Gunzenhausen

Lage entspannt sich

Erklärung von Bürgermeister Fitz im Stadtrat An der Schwammspinner-Front hat sich die Lage nach dem Eingreifen der Stadt und dem aktuellen Stand der Population entspannt. Wohl sind die „Kriecher“ noch überall am Rande des betroffenen Burgstallwalds festzustellen, aber die schlimme Konzentration der Raupen gibt es nicht mehr. Geholfen haben auf jeden Fall die Maßnahmen, die […]

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Hilfe gut, aber etwas spät

Zur Schwammspinner-Diskussion „Wir sind doch alle vom Ausmaß der Schwammspinner-Invasion überrascht worden“. Inge Postler, die Frau, deren Anwesen am Burgstall wohl am stärksten von der Verbreitung des Schwammspinners betroffen ist, sagt diesen Satz ganz freimütig. Andere reagieren emotionaler. Dagegen gibt es nichts zu sagen, denn die Beeinträchtigung ihres Alltags ist groß. Wir müssen bei allem

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Schwammspinner noch und nöcher

Die Raupen nehmen überhand und „bedrohen“ weitere Straßenzüge Verharmlosen darf man die Situation am Burgstallwald in Gunzenhausen nicht, denn die Invasion des Schwammspinners ist unaufhaltsam. Am 14. Juni habe ich in Höhe des Waldbads einen Wasa-Lauf en miniature gesehen: die ganze breite Straße voller Raupen, die in einem flotten Tempo unterwegs waren in Richtung der

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11:9 gegen Schwammspinnerbekämpfung

Falk: Burgstallwald in seiner Existenz nicht aufs Spiel setzen Der Stadtrat hat nach einer sehr sachlichen Diskussion mit 11:9 Stimmen dafür plädiert, auf eine Bekämpfung des Schwammspinners im Burgstallwald zu verzichten. Ich habe dagegen votiert, und zwar mit folgender Begründung: Der Schutz des Eigentums ist eine der klassischen liberalen politischen Positionen. Wir müssen sehen, dass

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