Gunzenhausen

Wer will Unkel-Dreschmaschine?

Im Originalzustand wird sie abgegeben Über eine Zeitungsanzeige hat die Familie von Max Rotzler vor einigen Jahren bei Bad Krozingen eine originale „Unkel- Dreschmaschine, Gunzenhausen“ abgeholt. Der Plan war eigentlich die Eigennutzung. Das kam jedoch nie dazu. Nun fragt die Familie an, ob sich im Kreis Gunzenhausen jemand findet, der diese schöne Dreschmaschine übernehmen würde. […]

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Wimmelbuch über Gunzenhausen

Kindgerechte Reise durch die Stadt von Corinna Arauner Gunzenhausen hat jetzt sein eigenes Wimmelbuch! Mit Unterstützung der Stadt Gunzenhausen, der Sparkasse Mittelfranken Süd und der VR-Bank im südlichen Mittelfranken hat die Stadt- und Schulbücherei Gunzenhausen dieses Projekt möglich gemacht. Die Illustratorin und Diplom-Designerin Corinna Arauner hat auf fünf Doppelseiten ihrer fränkischen Heimatstadt eine kindgerechte Augenreise

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Geschichte wird lebendig

Jahrbuch „Alt-Gunzenhausen“ ist in Vorbereitung Mit unvermindertem Elan geht der Verein für Heimatkunde Gunzenhausen an seine größte Aufgabe: die Herausgabe des Jahrbuches „Alt-Gunzenhausen“. Gegenwärtig wird die 80. Ausgabe vorbereitet. Die heimatkundliche Publikation gibt es seit 1923. Die neue Ausgabe, die im Dezember erscheinen wird, enthält – so Schriftleiter Werner Mühlhäußer – 14 Beiträge von 12

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Klimaplatz und Erinnerungsort

Gunzenhausen trägt Klimawandel Rechnung Das Gelände an der Waagstraße, das viele Jahre nach dem Abriss eines alten Geschäftshauses als Innenstadtparkplatz eine Verwendung gefunden hatte, wird neu konzipiert. Die Baumaschinen sind seit einigen Wochen vor Ort und entfernen die baulichen Rückstände des Parkplatzes, um die neue Bebauung vorzubereiten. Es war der Gedanke von Bürgermeister Karl-Heinz Fitz,

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Die Polizei von damals

Alt-Gunzenhausen: „Von Bettelvögten und Polizeidienern“ (1699-1920) Bis 1958 kannten die Gunzenhäuser ihre Stadtpolizei. Sie hatten sie irgendwie lieb gewonnen. Die beiden (später drei) „Polizeidiener“ waren im Städtchen bekannt und viele hatten zu ihnen ein persönliches Verhältnis. Es war halt die „gute alte Zeit“, wie man landläufig so sagt. Sie waren privilegiert. Ihr äußeres Zeichen war

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Armenfürsorge vor 200 Jahren

Beitrag von Werner Neumann in „Alt-Gunzenhausen“ Heute sorgt der Sozialstaat dafür, dass die Menschen in Würde leben können. Freilich gibt es soziale Verwerfungen in unserer Gesellschaft, die es den armen Leuten schwer machen, im Alltag bestehen zu können. Zu teuer ist das Leben geworden. Natürlich sind auch die Ansprüche gestiegen. Wo die Sozialgesetze nicht greifen,

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Stadt verlieh erstmals Kulturpreis

Für ihre Verdienste um jüdisches Leben in Gunzenhausen ausgezeichnet Franz Müller, der einstige Chef der Stephani-Schule, und Lehrerin Emmi Hetzner sind die ersten Persönlichkeiten der Stadt, die den neu geschaffenen Kulturpreis bekommen haben. Sie haben das Schulprojekt „Jüdisches Leben in Gunzenhausen“ initiiert und viele Jahre begleitet, das in der Internet-Dokumentation (www.jl-gunzenhausen.de) der jüdischen Haus- und

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Der Dreißigjährige Krieg

Auswirkungen  beleuchtet Stadtarchivar Mühlhäußer Welche Auswirkungen hatte der Dreißigjährige Krieg auf Gunzenhausen? Stadtarchivar Werner Mühlhäußer, zugleich 2. Vorsitzender des Vereins für Heimatkunde Gunzenhausen, geht dieser Frage nach, und zwar auf einer Veranstaltung der Stadt am Freitag, 29. März, um 19 Uhr im Gewölbekeller des Haus des Gastes. Mit dem so genannten Prager Fenstersturz am 23.

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„Alt-Gunzenhausen“ neu erschienen

Zentraler Beitrag: Die Gaststätten von Gunzenhausen Der Verein für Heimatkunde muss sich nicht permanent bestätigen, er muss auch nicht laut auftreten. Seine Arbeit vollzieht sich weitgehend in den Schreibstuben der Autoren, die alle ehrenamtlich tätig sind. Ein Beleg dafür ist das vorliegende 69. Jahrbuch „Alt-Gunzenhausen“ mit einem stattlichen Umfang von 270 Seiten. Werner Kugler, der

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