaus inzwischen der Vergangenheit angehört.

Ergänzend zur bestehenden Gaststätte in Meinheim hat jetzt Klaus-Peter („Leo“) Schwager in seinem Haus im Hagenbuchring 24 (Richtung Wolfsbronn) die „Weinstube Meinheim“ eingerichtet. Er professionalisiert damit seine bisherige Gastfreundschaft. Die Meinheimer und sein Freundeskreis kennen Leo und Ruth als liebenswürdige und hilfsbereite Menschen, die betont kontaktfreudig sind.

„Leo“, der 33 Jahre Mitarbeiter der Telekom war, hat neben seinem gewerblichen Fahrdienst jetzt einen weiteren Job: den des Wirts. Seinen großen Wintergarten hat er zu einer Weinstube umfunktioniert. Mit seiner Frau Ruth will er ein Angebot schaffen für Menschen, die gerne in der Gemeinschaft von Freunden feiern.  Sein Haus ist offen für geschlossene Feiern von Familien, Freundeskreisen oder Klubs, aber auch für Gäste, die sich gern beim Hausherrn zu einem Bierchen oder einem Schoppen Wein niederlassen. Für Unterhaltung ist immer gesorgt, denn „Leo“ ist bekannt für seine Gesprächsbereitschaft und für seinen manchmal auch zweideutigen und hintergründigen Humor. Er hat eine große „Fangemeinde“ in Meinheim, aber nicht nur dort.

Die Gäste dürfen in der „Weinstube Meinheim“ einen ausgewählten Frankenwein genießen. Er kommt vom Weingut Reinhard Kirch in Volkach-Fahr und vom Weingut Münch in Sommerach sowie aus dem württembergischen Hohenhalslach (bei Bietigheim). Die Biere kommen aus Wettelsheim („Wet“) und Titting (Gutmann-Weizen).

Ruth und „Leo“ bieten ihren Gästen auch kleine Brotzeiten an und sporadisch auch warme Speisen sowie Kuchen. Individualität ist nun einmal Trumpf im Haus Schwager und deshalb dürfen sich die Gäste immer auf (angenehme) Überraschungen gefasst machen.

Geöffnet ist die Weinstube jeden Freitag und Samstag ab 18 Uhr und am Sonntag ab 16 Uhr.

Im Juli: Was ist los in Wassertrüdingen?

„Afrika Karibik Fest“ Wassertrüdingen vom 18. Juli – 20. Juli 2014

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Touristik-Chefin Lisa Fleichaus ist das sympathische Gesicht von Wassertrüdingen

Patrice kommt zum Afrika Karibik Fest Wassertrüdingen 2014: Das Musikprogramm des Afrika Karibik Fest Wassertrüdingen vom 18. – 20. Juli ist komplett. Der neuste und sehr erfreuliche Zugang im AKF-Boot heißt PATRICE. Desweiteren spielen: Moop Mama, Jamaram, Train to Roots, Martin Jondo, Orange, Mellow Mood, Mellow Mark, Doctor Krapula, Äl Jawala, Taj Weekes, Manana me chanto, Les yeux d´le Tete, Mamadou Diabate & Percussion Mania, Unlimited Culture, Chris Toppa, Jamie Gordon & Jembe Josh, Elena Jank & the Acoustics, Solafari, Four Seasons of Roots, Beach Bums, Rodscha aus Kambodscha & Ti Snaiders und Radiant Rush.

Zwei Bühnen, Afrika Karbik Markt, Biergarten, Workshops, grosses Kinderprogramm, Chill Out Area, Camping, Familienzeltplatz, Naturfreibad, Zirkusschule Windspiel, Kamelreiten. Vorverkauf in allen Vorverkaufstellen oder unter www.afrika-karibik-fest.de.
Das Programm auf der Hauptbühne: Freitag , 18. Juli 2014 – Einlass 17.00 Uhr, 17.45 – 19.15 Les yeux d´le Tete,20.00 – 21.30 Martin Jondo, 22.15 – 23.45 Patrice 00.30 – 02.00 Mellow Mood.

