Gunzenhausen

Stadtgeschichte auf 270 Seiten

Alt-Gunzenhausen ist neu erschienen Auch im dritten Corona-Jahr war es dem Verein für Heimatkunde e.V. möglich, eine umfangreiche Ausgabe von „Alt-Gunzenhausen“ zu erstellen. Vorsitzender Werner Falk und sein Stellvertreter Werner Mühlhäußer danken den neun Autoren ebenso wie den Sponsoren. Ohne sie wäre die Publikation nicht vorstellbar. Im Herbst 2022 befinden wir uns an der Schwelle […]

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Gräfin Agnes war eine „Ohmerin“

Patronatsherrin der Kirche in Aha im 12. Jahrhundert Wer an der lokalen Geschichte interessiert ist, der findet immer wieder neue Aspekte, die ihn fesseln können.  Wissenschaftler helfen ihm dabei, die Ursprünge zu entdecken, die vielfältigen und oftmals verschlungenen Verbindungen zu erkennen. Sigrid Buchner widmet sich in der aktuellen Ausgabe von „Alt-Gunzenhausen“ der Agnes von Dollnstein.

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Keine starken „Duftmarken“ gesetzt

Über das Wirken von zwei markgräflichen Oberamtmännern Wolfgang von Crailsheim und sein Bruder Johann Ulrich waren im 17. Jahrhundert zwei markgräfliche Oberamtmänner in Gunzenhausen. Der eine war sieben Jahre im Amt, der andere 15 Jahre.  Ein Zahlenspiel fällt dabei auf: beide hatten mehr Kinder als Dienstjahre in der Altmühlstadt, Wolfgang 10, Johann Ulrich 17. Es

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Der 30jährige Krieg in Gunzenhausen

Veranstaltung am 29. März in Gunzenhausen Die Auswirkungen des 30jährigen Kriegs (1618-1648) in und auf Gunzenhausen sind Thema eines Informationsabends von Stadtarchivar Werner Mühlhäußer im Gewölbekeller des Haus des Gastes in Gunzenhausen am 29. März, um 19 Uhr. Der Eintritt beträgt 12 Euro inklusive einem kleinen Imbiss. Mit dem Thema der Auswirkungen des 30jährigen Kriegs

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„Platz der geselligen Mitteilung“

Casinogesellschaft von 1802 Die Markgräfliche Hofhaltung  in Gunzenhausen (heute: Haus des Gastes) galt lange Zeit als „Jagdschloss“ des „Wilden Markgrafen“ bis die neuere Forschung manche überlieferten Ansichten revidierte. Tatsächlich befand sich das Jagdschloss vor den Toren der Stadt, am heutigen Bärenwirtsweiher. Dort war die markgräfliche Falknerei, die größte aller europäischen Fürstenhäuser. Unter den älteren Gunzenhäusern

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Das älteste Notenbuch ist verschwunden

Leonard Klimpke beleuchtet Geschichte der Gunzenhäuser Kirchenmusik Bis in die Zeit vor dem Dreißigjährigen Krieg reicht die Kirchenmusik in der Stadt.  Leonard H. Klimpke hat diesen Aspekt der Stadtgeschichte aufgearbeitet und in „Alt-Gunzenhausen“ veröffentlicht. Der Autor studiert Musik für das Lehramt und Kirchenmusik. Er war übrigens mit 14 Jahren der jüngste Chorleiter Bayerns, als er

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