Gunzenhausen

Zehn Bäume gegen das Vergessen

Jüdische Gäste pflanzten auf dem Hindenburgplatz Im Judentum sind Bäume von zentraler Bedeutung. Nicht nur in der Tora wird der Baum mehrfach erwähnt, mit Tu Bischwat ist den Bäumen sogar ein Neujahrsfest gewidmet. Natur ist für uns Menschen da und wurde nach göttlichem Plan geschaffen. Diese Schöpfung gilt es zu schützen, stehen Bäume doch für […]

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Ewige Erinnerung im Taharahaus

Ausstellung von Elke Hartung präsentiert Der Putz bröckelt bedrohlich und an den Fensterrahmen fehlt es an schützender Farbe – das Taharahaus in der Leonhardsruhstraße in Gunzenhausen hat wirklich schon bessere Zeiten gesehen. Dabei hat das unscheinbare Gebäude am Rande des jüdischen Friedhofs einen großen immateriellen Wert für die Stadt – es ist wichtiges kultur- und

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Mit Davidstern und Lederhose

Ausstellung zum Judentum in Bayern am 3. April in der Berufsschule Die Europäische Janusz Korczak Akademie (EJKA e.V.) in München veranstaltet am 3. April 2022, ab 11 Uhr in Gunzenhausen in der Aula der Berufsschule Gunzenhausen in der Bismarckstraße 24 eine bemerkenswerte Ausstellung zum Judentum in Bayern.Das ist interessant insofern, als das Thema Juden in

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Jüdische Jugendliche kommen

Gunzenhausen strebt Austausch mit Rishon LeZion an Gunzenhausen, die Stadt mit dem reichsweit ersten Hitler-Denkmal (am Zugang zum Burgstallwald) und dem ersten Judenpogrom (1934), will einen aktiven Beitrag zur Wiedergutmachung des Unrechts leisten, das in der Nazi-Herrschaft den Mitmenschen jüdischer Herkunft angetan wurde. Stadtjugendpfleger Helmar Silcher hat nach einem Besuch in Israel die organisatorischen Voraussetzungen

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Wieder einmal: Witziges von Diethelm

Im Gunzenhäuser Cafe „Lebenskunst“, das von der Lebenshilfe betrieben wird, präsentierten der Kulturreferent Peter Schnell, der ehemaligen Lehrer und heute Genussmensch Georg Weigel (beides zur gleichen Zeit schließt sich nach Ansicht erfahrener Lehrer aus) sowie Stadtarchivar Werner Mühlhäußer einen literarischen Abend, der jüdischen Witzen und amüsanten Geschichten jüdischer Autoren gewidmet war. Zudem brachte das „Trio

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