Samstag, 19. Juli 2014 – Einlass 13.00 Uhr: 13.45 – 15.00 Mellow Mark 15.30 – 17.00 Doctor Krapula,
17.45 – 19.15 Mamadou Diabate & Percussion Mani,a 20.00 – 21.30 Moop Mam,a 22.15 – 23.45 Train to Roots, 00.30 – 02.00 Orange.

Sonntag, 20.Juli – Einlass 10.00 Uhr: 11.00 – 19.30 Afrika Karibik Markt, 11.00 – 11.30 Unlimited Culture,
12.00 – 13.15 Manana me chanto, 13.45 – 15.15 Taj Weekes + Adowa, 15.45 – 17.15 Äl Jawala, 17.45 – 19.15 Jamaram.

Frankens längste Meile kulinarischer Hochgenüsse: Trüdinger Genussmeile

Die Wassertrüdinger Gastronomie bittet zu Tisch: Am 26. und 27. Juli verwandelt sich die Marktstraße von Wassertrüdingen wieder zu einer Meile kulinarischer Hochgenüsse. Die örtliche Gastronomie verwöhnt ein Wochenende lang ihre Gäste mit ihren Spezialitäten. Die Meile ist Samstag und Sonntag ab jeweils 11:00 Uhr geöffnet. Neben musikalischer Unterstützung durch Kapellen und Bands aus der nahen Umgebung gibt es ein buntes Kinderprogramm. Zu erfrischenden Cocktails und Karibikfeeling lädt die „Wörnitzstrandbar“ ein. Als weiteren Programmhöhepunkt bieten unsere Gästeführer Samstag und Sonntag eine Begehungen der Türmerstube an. Treffpunkt ist hier die Stadtkirche Wassertrüdingen. Genießen Sie einen Blick über die Wörnitzstadt!

