Gunzenhausen

Im Glanz der Geschichte

Gunzenhäuser Stadtführungen werden fortgesetzt Die Stadt Gunzenhausen blickt auf eine reichhaltige Geschichte zurück. Schon die alten Römer warfen einen Blick auf die Altmühlfurt, erkannten sie doch eine ausgezeichnete, strategische Lage. Daneben hat sich niemand in der Altmühlstadt so wohl gefühlt, wie der „Wilde Markgraf“ Carl Wilhelm Friedrich von Brandenburg-Ansbach. Seine Hofbaumeister setzten städtebauliche Akzente, welche […]

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Gunzenhäuser Kirchweih mit Tucher-Festbier

Bierprobe durch den Stadtrat Jetzt kann die 614. Gunzenhäuser Kirchweih beginnen! Bürgermeister Karl-Heinz Fitz hat am 2. September das erste Fass Tucher-Festbier angestochen. Sekundiert haben ihn dabei Vertriebsdirektor Jörg Träger von der Tucher-Bräu aus Nürnberg, die Festwirte  Klaus und Rolf  Zöllner sowie Festwirt Oliver Höhn. Schauplatz war der Biergarten im Gasthaus „Zum Storchennest“ (Lehner). Der

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Die erste Solarbierbrauerei

Wirtschaftsjunioren aus Gunzenhausen und Weißenburg waren zu Gast Als erste „Solarbierbrauerei“ hat die Felsenbräu aus Thalmannsfeld bundesweit ein tolles Image. Sonnenkollektoren und eine Hackschnitzelheizung schaffen zu hundert Prozent die Energie für die mittelständische Brauerei heran, ja es kann sogar noch Energie an die dörfliche Nahwärme abgegeben werden. Gunzenhäuser und Weißenburger Mitglieder der Wirtschaftsjunioren (WJD) waren

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„Schorschbräu“ baut

Kleinbrauerei bliebt Gunzenhausen treu „Schorschbräu“, die handwerkliche Kleinbrauerei, die seit 1996 in Oberasbach beheimatet ist, hat große Pläne. Wie Braumeister Georg Tscheuschner mitteilt, will er auf einem 1000-Quadratmeter-Grundstück im Gewerbegebiet an der Scheupeleinsmühle eine neue Kleinbrauerei errichten. „Ich hatte wirklich verlockende Standortangebote, will aber in meiner Heimat Gunzenhausen bleiben“, sagte er gegenüber dem Altmühl-Boten.  Nach

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Eisbock auch für die Amerikaner: Tscheuschner braut das stärkste Bier der Welt

„Wir lieben Bier und so brauen wir es auch“. Das sagt Georg Tscheuschner aus Gunzenhausen, der einen Weltrekord hält. Er braut einen „Schorschbräu“-Eisbock mit 57 Prozent Alkoholgehalt. Handnumieriert und signiert gehen die Flaschen in die Welt. Im Discounter freilich ist die Spezialität nicht zu bekommen, und zu Billigpreisen auch nicht. Das 0,33-Liter-Keramikfläschchen mit dem traditionellen

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