Gunzenhausen

Neue Altmühlaue entsteht

Umweltminister Thorsten Glauber in Gunzenhausen Der Hochwasserschutz ist zunächst einmal ein sehr technischer Begriff. Dass er für Gunzenhausen jedoch mehr bedeutet, das machte Umweltminister Thorsten Glauber bei seinem Besuch am Freitag deutlich. Im Zuge des staatlichen Hochwasserschutzprogramms wird hier nämlich die Altmühlaue neu gestaltet. Sie wird in den Jahren 2022/23 fertig sein und dann an […]

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Lindenallee versetzt

Neustaltung der Altmühlaue hat begonnen 19 Bäume der Lindenallee an der Promenade wurden im Zuge der Hochwasserschutzmaßnahmen um einige Meter in Richtung Westen versetzt. Der Hochwasserschutz wird durch den Freistaat Bayern, vertreten durch das Wasserwirtschaftsamt Ansbach, geplant und gebaut. Die Umsetzung erfolgt in zwei Etappen. Aktuell zwischen der Oettinger Straße und der Stadthalle (Abschnitt 1)

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Lindenallee zieht um

Baumaßnahme zum Hochwasserschutz geht in die nächste Runde Die Bäume der stadtbildprägenden Lindenallee bekommen nächste Woche ihren neuen Standort in der Altmühlaue zugewiesen. Dazu rückt eine Spezialfirma im Auftrag des Wasserwirt-schaftsamtes Ansbach für die Großbaumverpflanzung an. Insgesamt versetzt die Pflanzmaschine aus Platzgründen 19 Bäume der Lindenallee auf einer Länge von ca. 80 m im Bereich

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Start für Hochwasserschutz

Am 16. März beginnen die Vorarbeiten Am Montag, 16. März, beginnen die vorbereitenden Arbeiten für den ersten Bauabschnitt des Hochwasserschutzes in Gunzenhausen. Nach dem Einrichten der Baustelle startet die Baumaßnahme im südlichen Bereich an der Stadthalle mit der Umverlegung der Stromleitungen. Dies wird grabenfrei mittels einer Spülbohrung realisiert. Anschließend werden der Gehweg und die Alleebäume

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Hochwasserschutz: „Versagensgefährdung“ ist hoch

Mobile Systeme werden nicht anerkannt Die bayerische Wasserwirtschaftsverwaltung hält nichts von den mobilen Systemen zur Abwehr von Hochwasser. Wie Amtschef Arndt Bock und Bauoberrat Michael Müller vom Wasserwirtschaftsamt Ansbach am Mittwoch gegenüber den Stadträten von Gunzenhausen erklärten, seien die Systeme nicht überströmungssicher, die „Versagensgefährdung“ sei folglich hoch. Mit ihnen sei nur in einem kurzzeitig gefristeten

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Fragen an die Stadtverwaltung und das Wasserwirtschaftsamt

Jürgen  Gollmick beschäftigt sich  mit der Ablagerungsfläche des Wasserwirtschaftsamts, das Schlamm aus dem See entnehmen und zwischenlagern will. Er stellt er folgende Fragen an die Stadtverwaltung: Wo soll denn der jetzt beschlossene Standort für das „Schlamm-Zwischenlager“ entstehen? Wie groß ist das Volumen des abzulagernden Schlamms? Wie lange soll die ganze Aktion dauern? Was geschieht bei

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