FDP braucht ein Alleinstellungsmerkmal, um Erfolg zu haben

Werner Falk: Gedanken zur politischen Orientierung der liberalen Partei

Die Welt verändert sich. Das Machtgefüge verschiebt sich. China rückt immer mehr in den Fokus der Weltpolitik, dazu Indien. Die so genannten Schwellenländer, die von klugen Publizisten bereits als die großen Konkurrenten der westlichen Welt heraufbeschworen wurden, haben mit sich zu kämpfen.
Sorge muss uns die zunehmende Sozialisierung machen, womit ich die Tendenz meine, alles auf den Staat übertragen zu wollen in der Hoffnung, dass der alles gerechter und besser machen kann. Dieser Trend wird durch die politischen Kräfte (GroKo) in Deutschland noch verstärkt. Die konservative CDU ist längst zu einer sozialdemokratisierten Union geworden. Sie lässtWerner Falk-019 sich die sozialen Themen aufdrängen und unternimmt auch fast ein halbes Jahr nach der Regierungsbildung in Berlin nichts, um dem Wähler den Eindruck zu vermitteln, dass sie eigentlich die Wahl gewonnen hat (CDU/CSU 40,5 Prozent, SPD 25 Prozent).
Wo aber bleibt das wirtschaftspolitische Vermächtnis von Ludwig Erhard? Der Mainstream misst bereits heute die Rolle dem Sozialdemokraten Gabriel zu. Aber so oberflächlich die öffentliche Diskussion, gefördert durch den Schlagzeilen-Journalismus, auch ist, der SPD-Vorsitzende hat allenfalls die Korpulenz von Ludwig Erhard, aber seine Politik ist nicht die des „Vaters des deutschen Wirtschaftswunders“. Weil die Union sich nicht klar positioniert und die wirtschaftsnahen Abgeordneten nach und nach an Bedeutung verlieren, sollte es nicht lange dauern bis sich die Erkenntnis festsetzt: Gäbe es nur die FDP im Bundestag!Ich möchte Wirtschaftspolitik nicht als Klientelpolitik verstehen. Sie hat auch soziale Aspekte, die wir nicht übersehen wollen. Aber es ist immer noch so, dass eine florierende Wirtschaft auch für die Mitarbeiter die Sicherheit des Arbeitsplatzes bedeutet. Also ist die beste Sozialpolitik, wenn es den Unternehmen gut geht. Die aber müssen sich in einer modernen Gesellschaft auch ihrer sozialen Verantwortung bewusst sein. Die alten Muster und Rituale taugen nicht mehr. Es bedarf besserer Ideen bei Arbeit und Kapital. Zum Teil gibt es sie schon, aber in der gesellschaftlichen Verantwortung stehenden Mandatsträger wir müssen ihnen zum Durchbruch verhelfen. „Die Gedanken sind frei!“ Die neue FDP darf sich nicht auf den Status einer Klientelpartei reduzieren lassen.
Die Freiheit ist in Gefahr! Diese These mag zunächst ungläubiges Staunen hervorrufen, zumal ja hierzulande jeder tun und lassen kann, was er will und vermeintlich in seinen Grundrechten nicht eingeschränkt ist. Die Gefahr für die individuelle Freiheit der Menschen droht von der digitalen Welt. Immer öfter dringen Nachrichten an die Öffentlichkeit, die uns sagen: Der Mensch ist gläsern! Daten werden, auch militärpolitisch begründet, missbraucht unter der Maßgabe, mehr Sicherheit für die Bürger schaffen und die Verbrechensbekämpfung verbessern zu wollen. Aber das darf nicht dazu führen, dass staatliche Organe die Daten von unbedarften Bürgern unkontrolliert zusammenramschen. Die FDP darf es nicht zulassen, dass die individuelle Freiheit durch zu starke staatliche Eingriffe eingeschränkt wird. Das ist eine der fundamentalen Positionen der FDP. Der Bürger muss wissen, dass er in ihr eine verlässliche Freundin hat.
Die ausufernde Bürokratie ist der Feind der bürgerlichen Freiheit. Der Bürger wird durch einen Wust von Vorschriften und Reglementierungen zunehmend gegängelt. Der Behördengang wird zur Tortur, wenn der Bürger die Sprache der Verwaltung nicht mehr versteht. Deshalb muss die FDP dafür eintreten, die Digitalisierung der Verwaltungsabläufe zu nutzen, um die öffentliche Verwaltung schlanker zu machen. Die politisch Handelnden sollten aber die Verantwortung nicht einfach auf die Verwaltung abschieben, denn wir sehen, dass es zunächst die Politik ist, die den Drang hat, alle möglichen Detailfragen per Gesetz oder Verordnung zu regeln anstatt mehr Freiräume zu lassen. Genau dieses Vorgehen ist es aber, das die Bürokratie wuchern lässt. Es muss uns Sorge machen, dass alle Regierungen zu allen Zeiten versprochen haben, die Bürokratie einzudämmen, und doch im Endeffekt immer mehr Bürokratie entstanden ist.
Ist die FDP noch notwendig?
Das ist die Frage, die sich 2017 bei der nächsten Bundestagswahl den Wähler stellt. Gelingt ihr der Wiedereinzug in das Parlament nicht, dann kann sich der organisierte politische Liberalismus in Deutschland verabschieden. Stimmt es wirklich, dass von den anderen Parteien auch liberale Politik gemacht wird? Können sich die bisherigen FDP-Wähler bei den Grünen oder der AfD heimisch fühlen? Nun, die Grünen sind nicht mehr wegzudenken von der deutschen Parteienlandschaft. Aber kann sich die AfD halten oder ist sie doch nur eine Momentaufnahme?
Die großen Volkspartien gleichen sich in ihren politischen Positionen an. Mit Angela Merkel ist die Union sozialdemokratischer geworden, die SPD ist in ihre Regierungsbeteiligung verliebt und hofft, 2017 aus dem 25-Prozent-Getto entkommen zu können. Es ist nicht die Zeit der großen politischen Entwürfe. Die Menschen geben sich weitgehend mit der Kanzler(in)demokratie zufrieden. Solange alles gut läuft, vor allem wirtschaftlich, gibt es für sie keinen Grund zur Veränderung.
Wie muss sich die FDP positionieren?
Will die Partei weiter bestehen, dann muss es ihr gelingen, sich als unverzichtbar darzustellen. Sie kann das eigentlich nur tun, indem sie sich bundespolitisch klar definiert als Freiheitspartei. Nun lässt sich natürlich sagen: das ist auch nicht der große Knüller mit einem sensationellen Neuigkeitseffekt! Wenn die FDP ihren Anspruch ernst nimmt, die Hüterin der individuellen und der gesellschaftlichen Freiheit zu sein, kann sie eine Alleinstellung erringen. Und nur dieser strategische Aspekt kann der Partei helfen, bundespolitisch wahrgenommen zu werden, um 2017 zu überleben.
Es bedarf der klaren und unzweideutigen Profilierung als Freiheitspartei. Sie muss in den nächsten Monaten und Jahren herausarbeiten, wo die größten Gefahren für die Freiheit drohen. Das ist ganz sicher im Bereich der „digitalen Welt“ der Fall. Auf diesem Sektor müssen möglichst konkrete Aussagen getroffen werden, wie die individuelle Freiheit bewahrt werden kann.
Die Partei sollte auch einmal ihre „Freiburger Thesen“ nachlesen, um sie zu aktualisieren.
Die Forderung nach mehr Transparenz in der Steuergesetzgebung ist nicht neu, aber sie muss wiederholt und konkretisiert werden mit dem Eintreten für ein einfaches dreistufiges Einkommenssteuersystem. Die Einsetzung einer großen Steuerkonferenz mit Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft müsste dem Ziel dienen, einen großen politischen Gesellschaftsentwurf zu liefern.
Natürlich geht das politische Geschäft nicht ohne geeignetes personelles Angebot. In der heutigen Mediengesellschaft sind vorwiegend die Namen zugleich Nachrichten. Es kommt darauf an, die politischen Zusammenhänge plakativ darzustellen. Es ist notwendig, Persönlichkeiten aus dem öffentlichen Leben zu finden, die politische Inhalte auf sympathische Weise transportieren können.
Im Wahlkampf 2017 müssen zwei oder drei zentrale Forderung der FDP im Mittelpunkt stehen, die einen Alleinstellungsmerkmal in der Parteienlandschaft haben. Ganz sicher müssen es „radikale“ Positionen sein, denn anders wird die FDP nicht die Chance haben, öffentlich wahrgenommen zu werden.

Vom Vorschlag, den Namen der Partei zu ändern, halte ich nichts, aber den Untertitel („Die Liberalen“) sollten wir erneuern, und zwar mit dem Begriff „Die Freiheitlichen“. Das würde unterstreichen, dass sich die FDP vorrangig um die Freiheitsrechte des Bürgers kümmert.

 

Wie Unternehmer Grenzen überwinden

Unternehmerforum Gunzenhausen am 21. Juli

ZimmermannBeraterDas Wirtschaftsgeschehen ist zunehmend von Überraschungen und großen Umbrüchen gepragt. Vertraute Manegementmethoden versagen oftmals. Das „Unternehmerforum Gunzenhausen“, ein Angebot der Wirtschaftsförderung der Stadt Gunzenhausen, hat am Montag, 21. Juli, um 19 Uhr den Autor und Unternehmensberater Wolfgang Zimmermann (55), zu Gast.  Er nimmt die Zuhörer mit auf eine Wanderung durch das unternehmerische Gelände. Er geibt Einblicke in die Spezifika der inhabergeführtenöUnternehmen.

Zimmermann sagt: „Unsere Wirtschaft wird nicht durch Manager in den großen Unternehmen getrieben, deren Methoden öfter zu kurz greifen, sondern durch eigenverantwortlich und auf eigenes Risiko handelnde Unternehmer.“ Der Gast ist Betriebswiert und seit 1994 als Berater tätig. Durchgeführt hat er bisher 150 Projekte in mehr als 70 Firmen. Zudem fungiert er als Ausbilder an der Fachhochschule Basel.

Termin: 21. Juli, um 19 Uhr in der Stadthalle Gunzenhausen. Mit eingeladen haben die Sparkasse Gu nzenhausen, die CIMA und das Citymanagement der Stadt.

„Moderne Zeiten“ sind angebrochen

Ausstellung in der Kunsthalle Würth

Moderne Zeiten„Moderne Zeiten“ nennt sich eien Ausstellung der Staatlichen Museen zu Berlin (Nationalgalerie), die bis 1. Mai 2015 in der Kunsthalle Würth in Schwäbisch Hall präsentiert wird.

Die Nationalgalerie hat 200 ihrer berühmtesten Werke von Corinth, Munch, Hodler. Lehmbruck, Kirchner, Grosz, Dix, Schad, Beckmann, Klee, Kandinsky, Picasso, Magritte, Dali, und vielen anderen mehr auf die Reise in die Kunsthalle geschickt. Eine „Ausstellung der Superlative“, schwärmen die kunstsinnigen Besucher, die  seit dem Eröffnungstag am 23. Mai die Schau besucht haben.

Die Nationalgalerie Berlin gilt weltweit als eines der bedeutendsten Schatzhäuser der klassischen Moderne, jener so ereignisreichen Epoche zwischen 100 und 1945.  Vom Expressionismnus und Dadaismus über Neue Sachlichkeit und Bauhaus-Stil bis hin öözum Surrealismus reiht sich Meisterwerk an Meisterwerk zu einem wahren Bilderatlas der Moderne. In ihm spiegelt sich auf faszinierende Weise auch die Geschichte des Landes.

Einige der Kunstwerke sind: Hodlers „Jüngling vom Weibe“, Bellings Skulptur „Max Schmeling“, Picassos „Femme assise dans un fauteuil“, Noldes „Papuajünglinge“, Kirchners „Potsdamer Platz“ oder „Stützen der Gesellschaft“ von George Grosz.

Die Ausstellung ist täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Eintritt frei!.

„Wie der Hund so der Mensch“

Geschichten vom alltäglichen Wahnsinn in der Provinz

Für Journalist Armin Gareis, 60, sind Hunde die besseren Menschen. Für den Revierjäger Heiner Sauer hingegen sind sie Feinde bis zum Tod – ihrem und seinem eigenen. Unkonventionell und dabei hart an der Grenze der Legalität bereinigt Armin seine Probleme mit dem schießfreudigen Jäger ebenso wie mit nachbarlichen Vandalen, einem ungebührlich erigierten Lehrer und dealenden Abiturienten. »Das ist aber doch Selbstjustiz«, sagt seine Freundin. »Na und?«, sagt Armin. »Wenn du hier auf dem Land wegen jeder Geschichte zum Gesetz rennst, dann findest du dichschnell als Querulant in der Geschlossenen wieder und
bleibst dort bis du verschimmelst.« Allerdings gibt es auch jemanden, der eine Rechnung mitArmin offen hat.Und es gibt die Tierärztin Doris, 35, mit den engen weißen Jeans …

Zum Autoren: Jeff Röckelein, Jahrgang, 1945, wuchs im Frankenwald auf. Er arbeitete als Tankwart, Gerichtsreporter, Zeitsoldat, Lektor, unterrichtete Deutsch für Ausländer und war Dozent für Economic Terminology und Regional Studies an einer privaten Hochschule in Stuttgart. Heute lebt er als freier Autor bei Sigmaringen auf der Schwäbischen Alb. Sein Kurzkrimi „Ja verreck“ wurde 2013 als Siegergeschichte der Juryim Wettbewerb um den 2.Fränkischen Krimipreis ausgezeichnet.

Jeff Röckelein: „Arme Hunde“,Klappenbroschur,
200 Seiten, ISBN 978-3-86913-427-7,  14,90  Euro, eBook: 978-3-86913-449-9,  9,99 Euro,
ars vivendi verlag GmbH & Co. KG.

 

Absberger Bürgermeister hat Versprechen eingelöst

Schnuppertag von Helmut Schmaußer im Kindergarten

Absberg KiGaWie er es bei seinem Amtsantritt angekündigt hat, verbrachte der neue Absberger Bürgermeister Helmut Schmaußer einen Tag in „seinem“ Kindergarten Seepferdchen. Es wollte durch diese Aktion einen kleinen Einblick in die Kindergartenarbeit gewinnen. Frühmorgens war er schon zur Stelle um die eintreffenden Kinder zu begrüßen. Während mache Schüchterne noch etwas zurückhaltend waren, wurde er von den Mutigeren während der Freispielzeit gleich als Spielpartner angenommen. In der Kindergartengruppe konnte er zusehen, wie einige Kinder halfen, das gesunde Frühstück für alle vorzubereiten. Beim Brotzeitmachen war er natürlich auch dabei. In der Kleinkindgruppe half er tatkräftig beim Anziehen der Kinder. Groß war die Freude, als jedes Kind zum Abschied eine Packung Straßenmalkreiden bekam. Von den Kindern und vom Personal wurde er eingeladen, mal wieder einen Tag bei Ihnen zu verbringen.

Veranstaltungen in der Seenlandregion im Juli

11. – 12. 7., Enderndorf am See, Zwei-Seen-
Platz, „Notte Italiana Al Lago Enderndorf“.
11. – 14. 7., Windsbach, Festplatz, Kirchweih
in Windsbach. Information: 09871/6701-14.
11. – 14. 7., Rittersbach, Kirchweih.
11. – 20. 7., Treuchtlingen, Volksfest.
12. 7., Gunzenhausen, Wohnverbund Frankenmuther
Straße, 14 bis 20 Uhr Sommerfest. Information:
09093/809-269.
12. 7., Rednitzhembach, Waldhalle (Zwingel),
Ochsengrillen.
12. – 13. 7., Abenberg-Beerbach, Dorffest.
13. 7., Hilpoltstein, rund um die Christuskirche,
Gemeindefest.
13. 7., Allersberg-Lampersdorf, Fischerfest.
13. 7., Büchenbach, Büchereigarten, Frühschoppen
mit „The Confederates“.
15. 7., Kaltenbuch, Aussichtspunkt Steinschütt,
Stockbrotbacken 19 bis 22 Uhr. Auch für
Kinder bis 12 Jahre geeignet. Einritt frei. Information:
09148/323.
17. – 21. 7., Heideck, Festplatz, Heimatfest.
18. 7., Weißenburg, Martin-Luther-Pl.,
„umsonst & draußen“, kleines Bandfestival, ab
19.30 Uhr. Eintritt frei. Information:
09141/974678.
18. – 19. 7., Merkendorf, Altstadtfest in
Merkendorf, Sa. ab 18 Uhr, Sonntag ganztägig.
Sonntag Markttreiben. Eintritt frei. Information:
09826/6500.
18. – 20. 7., Heilsbronn, Stadtfest.
18. – 20. 7., Wassertrüdingen, Festplatz Bürg,
Afrika-Karibik-Fest. Eintritt: 3-Tage-Ticket 27 ”.
Information: 09105/993696.
18. – 20. 7., Weißenburg, Altstadtfest,
Schützenzeche am Sa. um 18 Uhr. Eintritt frei.
Information: 09141/907-124.
18. – 21. 7., Büchenbach, Rother Straße,
Kirchweih.
18. – 21. 7., Spalt-Großweingarten,
Kirschen-Kirchweih.
19. – 20. 7., Beilngries, Altstadtfest.
19. 7., Georgensgmünd, Freizeitanlage Bruckespan,
ab 11 Uhr Thaifest. Eintritt frei.
Information: 09172/1599.
19. – 21. 7., Stopfenheim, Vogteischloss, Heimatfest
im Deutschordensschloss, Sa. 19.30 Uhr
Dorfabend, So. 9.30 Gottesdienst, danach Frühschoppen.
Eintritt auf Anfrage. Information:
09141/922911.
20. 7., Lichtenau, Kirchweih.
23. 7., Enderndorf am See, Kneipp-Anlage,
Grillfest. Information: 09175/7979-0.
25. 7., Thalmässing, Freibad, Schwimmbadfest.
Information: 09173/909-0.
25. – 28. 7., Ornbau, Altstadtfest und Jakobi-
Kirchweih. Information: 09826/378.
25. – 28. 7., Allersberg, Festplatz, fränkische
Kirchweih mit Jakobi-Markt. An allen Tagen
Kirchweihbetrieb mit Festprogramm.
Information: 09176/509-0.
25. – 27. 7., Mosbach, Kirchweih.
25. –28. 7., Dürrenmungenau, Kirchweih.
25. – 28. 7., Greding, Volksfest.
25. – 29. 7., Dietfurt, 7-Täler-Volksfest.
26. 7., Wassermungenau, Wiesengrundfest.
26. – 27. 7., Mitteleschenbach, Dorfplatz,
10. Gänswosenfest mit Unterhaltungsmusik.
Information: 09871/501.
26. – 27. 7., Wassertrüdingen, Marktstraße,
„Frankens längste Genussmeile“. Information:
09832/6822-45.
27. 7., Absberg, Festplatz, großes Oldtimertreffen,